CH149462A - Device for volumetric measurement of flowing media. - Google Patents

Device for volumetric measurement of flowing media.

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CH149462A
CH149462A CH149462DA CH149462A CH 149462 A CH149462 A CH 149462A CH 149462D A CH149462D A CH 149462DA CH 149462 A CH149462 A CH 149462A
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CH
Switzerland
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hoses
squeezing
hose
outlet opening
roller
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German (de)
Inventor
Siccameter A G
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Siccameter A G
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  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  

  Vorrichtung zum     volumetrischen    Messen von strömenden Medien.    Die den Gegenstand der Erfindung bil  dende Vorrichtung zum     volumetrischen    Mes  sen von strömenden Medien, beispielsweise  Gasen oder Flüssigkeiten, weist als     Mess-          gefäss    ein oder mehrere im     greise    oder in  einer     ähnlichen    Kurve angeordnete Schläu  che aus einem biegsamen, unelastischen  Stoff auf,

   die je mit einer Einlass- und einer       Auslassöffnung    für das Medium versehen       sind    und mit denen ein oder mehrere entlang  der Schläuche relativ in bezug auf die  Schläuche verschiebbare     Quetschorgane    zu  sammenarbeiten, derart, dass die     Quetsch-          organe    unter dem Druck des     in    die Schläu  che einströmenden     Mediums    relativ von der       Einlassöffnung    gegen die     Auslassöffnung-hin     bewegt werden.

   Durch diese Relativbewe  gung, bei der die     Einlassöffnung    und die       Auslassöffnung    jedes Schlauches stets durch  ein     Quetschorgan    oder bei in sich geschlos  senen Schläuchen durch eine besondere  Scheidewand voneinander getrennt sein kön  nen,, wird ein     Zählwerk    angetrieben.    In der Zeichnung sind einige Ausfüh  rungsformen des Erfindungsgegenstandes  beispielsweise und schematisch dargestellt.       Fig.    1 und 2 zeigen ein     Stück    eines in sich  geschlossenen Schlauches in zwei Längs  schnitten, wobei das als Rolle ausgebildete       Quetschorgan    verschiedene Stellungen ein  nimmt.

   Der Schlauch 1 ruht auf einer festen  Unterlage 2 auf, die an einer Stelle von der       Einlassöffnung    für das aus dem Kanal 4 zu  strömende Medium, zum Beispiel Leuchtgas,  unterbrochen ist. Auch der Schlauch 1 ent  hält an dieser Stelle seine     Einlassöffnung.     An einer zweiten Stelle enthält der Schlauch  1 die     Auslassöffnung    5 und zwischen der Ein  lassöffnung d und der     Auslassöffnung    5 befin  det sich im Innern des in sich geschlossenen,  etwa kreisförmig angeordneten     Schlauchet     die     Scheidewand    6. Der Schlauch besteht  aus einem sehr nachgiebigen, aber unelasti  schen Material.

   Auf ihm ruht eine Rolle 7,  die entweder durch ihr Eigengewicht oder  durch eine besondere Belastung, gegebenen-      falls auch durch Fliehkraft, den Schlauch  jeweils an einer Stelle vollkommen zusam  menquetscht, so dass an dieser Quetschstelle  das Medium nicht von einer Seite des  Quetschorganes zu der andern gelangen  kann.  



  Wenn das Medium, also zum Beispiel  Gas, aus dem Kanal 4 in der in     Fig.    4 dar  gestellten Stellung in den Schlauch 1 ein  tritt, so erfüllt es den Raum zwischen der  Scheidewand 6 und der     Quetschrolle    7 und  übt auf diese schliesslich einen Druck aus,  der die Rolle 7 veranlasst, sich in der Rich  tung des Pfeils 8 entlang des Schlauches 1  zu bewegen, wobei also die Quetschstelle  fortschreitet und das sich     dahinter    befind  liche Gasvolumen sich vergrössert.

   Das Gas,  welches von einer früheren     Messperiode    sich  in dem Teil des Schlauches 1 befindet, der  vor der Rolle 7 gelegen ist, wird dadurch,  dass sich dieser Teil des Schlauches bei fort  schreitender Bewegung der Rolle 7 immer  mehr und mehr     verkleinert,    durch die Aus  lassöffnung 5 hinausgedrückt. Die     Fig.    2  zeigt jene Stellung der Rolle 7, bei der sie  schon ganz nahe an die     Auslassöffnung    5 her  angekommen ist.

   Ist die Rolle 7 bis an die  Scheidewand 6     herangekommen,    so hat sich  hinter ihr der ganze Schlauch mit dem zu  strömenden Gas gefüllt und durch das Nie  derdrücken der Scheidewand 6 auf die Ein  lassöffnung     \'3    hört die     Gaszuströmung    für  einen Augenblick auf. In diesem Augen  blick ist der ganze Schlauch mit Gas ge  füllt und, da der Schlauch ein ganz bestimm  tes Volumen hat und diese Vollführung bei  jedem Umlauf der Rolle 7 um die ganze  Länge des Schlauches einmal stattfindet, so  brauchen nur die Umläufe der Rolle 7 ge  zählt zu werden, um das Volumen des die  Vorrichtung durchströmenden Gases zu mes  sen.

   Sowie die Rolle 7 die     Einlassöffnung    3  wieder passiert hat, beginnt die     Gaseinströ-          mung    hinter ihr von neuem und das Spiel  wiederholt sich.  



  Ist der Schlauch in Kreisform angeord  net, so kann die Achse der Rolle 7 mit     einer       Welle verbunden werden, die im     Mittelpunkt     des Kreises auf dieser Ebene senkrecht steht  und die durch die Bewegung der Rolle 7  angetrieben wird. Diese Welle kann dann  ihrerseits ein Zählwerk antreiben.  



  Bei der konstruktiven Ausführung ist  namentlich auch darauf zu achten, dass an  keiner Stelle eine     Totlage    der     Messvorrich-          tung    besteht, das heisst, das das Medium  welches in die Vorrichtung einströmen  wollte, nicht imstande wäre, die Quetschrolle  vor sich her zu schieben. Dies könnte dann  der Fall sein, wenn die     Quetschrolle    gerade  auf der     Einlassöffnung    stünde, so dass das  Gas, das dort eintreten wollte, keine Schub  kraft auf die Rolle auszuüben vermöchte und  diese auch sonst keine Veranlassung     hätte,     sich aus dieser Stellung     herauszubewegen.     



  Bei der in den     Fig.    3 und 4     in    einem  lotrechten     Schnitt    und in Draufsicht darge  stellten     Ausführungsform    ist jede Totpunkt  lage dadurch vermieden, dass zwei konzen  trische Schläuche 9 und 10 vorhanden     sind,     deren Ein- und     Auslassöffnungen    gegenein  ander versetzt sind und von denen jeder mit  einer     Quetschrolle    11     bezw.    12     zusammen     arbeitet. Die     Einlassöffnung    13 des Schlau  ches 9 liegt hier der     Einlassöffnung    14 des  Schlauches 10 nicht diametral gegenüber.

    Beide     Einlassöffnungen    sind an den gleichen       Gaseintrittskanal    15 angeschlossen. Die Ach  sen 16 und 17 der     Quetschrollen    11 und 12  sind an die zentrale lotrechte Welle 18 an  gelenkt, die durch die     Rollbewegung    der       Quetschrollen    11 und 12 gedreht wird und  ein in dem Aufsatz 19 des Gehäuses 20 be  findliches (in der Zeichnung nicht darge  stelltes) Zählwerk antreibt. Das     aus    den       Auslassöffnungen    der Schläuche herausge  drückte Gas erfüllt zunächst das Gehäuse 20  und strömt durch den     Auslassstutzen    21 in  die Verbrauchsleitung.

   Bei entsprechender  Anordnung der     Ein-    und     Auslassöffnungen     oder, wenn die     Einlassöffnung    des einen  Schlauches der des andern nicht genau dia  metral gegenüber liegt, können also Tot  punktlagen vermieden werden. In manchen  Fällen ist es auch- möglich, das Gehäuse 20      unter Unterdruck zu setzen, wodurch das  Druckgefälle vor und     hinter    der     Quetschrolle     und damit auch das     Antriebsmoment    vergrö  ssert wird.  



  Die     Fig.    5 bis 8 zeigen schematisch an  dere Anordnungen der Gasschläuche, durch  welche     Totpunktlagen    in einfacher Weise  vermieden werden können. Die Schläuche  sind hier durch einfache dicke Linien dar  gestellt.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    5  sind die beiden Schläuche 22 und 23 wieder  konzentrisch in einer Ebene angeordnet; die  Schläuche sind aber nicht in sich geschlos  sen, sondern jeder hat zwei Enden. An den  einen Enden sind die     Einlassöffnungen    24  und 25 und an den andern Enden die Aus  lassöffnungen 26 und 27.

   Die     Quetschrollen     28 und 29 liegen     einander    diametral gegen  über, so dass,     wenn    die Quetschrolle 28 sich  im Bereich der     Einlassöffnung    24 des Schlau  ches 22 befindet, die     Quetschrolle    29 des  Schlauches 23 von der     Einlassöffnung    25  dieses Schlauches noch weit entfernt ist, so  dass also das     Quetschrollensystem        in    jeder  Lage einen     Antrieb    erhalten muss.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    6  sind zwei Schlauchstücke 30 und 31, deren  jedes halbkreisförmig ist, zu einem Kreise  zusammengeschlossen und jedes dieser  Schlauchstücke enthält an den Enden     eine          Eimass-        bezw.        Auslassöffnung.    Mit diesem  Schlauchsystem von zwei Schläuchen steht  ein     Quetschrollensystem    von drei     Quetsch-          rollen    32, 33 und 34 in Eingriff, dessen Rol  len so gegeneinander versetzt sind, dass es  keine Stelle gibt,

   in der die     Einlassöffnung     und     Auslassöffnung   <I>eines</I>     Schlauchstückes     direkt und frei miteinander verbunden wären.  Die     Fig.    7 zeigt     eine        Ausführungsform,    bei  der das Schlauchsystem aus drei     Einzelstük-          ken    besteht, die in einem Kreis angeordnet       sind,        während    das     Quetschrollensystem    4  Quetschrollen aufweist.

   Auch dabei gibt es  keine Stelle, bei der die Einlass- und     Auslass-          öffnung    eines Schlauches     unmittelbar    frei  miteinander verbunden wären.    Wenn mehrere Schlauchstücke in einem  Kreise angeordnet sind, wie dies in den       Fig.    6 und 7 angedeutet ist, so muss das       Quetschrollensystem    eine     Quetschrolle    mehr  enthalten als die Anzahl der Schläuche be  trägt, wenn niemals eine freie Verbindung  zwischen Ein- und     Auslass    jedes Schlauch  stückes auftreten soll.  



  Die Ausführungsform nach     Fig.    8 zeigt  zwei in einer Ebene liegende Schläuche, die  nicht je in sich geschlossen sind und deren  Enden einander etwas übergreifen, so dass  also jeder Schlauch gewissermassen nach  einer Spirale angeordnet ist. Die     Quetsch-          rollen    stehen einander gegenüber und auch  bei dieser Ausführungsform sind alle oben  bereits mehrfach erwähnten Bedingungen er  füllt.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    9.  die die wesentlichen Teile der     Messvorricb-          tung    in einem     Achsialschnitt    und Quer  schnitt veranschaulicht, sind die Schläuche  35 und 36 auf der Umfläche einer zylindri  schen Trommel 37 nach Parallelkreisen an  geordnet und arbeiten mit einem     Quetsch-          rollensystem    von drei Rollen 38, 39 und 40  zusammen. Die Schläuche 35 und 36 sind  halbkreisförmig, so dass also diese Ausfüh  rungsform der nach     Fig.    6 entspricht, nur  mit dem Unterschiede, dass die Schläuche  eben auf der Umfläche eines Zylinders liegen.  



  Die Ausführungsform nach     Fig.    10 un  terscheidet sich von der nach     Fig.    9 lediglich  dadurch, dass hier die Schläuche 41 und 4-2  an der Innenfläche der Trommel 43 ange  ordnet sind.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    11  ist gezeigt, dass man anstatt der     Quetsch-          rollen,    von denen bisher die Rede war, auch  eine Flüssigkeit 44 als relativ zum Schlauch       bewegliches    Quetschorgan verwenden kann.  Hier ist ein Schlauch 45 an der Innenseite  einer     Trommel    46 nach einem Parallelkreis  angeordnet und das Gas strömt durch die  Öffnung 47 ein und durch die Öffnung 48  aus. Die Flüssigkeit 44, vorzugsweise  Quecksilber, sammelt sich immer an der un  tersten Stelle der Trommel 46, und zwar      zwischen zwei Flanschen 49.

   Bei dieser Aus  führungsform ist die     Trommel    46 drehbar  und nach Massgabe des bei 47 zuströmenden  Gases muss sich die Trommel infolge der Ab  sperrung durch das Quecksilber 44 im Sinne  des Pfeils 50 drehen.  



  Als     Quetschorgan    kann, wie die     Fig.    12  und 13 in einem     Achsialschnitt    und Drauf  sicht zeigen,     anstatt    der Rolle auch eine Tau  melscheibe 76 verwendet werden, die,     wenn     der kreisförmig angeordnete Schlauch 77     iu     einer Ebene liegt, oberhalb dieser Ebene eine  derartige     Taumelbewegung    ausführt, dass  immer eine Stelle ihres Umfanges auf dem  Schlauch niedergedrückt ist.

   Die Taumel  scheibe     wird    durch die     Gaszuströmung    an  getrieben, wobei die Quetschstelle ebenso im  Kreise herumwandert     wie    bei     Anwendung     einer. Rolle.  



  Eine     Ausführungsform,    bei der eine voll  kommene Druckausgleichung in der Lage  rung der Quetschvorrichtungen erreicht ist,  ist in den     Fig.    14 und 15 in Ansicht und       Achsialschnitt    dargestellt. Dabei werden so  wohl die Schläuche, als auch die     Quetschvor-          richtungen    paarweise verwendet.  



  Die die Schlauchpaare aufnehmenden       Widerlager    oder Führungswände sind hier       koachsiale    Flanschen 51, 52 einer Scheibe 53.  Dazwischen liegen zwei Schlauchpaare 54,  55 und 56, 57     und    jeder Schlauch dieser  Paare hat eine     Eintrittsöffnung    58, 59     bezw.     60; 61 und eine Austrittsöffnung 62, 63       bezw.    64, 65. Die Schläuche jedes Paares  sind hier so bemessen, dass sie, wenn sie un  ter innerem Druck stehen,     einander    berühren,  was aber nicht unbedingt nötig wäre.  



  Die     Quetschorgane    bestehen aus Rollen  paaren 66, 67, 68, 69 und 70, 71, die an ra  dialen Armen 72, 73, 74 einer Achse 75 der  art gelagert sind, dass die Achsen jedes Paa  res je in einer     radialen    Ebene liegen. Dabei       sind    die Durchmesser der Rollen so bemes  sen, dass sie, wenn sie den Zwischenraum  zwischen den Schläuchen eines Paares erwei  tern, zwischen     diesen    hindurchgeführt wer  den, ihre     Quetschwirkung    gegen die Wider  lager oder Führungswände 51, 52 hin aus-    üben und dabei gleichzeitig sich aufeinander  abwälzen.  



  Dadurch, dass die Rollen sich aufeinander  abwälzen, also sich aneinander beim fort  laufenden     Anquetschen    der Schläuche an  deren     Widerlager    abstützen, sind die Lage  rungen der Rollen an den Armen 72, 73, 74  vollkommen entlastet, so dass man praktisch  mit keiner Zapfenreibung zu     rechnen    hat. Es  kommt hier überhaupt nur rollende Reibung  vor und hierdurch wird die Empfindlichkeit  der ganzen Vorrichtung bedeutend erhöht.  



  Auch die andern vorhin geschilderten       Ausführungsformen    können entsprechend  dem hier dargestellten Prinzip ausgebildet  werden. Die Verwendung von Schlauchpaa  ren und Rollenpaaren ist auch dort möglich,  wo     kegelige    Quetschrollen angewendet wer  den müssen.  



  Selbstverständlich kann die     Messvorrich-          tung    in konstruktiver Beziehung auch mit  Bezug auf die Anzahl und Anordnung der       Messschläuche    geändert werden. Die     Einlass-          öffnungen    mehrerer Schläuche können von  einem gemeinschaftlichen     Zuströmkanal    aus  geheng



  Device for volumetric measurement of flowing media. The device forming the subject of the invention for the volumetric measurement of flowing media, for example gases or liquids, has as a measuring vessel one or more hoses arranged in an old or similar curve made of a flexible, inelastic material,

   which are each provided with an inlet and an outlet opening for the medium and with which one or more squeezing organs, which can be displaced along the hoses relative to the hoses, work together in such a way that the squeezing organs under the pressure of the flowing into the hoses Medium are moved relatively from the inlet opening towards the outlet opening.

   This relative movement, in which the inlet opening and the outlet opening of each hose can always be separated from one another by a squeezing element or, in the case of self-contained hoses, by a special partition, drives a counter. In the drawing, some embodiments of the subject matter of the invention are shown schematically, for example. Fig. 1 and 2 show a piece of a self-contained hose cut in two longitudinal, wherein the squeezing member designed as a roller takes different positions.

   The hose 1 rests on a solid base 2, which is interrupted at one point by the inlet opening for the medium to be flowed out of the channel 4, for example luminous gas. The hose 1 also has its inlet opening at this point. At a second point, the hose 1 contains the outlet opening 5 and between the inlet opening d and the outlet opening 5, the septum 6 is located inside the self-contained, approximately circular hose. The hose consists of a very flexible but inelastic Material.

   A roller 7 rests on it, which either by its own weight or by a special load, possibly also by centrifugal force, completely squeezes the hose at one point so that at this squeeze point the medium does not move from one side of the squeezing element to the can reach others.



  When the medium, for example gas, enters the tube 1 from the channel 4 in the position shown in FIG. 4, it fills the space between the partition 6 and the squeezing roller 7 and finally exerts a pressure on it , which causes the roller 7 to move in the direction of arrow 8 along the tube 1, so the pinch point progresses and the gas volume located behind it increases.

   The gas, which from an earlier measurement period is in the part of the hose 1 which is located in front of the roller 7, is caused by the fact that this part of the hose becomes smaller and smaller as the movement of the roller 7 progresses, through the Aus opening 5 pushed out. FIG. 2 shows the position of the roller 7 in which it has already come very close to the outlet opening 5.

   If the roller 7 has come up to the septum 6, the entire hose behind it has filled with the gas to be flowed and by pressing down the septum 6 onto the inlet opening 3, the gas flow stops for a moment. At this point, the whole hose is filled with gas and, since the hose has a very specific volume and this full guide takes place once every revolution of the roller 7 around the entire length of the hose, only the rotations of the roller 7 need ge to be counted in order to measure the volume of the gas flowing through the device.

   As soon as the roller 7 has passed the inlet opening 3 again, the gas inflow begins again behind it and the game repeats itself.



  If the hose is net angeord in a circle, the axis of the roller 7 can be connected to a shaft which is perpendicular to this plane in the center of the circle and which is driven by the movement of the roller 7. This shaft can then drive a counter.



  In terms of the design, it is particularly important to ensure that the measuring device is not dead-centered at any point, that is, that the medium that wanted to flow into the device would not be able to push the squeezing roller in front of it. This could be the case if the squeezing roller were just standing on the inlet opening, so that the gas that wanted to enter there would not be able to exert any thrust on the roller and it would otherwise have no reason to move out of this position.



  In the embodiment shown in FIGS. 3 and 4 in a vertical section and in plan view, each dead center position is avoided in that two concentric hoses 9 and 10 are provided, the inlet and outlet openings of which are offset from one another and each of which with a squeeze roller 11 respectively. 12 works together. The inlet opening 13 of the hose 9 is not diametrically opposite the inlet opening 14 of the hose 10 here.

    Both inlet openings are connected to the same gas inlet channel 15. The Ach sen 16 and 17 of the squeezing rollers 11 and 12 are articulated to the central vertical shaft 18, which is rotated by the rolling movement of the squeezing rollers 11 and 12 and one in the attachment 19 of the housing 20 be sensitive (not shown in the drawing presented ) Counter drives. The gas pressed out of the outlet openings of the hoses initially fills the housing 20 and flows through the outlet connection 21 into the consumption line.

   With an appropriate arrangement of the inlet and outlet openings or if the inlet opening of one hose is not exactly diametrically opposite that of the other, dead spots can thus be avoided. In some cases it is also possible to place the housing 20 under negative pressure, as a result of which the pressure gradient in front of and behind the squeezing roller and thus also the drive torque is increased.



  5 to 8 show schematically other arrangements of the gas hoses, through which dead center positions can be avoided in a simple manner. The hoses are shown here by simple thick lines.



  In the embodiment according to FIG. 5, the two hoses 22 and 23 are again arranged concentrically in one plane; the hoses are not closed in themselves, but each has two ends. The inlet openings 24 and 25 are at one end and the outlet openings 26 and 27 at the other ends.

   The squeezing rollers 28 and 29 are diametrically opposed to each other, so that when the squeezing roller 28 is in the area of the inlet opening 24 of the hose 22, the squeezing roller 29 of the hose 23 is still far away from the inlet opening 25 of this hose, so that the squeegee roller system must have a drive in every position.



  In the embodiment according to FIG. 6, two pieces of tubing 30 and 31, each of which is semicircular, are joined together to form a circle and each of these pieces of tubing contains a dimension or size at the ends. Outlet opening. A squeezing roller system of three squeezing rollers 32, 33 and 34 is in engagement with this hose system of two hoses, the rollers of which are offset from one another in such a way that there is no point where

   in which the inlet opening and outlet opening <I> of a </I> hose piece would be directly and freely connected to one another. 7 shows an embodiment in which the hose system consists of three individual pieces which are arranged in a circle, while the squeezing roller system has 4 squeezing rollers.

   Here, too, there is no point at which the inlet and outlet openings of a hose are directly freely connected to one another. If several pieces of hose are arranged in a circle, as indicated in FIGS. 6 and 7, the squeeze roller system must contain a squeeze roller more than the number of hoses, if there is never a free connection between the inlet and outlet of each hose piece should occur.



  The embodiment according to FIG. 8 shows two hoses lying in one plane, which are not each self-contained and the ends of which overlap somewhat, so that each hose is arranged in a spiral to a certain extent. The squeezing rollers are opposite one another and in this embodiment too, all of the conditions already mentioned several times above are met.



  In the embodiment according to FIG. 9, which illustrates the essential parts of the measuring device in an axial section and cross section, the hoses 35 and 36 are arranged on the surface of a cylindrical drum 37 in parallel circles and work with a pinch roller system three rolls 38, 39 and 40 together. The hoses 35 and 36 are semicircular, so that this embodiment corresponds approximately to that of FIG. 6, only with the difference that the hoses lie flat on the surface of a cylinder.



  The embodiment according to FIG. 10 differs from that according to FIG. 9 only in that the hoses 41 and 4-2 are arranged on the inner surface of the drum 43 here.



  In the embodiment according to FIG. 11, it is shown that instead of the squeezing rollers that have been discussed so far, a liquid 44 can also be used as the squeezing member movable relative to the hose. Here a hose 45 is arranged on the inside of a drum 46 in a parallel circle and the gas flows in through the opening 47 and out through the opening 48. The liquid 44, preferably mercury, always collects at the lowest point of the drum 46, namely between two flanges 49.

   In this embodiment, the drum 46 is rotatable and, depending on the gas flowing in at 47, the drum must rotate in the direction of arrow 50 as a result of the blocking by the mercury 44.



  As a squeezing member, as shown in FIGS. 12 and 13 in an axial section and plan view, instead of the roller, a swash plate 76 can be used which, when the circularly arranged hose 77 lies in a plane, executes such a tumbling movement above this plane that one point of its circumference is always depressed on the hose.

   The swash plate is driven by the gas flow, the pinch point also wanders around in circles as when using one. Role.



  An embodiment in which a complete pressure equalization in the position tion of the squeezing devices is achieved is shown in FIGS. 14 and 15 in a view and axial section. Both the hoses and the squeezing devices are used in pairs.



  The abutments or guide walls accommodating the pairs of tubes are here coaxial flanges 51, 52 of a disk 53. In between there are two pairs of tubes 54, 55 and 56, 57 and each tube of these pairs has an inlet opening 58, 59, respectively. 60; 61 and an outlet opening 62, 63 respectively. 64, 65. The hoses of each pair are dimensioned here so that they touch each other when they are under internal pressure, but this is not absolutely necessary.



  The squeezing members consist of pairs of rollers 66, 67, 68, 69 and 70, 71, which are mounted on ra media arms 72, 73, 74 of an axis 75 of the type that the axes of each Paa res lie in a radial plane. The diameter of the rollers is so dimensioned that when they widen the space between the hoses of a pair, they are passed between them, exert their squeezing effect against the abutment or guide walls 51, 52 and at the same time roll on each other.



  The fact that the rollers roll on each other, i.e. support themselves against each other as the hoses are continuously squeezed against their abutments, completely relieves the position of the rollers on the arms 72, 73, 74, so that practically no pin friction is to be expected . There is only rolling friction at all and this significantly increases the sensitivity of the entire device.



  The other embodiments described above can also be designed in accordance with the principle shown here. The use of hose pairs and roller pairs is also possible where tapered squeeze rollers must be used.



  Of course, the construction of the measuring device can also be changed with regard to the number and arrangement of the measuring hoses. The inlet openings of several hoses can go from a common inflow channel

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum volumetrischen Messen von strömenden Medien, dadurch gekenn zeichnet, dass als Messgefäss ein oder mehrere. in einem greis oder in einer ähnlichen Kurve angeordnete Schläuche aus biegsamem un elastischem Stoff dienen, die je mit einer Eimass- und einer Auslassöffnung für das Medium versehen sind und mit denen ein oder mehrere relativ in bezug auf die Schläu che verschiebbare Quetschorgane zusammen arbeiten, derart, PATENT CLAIM: Device for the volumetric measurement of flowing media, characterized in that one or more. in an old or in a similar curve arranged hoses made of flexible un elastic material, which are each provided with an Eimass- and an outlet opening for the medium and with which one or more squeezing organs that can be moved relative to the hoses work together, such , dass die Quetschorgane un ter dem Druck des in die Schläuche einströ menden Mediums relativ von der Einlass gegen die Auslassöffnung hin bewegt werden, wobei durch diese Relativbewegung ein Zähl werk angetrieben wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass bei _Anwen- Jung mehrerer Schläuche für jeden Schlauch ein Quetschorgan vorgesehen ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Einlass- und die Auslassöffnung jedes vorhan denen Schlauches durch eine Scheide wand im Schlauch getrennt sind. 3. that the squeezing elements are moved relatively from the inlet towards the outlet opening under the pressure of the medium flowing into the hoses, a counter being driven by this relative movement. SUBClaims: 1. Device according to claim, characterized in that when _Anwen- Jung several hoses a squeezing element is provided for each hose. 2. Device according to claim, characterized in that the inlet and the outlet opening of each hose IN ANY which are separated by a sheath wall in the hose. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Quetsch- organ eine belastete Rolle verwendet wird, die den Schlauch zwischen sich und einer festen Unterlage relativ wan dernd zusammenquetscht. 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Quetsch- organ eine auf dem Schlauch sich abwäl zende Taumelscheibe verwendet wird. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Quetsch- organ für den in seiner Längsrichtung beweglich angeordneten Schlauch eine spezifisch schwere Flüssigkeit verwendet wird. 6. Device according to patent claim, characterized in that a loaded roller is used as the squeezing element, which squeezes the hose together in a relatively wandering manner between itself and a solid base. 1. Device according to patent claim, characterized in that a swash plate rolling on the hose is used as the squeezing organ. 5. Device according to claim, characterized in that a specifically heavy liquid is used as the squeezing organ for the hose which is movably arranged in its longitudinal direction. 6th Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Schläuchen in einem greise hinter einander angeordnet sind und Quetsch- organe, die durch die von ihnen ange triebene Welle mit einander gekoppelt sind, in einer Anzahl, die um eins grö sser ist als die Zahl der Schläuche, und dass die Quetschorgane derart auf die Schläuche verteilt sind, dass bei keiner Stellung derselben die Einlassöffnung eines Schlauches in offener Verbindung mit dessen Auslassöffnung steht. i . Device according to claim, characterized in that a plurality of hoses are arranged in an old one behind the other and squeezing organs, which are coupled to one another by the shaft driven by them, in a number which is one greater than that Number of hoses, and that the squeezing elements are distributed over the hoses in such a way that the inlet opening of a hose is not in open connection with its outlet opening in any position thereof. i. Vorrichtung nach Patentanspruch, aa- durch gekennzeichnet, dass bei gleichach siger Anordnung von mehreren kreisför migen Schläuchen die Quetschorgane' deren Winkelabstand voneinander un veränderlich ist, so angeordnet sind, dass immer wenigstens eines der Quetsch- organe sich in einer Zwischenlage zwi schen der Ein- und Auslassöffnung eine der Schläuche befindet. B. Device according to patent claim, characterized in that, with the same-axis arrangement of several circular hoses, the squeezing organs' whose angular distance from one another is invariable, are arranged in such a way that at least one of the squeezing organs is always in an intermediate position between the and outlet opening is one of the tubes. B. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass alle Einlässe und alle Auslässe der Schläuche mitein ander verbunden und an gemeinsame Zu- und Abführungsleitungen für das Me dium angeschlossen sind. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Einrich tung zum unter Unterdrucksetzen der Auslassöffnungen der Schläuche vorge sehen ist. Device according to patent claim, characterized in that all inlets and all outlets of the hoses are connected to one another and are connected to common supply and discharge lines for the medium. 9. Device according to claim, characterized in that a device is provided for pressurizing the outlet openings of the hoses. 10_ Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die verwen deten Schläuche paarweise zwischen gleichlaufenden Widerlagern angeordnet sind und die Quetschorgane aus Rollen paaren bestehen, die sich, indem sie sich zwischen den Schläuchen jedes Paares hindurchbewegen, aufeinander abwälzen und von denen je eine Rolle einen der Schläuche fortschreitend gegen das ihm zugehörige Widerlager hin zusammen quetscht. 10_ Device according to claim, characterized in that the hoses used are arranged in pairs between parallel abutments and the squeezing elements consist of rollers that, by moving between the tubes of each pair, roll on each other and one roller each progressively squeezes the hoses together against the abutment belonging to it.
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