CH149674A - Elektrischer Kesselstaubsauger. - Google Patents
Elektrischer Kesselstaubsauger.Info
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Description
Elektrischer Kesselstanbsanger. Bei den elektrischen Kes.selstaubswugern ist vielfach der das Gebläse antreibende Mo tor an dem Gehäuse des Staubsaugers be festigt, wo er entweder an dem Boden oder Deckel des Staubsaugergehäuses angebracht sein kann. Es ist auch bekannt, den Motor. in einen besondern Träger einzubauen, der gleichzeitig zum Spannen des Filters dient.
Bei den bekannten Ausführungen ist der Motor unmittelbar an dem Träger befestigt und steht dadurch in metallischer Verbin dung mit dem Staubsaugergehäuse, so dass die Erschütterungen des Motors auf das Ge triebe übertragen werden, das infolge seiner grossen Oberfläche als schallabgebende Mem bran wirkt und das Geräusch in verstärktem Masse nach aussen leitet. Als weitere Ge räuschquelle wirken die bei dem Staubsauger auftretenden ungleichmässigen Luftströmun gen, die die Luft in Schallschwingungen versetzen. Die Staubsauger der bisherigen Ausführung verursachen daher ein erheb- liehes Geräusch, das namentlich bei Verwen dung der Staubsauger in Wohnräumen höchst unerwünscht ist.
Durch die Erfindung kann das Geräusch des Staubsaugers dadurch erheblich ver ringert werden, dass der Motor unter Zwi schenschaltung von elastischen Mitteln in dem ihn umgebenden Träger ruht, und dass das Gebläse mit Einrichtungen versehen ist, durch die Wirbelungen der Luft unterdrückt werden. Es ist vorteilhaft, den Träger auch mit dem Staubsaugergehäuse unter Zwischen schaltung von nachgiebigen Mitteln zu ver binden, um hierdurch das Gehäuse und den Staubkessel gegen den als Geräuschquelle wirkenden Motor zu isolieren. Man kann den Träger so ausbilden, dass er mit dem Motor gehäuse einen ringförmigen Luftkanal ein schliesst, durch den die angesaugte Luft strömt.
Dieser Luftkanal wird zweckmässig so bemessen, dass die gesamte, vom Gebläse angesaugte Luft den Motor bestreicht und ihn dadurch kühlt, so dass eine gute Abfüh rung der im Motor entstehenden Wärme er reicht wird und der Motor ganz erheblich stärker als bisher belastet werden kann, ohne da.ss übermässige Erwärmungen eintreten.
Infolge der nachgiebigen Lagerung des Motors in dem Träger ist es erforderlich, den Saugraum gegen den Druckraum des Ge bläses mittelst einer nachgiebigen Wand ab zudichten, die zweckmässig aus einer mit dem Staubsaugergehäuse befestigten elastischen Scheibe besteht. Wird ein zwei- oder mehr stufiges Gebläse verwendet, zwischen dessen Flügelräder sich feststehende Leitschaufeln befinden, so kann die nachgiebige Abdich tungsscheibe auf dem die Leitschaufeln tra genden Gehäuseteil des Gebläses befestigt sein.
Hierdurch wird gleichzeitig eine Dämp fung der Eigenschwingungen des Leitschau- felsystems, sowie des hierdurch verursachten Geräusches erzielt. Um den Zusammenbau des Staubsaugers zu erleichtern, kann das Ge- bläsegehäuse aus mehreren Teilen zusammen gesetzt sein, die lösbar miteinander verbun den sind.
Um einen Rückstrom der Luft durch die Trennfugen des Gebläsegehäuses zu verhindern, muss dieses völlig dicht halten. Zur Verbesserung der Abdichtung kann um die Trennfuge ein aus Gummi oder derglei chen bestehender Ring gelegt werden, der gleichzeitig als Dämpfungspuffer in radialer Richtung wirkt.
In den Abbildungen sind zwei Ausfüh rungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Fi.g. 1 zeigt den Staubsauger im Längs schnitt. Der senkrecht gelagerte Motor 11 trägt an dem obern Ende seiner Welle 12 die Flügelräder 13 und 14, zwischen denen die feststehenden Leitschaufeln 15 angeord net sind. Die Flügelräder 13 und 14 sitzen je auf einer mit einem Flansch 16 versehenen Büchse 17, die durch die Schraube 18 auf der Motorwelle 12 gehalten sind. An dem untern Lagerschild 19 des Motors 11 sind mittelst der Schraube 20 zwei Blechscheiben 21 befestigt, die auseinander gebogen sind und einen Gummiring 22 umfassen.
Dieser Gummiring 22 ist auf seiner Aussenseite mit einem Schlitz 23 versehen, in den der innere Rand 24 eines Trägers 25 eingreift, der durch Schrauben 26 an dem Staubsauger gehäuse 27 befestigt ist, das gleichzeitig in an sich bekannter Weise den Deckel des Staubkessels 28 bildet. Der untere Rand 29 des Trägers 25 dient zum Spannen des den Motor umschliessenden Filterbeutels 30, der in an sich bekannter Weise auch aus zwei Filtern von verschiedenem Gewebe bestehen kann. Das Filter 30 ist an einem auf den Rand des Staubtopfes 28 unter Zwischen schaltung eines U-förmigen Gummiringes 31 gelegten Ring 32 gehalten. Der untere Rand 29 des Trägers 25 bildet ausserdem für den Motor 11 einen Fuss, auf den der Motor nach Herausnehmen aus dem Staubkessel 28 ge stellt werden kann.
Der obere Teil 50 des Trägers 25 bildet mit dem Motorgehäuse einen geschlossenen Ringraum, durch den die von dem Gebläse durch den Saugstutzen 51 des Staubsaugers angesaugte Luft nach Durchströmen des Fil ters 30 dem Motor 11 zugeführt wird. Da. das Gehäuse des Motors 11 offen ist und der untere Teil 25 des Trägers mit grossen Öff nungen 52 versehen ist, kann die Luft nach Durchströmen des Filters 30 den Motor innen und aussen bestreichen. Das obere, dem Ge bläse zugewendete Lagerschild 53 des Motors ist ebenfalls mit mehreren Aussparungen ver sehen, so dass die das Motorinnere bestrei chende Luft ohne grösseren Widerstand in die Saugöffnung 54 des untern Flügelrades 13 eintreten kann.
Da die gesamte, von dem Gebläse angesaugte Luft durch die Schutz kappe 50 an .den Motor herangeführt wird, so wird hierdurch eine intensive Kühlung erzielt, so dass der Motor wesentlich höher als ohne Kühlung belastet werden kann.
Der Motor 11 samt dem von ihm angetrie benen Gebläse ruht lediglich auf dem Gum miring 22. Die radiale Bewegung des Lüfter- gehäuses wird durch einen Gummiring 38 begrenzt, der, wie Fig. 2 zeigt, an seinem äussern Rand mit einer Reihe radialer Rippen 39 versehen ist. Die nachgiebige Scheibe 33 dient zum Abdichten des Saug raumes gegen den Druckraum des Gebläses. Sie ist auf dem Gehäuse der Leitschaufeln 15 befestigt, während ihr äusserer Rand zwi schen dem obern umgebogenen Rand des Trägers 25 und dem Flansch 34 des Staub saugergehäuses 27 durch die Schrauben 26 festgehalten ist.
Das Gehäuse 35 der Leit- schaufeln 15 ist mit dem Gehäuse 36 des untern Flügelrades 13 lösbar befestigt, um den Zusammenbau und das Auseinander nehmen des Staubsaugers zu erleichtern.
Die Trennfuge 37 zwischen den beiden Gehäuseteilen ist durch den Gummiring 38 abgedichtet. Da dieser infolge seiner grösse ren achsialen Breite den Rand der Teile 35 und 36 des Gebläsegehäuses fest umschliesst. trägt er mit zur Dämpfung des Geräusches bei. Seine Rippen 39 können sich bei etwai gem radialen Ausschwingen des Gebläses gegen den obern zylindrischen Teil des Trä- ers 25 legen, wodurch vermieden wird, dass metallische Teile unmittelbar zusammen stossen.
Die nachgiebige Scheibe 33 ist mit dem Gehäuse 35 der Leitschaufeln 15 durch eine Blechscheibe 40 fest verbunden, die durch (nicht gezeichnete) umgebogene, durch das Gehäuse 35 und die Gummischeibe 33 hin durchgesteckte Ansätze der Leitschaufeln 15 fest gehalten ist. Da die Scheibe 33 das Leitschaufelgehäuse 35 zum grössten Teil be deckt, trägt sie ebenfalls zum Dämpfen der Geräusche bei. Die nachgiebige Scheibe 33 besteht aus einer Gummimembran., statt des sen kann ,auch ein anderes geeignetes Mate rial verwendet werden.
Der übrige Teil des Staubsaugers ist in an sich bekannter Weise ausgebildet, wie zum Beispiel der diffusorförmige Druck stutzen 41, der auf dem Gehäuse 27 ange brachte Handgriff 42, dessen Stützen mit den weiterhin auf dem Gehäusedeckel 27 an geordneten Stützen 43 zum Aufwickeln des Zuleitungskabels dienen.
Da der Motor nur auf dem Gummiring 22 ruht, der statt aus einem auch aus zwei oder mehr Teilen be stehen kann, werden die von ihm hervor gerufenen Erschütterungen nicht auf die Metallteile des Staubsaugers und Gehäuses übertragen, so dass das Geräusch des Staub- saugers hierdurch in starkem Masse gedämpft wird. Ausserdem wird hierdurch der Vorteil erzielt, dass der Motor mit dem Gebläse voll kommen elektrisch gegen die übrigen Staub saugerteile isoliert ist, so dass ein sicherer Berührungsschutz erzielt wird.
Zur stärkeren Dämpfung der vom Motor verursachten Geräusche kann zwischen dem Motor und dem am Gebläsegehäuse befestig ten Träger ein Tragorgan eingeschaltet wer den, das in den am untern Lagerschild des Motors angebrachten Gummiring eingreift. und unter Zwischenschaltung von elastischen Mitteln an dem Träger aufgehängt ist. Be sonders zweckmässig ist es, die zwischen die beiden Tragvorrichtungen geschalteten elasti schen Mittel aus einem andern Werkstoff herzustellen als den am Motorgehäuse be festigten Gummiring. Am besten sind hier für Federn geeignet, da sie auf Zug bean sprucht sind.
Die Federn unterdrücken die Schwingungen mit grösseren Amplituden, die durch Unbalanzen der umlaufenden Motor- und Gebläseteile, sowie durch Ungleich mässigkeit der Lager hervorgerufen werden. während die Gummiringe hauptsächlich die Schwingungen mit kleinerer Amplitude dämpfen.
Fig. 3 zeigt eine derartige Anordnung. Die der Fig. 1 entsprechenden Teile sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen. An Stelle des bei Fig. 1 angewendeten Trägers 25 ist ein trichterförmiger Träger 60 verwen det, der mit seinem obern Rand in einen Gummiring 67 eingreift und in einer am Flansch 34 des Staubsaugergehäuses mittelst der Schrauben 26 befestigten ringförmigen Blechscheibe 68 gehalten ist. Am untern Ende des Trägers 60 ist ein kegelförmiger Teil 63 befestigt, dessen unteres Ende 64 als Fuss ausgebildet ist und zum Spannen des Staubfilters 30 dient.
In dem obern Rand des Teils 63 greifen mehrere Federn 62 ein, die mit ihrem untern Ende mit Einem Tragring verbunden sind. Dieser ist kegel förmig ausgebildet und greift mit seinem obern umgebogenen Rand in den Schlitz 23 des Gummiringes 22, der mittelst der Scheibe 21 und den Schrauben 20 mit dem untern Lagerschild 19 des Motors 11 befestigt ist. Der Saugraum ist gegen den Druckraum des Gebläses durch die Gummimembran 33 ab gedichtet, deren Aussenrand mittelst des Ringes 68 an dem Gebläsegehäuse 27 be festigt ist.
Die Membran 33 bedeckt den grössten Teil des Leitschaufelgehäuses 35, so dass sie auch das vom Gebläse herrührende Geräusch dämpft und ausserdem ohne Beein trächtigung der freien Beweglichkeit des Mo tors eine gute Abdichtung zwischen Saug- und Druckraum bewirkt. Um die Geräusch dämpfung noch zu verbessern, ist das Innere des Diffusorgehäuses 27 mit einem Filz belag 69 versehen durch den das im Diffu- sor entstehende Geräusch unterdrückt wird.
Zu diesem Zweck dient auch eine am Aussen rand des Flügelrades 14 angebrachte Ver engung 70, die die Luft vor Verlassen des Flügelrades stark drosselt und dadurch ihre Schallschwingungen unterdrückt. Diese schalldämpfende Wirkung wird noch durch ein am Rand der Leitschaufeln 15 angebrach tes Drahtsieb 71 verbessert, durch das die Luft vor ihrem Eintritt in die Leitschaufeln laminar unterteilt wird, wodurch die durch Wirbelungen entstehenden Geräusche unter drückt werden.
Die eine Nachgiebigkeit des Motors in senkrechter Richtung bewirkenden Dämp- fungsmittel 22, 62, 67 und 33 haben auch eine Nachgiebigkeit des Motors in tangen- tialer Richtung zur Folge, so dass sein Reak tionsmoment besonders beim Anlaufen nur unvollkommen aufgenommen werden kann. Das Motorgehäuse wird sich daher beim Ein schalten des Motors stark verdrehen. Um dies zu verhindern, ist in den untern Teil des Tragringes 61 ein Stift 65 angebracht, der in einem senkrechten Schlitz eines mit dem Fuss 64 befestigten kegelförmigen Blech ringes 66 eingreift. Beim Anlassen befindet sich der Motor in der dargestellten Lage.
während er bei Betrieb infolge des im Innern des Staubtopfes herrschenden Unterdruckes eine tiefere Lage einnimmt, in der der Zap fen 65 aus dem Schlitz des Ringes 66 her austritt, so dass dann die freie Nachgiebig keit des Motors nicht beeinträchtigt ist.
An Stelle des Zapfens 65 können auch andere geeignete Mittel vorgesehen werden, um zu verhindern, dass sich das Motor gehäuse beim Einschalten des Motors zu stark verdreht. So kann man beispielsweise auch die obere Hälfte des Ringes 66 vier eckig ausbilden, in welchem Falle das untere Ende des Tragringes 61 ebenfalls viereckig ausgebildet sein muss. Die gemäss der Fig. 3 erfolgte Verwen dung von mehreren verschiedenartigen Dämp- fungsmitteln kann auch bei Kesselstaub saugern anderer Konstruktion angewendet werden da es gleichgültig ist, ob sich das Gebläse oberhalb oder unterhalb des Motors befindet.
Liegt die Motorwelle wagrecht, so bereitet es auch keine Schwierigkeiten, die verschiedenen Dämpfungsmittel so auszubil den, dass mit ihnen ein genügend geräusch loser Betrieb des Staubsaugers erreicht wird.
Claims (1)
- PATENTANTSPRUCH: Elektrischer Kesselstaubsauger, dessen das Gebläse antreibender Motor in der Saug leitung liegt und von einem zum Spannen des Filters dienenden Träger umschlossen ist und der ferner mit Einrichtungen zur Unter drückung des durch den Motor und das Ge bläse hervorgerufenen Geräusches versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor unter Zwischenschaltung von elastischen Mit teln (22, 62) in dem ihm umschliessenden Träger (50, 25) ruht, und dass das Gebläse mit Einrichtungen (70, 71) versehen ist, durch die Wirbelungen der Luft unterdrückt werden. UNTÜRANSPRtCHE 1.Staubsauger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Träger (50) des Motors (11) -:mit dem Staub saugergehäuse (27) unter Zwischenschal tung eines zweiten elastischen Mittels (33, 67) verbunden ist. Z. Staubsauger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Träger des Motors mit dem Motorgehäuse einen ringförmigen Luftkanal einschliesst, der so bemessen ist, dass die gesamte ange saugte Luft den Motor kühlt. 3. Staubsauger nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass an dem dem Flügelrad abgewendeten Lager schild des Motors ein Gummiring be festigt ist, in den der mit dem Gebläse gehäuse verbundene Träger eingreift. 4.Staubsauger mit zwei oder mehr Flügel rädern und zwischen diesen angeordneten Leitschaufeln nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das Gehäuse der Leitschaufeln mit einer nachgiebigen Scheibe versehen ist, deren äusserer Rand an dem Gehäuse des Staubsaugers be festigt ist. 5. Staubsauger nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass das Gebläse gehäuse aus mehreren lösbar miteinander verbundenen Teilen besteht, deren Trennfugen durch nachgiebige Ringe ab gedichtet sind. 6. Staubsauger nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Ringe auf ihrem Aussenrand mit radialen Rippen versehen sind. 7.Staubsauger nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass zwischen dem Motor und dem mit dem Staubsauger gehäuse befestigten Träger nachgiebige Mittel verschiedener Ela.stizitätskon- stante angeordnet sind. B.Staubsauger nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass zwischen den am Motorgehäuse befestigten Dämp- fungsmitteln und dem am Staubsauger- gehäuse befestigten Träger ein Tragring geschaltet ist, der in die am Motor gehäuse befestigten Dämpfungsmittel eingreift und unter Zwischenschaltung weiterer nachgiebiger Mittel mit dem Träger verbunden ist. 9. Staubsauger nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die auf Druck beanspruchten Dämpfungsmittel aus Gummi und die auf Zug beanspruchten aus Federn bestehen.10. Staubsauger nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass an dem un tern Lagerschild des Motors ein Gummi ring befestigt ist, in den ein Tragring eingreift, der unter Zwischenschaltung von Federn an dem mit dem Staub saugergehäuse befestigten Träger auf gehängt ist. 11. Staubsauger nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass der Träger mit dem Gebläsegehäuse unter Zwischen schaltung eines Gummiringes befestigt ist. 12. Staubsauger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Tragvor richtung des Motors derart ausgebildet ist, dass sich sein Gehäuse beim Anlassen des Motors gegen einen festen Anschlag legt, durch den das Reaktionsmoment aufgenommen wird. 13.Staubsauger nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass das untere Ende des Tragringes, der in dem mit dem untern Motorlagerschild befestigten Gummiring eingreift, mit einem Zapfen versehen ist, der in einem senkrechten Schlitz eines mit dem Fuss des Trag- organes befestigten Ringes eingreift. 14. Staubsauger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Diffusor- gehäuse auf seiner Innenseite mit einem Belag aus schalldämpfendem Stoff ver sehen ist. 15. Staubsauger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Flügel rad des Schleudergebläses an seinem Aussenrand so ausgebildet ist, dass die Luft vor dem Verlassen des Flügelrades gedrosselt wird. 16.Staubsauger nach Unteranspruch 15, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Stirnflächen des Flügelrades am Aussen rand gegeneinander gebogen sind. 17. Staubsauger nach Unteranspruch 15, da durch gekennzeichnet, dass an den Aussenrand der vor dem Flügelrad ange ordneten Leitschaufeln Siebe angeordnet sind, durch die die Luft vor ihrem Ein- tritt in das Flügelrad laminar unterteilt wird.
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