CH149541A - Elektrisches Entladungsgefäss mit Glühkathode und gasförmiger Füllung. - Google Patents

Elektrisches Entladungsgefäss mit Glühkathode und gasförmiger Füllung.

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CH149541A
CH149541A CH149541DA CH149541A CH 149541 A CH149541 A CH 149541A CH 149541D A CH149541D A CH 149541DA CH 149541 A CH149541 A CH 149541A
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Elektricitaets-Gese Allgemeine
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  Elektrisches     Entladuugsgefäss    mit     Glühhathode    und gasförmiger Füllung.    Die Erfindung bezieht sieh auf     Glüli-          kathodenröhren    mit Gas- oder     Dampffül-          lung,    die ausser den Hauptelektroden,     zwi-          sellen    denen eine     lichtbogenähnliche    Entla  dung stattfindet, noch eine Steuerelektrode  zur Steuerung besitzen.  



       Entladungsgefässe,    die mit Steuerelek  troden versehen sind, können in zwei Haupt  klassen eingeteilt werden:  <B>1.</B> Entladungsgefässe, in denen im we  sentlichen eine Elektronenentladung statt  findet, die durch Änderung der Spannung  der Steuerelektrode stetig, geändert. werden  kann. In gewissen Fällen enthalten derartige  Röhren genügend Gas, so     dass    durch dessen       Ionisierung    der Elektronenstrom entspre  chend dem besonderen Verwendungszweck,  zum Beispiel für die     GleicUrichtung    von       Hochfrequenzwellen,    geändert wird. Doch ist  die     Ionisierung    des Gases', allgemein gespro  chen, bei dieser Klasse von Röhren eine  Nebenerscheinung.

   Der Spannungsabfall an  solchen Röhren nimmt mit wachsendem    Strom zu, das heisst die     Spannungsstrom-          2D     Charakteristik ist positiv.  



  2. Entladungsgefässe. bei denen eine     ge-          ,ügend        hohe        negati        ve        Spannung        an        der     Steuerelektrode den Entladungsstrom voll  kommen verhindert, jedoch eine geringere  negative oder positive Gitterspannung das  Einsetzen des Stromes zwischen den Haupt  elektroden einleitet, wobei dann nach Ein  setzen des Stromes die Gitterspannung  keinen     Einfluss    mehr ausübt.

   Der Strom  kann bei dieser Art von Entladungsgefässen  lediglich durch Entfernen der     Anodenspan-          iluno,    unterbrochen werden, was     cewöhiil'eh     dadurch geschieht,     dass'die    Anode mit Wech  selstrom gespeist wird. Das Gitter wird da  bei lediglich dazu benutzt, um infolge der  ihm gegebenen     Vorspannung    den Punkt zu  bestimmen, an dem während jeder Halb  periode der Anodenspannung der Anoden  strom einsetzt, das heisst, das Gitter     wirld     lediglich als Auslöser.

   Solche Gefässe ent  halten Gas oder Dampf von so hohem Druck,           dass    durch ihre Ionisation die Raumladung  aufgehoben wird und die Röhren mit einem  Spannungsabfall zwischen Anode und Ka  thode arbeiten, der nicht merklich höher ist  als die     Ionisierungsspannung    des Gases. Die       Stromspannungs-Charakteristik    solcher Ge  fässe verläuft im allgemeinen flach oder  schwach negativ, das heisst der Spannungs  abfall nimmt mit wachsendem Strom ab. Die  Entladung besitzt also eine     lichtbogenähn-          lielie    Charakteristik.  



  Die Erfindung bezieht sich nun auf Ent  ladungsgefässe der zweiten Art mit gesteuer  ter, bogenähnlicher Entladung. Solche     Ent-          ladungsgefäss-e    sollen im folgenden als gitter  gesteuerte Entladungsgefässe mit     Glühka-          thode    und Gas- oder Dampffüllung oder  kurz als Entladungsgefässe mit Gas- oder  Dampffällung bezeichnet werden. Für die       Steuerel-ektrode    solcher Röhren hat man be  reits verschiedene Konstruktionen vorge  schlagen. Bei gewissen Ausführungsformen  ist die Steuerelektrode als Drahtnetz ausge  bildet, das quer zur     Entladun-#sstrecke    in  dem Glasgefäss' angebracht ist.

   Bei andern  Ausführungsformen umgibt das Gitter die  Anode, wieder bei andern die Kathode.  



  Alle diese Konstruktionen weisen aber       cr.        W          Ce        isse    Nachteile auf. Bei den beiden zu  erst genannten Ausführungsformen     muss     erstens das Gitter positiv sein, damit die Ent  ladung einsetzt.

   Infolgedessen ist der     Ener-          crieverbrauch    für die Steuerung sehr     be-          trächtliell.    Zweitens wird bei diesen Aus  führungsformen die Steuerwirkung des Git  ters unbestimmt infolge der zufälligen     Span-          nunuen,    die bei Fehlen eines     Elektronen-          fän--ers    zwischen Kathode und Gefässwand  an letzterer auftreten. Diese Spannungen  hängen vom     Ionisationsgrade,    Dampfdruck  und andern Faktoren ab.

   Bei der Ausfüh  rungsform, wo das Gitter die Kathode     um-          t'        1.ibt        und        dieses        wiederum        von        der        Anode     umgeben ist, treten diese Nachteile nicht auf  vielmehr besitzt eine solche Röhre eine ein  deutig reproduzierbare Charakteristik mit  negativen Werten der Gitterspannung, so         dass    zur Steuerung nur ein sehr geringer  Energiebetrag nötig ist.

   Jedoch ist bei diesen  Röhren der     !Xi--"#,imalstrom.,    der überhaupt ge  steuert werden kann, begrenzt durch den  Wert, bei dem das Gitter so weit erhitzt  wird,     dass    es Elektronen aussendet. Mit     an-          (lern    Worten, bei Anordnung des Gitters in  der Nähe der Kathode verliert es seine Wirk  samkeit, die es durch diese Anordnung ge  wonnen hat, zum Teil wieder durch die er  höhte Wärmeabsorption, infolge deren das  Gitter selbst Elektronen aussendet.

   In Röh  ren mit Kathoden mit     Bariumüberzug    beträgt  dieser     Grenzstrom,    bei dem noch eine zuver  lässige Steuerung bei geringem Energiever  brauch     möglicli    ist,     0,2    bis 0,25 Ampere pro  cm' der     CTit.t.eroberfläehe.    Bei allen diesen  bisherigen Konstruktionen besteht das Git  ter aus einem     Dralitnetz    oder einem durch  löcherten Blech, durch dessen     Offnuncen    die       Entladuno-    hindurch stattfinden     muss.     



  <B>C</B>       Erfindungsgemäss    werden alle diese Nach  teile dadurch -vermieden,     dass    die Steuerelek  trode als Metallhohlkörper, der leicht gekühlt  werden kann, ausgebildet.     tind    in solcher  Länge in der Röhre angeordnet wird,     dass     sie die Entladungsstrecke zwischen Anode  und Kathode vollständig umschliesst. Der  Zylinder kann von der Gefässwand getrennt  sein oder auch mit ihr vereinigt werden. In  letzterem Falle kann das Gefäss, in dem die  Elektroden untergebracht sind, aus Metall  hergestellt werden, wobei dann Vorsorge ge  troffen ist,     dass    Kathode, Anode und Gitter  gegeneinander isoliert sind.

   Durch eine der  artige Steuerelektrode kann das Einsetzen  der Entladung genau so ausgelöst werden,  wie durch ein Drahtnetz, das zwischen Anode  und Kathode angeordnet ist. Jedoch treten  hier nicht die Nachteile, dieser Konstruktion  auf.  



  Ein wesentlicher Vorteil der erfindungs  gemässen Konstruktion besteht darin,     dass    sie  leicht gekühlt werden kann, so     dass    einer  schädlichen Elektronenemission des Gitters  vorgebeugt werden kann und infolgedessen  wesentlich     yrössere    Ströme als bisher ge  steuert werden können.

   Es     muss    hier beson-           ders    hervorgehoben werden,     dass    bei einer  reinen Elektronenentladung im     Hoelivakuum     zwar das Problem der Elektronenemission  durch das Gitter eine gewisse Bedeutung be  sitzt,     dass    aber bei Röhren mit Bogenent  ladung sieh die Emission des Gitters in ganz  anderer Weise schädlich auswirkt, indem  nämlich schon bei geringer Emission der  Hauptbogen zündet, selbst wenn die     Gitter-          vorspannung    sehr grosse negative Werte be  sitzt.

   Denn     augenscheinlieh    sind die vom  Gitter ausgesandten Elektronen, soweit der       Zündvorgang    in Frage kommt, gleichbedeu  tend mit Elektronen, die von der Kathode  ausgehen, und falls ihre Zahl genügend gross  ist, um die Zündung zu bewirken, kann hin  terher keine negative     Spann1--ing    mehr die  Entladung verhindern oder steuern. Wenige  Mikroampere Gitteremission reichen im all  gemeinen vollständig aus, um die Steuerung  bei<B>110</B> Volt Anodenspannung zu verderben,  während bei     Hoclivakuumröhren    eine um das  Vielfache grössere Emission des Gitters die  Wirksamkeit der     Steueruno,    nicht     beein-          träclitigt.     



  <B>in</B>  Die Erfindung soll anhand der     Zeieli-          nung,    in der zwei Ausführungsbeispiele dar  gestellt sind, näher erläutert werden.  



  Das gas- oder dampfgefüllte Entladungs  gefäss der     Abb.   <B>1</B> besteht aus einem längli  chen Glasgefäss<B>1,</B> in dem sieh die Kathode  2 und die Anode<B>3</B> befinden. Die Anode zeigt       bech#erförmige    Gestalt, kann aber auch die  Form einer Scheibe oder eines Stabes haben  und kann zum Beispiel aus Nickel bestehen.  Weiterhin ist eine elektrostatisch wirkende  Steuerelektrode 4 vorgesehen, die auch aus  Nickel bestellen kann und im folgenden kurz  als Gitter bezeichnet wird. Der Entladungs  raum enthält ein verdünntes Gas, zum Bei  spiel Argon von einem Druck von<B>5</B> bis<B>250</B>       Mikron        H"r    oder Dampf, der von einem klei  nen     Quecksilberkügelellen    in der Röhre her  rührt.

   Wenn     Queeksilberdampf    benutzt  wird, sollte ein Teil der Gefässwand auf einer  genügend hohen Temperatur gehalten wer  den, um einen Dampfdruck von weniger als  <B>1</B> mm zu erzeugen,    Die Kathode aus Nickel oder Eisen     um-          fasst    ein Mittelteil<B>5,</B> innerhalb dessen sich  eine Heizspirale<B>7</B> aus Wolfram oder     derglei-          clien    befindet und an dessen Aussenseite  Flügel<B>6</B> angeschweisst sind. Das Heizele  ment<B>7</B> ist in der Hülse<B>5</B> isoliert -angebracht,  um einen     Kurzschluss    während des Betriebes  zu vermeiden. Es besitzt die Zuleitungen<B>9.,</B>  <B>10.</B> Ein Ende der Heizspirale kann mit der  Hülse<B>5</B> verschweisst sein.

   Konzentrisch um  die Hülse<B>5</B> ist ein äusserer Zylinder<B>11</B> an  geordnet, der an dem von der Anode abge  wandten Ende geschlossen ist. Er dient da  zu, die Wärmeverluste der Flügel<B>6</B> herabzu  setzen und so die Kathode bei geringer     Heiz-          leistung    auf einer genügend hohen Tempera  tur zu halten. Die Flügel<B>6</B> und die Innen  seite der Hülse,<B>11</B> sind in an sich bekannter  Weise mit einem hochemittierenden Material,  wie zum Beispiel seltenen Erde oder     Erd-          alkaliverbindungen,    wie     Bariumkarbonat.     bedeckt, so     dass,    wenn die Kathode zum Bei  spiel mit Wechselstrom geheizt wird, Elek  tronen in Richtung auf die Anode ausge  sandt werden.

   Die Kathode wird     zweck-          mä,ssio-erweise    durch Erhitzen im Vakuum  bis dicht unter den Schmelzpunkt des Nickels  formiert, wobei das     entw-eieliende    Gas abge  pumpt wird.  



  Die Anode<B>3</B> besitzt eine Zuführung 12.  die in den Glasfuss<B>13</B>     eingesehmolzen    ist.  Das Gitter ist nun als Metallzylinder 4  ausgebildet und konzentrisch um Kathode  und Anode in solcher Länge angeordnet,     dass     es diese Elektronen im wesentlichen bis an  ihre hintern Flächen umgibt. Das Gitter  wird durch die Drähte 14 getragen, von  denen einer mit der Zuleitung<B>15</B> verbunden  ist. Da das Gitter sich ausserhalb der Ent  ladungsstrecke     Kathode-Anode    befindet,  bleibt seine Temperatur verhältnismässig  niedrig, so     dass        heine    Elektronen von     ihm     ausgesandt werden und seine Steuerwirkung  infolgedessen sehr gut ist.

   Infolge der     an-          ,gebenen        ge        Anordnung        2#        bildet        das        Gitter        aber     auch zugleich einen Schirm für die Glas  wand, so     dass    sich diese nicht aufladen kann  und infolgedessen einzig und allein das     Git-          C              -ter    die Rolle als Steuerorgan ausübt. Es hat  sich herausgestellt,     dass    ein so ausgebildetes  und angeordnetes.

   Gitter, wenn es eine nega  tive     Vorspa-nnung,    sei es nun eine Gleich  spannung oder eine     Wecliselspannung    von  gegen die Anodenspannung geeigneter Phase  erhält, die Entladung zwischen den Haupt  elektroden ohne wesentlichen     Energiever-          -brauch    steuert. Zur Vergrösserung der  Wärmeabstrahlung und damit Herabsetzung  der Möglichkeit, Elektronen auszusenden,  kann die äussere Fläche des Steuerzylinders  noch mit     Kühlfahnen    versehen sein oder, wie  in     Abb.    2 dargestellt ist, direkt der Luft aus  gesetzt werden.  



  In     Abb.    2 bildet das Gitter 4 einen Teil  der Gefässwand zwischen den     Elektoden    2  <B>und 3,</B> die durch Glasteile<B>16</B> voneinander  isoliert sind. Die Anode<B>3</B> ist als Graphit  stab dargestellt, der mittelst     Schrauben-          gewind-e    an der Zuführung<B>17</B> befestigt ist,  die ihrerseits in die Metallkappe<B>18</B> eingelas  sen ist.  



  Es ist augenscheinlich,     dass    die hier be  schriebene Ausbildung der Steuerelektrode  als Zylinder, der die Kathode und Anode  ausserhalb der Entladungsstrecke umgibt,  nicht für     Hochvakuumröliren    in Frage  kommt, wegen der bei diesen Röhren auf  tretenden hohen Raumladung, die den Strom  bei den praktisch in Betracht kommenden  Spannungen auf Werte begrenzt, die äusserst  klein sind im Verhältnis! zu dem bei gitter  gesteuerten Entladungsgefässen mit Gas- oder  Dampffüllung erhaltenen Strömen. So ist bei  den Röhren der     Abb.'   <B>1</B> und 2 der maximale,  reine Elektronenstrom nach dem bekannten.

         Langmuirse,lien        Raumladungsgesetz    abhän  <B>gig</B> von dem Verhältnis von     Steuerzylinder-          durchmesser    zu Abstand     Kathode-Anode.     Um eine genügende Steuerwirkung zu erzie  len, darf dieses Verhältnis nicht grösser als  2/:; sein. Bei diesem Verhältnis beträgt der  Maximalstrom bei<B>100</B> Volt etwa ein     Milli-          ampere.    Dieser Wert ist sehr klein,     vergli-          ehen    mit den Strömen, wie sie bei den     übli-          Aen    Röhren mit reiner Elektronenladung er-    halten werden.

   Dagegen liefern Röhren ge  mäss, der     Abb.    2 mit Gas- oder Dampffüllung  mit geeignetem Druck Ströme von<B>800</B> Am  pere bei 12 Volt. Diese Ströme können mit  der gleichen Energie und der gleichen Zu  verlässigkeit wie der Strom von einem     Milli-          ampere    bei reiner Elektronenentladung ge  steuert werden.

   Liegt zum Beispiel eine  Spannung von 20000 Volt     an    Anode und Ka  thode,     sor    genügt eine negative Gitterspan  nung von 20 Volt, um den     Stromfluss    zu  unterbinden, während eine negative Gitter  spannung von<B>19</B> Volt die vollen<B>800</B> Am  pere     durchlässt.    Es kann also eine Leistung  von 6000 Kilowatt durch eine     Spannungsän-          derun-    des Steuergitters von<B>1</B> Volt zuver  lässig gesteuert werden, bei einem Energie  verbrauch von etwa einem Mikrowatt.  



  Die Kathode 2 der     Abb.    2 ist ganz ähn  lich konstruiert, wie die der     Abb.   <B>1.</B> Sie  -wird durch     den.hohlen    Metallzylinder<B>19</B> in  der geeigneten Entfernung von der Anode  gehalten. Dieser Zylinder<B>19</B> dient gleich  zeitig als eine Kathodenzuführung, während  die andere durch den Leiter 20 gebildet wird.  der im Innern des Zylinders<B>19</B> verläuft.  



  Entladungsgefässe der beschriebenen Art  können, wenn sie mit Wechselstrom geeigne  ter Spannung betrieben werden. so     dass    eine       lichtbogenähnliche    Entladung entsteht, als  Relais und überall da     Verwendunc    finden,  wo grosse Ströme, das heisst Ströme von vie  len Ampere, benötigt werden. Diese Ströme  lassen sich dann durch Anlegen von     Gleich-          oder    Wechselspannung an das Gitter des Ge  fässes bei einem Energieaufwand von einem  Bruchteil eines Mikrowatt zuverlässig  steuern.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Elektrisches Entladungsgefäss mit Glüh- kathode und gasförmiger Füllung, dadurch gekennzeichnet, dass zur Steuerung der zwi- sclien den Ilauptelektroden auftretenden lielitbogenähnlichen Entladung ein die Ent- ladungsstreche zwischen Anode und Kathode vollständig umsehliessender, ausserhalb der Entladungsstrecke verlaufender Metallkörpei vorgesehen ist.
    UNTERANSPRüCHE-. <B>1.</B> Entladungsgefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der als<B>Zy-</B> linder ausgebildete Metallhohlkörper auch die Hauptelektroden im wesentlichen auf ihrer ganzen Erstreckung umseliliesst. 2. Entladungsgefäss nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekenn- zeichnet, dass der Metallzylinder einen Teil der Gefässwand bildet.
    <B>3.</B> Entladungsgefäss nach Patentauspruch und Unteransprüclien <B>1</B> und 2.. dadurch ge kennzeichnet, dass der Metallzylinder an seiner Aiissenfläehe mit Kühlfahiien ver sehen ist.
CH149541D 1929-03-23 1930-03-21 Elektrisches Entladungsgefäss mit Glühkathode und gasförmiger Füllung. CH149541A (de)

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