DE3886809T2 - Staubsauger. - Google Patents
Staubsauger.Info
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Description
- Die Erfindung betrifft einen für den Hausgebrauch geeigneten Staubsauger der im Oberbegriff von Anspruch 1 beschriebenen Art. Ein derartiger Staubsauger ist aus dem Dokument zum Stand der Technik DE-A-2 944 749 bekannt.
- Bei einem herkömmlichen Staubsauger, wie in JP-A-61- 115529 offenbart, ist eine Aufnahmekammer für ein von einein Motor angetriebenes Gebläse in einem Gehäuse des Körpers in einer hermetisch abgeschlossenen Art und Weise angegeben, und ein Motorelement ist horizontal in der Aufnahmekaminer angeordnet. Das Gebläse mit Motorantrieb ist in einer schwingungsisolierenden Art und Weise in einem lärmdämpfenden Gehäuse gelagert, das als Trennwand dient, die die Aufnahmekammer des motorangetriebenen Gebläses definiert. Insbesondere wird das Gebläseelement an seinem äußeren Umfang durch das lärmdämpfende Gehäuse mit Hilfe eines vorderen Gummischwingungsdämpfers abgestützt und das Motorelement wird durch das lärmdämpfende Gehäuse mit Hilfe eines hinteren Gummischwingungsdämpfers abgestützt. Des weiteren ist der vordere Gummischwingungsdämpfer mit einer Lippe versehen, die zur Aufrechterhaltung einer ausreichenden Dichtheit hinsichtlich des lärmdämpfenden Gehäuses mit einer Oberfläche der Innenwand des lärmdämpfenden Gehäuses in einem Anpreßkontakt steht.
- Bei der Anordnung gemäß dem oben beschriebenen Stand der Technik wird das Gewicht des Gebläses mit Motorantrieb nur auf die unteren Abschnitte des vorderen bzw. des hinteren Gummischwingungsdämpfers aufgebracht. Insbesondere wird ein Abschnitt der Lippe am unteren Teil des vorderen Gummischwingungsdämpfers stark zusammengepreßt und deformiert. Andererseits wird ein Abschnitt der Lippe am oberen Teil des vorderen Gummischwingungsdämpfers von der innenwandfläche des lärmdämpfenden Gehäuses wegbewegt. Wenn sich des weiteren das Gebläse mit Motorantrieb dreht, wird in einem Raum oberhalb des Gebläses Unterdruck erzeugt, wodurch eine Beaufschlagungskraft mit einer Tendenz erzeugt wird, den vorderen Gummischwingungsdämpf er in die Richtung stromauf vom Gebläse zu bewegen, das heißt eine Beaufschlagungskraft, die in einer Richtung senkrecht zur Richtung der Beaufschlagungskraft infolge des Gewichts des Gebläses mit Motorantrieb wirkt. Eine derartige Beaufschlagungskraft führt zur Bildung eines Spaltes zwischen dem lärmdämpf enden Gehäuse und dem Lippenabschnitt am oberen Teil des vorderen Gummischwingungsdämpfers. Daher besteht beim oben beschriebenen Stand der Technik das Problem, daß es wegen des vorderen Gummischwingungsdämpfers unmöglich ist, eine ausreichende Dichtheit zu erreichen.
- Darüberhinaus ist die Anordnung gemäß dem oben beschriebenen Stand der Technik derart, daß der die Lippe aufweisende vordere Gummischwingungsdämpfer beim Zusammenbau zwangsweise im lärmdämpfenden Gehäuse angebracht wird. Wegen einer solchen Anordnung ist es sehr wahrscheinlich, daß ein Teil oder Teile der Lippe deformiert und nach oben gebogen werden. Die Anordnung vom Stand der Technik weist daher das Problem auf, daß die Wirksamkeit hinsichtlich Dichtheit und Schwingungsdämpfung nicht ausreichend ist.
- Des weiteren ist beim Stand der Technik keine Anordnung für einen Einbau des Gebläses mit Motorantrieb im Gehäusekörper vorgesehen. Daher tritt das Problem auf, daß das Gebläse mit Motorantrieb nicht einfach im Gehäusekörper eingebaut werden kann. Darüberhinaus wurde auch dem Problem keine Beachtung geschenkt, daß, wenn ein motorangetriebenes Gebläse mit hoher Leistung zum Einsatz kommt, der Abluftstrom eine hohe Temperatur erreicht. Wenn die Temperatur des Abluftstroms ansteigt, besteht die Gefahr, daß das lärmdämpfende Gehäuse durch die Wärme deformiert wird.
- DE-A-2 944 749 offenbart einen Staubsauger mit einem darin angeordneten Gehäusekörper mit einer hermetisch abgeschlossenen Abteilung, einer Staubsammlerkammer, einem Verbindungskanal, der mit der Staubsammlerkammer in Verbindung steht, einer Aufnahmekammer des motorangetriebenen Gebläses, die mit dem Verbindungskanal in Verbindung steht, einem Abluftkanal, die mit der Aufnahmekammer des motorangetriebenen Gebläses in Verbindung steht, einem motorangetriebenen Gebläse, das ein Gebläseelement und ein Motorelement umfaßt, wobei das motorangetriebene Gebläse senkrecht in der Aufnahmekammer des motorangetriebenen Gebläses derart angeordnet ist, daß sich das Gebläseelement unterhalb des Motorelements befindet, und einer Trennwand, die die Aufnahmekammer des motorangetriebenen Gebläses definiert, und aus einer rohrförmigen Rippe besteht, die mit dem Gehäusekörper einstückig ausgebildet ist.
- In Anbetracht der oben beschriebenen Probleme ist es daher eine Aufgabe der Erfindung, einen Staubsauger anzugeben, bei dem es möglich ist, eine ausreichende Schwingungsdämpfung eines Gebläses mit Motorantrieb und seine ausreichend luftdichte Lagerung zu erzielen, und bei dem es möglich ist, das Gebläse mit Motorantrieb leicht in einen Gehäusekörper einzubauen, und bei dem, wenn ein motorangetriebenes Gebläse mit hoher Leistung eingesetzt wird, gewährleistet ist, daß das lärmdämpfende Gehäuse nicht durch die Wärme deformiert wird.
- Die obige Aufgabe wird durch einen Staubsauger, wie in Anspruch 1 beansprucht, gelöst. Abhängige Ansprüche sind auf Merkmale bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung gerichtet.
- Im Staubsauger, der wie oben beschrieben angeordnet ist, ist das motorangetriebene Gebläse senkrecht in der Aufnahmekammer des motorangetriebenen Gebläses derart angeordnet, daß sich das Gebläseelement unterhalb des Motorelements befindet. Bei einer derartigen Anordnung wird die Beaufschlagungskraft, die sich aus dem Gewicht des Gebläses mit Motorantrieb und der Ansaugkraft infolge der Erzeugung eines Unterdrucks durch die Drehung des motorangetriebenen Gebläses ergibt, gleichmäßig auf den Gesamtbereich eines elastischen Elements zum luftdichten und schwingungsdämpfenden Lagern des Gebläseelements des motorangetriebenen Gebläses aufgebracht. Darüberhinaus wirken die Beaufschlagungskraft und die Ansaugkraft in gleicher Richtung, so daß eine starke Beaufschlagungskraft erzielt werden kann. Daher bildet sich zwischen dein elastischen Element und der Trennwand der Aufnahmekammer des vom Motor angetriebenen Gebläses kein Spalt, wodurch es möglich ist, durch das elastische Element eine ausreichende Dichtheit zu erreichen.
- Darüberhinaus ist die Anordnung derart, daß die Trennwand der Aufnahmekammer des vom Motor angetriebenen Gebläses aus der rohrförmigen Rippe besteht, die mit dem Gehäusekörper einstückig ausgebildet ist, und daß das lärmdämpfende Gehäuse vom Gehäusekörper getrennt ist und das lärmdämpfende Gehäuse derart ausgelegt ist, daß es auf der rohrförmigen Rippe montiert ist. In der Anordnung erfolgt die Montage derart, daß das motorangetriebene Gebläse in die rohrförmige Rippe eingebaut wird, und folglich ist das lärmdämpfende Gehäuse fest an der rohrförmige Rippe montiert. Somit ist es möglich, den Einbau des motorangetriebenen Gebläses in die Aufnahmekammer des vom Motor angetriebenen Gebläses zu erleichtern.
- Des weiteren ist die Anordnung derart, daß das lärmdämpfende Gehäuse auf der rohrförmigen Rippe montiert ist. Bei einer derartigen Anordnung sollte, wenn es durch die Verwendung eines motorangetriebenen Gebläses mit hoher Leistung dazu kommt, daß die aus dem motorangetriebenen Gebläse ausfließende Abluft eine hohe Temperatur erreicht, nur das lärmdämpfende Gehäuse aus einem wärmebeständigen Material gefertigt sein. Wenn das geschehen ist, ist es möglich, eine Deformation der Trennwand des motorangetriebenen Gebläses zu verhindern, ohne daß es erforderlich ist, daß der gesamte Gehäusekörper aus dem wärmebeständigen Material hergestellt ist.
- Darüberhinaus kann das elastische Element wegen der senkrechten Anordnung des motorangetriebenen Gebläses mit zwei Beaufschlagungskräften beaufschlagt werden, die die Beaufschlagungskraft aufgrund des Gewichtes des motorangetriebenen Gebläses und die Beaufschlagungskraft aufgrund des Unterdrucks infolge der Drehung des motorangetriebenen Gebläses umfassen. Daher kann ein ausreichender luftdichter Abschluß auch dann erzielt werden, wenn sich an dem elastischen Element keine Lippe befindet, für die die Gefahr besteht, daß sie sich nach oben biegt.
- Fig. 1 ist ein Längsquerschnitt eines wesentlichen Teils eines Staubsaugers gemäß einer erfindungsgemäßen Ausführung.
- Fig. 2 ist eine perspektivische Darstellung des gesamten Staubsaugers.
- Fig. 3 ist eine perspektivische Darstellung in aufgelösten Einzelteilen eines unteren Gehäuseteils und der dazugehörigen Bauteile.
- Fig. 4 ist eine perspektivische Darstellung in aufgelösten Einzelteilen des unteren, umgedrehten Gehäuseteils.
- Fig. 5 ist eine perspektivische Darstellung eines oberen Gehäuseteils.
- Fig. 6 ist ein horizontaler Querschnitt eines lärmdämpfenden Gehäuses.
- Fig. 7 ist ein horizontaler Querschnitt des unteren Gehäuseteils mit einem geräuschdämpfenden Kanal und
- Fig. 8 ist eine graphische Darstellung der Frequenzkennlinien, die die geräuschdämpfenden Wirkungen angeben.
- Im folgenden wird eine Ausführungsform der Erfindung unter Bezug auf die Zeichnungen beschrieben.
- Unter Bezug auf die Zeichnungen, insbesondere auf Fig. 1, umfaßt ein Staubsauger einen Gehäusekörper 1, der in zwei Abschnitte unterteilt ist, die ein oberes Gehäuseteil 2 und ein unteres Gehäuseteil 3 umfassen, die voneinander getrennt werden können. Das obere Gehäuseteil 2 und das untere Gehäuseteil 3 bestehen aus Kunstharz. Im Gehäusekörper 1 befinden sich in hermetisch abgeschlossener Form eine Staubsammlerkamer 4, ein Verbindungskanal 5, der mit der Staubsammlerkamer 4 in Verbindung steht, eine mit dem Verbindungskanal 5 in Verbindung stehende Aufnahmekammer des motorangetriebenen Gebläses 6, ein Abluftkanal 7, der mit der Aufnahmekammer des motorangetriebenen Gebläses 6 in Verbindung steht, ein mit dem Abluftkanal 7 in Verbindung stehender geräuschdämpfender Kanal 8 und eine mit dem geräuschdämpf enden Kanal 8 in Verbindung stehende Abluftkammer 9.
- Eine Trennwand, die die Aufnahmekammer des motorangetriebenen Gebläses 6 begrenztr besteht aus einer rohrförmigen Rippe 11, die einstückig mit dem unteren Gehäuseteil 3 ausgeführt ist, und die ein Gebläseelement 10a eines motorangetriebenen Gebläses 6 abdeckt, und einem lärmdämpfenden Gehäuse 12, das getrennt vom Gehäusekörper 1 ausgebildet ist, und das ein Motorelement 10b des Gebläses mit Antriebsmotor 10 abdeckt. Das lärmdämpfende Gehäuse 12 ist abnehmbar auf der rohrförmigen Rippe 11 derart montiert, daß der gesamte Umfang einer Öffnungsendfläche der rohrförmigen Rippe 11 luftdicht in eine Nut 12a eingepaßt ist, die am gesamten Umfang entlang einer Öffnungsendfläche des lärmdämpfenden Gehäuse 12 ausgebildet ist, anschließend werden die in Fig. 6 gezeigten Schrauben 13 und 13a verwendet, um das lärmdämpfende Gehäuse 12 an der rohrförmigen Rippe 11 zu befestigen.
- Die Staubsammlerkamer 4 ist Seite an Seite mit der Aufnahmekammer des motorangetriebenen Gebläses 6 angeordnet. Der Verbindungskanal 5 steht mit einem unteren Teil der Trennwand, die die Aufnahmekammer des motorangetriebenen Gebläses 6 definiert, das heißt mit einem unteren Teil der Seitenwand der rohrförmigen Rippe 11, in Verbindung. Der Abluftkanal 7 steht mit einem oberen Teil der Trennwand, die die Aufnahmekammer des motorangetriebenen Gebläses 6 definiert, das heißt mit einem oberen Teil der Seitenwand des lärmdämpfenden Gehäuses 12, in Verbindung.
- Der Abluf tkanal 7 weist einen Einströmungsendabschnitt auf, der durch einen mit dem lärmdämpfenden Gehäuse 12 einstückigen Wandabschnitt definiert ist. Der Abluftkanal 7 erstreckt sich nach unten entlang der Seitenwand des lärmdämpfenden Gehäuses 12. Der Abluftkanal 7 weist einen Auströmungsendabschnitt auf, der durch einen mit der rohrförmigen Rippe 11 einstückigen Wandabschnitt definiert ist, die einstückig mit dem unteren Gehäuseteil 3 ausgebildet ist. Das lärmdämpfende Gehäuses 12 ist aus einem Material hergestellt, das eine höhere Wärmebeständigkeit als das Material des oberen und des unteren Gehäuseteils 2 und 3 aufweist.
- Der geräuschdämpfende Kanal 8 ist durch eine Bodenfläche des unteren Gehäuseteils 3 und eine Gehäuseabdeckung 14 definiert, die luftdicht auf der Bodenfläche gehalten wird. Der geräuschdämpfende Kanal 8 ist im wesentlichen U-förmig und steht mit der Abluftkammer 9 in Verbindung, die am hinteren Abschnitt des Gehäusekörpers 1 angeordnet ist. Ein schallabsorbierendes Material 15 ist an der Innenseite der Gehäuseabdeckung 14 befestigt. Die Gehäuseabdeckung 14 besteht aus Kunstharz. Der Abluftkanal 7 und der geräuschdämpfende Kanal 8 sind miteinander über eine Öffnung verbunden, die in der Bodenfläche des unteren Gehäuseteils 3 ausgebildet ist.
- Der Abluftkanal 7 weist eine Querschnittsfläche auf, die kleiner als die Querschnittsfläche des lärmdämpfenden Gehäuses 12 ist. Der geräuschdämpfende Kanal 8 weist eine Querschnittsfläche auf, die größer als die Querschnittsfläche des Abluftkanals 7 ist. Die Abluftkammer 9 weist eine Querschnittsfläche auf, die größer als die Querschnittsfläche des geräuschdämpfenden Kanals 8 ist.
- Wie Fig. 3 zeigt, sind mehrere kleine Rippen 16 als Einlaß des Verbindungskanals 5 ausgebildet, um zu verhindern, daß große Staubpartikel, wie zum Beispiel ein Stück Papier oder dergleichen, in die Aufnahmekammer des motorangetriebenen Gebläses 6 gelangen. Eine einzige Führungsrippe 17 ist entlang eines Strömungskanals angeordnet, der sich vom Verbindungsrohr 5 zum Gebläse 10 mit Motorantrieb erstreckt, das in der Aufnahmekammer des motorangetriebenen Gebläses 6 angeordnet ist. Die Führungsrippe 17 ist mit dem unteren Gehäuseteil 3 einstückig ausgebildet und hat die Aufgabe, die Luft fließend von der Staubsammlerkammmer 4 zum Einlaß des Gebläseelements 10a des motorangetriebenen Gebläses 10 zu leiten.
- Die einen Strömungskanal bildende Innenwandfläche, der sich von der Aufnahmekammer des motorangetriebenen Gebläses 6 zum Abluftkanal 7 erstreckt, ist derart gestaltet, daß ein gleichmäßiges Strömen der Abluft gewährleistet ist. Die einen Strömungskanal bildende Innenwandfläche, der sich vom Abluftkanal 7 zum geräuschdämpfenden Kanal 8 erstreckt, ist derart gestaltet, daß ein gleichmäßiges Strömen der Abluft gewährleistet ist.
- Wie Fig. 4 klar zeigt, sind im geräuschdämpfenden Kanal 8 mehrere Gleichrichtungsflügel 18 zum Ändern der Richtung des Abluftstroms um 180 Grad angeordnet, um den Abluftstrom gleichmäßig zur Abluftkammer 9 zu leiten.
- Die Gleichrichtungsflügel 18 sind mit der Bodenf läche des unteren Gehäuseteils 3 einstückig ausgebildet. Ein Gleichrichtungsnetz 19 ist auf der Seite der stromauf liegenden Enden der jeweiligen Gleichrichtungsflügel 18, das heißt auf der Seite der Einströmungsenden der Gleichrichtungsflügel 18 vorgesehen. Das Gleichrichtungsnetz 19 besteht aus einem Kunstharz- oder aus einem Metallnetz mit einem feinen Gitter, um zu verhindern, daß Luftströmungsgeräusche erzeugt werden.
- Das Einströmungsendteil des Abluftkanals 7 ist durch den Wandabschnitt definiert, der mit dem lärmdämpfenden Gehäuse 12 einstückig ausgeführt ist. Das Ausströmungsendteil des Abluftkanals 7 ist durch die rohrförmige Rippe 11 definiert. Das lärmdämpfende Gehäuse 12 ist auf der rohrförmigen Rippe 11 angeordnetr wodurch der Abluftkanal 7 zum Leiten des Abluftstroms von der Aufnahmekammer des motorangetriebenen Gebläses 6 zum geräuschdämpfenden Kanal 8 endgültig hergestellt ist.
- Das motorangetriebene Gebläse 10 ist senkrecht in der Aufnahmekammer des motorangetriebenen Gebläses 6 derart angeordnet, daß sich das Gebläseelement 10a unterhalb des Motorelements 10b befindet. Ein Montageabschnitt 2l ist in einem unteren Teil der inneren Umfangswandfläche der rohrförmigen Rippe 11 ausgebildet. Ein ringförmiges erstes elastisches Element 20 ist auf dem Montageabschnitt 21 zum luftdichten Abschließen der Schwingung vom Gebläseelement 10a des Gebläses mit Motorantrieb 10 ausgebilddet. Der Montageabschnitt 21 ist durch eine ringförmige Rippe ausgebildet, die einstückig mit dem unteren Gehäuseteil 3 hergestellt ist.
- Das lärmdämpfende Gehäuse 12 ist oberhalb davon mit einem Montageteil 23 ausgeführt, an dem ein zweites elastisches Element 22 zum schwingungabdämpfenden Abstützen des Motorelements 10b des motorangetriebenen Gebläses 10 montiert ist. Das Montageteil 23 weist eine Ausnehmung auf, in die das zweite elastische Element 22 eingepaßt werden kann. Das erste und das zweite elastische Element 20 und 22 sind durch je einen Gummischwingungsdämpfer ausgebildet. Ein schallabsorbierender Deckel 24 ist derart angeordnet, daß er den äußeren Umfang des Motorelements 10b des motorangetriebenen Gebläses 10 umgibt. Der Einströmungsendabschnitt des Abluftkanals 7 erstreckt sich tangential zum äußeren Umfang des Motorelements 10b des motorangetriebenen Gebläses 10. Falls erforderlich, kann an der inneren Umfangsfläche des lärmdämpfenden Gehäuses 12 ein schallabsorbierendes Material angebracht sein. Das zweite elastische Element 22 ist am motorangetriebenen Gebläse 10 derart angebracht, daß das zweite elastische Element 22 um eine äußere Umfangsfläche eines Vorsprungs 10c eines Lagers für eine Welle des Motorelements 10b herum angebracht ist.
- Ein Abluftfenster 3a ist in der hinteren Wand des unteren Gehäuseteils 3 ausgebildet und steht mit der Abluftkammer 9 in Verbindung. Ein Feinstaubfilter 25 ist an einem stromauf liegenden Ende des Abluftfensters 3a derart angeordnet, daß der Filter 25 von außerhalb des Gehäusekörpers 1 abgenommen werden kann. Eine Gleitrolle 26 und ein Paar Räder 27 und 27a sind an der Bodenseite des unteren Gehäuseteils 3 angebracht, wie am besten aus der Zeichnung 4 ersichtlich ist.
- Das obere Gehäuseteil 2 ist zur Fertigstellung des Gehäusekörpers 1 mit Hilfe von Schrauben 28 fest am unteren Gehäuseteil 3 befestigt. Eine im oberen Gehäuseteil 2 ausgebildete Öffnung, das heißt eine Öffnung der Staubsammlerkammer 4, wird durch einen Verschluß 29 abgedeckt, der derart am oberen Gehäuseteil 2 angeordnet ist, daß er geöffnet und geschlossen werden kann. Der Verschluß 29 ist so gestaltet, daß er einen Ansauganschluß 30 aufweist. Eine Kupplung 32 eines Saugschlauchs 31 (s. Fig. 2) ist derart ausgelegt, daß sie vom Ansauganschluß 30 abnehmbar ist. Ein Handgriff 33 ist an der Oberfläche des oberen Gehäuseteils 2 angebracht.
- Ein Staubsammlergehäuse 34 aus einem Vliesstoff oder dergleichen ist abnehmbar in der Staubsammlerkammer 4 angeordnet. Ein Wegwerffiltersack 35, beispielsweise ein Papiersack oder dergleichen, ist im Staubsammlergehäuse 34 untergebracht. Eine Eintrittsöffnung des Filtersacks 35 wird luftdicht am Ansauganschluß 30 innerhalb des Verschlusses 29 gehalten, wenn dieser geschlossen ist.
- Wie Fig. 2 zeigt, wird der Saugschlauch 31 am Verschluß 29 mit Hilfe der Kupplung 32 derart gehalten, daß er um 360 Grad drehbar ist. Ein Verlängerungsrohr 36 und eine Saugdüse 37 können mit dem Saugschlauch 31 verbunden werden. Im Verschluß 29 befindet sich eine Kammer 38 zur Unterbringung eines Aromastoffes. An den Vorderenden des oberen und unteren Gehäuseteils 2 und 3 ist jeweils ein Handgriff zum Tragen des Gehäusekörpers 1 ausgeführt.
- Ein Staubsammelmeßgerät ist im oberen Gehäuseteil 2 angeordnet. Der Verschluß 29 besteht aus Kunstharz und ist so angeordnet, daß zwischen dem Verschluß 29 und der Öffnung im oberen Gehäuseteil 2 ein luftdichter Verschluß gegeben ist, wenn der Verschluß 29 geschlossen ist. Falls erforderlich, kann zwischen der Staubsammlerkammer 4 und dem Verbindungskanal 5 ein grobmaschisches Filter eingesetzt werden. Es ist notwendig, daß das Staubsammlergehäuse 34 durch ein Filtermaterial gebildet wird, das feinmaschig ist, so daß es das Staubsammlergehäuse 34 per se ermöglicht, den Staub zu sammeln, wenn der Filtersack 35 nicht eingesetzt wurde. Das Staubsammlergehäuse 34 ist so gestaltet, daß es mit Wasser gewaschen werden kann, wenn das Gehäuse 34 verschmutzt ist.
- Das Gebläse mit Motorantrieb 10 ist derart angeordnet, daß die vom Gebläseelement 10a strömende Luft das Innere des Motorelements 10b kühlt und dann in einer zum äußeren Umfang des Motorelements 10b tangentialen Richtung durch am äußeren Umfang angeordnete Fenster ausströmt. Im Motorelement 10b ist eine Kommutatormotorvorrichtung eingebaut.
- Wie Fig. 3 zeigt, weist eine Leiterplatte 39 einen Flügelschaft 39a auf, der im Abluftkanal 7 angeordnet ist, der durch das lärmdämpfende Gehäuse 12 und die ringförmige Rippe 11 definiert ist. Eine Codespulen- Unterbringungskammer 40 befindet sich angrenzend an die Aufnahmekammer des motorangetriebenen Gebläses 6 im Gehäusekörper 1. Ein ebener Abschnitt 12b, der die Montage der Leiterplatte 39 erleichtert, ist in einem Abschnitt der oberen Wand des lärmdämpfenden Gehäuses 12 ausgebildet, der nahe am äußeren Umfang des lärmdämpfenden Gehäuses 12 angeordnet ist. Der ebene Abschnitt 12b weist eine Schlitzbohrung 12c auf, in die der Flügelschaft 39a eingeführt wird.
- Mit Hilfe der oben beschriebenen Anordnung fließt, wenn sich das motorangetriebene Gebläse 10 dreht, Luft durch die Ansaugöffnung 30 in den Sackfilter 35 und strömt durch den Sackfilter 35 und den Staubsammlerbehälter 34. Die Luft fließt durch den Verbindungskanal 5 in die Aufnahmekammer des motorangetriebenen Gebläses 6 und wird durch die Führungsrippe 7 gleichmäßig in das Gebläseelement 10a geleitet. Die aus dem Gebläseelement 10a strömende Luft kühlt das Innere des Motorelements 10b, expandiert dann und strömt als Abluft in den Raum um den äußeren Umfang des Motorelements 10b herum aus. Die Geräusche, wie beispielsweise die Windgeräusche durch das Gebläse mit Motorantrieb 10 und die Rotationsgeräusche der Kugellager, werden durch das lärmdämpfende Gehäuse 12 isoliert. Die aus der Aufnahmekammer des motorangetriebenen Gebläses 6 ausströmende Abluft tritt in den Abluftkanal 7 ein und wird dort komprimiert. Die Abluft strömt den Abluftkanal 7 entlang nach unten, danach tritt die Abluft in den geräuschdämpfenden Kanal 8 ein und dehnt sich darin aus. Der in den geräuschdämpfenden Kanal 8 eintretende Abluftstrom wird durch die mehreren Gleichrichtungsflügel 18 in mehrere Luftströme aufgeteilt und seine Richtung wird dadurch um 180 Grad geändert. Der Abluftstrom tritt in die Abluftkammer 9 ein und wird von dieser durch das Abluftfenster 3a aus dem Gehäusekörper 1 abgelassen. Die im geräuschdämpfenden Kanal 8 geteilten Abluftströme treten wieder zusammen, und die Luft fließt dann in die Abluftkammer 9 und dehnt sich darin aus.
- Der Pegel der durch die Rotation des motorangetriebenen Gebläses 10 auftretenden Geräusche wird gesenkt, weil die Luft wiederholt komprimiert wird und wieder expandiert, während sie durch den Abluftkanal 7, den geräuschdämpfenden Kanal 8 und die Abluftkammer 9 hindurchgeht. Der Geräuschpegel wird weiterhin durch die Wirkung des schallabsorbierenden Materials 15 gesenkt.
- Der durch das Staubsammlergehäuse 34 hindurchgehende Feinstaub und der Feinstaub, wie beispielsweise Bürstenstaub, der durch die Rotation des motorangetriebenen Gebläses 10 entsteht, werden durch den Feinstaubfilter 25 weggefiltert, sie treten nicht aus der Aufnahmekammer des motorangetriebenen Gebläses 6, den Abluftkanal 7, den geräuschdämpfenden Kanal 8 und die Abluftkammer 9 in das Innere und aus dem Gehäusekörper 1 aus. Daher wird das Innere des Gehäusekörpers 1 nicht verschmutzt und nur reine Luft fließt durch das Abluftfenster 3a heraus. Daher ist der Staubsauger in hygienischer Hinsicht ausgezeichnet.
- Die von der Rotation des motorangetriebenen Gebläses 10 herrrührenden Geräusche werden durch die doppelte Wand abgeschirmt, die das lärmdämpfende Gehäuse 12 und das obere Gehäuseteil 2 umfaßt. Daher werden nur Geräusche auf einem ausgesprochen niedrigen Lärmpegel an einem Ort oberhalb des Gehäusekörpers 1 gehört.
- Da der geräuschdämpfende Kanal 8 durch die Verwendung der Bodenfläche des unteren Gehäuseteils 3 in U-Form ausgebildet ist, ist es einfach, einen langen geräuschdämpfenden Kanal 8 herzustellen. Des weiteren gibt es beim Gehäusekörper 1 auch dann keine Größenzunahme, wenn ein langer geräuschdämpfender Kanal 8 ausgebildet wird.
- Wenn ein motorangetriebenes Gebläse 10 mit hoher Leistung zum Einsatz kommt und die Kühlluftmenge im Motorelement 10b wegen der Verstopfung des Staubsammlergehäuses 34 oder des Filtersacks 35 verringert wird, weist die aus dem Motorelement 10b ausströmende Abluft eine hohe Temperatur auf. Daher wird das lärmdämpfende Gehäuse 12 auf eine hohen Temperatur aufgeheizt. Da aber das lärmdämpfende Gehäuse 12 aus einem wärmebeständigen Material hergestellt ist, kann eine Wärmedeformation des lärmdämpfenden Gehäuses 12 verhindert werden. In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, daß, da das lärmdämpfende Gehäuse 12 getrennt vom Gehäusekörper 1 und so ausgebildet ist, daß es auf der rohrförmigen Rippe 11 montiert ist, nur das lärmdämpfende Gehäuse 12 aus dem wärmebeständigen Material herzustellen ist, und der Gehäusekörper 1 aus dem üblichen preiswerten Kunstharz hergestellt werden kann.
- Da das motorangetriebene Gebläse 10 in der Aufnahmekammer des motorangetriebenen Gebläses 6 derart angeordnet ist, daß das Gebläseelement 10a unterhalb des Motorelements 10b plaziert ist, werden das Gewicht des motorangetriebenen Gebläses 10 und die Beaufschlagungskraft infolge des Unterdrucks durch die Drehung des motorangetriebenen Gebläses 10, die in der gleichen Richtung wirken, auf den gesamten Bereich des ersten elastischen Elements 20 aufgebracht. Daher wird das erste elastische Element 20 mit einer starken und gleichmäßigen Kraft gegen die gesamte Fläche des Montageabschnitts 21 gepreßt. Daher läßt sich auch der zuverlässige Effekt der Dichtheit und der Schwingungsdämpfung erzielen.
- Der Einbau des motorangetriebenen Gebläses 10 in das untere Gehäuseteil 3 erfolgt wie folgt. Zunächst werden das erste elastische Element 20, das zweite elastische Element 22 und der schallabsorbierende Deckel 24 auf dem motorangetriebenen Gebläse 10 montiert. Dann wird das motorangetriebene Gebläse 10 in die rohrförmige Rippe 11 derart eingesetzt, daß das erste elastische Element 20 auf dem Montageabschnitt 21 montiert wird. Sodann wird das lärmdämpfende Gehäuse 12 auf dem motorangetriebenen Gebläse 10 abgedeckt und an der rohrförmigen Rippe 11 mit Hilfe der Schrauben 13 und 13a befestigt. Damit ist der Einbau des motorangetriebenen Gebläses 10 abgeschlossen. Es ist nicht erforderlich, das erste und das zweite elastische Element 20 und 22 und den schallabsorbierenden Deckel 24 vorab auf dem motorangetriebenen Gebläse 10 zu montieren. Das heißt, der Einbau des motorangetriebenen Gebläses 10 in das untere Gehäuseteil 3 kann derart erfolgen, daß das erste elastische Element 20 auf dem Montageabschnitt 21 in der rohrförmigen Rippe 11 angeordnet wird, dann wird das motorangetriebene Gebläse 10 in das erste elastische Element 20 montiert, danach wird der schallabsorbierende Deckel 24 und das zweite elastische Element 22 auf dem motorangetriebenen Gebläse 10 montiert, wonach dann das lärmdämpfende Gehäuse 12 auf dem motorangetriebenen Gebläse 10 angebracht wird.
- Fig. 8 ist eine graphische Darstellung der Frequenzkennlinien, die die geräuschdämpfenden Wirkungen durch das im Staubsauger gemäß der gezeigten Ausführungsform eingebaute lärmdämpfende Gehäuse 12 zeigen. Die Geräusche wurden an einem Ort einen Meter über dem oberen Gehäuseteil 2 gemessen. Die Linie a zeigt den Stand der Technik, die Linie b zeigt die dargestellte Ausführungsform. Aus der Frequenzkennlinie ist ersichtlich, daß die geräuschdämpfende Wirkung der gezeigten Ausführungsform gegenüber der Frequenzkennlinie vom Stand der Technik wesentlich verbessert ist.
- Obwohl der Verbindungskanal 5 in der gezeigten Ausführungsform relativ kurz ist, kann der Kanal 5 eine größere Länge aufweisen. Umgekehrt kann der Verbindungskanal 5 aber auch nur durch eine Bohrung ausgebildet sein, durch die die Staubsammlerkammer 4 und die Aufnahmekammer des motorangetriebenen Gebläses 6 miteinander verbunden sind. Wenn des weiteren ein motorangetriebenes Gebläse mit niedriger Leistung zum Einsatz kommt, so daß der Lärm infolge der Rotation des motorangetriebenen Gebläses gering ist, kann auf den geräuschdämpfenden Kanal 8 verzichtet werden. In diesem Falle steht der Abluttkanal 7 direkt mit der Abluftkammer 9 in Verbindung.
- Bei der gezeigten Ausführungsform kann die Luft veranlaßt werden, durch den Verbindungskanal 5, die Aufnahmekammer des motorangetriebenen Gebläses 6, den Abluftkanal 7 und den geräuschdämpfenden Kanal 8 aus der Staubsammlerkammer 4 in die Abluftkammer 9 zu strömen und kann durch das Fenster 3a an die Außenseite des Gehäusekörpers 1 abgelassen werden, ohne daß sie in den Raum innerhalb des Gehäusekörpers 1 strömt. Daher ist es durch das Vorsehen des Feinstaubfilters 25 nahe am Abluftfenster 3a möglich, nicht nur ein Entfernen des Feinstaubs, der von der Staubsammlerkammer 4 in die Abluftkammer 9 strömt, sondern auch des Feinstaubs, wie beispielsweise Bürstenstaub, zu gewährleisten, der durch das motorangetriebene Gebläse 10 entsteht. Es läßt sich daher ein in hygienischer Hinsicht besserer Reinigungsbetrieb durchführen.
Claims (12)
1. Staubsauger mit einem Gehäusekörper (1) , der ein
unteres Gehäuseteil (3) und ein oberes Gehäuseteil (2)
aufweist, in dem hermetisch abgeschlossen eine
Staubsammlerkammer (4) , ein Verbindungskanal (5) , der mit der
Staubsammlerkammer (4) in Verbindung steht, eine
Aufnahmekammer des motorangetriebenen Gebläses (6) , die
mit dem Verbindungskanal (5) in Verbindung steht, ein
Abluftkanal (7), der mit der Aufnahmekammer des
motorangetriebenen Gebläses (6) in Verbindung steht,
eine Abluftkammer (9), die mit dem Abluftkanal (7) in
Verbindung steht, und ein motorangetriebenes Gebläse
(10) definiert sind, das ein Gebläseelement (10a) und
ein Motorelement (10b) umfaßt, die senkrecht in der
Aufnahmekammer des motorangetriebenen Gebläses (6)
derart angeordnet sind, daß sich das Gebläseelement
(10a) unterhalb des Motorelements (10b) befindet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufnahmekammer des motorangetriebenen Gebläses
(6) durch eine Trennwand definiert ist, die eine
rohrförmige Rippe (11) , die mit dem Gehäusekörper (1)
einstückig ausgebildet ist und zum Abdecken des
Motorelements (10b) des motorangetriebenen Gebläses (10)
dient, und ein lärmdämpfendes Gehäuse (12) aufweist, das
vom Gehäusekörper (1) getrennt ausgebildet ist und zum
Abdecken des Motorelements (10b) des motorangetriebenen
Gebläses (10) dient, wobei das lärmdämpfende Gehäuse
(12) aus einem Material hergestellt ist, das eine
Wärmebeständigkeit aufweist, die größer als die
Wärmebeständigkeit des Gehäusekörpers (1) ist und derart
angeordnet ist, daß es abnehmbar auf der rohrförmigen
Rippe (11) montiert ist,
wobei der Verbindungskanal (5) mit einem unteren
Abschnitt der rohrförmigen Rippe (11) in Verbindung
steht und weiterhin der Abluftkanal (7) einen
Einströmungsendabschnitt aufweist, der einstückig mit dem
lärmdämpfenden Gehäuse (8) ausgebildet ist, und einen
Ausströmungsendabschnitt aufweist, der einstückig mit
der rohrförmigen Rippe (11) ausgebildet ist, so daß er
sich entlang einer Seitenwand des lärmdämpfenden Kanals
(8) erstreckt,
wobei die rohrförmige Rippe (11) einen Montageabschnitt
(21) zum Montieren eines ersten elastischen Elements
(20) darauf aufweist und als eine Rippe dient, die mit
dem unteren Gehäuseteil (3) einstückig ausgebildet ist,
und der Montageabschnitt (21) Schwingungen vom äußeren
Umfang des Gebläseelements (10a) des motorangetriebenen
Gebläses (10) luftdicht abschließt, und das
lärmdämpfende Gehäuse (12) einen Montageabschnitt (23) aufweist,
der zur Montage eines zweiten elastischen Elements (22)
darauf vorgesehen ist, und wobei der Montageabschnitt
(23) das Motorelement (10b) des motorangetriebenen
Gebläses (10) in einer schwingungsisolierenden Weise
lagert und der geräuschdämpfende Kanal (8) am Bodenteil
des Gehäusekörpers (1) angeordnet ist.
2. Staubsauger gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet7 daß der Einströmungsendabschnitt des Abluftkanals
(7) in einer tangentialen Richtung am Motorelement (10b)
des motorangetriebenen Gebläses (10) angeordnet ist.
3. Staubsauger gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Abluftkanal (7) eine
Kanalquerschnittsfläche aufweist, die kleiner als die
Kanalquerschnittsfläche des lärmdämpfenden Gehäuses (12) ist.
4. Staubsauger gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch
Umfassen einer auf einer Bodenfläche des Gehäusekörpers
(1) angeordneten Gehäuseabdeckung (14) , wobei der
lärmdämpfende Kanal (8) zwischen der Bodenfläche des
Gehäusekörpers (1) und der Gehäuseabdeckung (14)
definiert ist.
5. Staubsauger gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abluftkammer (9) eine
Kanalquerschnittsfläche aufweist, die gößer als die
Kanalquerschnittsfläche des lärmdämpfenden Kanals (8) ist.
6. Staubsauger gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der lärmdämpfende Kanal (8) eine
Kanalquerschnittsfläche aufweist, die gößer als die
Kanalquerschnittsfläche des Abluftkanals (7) ist.
7. Staubsauger gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der lärmdämpfende Kanal (8) im wesentlichen
eine U-Form aufweist.
8. Staubsauger gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch
Umfassen mindestens eines Gleichrichtungsflügels (18)
der im lärmdämpfenden Kanal (8) angeordnet ist.
9. Staubsauger gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch
Umfassen eines Gleichrichtungsnetzes (19), das auf der
Seite stromauf vom Gleichrichtungsflügel (18) im
lärmdämpfenden Kanal (8) angeordnet ist.
10. Staubsauger gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß ein erstes elastisches Element (20) auf dem
Montageabschnitt (21) innerhalb des lärmdämpfenden
Gehäuses (12) montiert ist, das motorangetriebene
Gebläse dann auf dem ersten elastischen Element (20)
angeordnet ist, das Motorelement (10b) des
motorangetriebenen Gebläses (10) dann mit einem
schallabsorbierenden Material (24) abgedeckt ist und danach das
lärmdämpfende Gehäuse (12) mit Hilfe von Schrauben (13,
13a) auf der rohrförmigen Rippe (11) montiert ist.
11. Staubsauger gemäß Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß das zweite elastische Material (22) im
voraus oben auf das Motorelement (10b) des
motorangetriebenen Gebläses aufgebracht ist.
12. Staubsauger gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das erste elastische Material (20) und das
zweite elastische Material (22), die mit dem
schallabsorbierenden Material (24) im voraus auf dem
motorangetriebenen Gebläse (10) aufgebracht wurden, mit dem
motorangetriebenen Gebläse (10) auf dem Montageabschnitt
(21) im lärmdämpfenden Gehäuse (12) angeordnet sind.
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