CH150228A - Procedure and equipment for tunnel and gallery driving. - Google Patents

Procedure and equipment for tunnel and gallery driving.

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CH150228A
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Switzerland
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knife
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Inventor
Aktiengesellschaft Fuer Bergmaennischen Untergrundbahn- Und Tunnelbau Bauschaefer
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Bauschaefer Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D9/00Tunnels or galleries, with or without linings; Methods or apparatus for making thereof; Layout of tunnels or galleries
    • E21D9/06Making by using a driving shield, i.e. advanced by pushing means bearing against the already placed lining
    • E21D9/0692Cutter drive shields

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  • Excavating Of Shafts Or Tunnels (AREA)

Description

  

  Verfahren und Einrichtung" zum Tunnel- und     Stollenrortrieb.       Die Erfindung betrifft ein Verfahren und  eine     Einrichtung    zum Tunnel- und Stollen  vortrieb.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel der Einrichtung in     Fig.    1  in einem bruchstückweisen senkrechten  Längsschnitt, in     Fig.    2 in einem Querschnitt  nach I -I der     Fig.    1, und in     Fig.    3 in einem       wagrechten    Schnitt; die     Fig.    4 bis 6 veran  schaulichen eine Ausführungsform von Brust  messern;

   die     Fig.    7 bis 12 veranschaulichen  verschiedene Ausführungsformen der Vor  triebmesser, und die     Fig.    13 bis 17 zeigen  Mittel zur Lenkung der     Vortriebsmesser;          Fig.    18 veranschaulichen eine Ausführungs  form einer     wasserdichten    Auskleidung;

   die       Fig.    19 bis 23 veranschaulichen Traggerüste  für die     Messervortriebsvorrichtungen,    und       Fig.    24 und 25     zeigen    eine Transportvorrich  tung für     Lehrgerüststützen.       An derjenigen Stelle, wo der Vortrieb  des Tunnels oder des     Stollens    begonnen wer  den soll, wird das Erdreich in einem, dem  zukünftigen Profil der Strecke annähernd  entsprechenden, aber so viel grösseren Profil  entfernt, dass in dem so entstandenen Hohl  raum Lehrbögen 1,     Fig.    1, in     achsialen    Ab  ständen hintereinander aufgestellt und auf  diesen Lehrbögen     Vortriebsn:

  esser    2 gelagert  werden können. Die     Vortriebsmesser    2 kön  nen, falls die Erddrucke gering sind, aus  flachen, kreisbogenförmig gewölbten und  vorn stumpf endenden Blechstücken bestehen  oder, und zwar insbesondere bei höheren Erd  drucken, aus     einen        U-förmigen    Querschnitt  aufweisenden Blechstücken,     Fig.    2. Je nach  der Bodenbeschaffenheit bilden die Vortriebs  messer einen in sich geschlossenen oder einen  unten offenen Mantel.

   Die Messer 2 führen  sich seitlich aneinander, indem sie, wie     Fig.    2      veranschaulicht, hakenförmig     ineinandergrei-          fen.    Die     Fig.    7 bis 10 veranschaulichen in  grösserem Massstab vier verschiedene Ausfüh  rungsformen einer     derartigen    Messerausbil  dung.  



  Bei der in     Fig.    7 dargestellten Ausfüh  rungsform ist jeweilig der eine Schenkel     2Y     der Messer 2     V-förmig    gebogen und sein an  derer Schenkel, also der Schenkel     2Y    des mit  ihm in Eingriff stehenden Messers weist ein  parallel und im Abstand an ihm befestigtes  Blechstück 27 auf, so dass die Schenkel     2Z     und     2Y    eine     Klaue    bilden, in deren Maul  das     V-förmige    Ende des andern Schenkels       2-x    eingreift.

   Wird der Schenkel 2Z, wie in       Fig.    7 dargestellt, abnehmbar an dem Schen  kel     2Y        befestigt,    so, können die Schenkel der  Messer- - bei entferntem Ansatz     2z    - durch  gegenseitige Annäherung der Messer in ra  dialer Richtung von innen nach aussen auf  einandergelegt werden. Nach Befestigung  der Schenkel 2Z an den Schenkeln     2Y    greifen  dann die Teile     2Y,        2x    und 2Z hakenartig  ineinander, so dass die Messer sich weder in  radialer Richtung- noch in Umfangsrichtung  voneinander lösen können.

   Bei der Ausfüh  rungsform nach     Fig.    8 und 9 ist der Sehen  kel     2Y    eines jeden     Messers    V-förmig     gestaltet.     Der Schenkel     2A    .besteht aus einem winkel  förmigen Teil, einer schmäleren Leiste 2"  und einer breiteren Leiste     211,    welche drei  Teile eine Rinne bilden. Das eine Ende kann  in die Rinne des ihm benachbarten Messer  schenkels durch gegenseitige Annäherung der  beiden Messer in Umfangsrichtung und Ein  schieben von oben her eingefügt werden.

   Wer  den alsdann die beiden Messer in den in       Fig.    9 veranschaulichten Winkel zueinander  eingestellt, der dem Winkel entspricht, den  die Messer bei ihrem     Vortrieb    auf dem     Lehr-          gerüst    einnehmen, und wird alsdann an dem  weiteren, gegen das Innere ,der Auskleidung  gerichteten Schenkel     2Y    eine Leiste 2a be  festigt, welche, wie     Fig.    9 ersichtlich macht,  in den andern V-förmigen Schenkel     2--,        21o,          211    eingreift, so sind die Messer ebenfalls an  einem Abheben voneinander in radialer Rich  tung, wie in der Umfangsrichtung gehindert.

      Durch einen wasserdichten Belag 2'     aus          Gummi.    oder dergleichen auf den Blechrän  dern     kann,die    Dichtung der Bleche gegenein  ander erhöht werden. Für den Fall, dass die  Messer lediglich an einem Abheben voneinan  der in radialer Richtung     gehindert    sein sol  len, aber eine kleine Beweglichkeit gegen  einander in der Umfangsrichtung haben dür  fen, genügt die in     Fig.    10 dargestellte Aus  führungsform, bei welcher das Ende jedes  Schenkels mit einer     Umbördelung    2" verse  hen und der eine Schenkel eines jeden Mes  sers ausserdem noch V-förmig     gestaltet    ist,  so dass der Schenkel des ihm benachbarten  Messers,

   wie bei der Ausführungsform nach       Fig.    8 und 9,     ,durch    gegenseitige Annäherung  der Messer in     Umfangsrichtung    und durch       Einschieben,    des einen engeren Schenkels 2x  in Richtung von aussen nach innen in den  V-förmigen andern weiteren Schenkel 2Y ein  gelegt werden kann, wie in     Fig.    10 strich  punktiert     angedeutet    ist.

   Werden alsdann  die beiden Messer in die in     Fig.    14 ausge  zogen dargestellte Winkelstellung     zueinander     geschwenkt, so greifen die beiden     Schenkel     2X, 2Y hakenartig ineinander, so dass sie als  dann an einem Abheben voneinander in radia  ler Richtung gehindert sind. Anstatt durch       Umbördelung    kann die hakenartige Form der  Schenkelenden aber auch durch eine auf die  Schenkelenden aufgesetzte Längsleiste gebil  det sein.  



  Innerhalb des von den Messern 2 umschlos  senen Hohlraumes wird die Auskleidung  3 der     Strecke    aufgebaut,     Fig.    1 bis 3, und in  den zwischen der Auskleidung 3 und dem  Erdreich 4 verbleibenden. Hohlraum wird eine  Hinterfüllung 5 eingebracht, welche aus Be  ton, ,gegebenenfalls aber auch aus festgestopf  tem Kleinschlag bestehen kann und den ge  samten Raum zwischen der Auskleidung  3     und    dem Erdreich ausfüllt. Das  hintere Ende der Messer 2 wird auf dem  jeweiligen Ende der Auskleidung 3 in der  Hinterfüllung 5 gelagert.

   Das     hintere,    Ende  der Messer 2     (Fig.    1) kann hinten     kasten-          förmig    ausgebildet sein und der     kasten-          förmige    Hohlraum 2   der Messer 2 wird      dann     ,gleichfalls    mit der die     Hinterstopfung     bildenden Masse gefüllt. Jedes der Messer  2 weist einen oder mehrere auswechselbare  Ansätze 6 auf, und     zwischen    diese Ansätze  und das vordere Ende des     kastenförmigen     Teils der Messer wird jeweilig das Mittel  zum     Vordrüeken    der Messer angesetzt.

   Die  ses Mittel kann beispielsweise aus einer oder  mehreren, von Hand oder mechanisch bedien  baren Pumpen 7 bestehen, von welchen eine  Leitung 8 zu einer oder mehreren,     zwischen     den Ansätzen 6 und dem rückwärtigen Ende  der Messer 2 eingefügten hydraulischen     PrLs-          s.en    9 führt.

   Werden die Pressen 9 mittelst  der Pumpen 7 betätigt, so werden die Mes  ser 2 in     Fig.    1 nach rechts gegen das herein  zuholende Erdreich     vorgeschoben    und die  in dem     rückwärtigen    kastenförmigen Teil der  Messer befindliche Masse nach rückwärts in  den Zwischenraum zwischen dem Erdreich  und der Auskleidung 3     hineingepresst,    so dass  der von dem vorrückenden Messer eingenom  mene Raum vollkommen ausgefüllt     wird.    Es  kann aber, wie     Fig.    11 und 12 veranschau  lichen, auch der vordere Teil der Messer 2       kastenförmig    ausgebildet sein, zudem Zweck,  um auf dem Boden 2k dieses Kastens,

   nach  dem das bei dem Messervortrieb in den Ka  sten eingedrungene Erdreich herausgeholt  worden ist, ein zur Feststellung der Messer  lage dienendes Messgerät     aufsetzen    zu kön  nen.    Zeigt sich, dass ein Messer bei     seinem     Vortrieb aus der     gewünschten;

      Richtung ab  gewichen ist, so können die Messer durch die       in,    den     Fig.    13 bis 17 dargestellten     Mittel    bei  ihrem weiteren Vortrieb wieder in die rich  tige Lage gebracht werden, indem die Mes  ser 2 vorn mit einem Kopfstück 10' mit einer  auswärts     gekehrten    Schrägfläche     (Fig.    13)  ausgerüstet werden, wenn die Messer 2 bei  ihrem Vortrieb einwärts abgelenkt werden  sollen, und mit einem Kopfstück mit ein  wärts gekehrter Schrägfläche     (Fig.    14), wenn  die Messer 2 auswärts abgelenkt werden sol  len.

   Zur Ablenkung der Messer in der Sei  tenrichtung sind die Messer mit einem Kopf-    stück mit einer schrägen Rippe 10"     (Fig.    16  und 17) auswechselbar auszurüsten.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1  sind unter den     Vortriebsmessern    2 noch  Hilfsmesser 10 angeordnet, welche auf den  Lehrbögen 1 gelagert sind und die Vortriebs  messer 2 tragen. Diese Hilfsmesser 10     sollen     da Verwendung finden, wo das Erdreich, in  welches die Strecke vorzutreiben ist, sehr     ge-          bräch    ist, indem es beispielsweise aus     Geröll     besteht. Die Hilfsmesser 10 stossen, ohne wie  die Messer 2, ineinander zu greifen, seitlich  aneinander, so dass sie sich beim Vortrieb  lediglich an den Hauptmessern 2 führen.

    Diese Hilfsmesser 10 werden zunächst in das  Erdreich vorgetrieben, alsdann wird, wie       Fig.    1 veranschaulicht, das unmittelbar unter  ihnen befindliche Erdreich e so weit ausge  räumt, dass das vordere Ende der Hilfsmes  ser 10 durch eine oder mehrere Stützen 11  abgestützt werden kann. Hierauf werden die       Vortriebsmesser    2 nachgetrieben, wobei nun  mehr die Hilfsmesser 10 den Messern 2 als  Führung dienen. Mittelst dieser Hilfsmesser  kann nun gleichfalls eine Ablenkung der       Vo:rtriebsmes.ser    2 aus ihrer Richtung be  wirkt werden, indem den Hilfsmessern eine  nach einwärts     bezw.    auswärts gekehrte  Schrägfläche     gegeben    wird.

   Wenn* die Hilfs  messer 10, wie in     Fig.    1 und 13 dargestellt  ist, eine nach auswärts gekehrte Schrägfläche  aufweisen, haben sie das Bestreben, bei ihrem  Vortrieb .bis zu dem vordern Ende der Mes  ser 2, also noch vor ihrer     Vereinigung    mit  letzteren, nach einwärts abzuweichen. Um  solches zu vermeiden, wird, wie     Fig.    13 ver  anschaulicht, bis zur Verbindung der Hilfs  messer mit den     Vortriebsmessern    2 ein Kopf  stück 12 mit entgegengesetzt, also auswärts  gekehrter Schrägfläche lose vor jedes     1:Tilfs-          mnesser    10 gesetzt, und dieses Vorsatzstück  drückt das Hilfsmesser 10 bei diesem Vor  trieb gegen das     Vortriebsmesser    2.

   Sobald  die Hilfsmesser hierbei bis an das vordere  Ende der     Vortriebsmesser    2 gelangt sind, löst  sich das Vorsatzstück 12 selbsttätig von dem       betreffenden    Hilfsmesser 10, indem es durch  seine Schrägfläche nach aussen in das Erd-      reicht abgelenkt wird,     Fig.    13. Alsdann       kommt,    nach Verbindung der Hilfsmesser  und der     Vortriebsmesser    2 miteinander, die  nach auswärts gekehrte Schrägfläche der  Hilfsmesser 10 zur Wirkung, diese und mit  ihnen die     Vortriebsmesser    2 bei dem weiteren  Vortrieb nach     einwärts    ablenkend.

      Während in gerader     Strecke    die Verwen  dung aussen kreisbogenförmiger Lehrbögen  am zweckmässigsten ist, weil die Zylinder  form der Messer am raumsparsamsten und  am druckfestesten ist, ist bei einem     Vortrieb     der Strecke in     Kurven    die     Verwendung    von  aussen vieleckigen     Lehrbögen    vorteilhaft;  denn bei vieleckigen, zum Beispiel vierecki  gen Lehrbögen sind .sämtliche zu einer     ebenen     Messerfläche gehörigen     Vortriebsbleche    nach  einer einheitlichen Form zu krümmen, wäh  rend bei einem bogenförmigen Lehrbogen eine  grosse Zahl verschiedener Formen der Vor  triebsbleche erforderlich sind.

   In diesem       Fallt    werden die nach aussen abgelenkten  Messer 2, wie     Fig.    18 veranschaulicht, in  dem Erdreich belassen und innerhalb dieser  Messer, wie zuvor auf den Lehrgerüsten 1  Messer     2b    andern Profils aufgebaut und vor  getrieben. Zur Einstellung der Messer in die  gewünschte Richtung, werden wiederum mit  Schrägflächen versehene Hilfsmesser 10' an  gewendet, die bei erneuter Richtungsänderung  im Erdreich belassen werden     können.    Unter  halb der abgelenkten Messer und unter deren  Schutz können Messer andern Profils, wie  zuvor, aufgebaut werden und so fort.

      Vor dem vordersten Lehrbogen 1 werden,  wie     Fig.    1 veranschaulicht, die Brustmesser  13     aufgebaut,    welche die jeweilige Ortsbrust  des Erdreiches .sichern. Als Brustmesser die  nen im Querschnitt     winkelförmige,    sich  schuppenartig übergreifende Blechstücke;

   die  Messer 13 können. wie     Fi-c.    5 veranschau  licht, mit einem durch ein     U-Eisenstück    ge  bildeten Ansatz 13' ausgestattet sein, mit  welchem sie hakenartig in einem Ansatz 13"  des nächsthöheren Brustmessers eingreifen,  so dass die Brustmesser hakenartig aneinan  der hängen und das jeweilig in das Erdreich    eingetriebene Messer von den darüber befind  lichen     Messern    an einem Abrutschen in das  Erdreich gehindert wird.

   Die Brustmesser  13 sind durch Stützen 14,     (Fig.    3), gegen  einen oder mehrere der Lehrbögen 1 und     mit-          telst    Stützen 14' gegen einen an der Aus  kleidung     'entfernbar        befestigten        Quersteg     15 abgestützt     (Fig.    2 und 3).

   Da nun in  der Zeit, während welcher die Auskleidung  3 angebaut wird, die ihrerseits gegen die  Stirnfläche dieser Auskleidung sich abstüt  zenden Lehrbögen 1 ihren Rückhalt verlie  ren, und da letztere auch ihrerseits von Zeit zu  Zeit vorgeschoben werden müssen, sind ausser  oder an Stelle der Stützen 14, wie     Fig.    4  veranschaulicht, noch Stützen 16 vorgesehen,  welche sich gegen abnehmbar an den Mes  sern 2 befestigte Klammern 17     (Fig.    6) legen.  



  Das jeweilig vor den Brustmessern 13  befindliche Erdreich e wird von oben nach  unten fortschreitend herausgeholt und ein  Messer 13 nach dem andern gleichfalls von  oben nach unten fortschreitend vorgebracht  und in der angegebenen Weise abgestützt. Ist  das Erdreich sehr nachgiebig, wie zum Bei  spiel Fliesssand oder Kiesschichten,

   so emp  fiehlt sieh eine teilweise     zuvorige    Verfesti  gung des jeweils vor den Brustmessern und  auch noch des jeweilig ausserhalb den Vor  triebsmessern 2 und 10 befindlichen     Erd-          reiches    in Form einer dünnen     Wand.    Eine  derartige Verfestigung des Erdreiches kann       mittelst    durch die Brustmesser hindurch in  das jeweilig vor diesen vorhandene Erdreich  vorgetriebene Rohre 18 erfolgen     (Fig.    1),  durch welche hindurch ein physikalisch oder  chemisch wirkendes Bindemittel in entspre  chender Menge in das Erdreich eingedrückt  wird, so     da.ss    dieses am vordern Ende der  Rohre 18 in Form einer Wand abbindet.

    Werden ausser den Rohren 18 auch noch  Rohre 18' schräg nach aussen vorgetrieben,  und auch durch diese Bindemittel in das Erd  reich     eingepresst,    so verfestigt sich das Erd  reich, wie in     Fig.    1 dargestellt ist, in Form  eines zylindrischen, vorn durch einen Boden  19" geschlossenen Mantels 19'. Zur Herstel  lung eines derartig verfestigten Hohlkörpers      19, 19', 19" empfiehlt sich die Verwendung  augenblicklich bindender Mittel, wie zum  Beispiel in Wirkungsverbindung miteinander  gebrachte, kieselsäurehaltige Stoffe und lös  liche Salze oder Säuren, :damit die     Vortriebs-          arbeiten    ununterbrochen fortschreiten können  und das Bindemittel sich nicht im Erdreich  verläuft.

   Steht das Erdreich unter sehr  hohem Boden- oder     Wasserdruck,    so emp  fiehlt sich, auch noch eine Verfestigung des  innerhalb des jeweiligen Hohlkörpers 19, 19',  19" verbleibenden Erdreichs e. Zur Verfesti  gung .dieses Erdreiches kann jedoch ein lang  samer und dafür billigeres Bindemittel, zum  Beispiel Zementmilch,     dienen.    Diese wird  durch ein oder mehrere obere Rohre 18a,       (Fig.    1) in das Erdreich e eingedrückt,     und     :etwa in dem Erdreich e befindliches Wasser  wird durch ein oder mehrere untere Rohre  18b abgelassen;

   tritt aus den Rohren 18b  Zementmilch, so ist dieser Vorgang beendet,  und nachdem auch der     gern    b abgebunden  hat, kann die     Herausschaffung    desselben und  :das Vorbringen der Brustmesser 13 von oben  nach unten fortschreitend wie zuvor erfolgen.

    In Fällen, wo ein nicht so nachgiebiges Erd  reich, wie Fliesssand, zu durchdringen ist,  sondern zum Beispiel Flugsand oder reine  Kiesschichten, die insbesondere dann nachgie  big sind, wenn sie unter einem hohen Boden  druck stehen, genügt es, wie     Fig.    4 veran  schaulicht, einen im Abstand vor der jewei  ligen Ortsbrust 13 befindlichen Teil des       Erdreiches        e1,    der ein oder     mehrere,    obere  V     ortriebsmesser    2 trägt,     durch    die physikali  schen oder chemischen Mittel zu verfestigen.

    In diesem Fall bietet der     verfestigte        segment-          förmige,    obere Teil 19g des Erdreiches den       Vortriebsmessern    2 eine hinreichend feste  Auflage, um ein Senken :der obern Messer  unter dem Erddruck während des     Vorbrin-          gens    des obern Teils der Ortsbrust :zu ver  hüten.  



  Um das     Grundwasser    unter die Sohle der  jeweiligen Baustelle abzusenken, wird, wie       Fig.    4 ebenfalls. veranschaulicht, in die ab  zubauenden Erdmassen e je nach     :der    Beschaf  fenheit :derselben ein Rohr oder ein Stollen    r jeweilig auf mehrere Meter     vorgetrieben.     Bei     gebrächem    Erdreich verwendet man ein  Rohr und bei festem Erdreich treibt man  einen Stollen vor. Da der Stollen innerhalb  der     abzubauenden    Erdmassen liegt, ist die  ser     Vortrieb    bereits ein Teil des Tunnelvor  triebes.. Der Rohrvortrieb kann je nach den  zur Verfügung stehenden Kraftquellen me  chanisch oder hydraulisch oder auch pneu  matisch erfolgen.

   Beim Vortrieb eines Roh  res wird das in ihm befindliche Erdreich  herausgeholt, und von dem Rohr aus werden  2 bis 3 Filterbrunnen     g    auf etwa 1 bis 1?  Meter Tiefe, je nach den     Grundwasserver-          hältnissen,    nach unten abgesenkt. Ist das  Erdreich     gebräch,    so werden die Brunnen mit  einer durchlässigen Auskleidung versehen,  welche beispielsweise aus Busseisernen durch  brochenen Rohrstücken     g1    oder dergleichen  bestehen kann. Durch Absaugen des Grund  wassers aus dem Brunnen g und dem Rohr  oder dem Stollen     -r    mittelst einer Leitung<I>f</I>  wird :das Grundwasser abgepumpt und bis  unter die Sohle der einzubringenden Aus  kleidung gesenkt.

   Das Wasser kann durch  die nächste zu Tage führende Öffnung, bei  spielsweise durch nach oben führende Not  ausgänge oder dergleichen abgeführt werden.  



  Die Brunnen für :die Absenkung des       Grundwassers    können auch von der Ober  fläche des Geländes aus abgeteuft werden.  



  In wasserhaltigem Erdreich wird als Aus  kleidung zweckmässig eine wasserdichte Aus  kleidung besonderer Art vorgesehen, wie sie  in     Fig.    18 veranschaulicht ist. Diese Aus  kleidung besteht aus einem lediglich in sich  standfesten oder nur wenig tragfähigen Man  tel a mit einer auf seiner Innenseite aufge  tragenen     wasserdichten    Isolierschicht c und  einem in :die Auskleidung :

  eingebauten trag  festen Mantel aus dem Zweck entsprechend  bemessenen Formsteinen     b1.    Der Mantel a ist  von einem     tragfesten        Eisenbetonschutzmantel     d,     f'    umgeben, welcher den leichten, im we  sentlichen nur als Träger der Isolierschicht c  dienenden Mantel a vor einer Zerstörung  durch äussere     Einflüsse    wirksam schützt.

   Die      Herstellung dieser Auskleidung kann in der  Weise erfolgen, dass zuerst das Eisengerüst  d .des     Eisenbetonmantels    und innerhalb dieses  Gerüstes der Mantel a aufgebaut, darauf der  Beton hinter den Mantel     a    eingebracht, hier  auf die Isolierschicht c auf den     innern    Um  fang des Mantels a aufgetragen und alsdann  die Auskleidung<I>b</I> in den Mantel<I>a</I> eingebaut  wird.  



  Um Gerüste für .die zum     Vordrücken    der       Vortriebsmesser    2 dienenden hydraulischen  Pressen 9 zu ersparen, welche ausserdem den  Arbeitsraum innerhalb der     Lehrgerüste    be  engen würden, können die die     Vortriebsmes-          ser    2 tragenden Lehrgerüste zugleich als Trä  ger für die hydraulischen Pressen nutzbar  gemacht werden.. Die     Fig.    19 bis 23. veran  schaulichen diese Ausbildung der     Lehr-          gerüste.    An den     innern    Flanschen der Lehr  bögen 1 führt sich     mittelst    Rädern 31 das  Gestell 30 jeder hydraulischen Presse.

   Das  Gestell 30 ist in seiner Längsrichtung aus  ziehbar gestaltet, indem die beiden Gestell  längsträger zweiteilig sind und die einen  Teile sich längs den andern verschieben kön  nen. Der verschiebbare Teil jedes Längsträ  gers ist mit einer Zahnstange 32     (Fig.    20)  ausgestattet, mit welcher ein mittelst einer  Kurbel 33 drehbares Zahnrad 34 in Eingriff  steht; auf diese Weise kann der Abstand  der Räder 31 voneinander .so eingestellt wer  den, dass sie sich an den     innern    Rippen der  Lehrbögen 1 genau führen.

   Quer zur Ebene  des Fahrgestelles 30 sind, mittelst Zahnräder  35 getrieben, zwei Träger 36 des zum Vor  trieb der Messer 2 dienenden     Druckzylinders     der hydraulischen Presse 9 beweglich, um  diese Presse auf die Höhe der an den Mes  sern 2 angeordneten Ansätze 0 zu heben.  Nachdem die Presse 9 eines der Messer 2 um  eine entsprechende Strecke     vorgedrückt    hat,  wird das Gestell 30 an den Bögen 1 quer zu  sich selbst so viel verschoben,     .dass    die Presse  9 sich gegenüber dem Ansatz 6 des nächsten  Messers 2 befindet.

   Zu diesem Zweck ist das  Gestell 30     mittelst    eines Seils 37 'an einer  zweiteiligen, ausziehbaren     Stütze    38 befestigt       (Fig.    19 und 22), zu deren     Verlängerung            bezw.    Verkürzung ein mittelst einer Kurbel  3,9 drehbares Zahnrad 40, welches in eine  Verzahnung 41 des einen     Stützenteils    ein  greift, dient. Mit Hilfe dieser     Mittel    kann  die Stütze 39 zwischen zwei an den Lehr  bögen 1 befestigten Querstegen 42 einge  spannt werden.

   Die Stütze 38 trägt eine der  Anzahl der an     einem    Lehrbogen     bezw.    einem  Lehrbob     npaar    befindlichen Gestelle entspre  chende Anzahl von Winden 43, und von jeder  dieser Winden ist ein Seil 37 über. an der  Stütze 38 angeordnete Leitrollen 44 zu einem  der Gestelle 30 geführt. Die     äussern        Leit-          rollen    44 sind auf an der Stütze 38     ange-          lenkten    Armen 45 abgebracht, deren äussere  Enden sich gegen die     Vortriebsmesser    2 stüt  zen, wie     Fig.    19 veranschaulicht.

   Zwischen  den Armen 45 der Stütze 38 ist ein auszieh  bares Gestell 46 in der Umfangsrichtung der  Lehrbögen 1 schwenkbar     gelagert        (Fig.    19  und 23), welches Gestell gleichfalls eine  hydraulische Presse 9 trägt, welche .dazu  dient, die zwischen den Armen 45 befind  lichen Messer 2 nacheinander     vorzudrücken,     da die Gestelle 30 nur bis an die     Arme    45  herangezogen werden können. Ein derartiges  Gestell 46 ist ausserdem auch als Träger der       Messervortriebspressen    bei dem Vortrieb von  Tunnels von kleinerem Durchmesser, zum  Beispiel von Kanälen, geeignet, und es erüb  rigt in diesem Fall die Gestelle 30.  



  Zum Vorbringen der schweren, zum Ab  stützen der Brustmesser 13 dienenden Quer  stege 15 ist die in den     Fig.    24 und 25 ver  anschaulichte Hilfsvorrichtung vorgesehen.  Diese besitzt einen mittelst Armen 49 an den  Querstegen 15 befestigten Längsträger 50 mit  einer auf diesem     längsverfahrbaren    Lauf  katze 51. Für den Fall, dass zwei oder mehr  Reihen von Querstegen<B>1</B>5 nebeneinander  Verwendung finden sollen, sind die Arme 49  der Querstege 15 in bezug aufeinander so,  das heisst in gleicher Höhe an den Stegen  15 und     derart    einander zugekehrt angeordnet,  dass der Träger 50 unmittelbar von den Ar  men 49 der einen     Stützenreihe    auf die Arme  49 der andern     Stützenreihe    übergeleitet wer  den kann.

   Die     Verwendung    der Vorrichtung      kann in diesem     Pall    derart erfolgen, dass ab  wechselnd die     Querstege    15 der einen Reihe  mittelst des an den Querstegen der andern  Reihe befestigten Längsträgers 50 vorge  bracht und aufgestellt werden, dann der  Träger 50 auf diese Querstege übergeleitet  und darauf befestigt wird, alsdann die Quer  stege der ersteren Reihe vorgebracht und fest  gestellt werden und so fort.



  Method and device "for driving tunnels and galleries. The invention relates to a method and a device for driving tunnels and galleries.



  The drawing illustrates an exemplary embodiment of the device in FIG. 1 in a fragmentary vertical longitudinal section, in FIG. 2 in a cross section according to I -I of FIG. 1, and in FIG. 3 in a horizontal section; 4 to 6 illustrate an embodiment of chest knives;

   7 to 12 illustrate various embodiments of the propeller knives, and FIGS. 13 to 17 show means for steering the propeller knives; 18 illustrate an embodiment of a waterproof liner;

   19 to 23 illustrate supporting frames for the knife advancing devices, and FIGS. 24 and 25 show a transport device for falsework supports. At the point where the advance of the tunnel or adit is to be started, the soil is removed in a profile that roughly corresponds to the future profile of the route, but so much larger that in the cavity created in this way, teaching arches 1, Fig. 1, set up one behind the other at axial distances and on these instruction sheets for propulsion:

  esser 2 can be stored. The jacking knife 2 can, if the earth pressures are low, consist of flat, circular arc-shaped arched and front end blunt pieces of sheet metal or, especially at higher earth pressure, from a U-shaped cross-section having sheet metal pieces, Fig. 2. Depending on the soil condition the propulsion knives form a closed jacket or a jacket that is open at the bottom.

   The knives 2 come together laterally in that, as FIG. 2 illustrates, they interlock in the shape of a hook. 7 to 10 illustrate, on a larger scale, four different embodiments of such a knife training.



  In the embodiment shown in Fig. 7, one leg 2Y of the knife 2 is bent in a V-shape and its leg, i.e. the leg 2Y of the knife engaged with it, has a sheet metal piece 27 attached to it parallel and at a distance so that the legs 2Z and 2Y form a claw, in whose mouth the V-shaped end of the other leg 2-x engages.

   If the leg 2Z, as shown in Fig. 7, detachably attached to the leg 2Y, so the legs of the knife - with removed approach 2z - are placed on each other by mutual approach of the knife in ra dialer direction from the inside out . After the legs 2Z have been fastened to the legs 2Y, the parts 2Y, 2x and 2Z then interlock like a hook, so that the knives cannot separate from one another either in the radial direction or in the circumferential direction.

   In the Ausfüh approximate form according to FIGS. 8 and 9, the see angle 2Y of each knife is designed V-shaped. The leg 2A consists of an angled part, a narrower bar 2 "and a wider bar 211, which three parts form a channel. One end can be inserted into the channel of the knife arm adjacent to it by mutual approach of the two knives in the circumferential direction and A slide can be inserted from above.

   Who then set the two knives to one another at the angle illustrated in FIG. 9, which corresponds to the angle that the knives assume as they advance on the falsework, and is then on the further leg directed towards the inside of the lining 2Y a bar 2a be strengthened, which, as Fig. 9 shows, engages in the other V-shaped legs 2--, 21o, 211, so the knives are also at a lifting from one another in the radial direction, as in the circumferential direction prevented.

      With a waterproof rubber covering 2 '. or the like can countries on the Blechrän, the seal of the sheets against each other are increased. In the event that the knives should only be prevented from lifting from one another in the radial direction, but may have little mobility against each other in the circumferential direction, the embodiment shown in FIG. 10 is sufficient, in which the end of each leg hen with a bead 2 "verses and the one leg of each knife is also designed in a V-shape, so that the leg of the knife adjacent to it,

   As in the embodiment according to FIGS. 8 and 9, by mutual approach of the knife in the circumferential direction and by pushing in, the one narrower leg 2x in the direction from the outside to the inside in the V-shaped other leg 2Y can be placed, as in Fig. 10 is indicated by dashed lines.

   If the two knives are then pivoted into the angular position shown in FIG. 14, the two legs 2X, 2Y interlock like a hook, so that they are then prevented from lifting from one another in the radial direction. Instead of flanging the hook-like shape of the leg ends can also be gebil det by a longitudinal strip placed on the leg ends.



  Within the cavity enclosed by the knives 2, the lining 3 of the route is built up, FIGS. 1 to 3, and in the remaining between the lining 3 and the soil 4. Cavity a backfill 5 is introduced, which can consist of Be ton, but optionally also from Festgestopf tem small impact and fills the entire ge space between the lining 3 and the ground. The rear end of the knife 2 is mounted on the respective end of the lining 3 in the backfill 5.

   The rear end of the knife 2 (FIG. 1) can be box-shaped at the back and the box-shaped cavity 2 of the knife 2 is then likewise filled with the compound forming the backstuff. Each of the knives 2 has one or more interchangeable lugs 6, and between these lugs and the front end of the box-shaped part of the knives, the means for pushing the knives forward is attached.

   This means can consist, for example, of one or more manually or mechanically operable pumps 7, from which a line 8 leads to one or more hydraulic cylinders 9 inserted between the lugs 6 and the rear end of the knife 2 .

   If the presses 9 are operated by means of the pumps 7, the Mes ser 2 in Fig. 1 are pushed to the right against the soil to be brought in and the mass located in the rear box-shaped part of the knife backwards into the space between the soil and the lining 3 pressed in, so that the space occupied by the advancing knife is completely filled. However, as shown in FIGS. 11 and 12, the front part of the knife 2 can also be box-shaped, for the purpose of placing on the bottom 2k of this box,

   after the soil that has penetrated into the box during the knife advance has been removed, a measuring device serving to determine the knife position can be attached. If it turns out that a knife in its propulsion from the desired;

      Direction has deviated, the knives can be brought back into the correct term by the means shown in FIGS. 13 to 17 in their further advance by the Mes ser 2 at the front with a head piece 10 'with an outwardly facing inclined surface (Fig. 13), if the knife 2 are to be deflected inward during their advance, and with a head piece with an inclined surface facing downwards (Fig. 14), if the knife 2 are to be deflected outward should len.

   To deflect the knives in the sideways direction, the knives are to be equipped with a replaceable head piece with an inclined rib 10 "(FIGS. 16 and 17).



  In the embodiment of FIG. 1 auxiliary knives 10 are arranged under the jacking knives 2, which are mounted on the teaching sheets 1 and the jacking knife 2 carry. These auxiliary knives 10 are intended to be used where the soil into which the route is to be driven is very fragile, for example consisting of rubble. The auxiliary knives 10 butt against each other laterally, without engaging one another like the knives 2, so that they are guided only on the main knives 2 during the advance.

    These auxiliary knives 10 are first driven into the ground, then, as shown in FIG. 1, the soil e immediately below them is cleared so far that the front end of the auxiliary knife 10 can be supported by one or more supports 11. The propulsion knives 2 are then driven, with the auxiliary knives 10 now serving as guides for the knives 2. By means of this auxiliary knife, a deflection of the Vortriebsmes.ser 2 from their direction can now also be effected by the auxiliary knives an inward or inward direction. outward facing bevel is given.

   If * the auxiliary knife 10, as shown in Fig. 1 and 13, have an outwardly facing inclined surface, they strive to .bis to the front end of the Mes ser 2, before their union with the latter to deviate inwards. To avoid this, as shown in Fig. 13, a head piece 12 with opposite, so outwardly facing inclined surface is loosely set in front of each 1: Tilfs- meter 10, up to the connection of the auxiliary knife with the jacking knife 2, and this attachment presses the auxiliary knife 10 in this before drove against the advance knife 2.

   As soon as the auxiliary knives have reached the front end of the jacking knives 2, the attachment 12 automatically detaches itself from the relevant auxiliary knife 10 by being deflected outwards into the ground by its inclined surface, FIG. 13 Connection of the auxiliary knife and the propulsion knife 2 to one another, the outwardly facing inclined surface of the auxiliary knife 10 to the effect, this and with them the propulsion knife 2 deflecting inward during the further advance.

      While in a straight line the use of outside circular arcs is most appropriate because the cylinder shape of the knife is the most space-saving and most pressure-resistant, when driving the route in curves, the use of outside polygonal teaching arcs is advantageous; because with polygonal, for example square, teaching bows, all of the jacking plates belonging to a flat knife surface are to be curved according to a uniform shape, while a large number of different shapes of the driving plates are required for an arched teaching bend.

   In this case, the outwardly deflected knives 2, as illustrated in FIG. 18, are left in the ground and, as before, built up and driven in front of these knives on the falsework 1 knife 2b of a different profile. To adjust the knife in the desired direction, auxiliary knives 10 'provided with inclined surfaces are used, which can be left in the ground when the direction changes again. Under half the deflected knives and under their protection, knives with a different profile, as before, can be built and so on.

      In front of the foremost arch 1, as FIG. 1 illustrates, the chest knives 13 are set up, which .sicher the respective face of the earth. As a breast knife the NEN angular cross-section, overlapping sheet metal pieces like scales;

   the knife 13 can. like Fi-c. 5 illustrated light, be equipped with a ge by a U-iron piece formed approach 13 ', with which they engage like a hook in an approach 13 "of the next higher chest knife, so that the chest knives hang like a hook and the respective knife driven into the ground by the overlying knives is prevented from slipping into the ground.

   The chest knives 13 are supported by supports 14 (FIG. 3) against one or more of the teaching sheets 1 and middle supports 14 'against a transverse web 15 removably attached to the clothing' (FIGS. 2 and 3).

   Since now in the time during which the lining 3 is being grown, the teaching sheets 1 supporting themselves against the face of this lining are lost their support, and since the latter also have to be advanced from time to time, are outside or in place of the Supports 14, as shown in FIG. 4, supports 16 are provided, which attach themselves against detachable brackets 17 (FIG. 6) attached to the Mes 2 fastened brackets.



  The soil e located in front of the chest knives 13 is extracted progressively from top to bottom and one knife 13 after the other is likewise advanced from top to bottom and supported in the manner indicated. If the soil is very flexible, such as flowing sand or layers of gravel,

   It is therefore recommended that the soil in front of the breast knives and also the respective outside of the front knives 2 and 10 be partially consolidated beforehand in the form of a thin wall. Such a solidification of the soil can take place by means of the chest knives into the respective pipes 18 propelled in front of this existing soil (Fig. 1), through which a physically or chemically acting binding agent is pressed into the soil in an appropriate amount so that. ss this ties off at the front end of the tubes 18 in the form of a wall.

    If, in addition to the tubes 18, tubes 18 'are also driven obliquely outwards, and also pressed into the soil by these binders, the soil solidifies, as shown in FIG. 1, in the form of a cylindrical, front through a soil 19 "closed jacket 19 '. For the production of such a solidified hollow body 19, 19', 19" it is advisable to use instantly binding agents, such as silicic acid-containing substances and soluble salts or acids that are brought into contact with one another - work can continue uninterrupted and the binding agent does not run into the ground.

   If the soil is under very high soil or water pressure, it is recommended to also consolidate the soil e remaining within the respective hollow body 19, 19 ', 19 ". However, a slower and cheaper soil can be used for consolidation Binding agents, for example cement milk, are used, which is pressed into the soil e through one or more upper pipes 18a (FIG. 1), and: any water in the soil e is drained off through one or more lower pipes 18b;

   If cement milk emerges from the tubes 18b, this process is finished, and after the like b has also set, it can be removed and the chest knives 13 can be brought forward from top to bottom as before.

    In cases where a soil that is not as flexible as flowing sand is to be penetrated, but instead, for example, drifting sand or pure layers of gravel, which are particularly nachgie big when they are under high soil pressure, it is sufficient, as shown in FIG Clearly, a part of the earth e1 located at a distance in front of the respective face 13, which carries one or more upper drive cutters 2, is to be solidified by the physical or chemical means.

    In this case, the solidified, segment-shaped, upper part 19g of the earth provides the jacking knives 2 with a sufficiently firm support to prevent lowering of the upper knives under the earth pressure while the upper part of the face is being advanced.



  In order to lower the groundwater below the level of the respective construction site, as in FIG. illustrates, in the earth masses to be mined e depending on: the nature: the same a pipe or a tunnel r each driven for several meters. A pipe is used for broken soil and a tunnel is used for solid soil. Since the tunnel lies within the earth to be excavated, this advance is already part of the tunnel advance. The pipe advance can be carried out mechanically, hydraulically or pneumatically, depending on the power sources available.

   When a pipe is driven, the soil in it is removed and 2 to 3 filter wells are set to about 1 to 1? Meters deep, depending on the groundwater conditions. If the ground is broken, the wells are provided with a permeable lining, which can consist, for example, of bus irons through broken pipe sections g1 or the like. By sucking the groundwater out of the well g and the pipe or the tunnel -r by means of a pipe <I> f </I>: the groundwater is pumped out and lowered below the bottom of the lining to be brought in.

   The water can be discharged through the next opening leading to the day, for example through upward emergency exits or the like.



  The wells for: lowering the groundwater can also be sunk from the surface of the site.



  In water-containing soil, a waterproof special type of clothing is expediently provided as clothing, as illustrated in FIG. 18. This lining consists of a mantle a that is only stable in itself or has little load-bearing capacity, with a waterproof insulation layer c applied to its inside and one in: the lining:

  built-in load-bearing solid coat from the purpose appropriately sized shaped stones b1. The jacket a is surrounded by a stable reinforced concrete protective jacket d, f ', which effectively protects the lightweight jacket a, which is essentially only used as a carrier for the insulating layer c, from being destroyed by external influences.

   The production of this lining can be done in such a way that first the iron framework d .des reinforced concrete shell and within this framework the shell a is built, then the concrete is placed behind the shell a, here applied to the insulating layer c on the inner circumference of the shell a and then the lining <I> b </I> is built into the jacket <I> a </I>.



  In order to spare scaffolding for the hydraulic presses 9 used to advance the jacking knives 2, which would also restrict the working space within the falsework, the falsework carrying the jacking knives 2 can also be used as carriers for the hydraulic presses. FIGS. 19 to 23 illustrate this design of the falsework. On the inner flanges of the teaching arcs 1, the frame 30 of each hydraulic press is guided by means of wheels 31.

   The frame 30 is designed to be pulled out in its longitudinal direction by the two frame side members are in two parts and the one parts can move along the other NEN. The displaceable part of each Längsträ gers is equipped with a rack 32 (Fig. 20) with which a gear 34 rotatable by means of a crank 33 is in engagement; In this way, the spacing of the wheels 31 from one another can be adjusted so that they are guided precisely on the inner ribs of the teaching sheets 1.

   Transversely to the plane of the chassis 30 are, by means of gears 35 driven, two carriers 36 of the pressure cylinder of the hydraulic press 9, which is used to drive the knife 2, to raise this press to the level of the approaches 0 arranged on the knife 2. After the press 9 has pushed one of the knives 2 forward by a corresponding distance, the frame 30 is displaced on the arches 1 transversely to itself so much that the press 9 is located opposite the shoulder 6 of the next knife 2.

   For this purpose, the frame 30 is attached to a two-part, extendable support 38 by means of a rope 37 '(FIGS. 19 and 22). Shortening a gear 40 rotatable by means of a crank 3.9, which engages in a toothing 41 of a support part, is used. With the help of this means, the support 39 can be clamped between two arches 1 attached to the crossbars 42 is.

   The support 38 carries one of the number of BEZW on a teaching arc. a Lehrbob npaar located racks corre sponding number of winches 43, and each of these winches is a rope 37 over. Guide rollers 44 arranged on the support 38 are guided to one of the frames 30. The outer guide rollers 44 are attached to arms 45 articulated on the support 38, the outer ends of which are supported against the advance knives 2, as FIG. 19 illustrates.

   Between the arms 45 of the support 38 an extendable frame 46 is pivotably mounted in the circumferential direction of the teaching sheets 1 (FIGS. 19 and 23), which frame also carries a hydraulic press 9, which serves To push knife 2 one after the other, since the frames 30 can only be pulled up to the arms 45. Such a frame 46 is also suitable as a carrier for the knife advancing presses when driving tunnels of smaller diameter, for example channels, and in this case it eliminates the need for frames 30.



  To bring the heavy, from supporting the chest knife 13 serving cross webs 15 is provided in FIGS. 24 and 25 ver illustrative auxiliary device. This has a longitudinal support 50 fastened to the transverse webs 15 by means of arms 49 with a trolley 51 which can be moved longitudinally on this. In the event that two or more rows of transverse webs <B> 1 </B> 5 are to be used next to one another, the arms are 49 of the transverse webs 15 in relation to one another, that is to say at the same height on the webs 15 and facing one another in such a way that the carrier 50 can be transferred directly from the arms 49 of one row of supports to the arms 49 of the other row of supports.

   The device can be used in this pallet in such a way that, alternately, the transverse webs 15 of one row are brought forward and set up by means of the longitudinal support 50 attached to the transverse webs of the other row, then the support 50 is transferred to these transverse webs and attached to them then the transverse webs of the first row are brought forward and fixed, and so on.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH I: Verfahren zum Tunnel- und Stollenvor- trieb mittelst kontinuierlich fortschreitenden Vortriebes, dadurch gekennzeichnet, dass Mit tel zur Richtungsänderung des Vortriebes verwendet werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass zur Ablen kung der Vortriebsmesser in die ge wünschte Richtung an ihnen Schrägflä chen aufweisende Ansatzstücke weg nehmbar angebracht werden. 2. PATENT CLAIM I: A method for tunneling and tunneling by means of continuously advancing advance, characterized in that means are used to change the direction of the advance. SUBClaims: 1. The method according to claim I, characterized in that to deflect the propulsion knives in the desired direction on them inclined surfaces having extension pieces are removed removably attached. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass vorn kasten förmig endende Vortriebsmesser nur um einen Teil der Länge eines Värtriebsab- schnittes vorgetrieben werden, alsdann das eingedrungene ' Erdreich aus .dem kastenförmigen Messerteil entfernt, .die Lage des Messers mittelst eines in den Kasteneingeführten Messgerätes festge stellt und das Messer mittelst eines der genannten Ansatzstücke in die richtige Lage gebracht wird. 3. Method according to patent claim I, characterized in that the forward box-shaped jacking knives are driven forward only by part of the length of a Värtriebsab- section, then the penetrated 'soil is removed from .the box-shaped knife part Measuring device establishes and the knife is brought into the correct position by means of one of the extensions mentioned. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass vor dem Vor trieb der seitlich ineinandergreifenden Vortriebsmesser unter diesen angeordnete und geführte, aber nicht ineinandergrei- Ande Hilfsmesser vorgetrieben werden. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch ,gekennzeichnet, dass die Vortriebs messer mittelst an sie angesetzter keil förmiger Kopfstücke bei ihrem Vortrieb nach aussen abgelenkt und in den von ihnen umschlossenen, über das ursprüng liche Profil erweiterten Raum Messer andern Profils auf andern Lehrbögen aufgebaut und vorgetrieben werden, wäh rend die ersteren Messer im Erdreich be lassen werden. Method according to patent claim I, characterized in that before the advance of the laterally interlocking propulsion knives arranged and guided under these, but not interlocking, auxiliary knives are advanced. 4. The method according to claim I, characterized in that the propulsion knives by means of wedge-shaped head pieces attached to them deflected outwards during their advance and built up in the space enclosed by them, expanded over the original profile, knives of different profiles on other teaching sheets and driven forward, while the former knives are left in the ground. 5. Verfahren: nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass in Kurven Lehrgestelle von vieleckiger Umrissform und Vortriebsmesser Verwendung finden, welche, soweit sie gemeinsam auf einer Seite des Lehrgestelles gelagert sind, gleiche Biegungsform aufweisen. 6. 5. The method: according to dependent claim 4, characterized in that in curves, teaching frames with a polygonal outline shape and jacking knives are used which, if they are stored together on one side of the teaching frame, have the same bend shape. 6th Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass jeweilig zwei in der Streckenlängsrichtung gegeneinan der versetzte Querstege in eine dem Vor trieb nachfolgend eingebaute Ausklei dung eingebracht und die die jeweilige Ortsbrust sichernden Brustmesser ab wechselnd gegen einen der Querstege ab gestützt werden, so dass die Querstege schrittweise abwechselnd vorgebracht werden können. 7. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass jeweilig min destens vor einem Teil der Vortriebs messer das Erdreich durch bindende Mit tel wandförmig verfestigt wird. B. Method according to patent claim I, characterized in that two transverse webs offset against one another in the longitudinal direction of the route are introduced into a lining installed downstream of the drive and the chest knives securing the respective face are alternately supported against one of the transverse webs so that the cross webs can be put forward gradually in turns. 7. The method according to claim I, characterized in that in each case at least in front of a part of the propulsion knife the soil is solidified wall-shaped by binding means tel. B. Verfahren nach Unteranspruch 7, da- .durch gekennzeichnet, dass das jeweilig vor den Messern befipdliche Erdreich durch ein schnellbindendes Bindemittel, das in eine Zone in Gestalt eines Hohl körpers eingebaut wird, verfestigt und das innerhalb dieses Hohlkörpers befind liche Erdreich durch ein billigeres Ver- festigungsmittel verfestigt wird. 9. Verfahren nach Patentanspruch I. da durch gekennzeichnet, dass jeweilig im Abstand von der Ortsbrust ein mindestens ein oberes Vortriebsmesser tragender bal kenartiger Teil des Erdreiches verfestigt wird. Method according to dependent claim 7, characterized in that the soil in front of the knives is solidified by a fast-setting binding agent that is built into a zone in the form of a hollow body and the soil located within this hollow body is consolidated by a cheaper fixing agent is solidified. 9. The method according to claim I. as characterized in that in each case at a distance from the face, at least one upper jacking knife-bearing bar-like part of the soil is solidified. PATENTANSPRUCH II: Einrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, gekeDnzeich- net durch Mittel zur hichtungsänderung des Vortriebes. UNTERANSPRüCHE 10. Einrichtung nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch vorn kastenförmig endende Vortriebsmesser. 1.1. Einrichtung nach Patentanspruch II, .da durch gekennzeichnet, dass die Vortriebs messer seitlich klauenartig ineinander greifen. 12. PATENT CLAIM II: Device for carrying out the method according to patent claim I, marked by means for changing the direction of the advance. SUBClaims 10. Device according to claim II, characterized by at the front box-shaped propulsion knife. 1.1. Device according to patent claim II, .da characterized in that the propulsion knives engage laterally in a claw-like manner. 12. Einrichtung nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch zum Anbringen an stumpf endigende Vortriebsmesser einge richtete keilförmig endende Kopfstücke. 13. Einrichtung nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch zum Anbringen an stumpf endigende Vortriebsmesser einge richtete, mit einer schräg liegenden Rippe versehene Kopfstücke. 14. Einrichtung nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch unter den seitlich in einander greifenden Vortriebsmessern auf Lehrgestellen längsverschieblich gela gerte, nicht ineinander greifende Hilfs messer. 15. Device according to claim II, characterized by ge for attachment to butt-ended jacking knife directed wedge-shaped ending head pieces. 13. Device according to claim II, characterized by at is for attachment to blunt-ended jacking knife directed, provided with an inclined rib head pieces. 14. Device according to claim II, characterized by under the laterally interlocking propulsion knives on teaching racks longitudinally displaceable gela gela, non-interlocking auxiliary knives. 15th Einrichtung nach Unteranspruch 14, da durch gekennzeichnet, dass je ein Vor triebsmesser und ein Hilfsmesser lösbar miteinander vereinigt sind. 16. Einrichtung nach Unteranspruch 14, da durch .gekennzeichnet, da.ss .die Hilfsmes ser in eine keilförmige Schneide enden. 17. Einrichtung nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch mindestens auf ihrem äussern Umfang vieleckige Lehrgestelle mit auf diesen gelagerten Vortriebsmes- sern, von denen die gemeinsam auf einer Vieleckseite gelagerten Messer gleiche Biegungsform aufweisen. 18. Device according to dependent claim 14, characterized in that a front drive knife and an auxiliary knife are releasably combined with one another. 16. Device according to dependent claim 14, characterized by the fact that the auxiliary knife ends in a wedge-shaped cutting edge. 17. Device according to claim II, characterized by at least on their outer circumference polygonal training frames with jacking knives mounted on them, of which the knives mounted jointly on a polygonal side have the same bend shape. 18th Einrichtung nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch aus Blechen beste hende Brustmesser, wobei jedes Blech .einen quer zu seiner Ebene gerichteten Rand aufweist. 19. Einrichtung nach Unteranspruch 18, ge kennzeichnet durch Ansätze am einen Rand jedes Bleches der Brustnzesser, in welche Ansätze Teile am andern Rand jedes Bleches hakenartig eingreifen. 20. Device according to claim II, characterized by existing chest knives made of sheets, each sheet having an edge directed transversely to its plane. 19. Device according to dependent claim 18, characterized by lugs at one edge of each sheet of the breasts, in which lugs engage parts on the other edge of each sheet like a hook. 20th Einrichtung nach Unteranspruch 18, ge kennzeichnet durch an den Vartriebs- messern angebrachte Ansätze, welche ein Widerlager für zwischen diese Ansätze und die Brustmesser einfügbare Stützen bildet. Device according to dependent claim 18, characterized by attachments attached to the drive knives, which form an abutment for supports that can be inserted between these attachments and the chest knives.
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