CH150261A - Liegemöbel. - Google Patents

Liegemöbel.

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CH150261A
CH150261A CH150261DA CH150261A CH 150261 A CH150261 A CH 150261A CH 150261D A CH150261D A CH 150261DA CH 150261 A CH150261 A CH 150261A
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CH
Switzerland
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frame
reclining furniture
fabric
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foot
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Inventor
Bendmann Peter
Original Assignee
Bendmann Peter
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Description


      Ziegemöbel.       Die Erfindung betrifft ein     Liegemöbel,     das hauptsächlich für Strandbäder, Kurorte  und     Sanatorien        Verwendung    finden soll.  



  Die bisher bekannten Liegemöbel ver  schiedenster Art     hatten    sämtlich den Nach  teil, dass sie den wechselnden Witterungsein  flüssen nicht     standhielten    und im Gestell  nicht genügend stabil und dauerhaft waren.  Bei Eisengestellen sind stets Verbindungs  stellen     und    Gelenke vorgesehen, an denen  Nässe und somit Rost angreifen können,  während Holzgestelle im Regen verquellen  und in den einzelnen Holzteilen Sprünge und  Risse entstehen.  



  Die Nachteile; die den     bekannten    Liege  gestellen anhaften, sollen durch die     Erfin-          dung    behoben werden und 'es soll ein aus  einem Gestell mit lösbar aufgespannter  Stoffbahn bestehendes Liegemöbel geschaf  fen werden, das bei grosser Einfachheit und  geringem Gewicht eine genügende Stand  sicherheit besitzt und ein federndes Ruhe  lager. darstellt.    Im wesentlichen besteht die Erfindung  darin, dass das Gestell einen endlos in sich  geschlossenen Rohrrahmen aufweist, dessen  die Kopf- und     Fussbügel    verbindenden Sei  tenteile     derart    zur Liegefläche gebogen sind.

    dass     Stützpunkte    für das Gestell gebildet  werden, während die Stoffbahn lösbar am  Kopf- und Fussende angebracht ist.  



       Zweckmässigerweise    können ferner am  Kopfende oder am Fussende oder an beiden  Enden des Gestelles Querstreben vorgesehen  sein, um die Enden der Stoffbahn in ver  schiedenen Höhenlagen anbringen zu können.  Hierdurch wird erreicht. dass die das Liege  möbel benutzende Person je nach     Anbrin-          gung    der Stoffbahn sich eine liegende oder  mehr oder weniger sitzende Körperlage ver  schaffen kann.  



  Auf der Zeichnung ist das Liegemöbel  nach der Erfindung in mehreren beispiels  weisen     Ausführungsformen    dargestellt, und  zwar     zeigen:              Fig.    1 das eine Ausführungsbeispiel in       Seitenansicht,          Fig.    2 im Grundriss, und       Fig.    3 in Ansicht vom Kopfende aus ge  sehen;       Fig.    4 und 5 zeigen in Seiten- und Stirn  ansicht die     Art    der Aufbewahrung mehrerer  Gestelle;

         Fig.    6 zeigt ein zweites Ausführungs  beispiel in Seitenansicht mit für liegende  Körperlage befestigter Stoffbahn,       Fig.    7 eine der     Fig.    6 entsprechende An  sicht vom Kopfende aus gesehen.,       Fig.    8 eine der     Fig.    6 entsprechende Sei  tenansicht mit für sitzende     Körperlage    be  festigter Stoffbahn, und       Fig.    9     ein    drittes Ausführungsbeispiel  in Seitenansicht mit für sitzende Körperlage  befestigter Stoffbahn.  



  Gemäss     Fig.    1 bis 3 besteht das Gestell  zweckmässig aus Stahlrohr, das zu einem  endlos in sich geschlossenen Rohrrahmen ge  bogen und in der Mitte verschweisst ist.  Die beiden,     ,die    Seitenteile bildenden Rohre  1 und 11 weisen am Kopfende ein weites Bo  genstück ?     bezw.    2' auf, an das sich der auf  wärts     gerichtete    Teil 3 anschliesst. Die bei  den     aufwärts        gerichteten    Stücke 3 sind durch  das das Kopfende bildende Querstück 4 mit  einander verbunden, das infolge der Bogen  stücke 2 eine hinreichende Federung besitzt.

    Am Fussende sind die beiden Seitenrohre 1  und 11 ebenfalls aufwärts gebogen, so. dass  die senkrechten Stützen 5 entstehen, die durch  ein Querstück 6 miteinander verbunden sind.  



  Am Fuss- und     Kopfende    ist eine Stoff  bahn 7 befestigt, deren beide Enden je zu  einem Saum umgenäht sind. Durch diesen       wird.    nachdem die Enden der Stoffbahn um  die Querbügel 4     bezw.    6 herumgelegt sind,  je ein Holzstab 8     bezw.    8'     hindurchgesteckt.     .der etwas länger ist als die Breite des Ge  stelles beträgt. Bei der Belastung der Stoff  bahn, wobei diese -die in     Fig.    1 punktiert  angedeutete Lage einnimmt, legen sich die  Holzstäbe 8 und 8' von innen. gegen die auf  rechtstehenden Teile 3 und 5 des: Gestelles  und halten hierdurch die Stoffbahn 7, die    das eigentliche Ruhelager bildet, in ihrer  Lage.  



  Infolge der leichten Auswechselbarkeit  der Stoffbahn ist es nicht mehr nötig, dass  eine Liegebahn von mehreren Personen be  nutzt werden muss.  



  Da das Gestell einen glatten in sich ge  schlossenen Rohrrahmen darstellt, sind Stel  len, an denen Feuchtigkeit eindringen und  zu Zerstörungen Veranlassung geben könnte,  nicht vorhanden.  



  Bei Nichtbenutzung können die einzel  nen Rohrrahmen in der aus     Fig.    4 und 5  ersichtlichen Weise nebeneinander aufgestellt  werden, so dass zu ihrer Aufbewahrung nur  ein geringer Raum in     Ansprach    genommen  wird.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss       Fig.    6 bis 8 sind die senkrechten Kopfenden  3' wesentlich höher als diejenigen 3 beim  Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1 bis, 3. Es  kann deshalb unter dem querliegenden     Ge-          stellteil    4' eine Querstrebe 9 angebracht sein.  Ferner ist bei diesem Ausführungsbeispiel  innerhalb des die Seitenteile 12 mit. den senk  rechten Fussenden 5' verbindenden Bogen  stückes 2- eine Querstrebe 10 angebracht..  Auf diese Weise ist es der das Ruhegestell  benutzenden Person möglich, die Stoffbahn  in verschiedenen Lagen anzubringen.  



  Gemäss     Fig.    6 ist die Stoffbahn 7 um die  Querstrebe 9 und den     Fussendbügel    6' her  umgelegt, und sie nimmt bei der Belastung  .die     punktiert    angedeutete Lage ein. Zwecks  Unterstützung der Stoffbahn 7 ist an den  Seitenteilen 12 ein Quergurt 11 durch An  schnallen oder in anderer Weise befestigt.  



  Gemäss     Fig.    8 ist die Stoffbahn 7 um  den     Kopfendbügel    4' und die Querstrebe 10  herumgelegt. Der Quergurt 11 ist auf dem       wagrecht    liegenden Teil 13 der Seitenteile  befestigt und es wird auf diese Weise eine  sitzende     Körperlage    erreicht.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    9 ist  der Kopfbügel nicht senkrecht nach oben,  sondern schräg geneigt nach vorn verlängert,  so     dass    der Querbügel 42 nicht senkrecht über  der     Querstrebe    9 liegt. Wenn das Liegetuch      7 unter der Querstrebe 10     hindurchgezogen     und am     Fussendbügel    6' befestigt wird, kann       gleichzeitig    eine nachgiebige Fussstütze ge  schaffen werden.  



  Die Stoffbahn 7 könnte auch mit Schlau  fen versehen sein, durch die der Quergurt 11       hindurchgezogen    wird. In diesem Falle kann  das untere Ende der Stoffbahn lose herab  hängen, so dass die Beine des Sitzenden nahe  zu senkrecht nach unten gestellt werden kön  nen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Liegemöbel, hauptsächlich für Strand bäder, Kurorte und Sanatorien, bestehend aus einem Metallrohrgestell mit auf dessen Kopf- und Fussbügel lösbar aufgespannter Stoffbahn, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell einen endlos in sich geschlossenen Rohrrahmen aufweist, dessen die Kopf- und Fussbügel verbindenden Seitenteile derart zur Liegefläche .gebogen sind, dass Stützpunkte für das Gestell gebildet werden. UNTERANSPRüCHE 1. Liegemöbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens der eine der beiden Querbügel an den Seiten durch ein, den Stützfuss bildendes weites Bogen stück mit dem betreffenden Seitenteil ver bunden ist, so dass die Querbügel mit dem Gestell federnd verbunden sind. 2.
    Liegemöbel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einem der beiden Quer bügel Querstreben vorgesehen sind, um die Enden der Stoffbahn in verschiedenen Höhenlagen anbringen zu können. 3. Liegemöbel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und Z. dadurch gekenn zeichnet, dass die Seitenteile des Gestelle nur in dem dem Fussende zugekehrten Ende nach unten geneigt sind. und an den Seitenteilen ein Querträger lösbar befestigt ist, mittelst dessen die Stoffbahn in ver schiedenen Höhenlagen unterstützt werden kann.
CH150261D 1929-10-04 1930-10-01 Liegemöbel. CH150261A (de)

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ID=5673787

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CH150261D CH150261A (de) 1929-10-04 1930-10-01 Liegemöbel.

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CH (1) CH150261A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3770317A (en) * 1971-05-10 1973-11-06 Expo Nord Ab Sitting furniture

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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