CH150045A - Band zur elektromagnetischen Tonaufzeichnung. - Google Patents

Band zur elektromagnetischen Tonaufzeichnung.

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CH150045A
CH150045A CH150045DA CH150045A CH 150045 A CH150045 A CH 150045A CH 150045D A CH150045D A CH 150045DA CH 150045 A CH150045 A CH 150045A
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  Band zur     elelktromagnetischen        Tonaufzeiehnung.       Die Erfindung erstreckt sich auf ein Band  zur elektromagnetischen Tonaufzeichnung.  Um Stahlband für Tonaufzeichnungen brauch  bar zu machen, insbesondere aber mit dem  Bildstreifen zu synchronisieren, hat man ver  sucht, das Stahlband mit     Lochtitigen    zu ver  sehen. Die grosse Härte des Stahlbandes be  wirkt aber einen grossen Verschleiss des Trieb  werkes an den Eingriffsstellen. Ausserdem  erzeugt der durch die Lochung entstehende  ungleiche Querschnitt entsprechend verän  derliche magnetische Beeinflussung des Ton  abnehmers.  



  Durch die vorliegende Erfindung werden  diese Nachteile beseitigt, aber der Vorteil  des gelochten Bandes beibehalten, dadurch       dass    ein Stahlband mit einem Lochstreifen  aus nichtmagnetischem Material derart ver  bunden ist,     dass    eine zwangsläufige Bewegung  des Stahlbandes erreicht wird. Zweckmässig  sind Stahlband<U>und</U> Lochstreifen nur an den  Enden fest miteinander     verb        iinden,    so     dass     während des Laufes durch die Besprechungs-         einrichtung    das Stahlband vorn Lochstreifen       abo,ehoben    werden kann.

   Der Lochstreifen  kann zweckmässig Längen- oder     Bildzahl-          marken    erhalten.  



  Auf der Zeichnung ist der Gegenstand  der Erfindung in zwei     A(isführungsformen     dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt beispielsweise einen doppelt  gelochten Streifen aus     nichtmagrietischem     Material mit dein     aufliegenden    Stahlband in  der Draufsicht;       Fig.    2 stellt einen mittelgelochten Streifen  dar, bei dem<B>2</B> Stahlbänder an den Aussen  rändern aufgelegt sind;       Fig.   <B>3</B> zeigt ein Beispiel für die Wirkungs  weise des     Phonogrammträgers.     



  In     Fig.   <B>1</B> ist a der Lochstreifen     aLis        un-          magnetischem    Material mit den seitlichen  Löchern<B>b</B> und dein     aUfliegenden    Stahlband  <B>o</B> in der Mitte.  



  Bei dem Lochstreifen a in     Fig.    2     ist        UM-          eine    Reihe Löcher<B>b</B> in der Mitte vorgesehen,  aber mit diesem Streifen werden gleichzeitig      zwei Stahlbänder<B>c</B> transportiert, die zu beiden  Seiten aufliegen und die Mitte des Loch  streifens freilassen. Mit<B>d</B> ist beispielsweise  eine Längen- oder     Bildzahlmarke    auf dem  Lochstreifen angedeutet.  



  Das Stahlband ist nur an den Enden mit  dem Lochstreifen verbunden und spult sich  mit diesem gemeinsam, wie aus     Fig.   <B>3</B> er  sichtlich, von einer Vorratstrommel e auf  eine zweite<B>f</B> über. Beim Passieren der Be  sprechungsstelle<B>g</B> wird durch eine     schneiden-          artige    Vorrichtung h das Stahlband<B>c</B> vom  Lochstreifen a abgehoben.

   Während.     nun    das  Stahlband an den Besprechungsspulen i vor  beiläuft und magnetisiert wird, wird der  Lochstreifen von einer     gezahnten    Trommel<B>k</B>  aufgenommen, die mit dem Bildapparat     syn-          ehron    läuft und für den zwangsläufigen Trans  port des     Phonograminträgers    sorgt. Stahlband  und Lochstreifen vereinigen sich darin wieder  zum Aufspulen auf die Vorratstrommel<B>f.</B>  Da sich bei der Trommel<B>f</B> Lage     auf    Lage  spult, kann zwischen dem Stahlband  und dem Lochstreifen keine Verschiebung  auftreten.  



  Der Lochstreifen aus     nichtmagrietischem     Material hat ausserdem den Vorteil,     dass    beim  Aufspulen die Flächen des Stahlbandes nicht  direkt in Berührung kommen, was eine gegen-         seitige    Beeinflussung oder Schwächung der  magnetischen Aufzeichnungen verhütet. Die  Längen- oder     Bildzahlmarken    erleichtern das  Zusammenstellen des fertigen Tonbildstreifens.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH -. Band zur elektromagnetischen Tonauf zeichnung, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stahlband mit einem Lochstreifen aus nicht magnetischem Material derart verbunden ist, dass eine zwangsläufige Bewegung des Stahl bandes erreicht wird. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Band nach Pateritarispruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Stahlband und der Lochstreifen nur an den Enden fest ver bunden sind, so dass während des Laufes durch die Besprechungseinrichtung das Stahlband vom Lochstreifen abgehoben werden kann. 2.
    Band nach Patentanspruch und Unteran spruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Lochstreifen Längen- oder Bildzahlmarken aufweist.
CH150045D 1929-09-25 1930-09-22 Band zur elektromagnetischen Tonaufzeichnung. CH150045A (de)

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CH150045D CH150045A (de) 1929-09-25 1930-09-22 Band zur elektromagnetischen Tonaufzeichnung.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE846801C (de) * 1950-11-08 1952-08-18 Siemens Ag Verfahren zur Beseitigung des Kopiereffektes bei Magnettonbaendern und Vorrichtung zur Ausuebung des Verfahrens

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE846801C (de) * 1950-11-08 1952-08-18 Siemens Ag Verfahren zur Beseitigung des Kopiereffektes bei Magnettonbaendern und Vorrichtung zur Ausuebung des Verfahrens

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