CH150104A - Flüssigkeitsschalter. - Google Patents

Flüssigkeitsschalter.

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CH150104A
CH150104A CH150104DA CH150104A CH 150104 A CH150104 A CH 150104A CH 150104D A CH150104D A CH 150104DA CH 150104 A CH150104 A CH 150104A
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CH
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liquid
switching
switch
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fixed contact
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Inventor
Aktieng Siemens-Schuckertwerke
Original Assignee
Siemens Ag
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  Flüssigkeitsschalter.    Bei Leistungsschaltern wird bekanntlich  beim Einlegen des Schalters der Stromkreis  zunächst mit     Vorkontakten    über einen Wider  stand geschlossen, der alsdann durch die       Hauptschaltstücke    kurzgeschlossen wird. Das  Einschalten eines. Widerstandes hat den  Zweck, den Stromstoss beim Einschalten zu  mindern.  



  Nach der Erfindung ist bei einem Flüssig  keitsschalter, beispielsweise einem Expansions  schalter, bei dem das bewegliche Schaltstück  beim Ausschalten aus der Flüssigkeit heraus  gezogen wird, die elektrische Leitfähigkeit  der Schaltflüssigkeit, die zwischen dem ein  getauchten beweglichen Schaltstück und dem  festen Schaltstück einen     Vorschaltwiderstand     bildet, durch Zusätze auf den erforderlichen  Wert gebracht. Die Einschaltzeit des Vor  schaltwiderstandes kann durch die Bemessung  der Höhe des Flüssigkeitsstandes über dem  festen, in der Schaltkammer befindlichen  Schaltstück eingestellt werden.

   Bestehen die    Wände der Schaltkammer aus Metall, so  kann durch einen Zylinder aus Isoliermaterial  über dem festen Schaltstück eine Flüssigkeits  säule abgegrenzt und dadurch verhindert  werden, dass der Strom, statt vorn beweglichen  Schaltstück durch die Schaltflüssigkeit hin  durch zum festen Schaltstück zu fliessen,  den Weg des geringeren Widerstandes durch  die Schaltflüssigkeit nach der metallenen       Schaltkammerwand    und von dieser zum festen  Schaltstück nimmt. Eine besondere Anzeige  vorrichtung, beispielsweise ein Wasserstands  glas, kann vorgesehen sein, um den Flüssig  keitsstand in der     Kammer    von aussen erkenn  bar zu machen.  



  In der Abbildung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



  1 bezeichnet die Schaltkammer eines  Flüssigkeitsschalters (Expansionsschalters),  die mit einem Deckel 2 abgeschlossen ist.  Durch den Deckel 2 ist der bewegliche Schalt-      Stift 3 in die Kammer eingeführt, der mit  dem festen Schaltstück 4 am Boden der  Schaltkammer unter der Flüssigkeit 6 Kon  takt machen kann. Der Boden 5 der Schalt  kammer besteht aus Isoliermaterial. Der bei  der Trennung der Schaltstücke 3 und 4 durch  den Lichtbogen aus der Flüssigkeit 6 ent  wickelte Dampf öffnet ein Ventil 7, das die       Ausströmungsöffnung    verschlossen hält, so  bald der Dampfdruck die Kraft der Feder  12 des     Ventils    7 überwindet, und löscht durch  Expansion und Kondensation den Lichtbogen  aus.

   Durch einen Zylinder 9 aus Isolierma  terial, der über dem festen Schaltstück 4  auf dem Boden 5 der Schaltkammer 1 aufge  setzt ist, wird eine bestimmte Flüssigkeits  menge von der übrigen Flüssigkeit abgegrenzt.  Der Zylinder 9 hat unten kleine Bohrungen  10, durch die sich der Flüssigkeitsstand ausser  halb und innerhalb des Zylinders ausgleichen  kann und durch die die Verhältnisse der  Stromleitung der im Isolationszylinder einge  schlossenen Flüssigkeitssäule nur in ganz ge  ringem Masse beeinträchtigt werden. Ein Was  serstandsglas 11 lässt von aussen den Stand  h, der Flüssigkeit in der Schaltkammer er  kennen.

   Berührt der Schaltstift 3 beim Ein  schalten die Oberfläche der Flüssigkeit inner  halb des Zylinders 9, so ist zwischen ihn  und das Schaltstück 4 der Widerstand der  Flüssigkeitssäule im Zylinder 9 geschaltet,  der mit der Bewegung des Schaltstiftes 3  auf das Schaltstück 4 zu stetig abnimmt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Flüssigkeitsschalter, bei dem das beweg liche Schaltstück beim Ausschalten aus der Flüssigkeit herausgezogen wird, dadurch ge kennzeichnet, dass die elektrische Leitfähig keit der Schaltflüssigkeit, die zwischen dem eingetauchten beweglichen Schaltstück und dem festen Schaltstück einen Vorschaltwider- stand bildet, durch Zusätze auf den erforder lichen Wert gebracht ist. UN TERANSPRüCHE 1. Flüssigkeitsschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschalt zeit des Vorschaltwiderstandes durch die . Bemessung der Höhe des Flüssigkeitsstan des über dem festen Schaltstück einstell bar ist.
    2. Flüssigkeitssehalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass ein Zylinder aus Isoliermaterial über decn festen Schaltstück eine Flüssig keitssäule abgrenzt. 3. Flüssigkeitsschalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Wasserstandsglas vor gesehen ist, das den Flüssigkeitsstand in der Schaltkammer von aussen erkennen lässt.
CH150104D 1929-11-22 1930-08-22 Flüssigkeitsschalter. CH150104A (de)

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DE150104X 1929-11-22

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CH150104A true CH150104A (de) 1931-10-15

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ID=5673721

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CH150104D CH150104A (de) 1929-11-22 1930-08-22 Flüssigkeitsschalter.

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