Band zur elelktromagnetischen Tonaufzeiehnung. Die Erfindung erstreckt sich auf ein Band zur elektromagnetischen Tonaufzeichnung. Um Stahlband für Tonaufzeichnungen brauch bar zu machen, insbesondere aber mit dem Bildstreifen zu synchronisieren, hat man ver sucht, das Stahlband mit Lochtitigen zu ver sehen. Die grosse Härte des Stahlbandes be wirkt aber einen grossen Verschleiss des Trieb werkes an den Eingriffsstellen. Ausserdem erzeugt der durch die Lochung entstehende ungleiche Querschnitt entsprechend verän derliche magnetische Beeinflussung des Ton abnehmers.
Durch die vorliegende Erfindung werden diese Nachteile beseitigt, aber der Vorteil des gelochten Bandes beibehalten, dadurch dass ein Stahlband mit einem Lochstreifen aus nichtmagnetischem Material derart ver bunden ist, dass eine zwangsläufige Bewegung des Stahlbandes erreicht wird. Zweckmässig sind Stahlband<U>und</U> Lochstreifen nur an den Enden fest miteinander verb iinden, so dass während des Laufes durch die Besprechungs- einrichtung das Stahlband vorn Lochstreifen abo,ehoben werden kann.
Der Lochstreifen kann zweckmässig Längen- oder Bildzahl- marken erhalten.
Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in zwei A(isführungsformen dargestellt.
Fig. <B>1</B> zeigt beispielsweise einen doppelt gelochten Streifen aus nichtmagrietischem Material mit dein aufliegenden Stahlband in der Draufsicht; Fig. 2 stellt einen mittelgelochten Streifen dar, bei dem<B>2</B> Stahlbänder an den Aussen rändern aufgelegt sind; Fig. <B>3</B> zeigt ein Beispiel für die Wirkungs weise des Phonogrammträgers.
In Fig. <B>1</B> ist a der Lochstreifen aLis un- magnetischem Material mit den seitlichen Löchern<B>b</B> und dein aUfliegenden Stahlband <B>o</B> in der Mitte.
Bei dem Lochstreifen a in Fig. 2 ist UM- eine Reihe Löcher<B>b</B> in der Mitte vorgesehen, aber mit diesem Streifen werden gleichzeitig zwei Stahlbänder<B>c</B> transportiert, die zu beiden Seiten aufliegen und die Mitte des Loch streifens freilassen. Mit<B>d</B> ist beispielsweise eine Längen- oder Bildzahlmarke auf dem Lochstreifen angedeutet.
Das Stahlband ist nur an den Enden mit dem Lochstreifen verbunden und spult sich mit diesem gemeinsam, wie aus Fig. <B>3</B> er sichtlich, von einer Vorratstrommel e auf eine zweite<B>f</B> über. Beim Passieren der Be sprechungsstelle<B>g</B> wird durch eine schneiden- artige Vorrichtung h das Stahlband<B>c</B> vom Lochstreifen a abgehoben.
Während. nun das Stahlband an den Besprechungsspulen i vor beiläuft und magnetisiert wird, wird der Lochstreifen von einer gezahnten Trommel<B>k</B> aufgenommen, die mit dem Bildapparat syn- ehron läuft und für den zwangsläufigen Trans port des Phonograminträgers sorgt. Stahlband und Lochstreifen vereinigen sich darin wieder zum Aufspulen auf die Vorratstrommel<B>f.</B> Da sich bei der Trommel<B>f</B> Lage auf Lage spult, kann zwischen dem Stahlband und dem Lochstreifen keine Verschiebung auftreten.
Der Lochstreifen aus nichtmagrietischem Material hat ausserdem den Vorteil, dass beim Aufspulen die Flächen des Stahlbandes nicht direkt in Berührung kommen, was eine gegen- seitige Beeinflussung oder Schwächung der magnetischen Aufzeichnungen verhütet. Die Längen- oder Bildzahlmarken erleichtern das Zusammenstellen des fertigen Tonbildstreifens.
Tape for the electromagnetic sound recording. The invention extends to an electromagnetic sound recording tape. In order to make steel tape useful for sound recordings, but in particular to synchronize it with the image strip, one has tried ver to see the steel tape with perforated tapes. However, the great hardness of the steel strip causes great wear and tear on the engine at the points of engagement. In addition, the unequal cross-section created by the perforation generates correspondingly changeable magnetic influence on the tone collector.
The present invention eliminates these disadvantages, but maintains the advantage of the perforated band, in that a steel band is connected to a perforated strip made of non-magnetic material in such a way that an inevitable movement of the steel band is achieved. It is advisable to connect the steel tape and the punched tape to one another only at the ends, so that the steel tape at the front of the punched tape can be removed while walking through the meeting facility.
The punched tape can expediently be given length or image number marks.
In the drawing, the subject matter of the invention is shown in two forms.
FIG. 1 shows, for example, a double-perforated strip made of non-magical material with the steel band resting on it in a top view; FIG. 2 shows a central perforated strip in which 2 steel strips are placed on the outer edges; Fig. 3 shows an example of how the phonogram carrier works.
In Fig. 1, a is the punched tape made of non-magnetic material with the side holes <B> b </B> and your overlying steel band <B> o </B> in the middle.
In the case of the perforated strip a in FIG. 2, UM- a row of holes <B> b </B> is provided in the middle, but with this strip two steel strips <B> c </B> are transported at the same time, which lie on both sides and leave the middle of the hole strip free. With <B> d </B>, for example, a length or image number mark is indicated on the punched tape.
The steel band is only connected to the punched tape at the ends and is wound together with it, as can be seen in FIG. 3, from a supply drum e to a second <B> f </B>. When passing the meeting point <B> g </B>, the steel band <B> c </B> is lifted from the punched tape a by a blade-like device h.
While. Now the steel tape runs up to the conference reels i and is magnetized, the punched tape is picked up by a toothed drum that runs synchronously with the image device and ensures that the phonogram carrier is inevitably transported. The steel band and punched tape reunite in it to be rewound on the supply drum <B> f. </B> Since the drum <B> f </B> winds layer upon layer, no displacement can occur between the steel band and the punched tape.
The perforated tape made of non-magnetic material also has the advantage that the surfaces of the steel strip do not come into direct contact when it is wound up, which prevents mutual interference or weakening of the magnetic recordings. The length or image number marks make it easier to put together the finished audio image strip.