Ziegemöbel. Die Erfindung betrifft ein Liegemöbel, das hauptsächlich für Strandbäder, Kurorte und Sanatorien Verwendung finden soll.
Die bisher bekannten Liegemöbel ver schiedenster Art hatten sämtlich den Nach teil, dass sie den wechselnden Witterungsein flüssen nicht standhielten und im Gestell nicht genügend stabil und dauerhaft waren. Bei Eisengestellen sind stets Verbindungs stellen und Gelenke vorgesehen, an denen Nässe und somit Rost angreifen können, während Holzgestelle im Regen verquellen und in den einzelnen Holzteilen Sprünge und Risse entstehen.
Die Nachteile; die den bekannten Liege gestellen anhaften, sollen durch die Erfin- dung behoben werden und 'es soll ein aus einem Gestell mit lösbar aufgespannter Stoffbahn bestehendes Liegemöbel geschaf fen werden, das bei grosser Einfachheit und geringem Gewicht eine genügende Stand sicherheit besitzt und ein federndes Ruhe lager. darstellt. Im wesentlichen besteht die Erfindung darin, dass das Gestell einen endlos in sich geschlossenen Rohrrahmen aufweist, dessen die Kopf- und Fussbügel verbindenden Sei tenteile derart zur Liegefläche gebogen sind.
dass Stützpunkte für das Gestell gebildet werden, während die Stoffbahn lösbar am Kopf- und Fussende angebracht ist.
Zweckmässigerweise können ferner am Kopfende oder am Fussende oder an beiden Enden des Gestelles Querstreben vorgesehen sein, um die Enden der Stoffbahn in ver schiedenen Höhenlagen anbringen zu können. Hierdurch wird erreicht. dass die das Liege möbel benutzende Person je nach Anbrin- gung der Stoffbahn sich eine liegende oder mehr oder weniger sitzende Körperlage ver schaffen kann.
Auf der Zeichnung ist das Liegemöbel nach der Erfindung in mehreren beispiels weisen Ausführungsformen dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 das eine Ausführungsbeispiel in Seitenansicht, Fig. 2 im Grundriss, und Fig. 3 in Ansicht vom Kopfende aus ge sehen; Fig. 4 und 5 zeigen in Seiten- und Stirn ansicht die Art der Aufbewahrung mehrerer Gestelle;
Fig. 6 zeigt ein zweites Ausführungs beispiel in Seitenansicht mit für liegende Körperlage befestigter Stoffbahn, Fig. 7 eine der Fig. 6 entsprechende An sicht vom Kopfende aus gesehen., Fig. 8 eine der Fig. 6 entsprechende Sei tenansicht mit für sitzende Körperlage be festigter Stoffbahn, und Fig. 9 ein drittes Ausführungsbeispiel in Seitenansicht mit für sitzende Körperlage befestigter Stoffbahn.
Gemäss Fig. 1 bis 3 besteht das Gestell zweckmässig aus Stahlrohr, das zu einem endlos in sich geschlossenen Rohrrahmen ge bogen und in der Mitte verschweisst ist. Die beiden, ,die Seitenteile bildenden Rohre 1 und 11 weisen am Kopfende ein weites Bo genstück ? bezw. 2' auf, an das sich der auf wärts gerichtete Teil 3 anschliesst. Die bei den aufwärts gerichteten Stücke 3 sind durch das das Kopfende bildende Querstück 4 mit einander verbunden, das infolge der Bogen stücke 2 eine hinreichende Federung besitzt.
Am Fussende sind die beiden Seitenrohre 1 und 11 ebenfalls aufwärts gebogen, so. dass die senkrechten Stützen 5 entstehen, die durch ein Querstück 6 miteinander verbunden sind.
Am Fuss- und Kopfende ist eine Stoff bahn 7 befestigt, deren beide Enden je zu einem Saum umgenäht sind. Durch diesen wird. nachdem die Enden der Stoffbahn um die Querbügel 4 bezw. 6 herumgelegt sind, je ein Holzstab 8 bezw. 8' hindurchgesteckt. .der etwas länger ist als die Breite des Ge stelles beträgt. Bei der Belastung der Stoff bahn, wobei diese -die in Fig. 1 punktiert angedeutete Lage einnimmt, legen sich die Holzstäbe 8 und 8' von innen. gegen die auf rechtstehenden Teile 3 und 5 des: Gestelles und halten hierdurch die Stoffbahn 7, die das eigentliche Ruhelager bildet, in ihrer Lage.
Infolge der leichten Auswechselbarkeit der Stoffbahn ist es nicht mehr nötig, dass eine Liegebahn von mehreren Personen be nutzt werden muss.
Da das Gestell einen glatten in sich ge schlossenen Rohrrahmen darstellt, sind Stel len, an denen Feuchtigkeit eindringen und zu Zerstörungen Veranlassung geben könnte, nicht vorhanden.
Bei Nichtbenutzung können die einzel nen Rohrrahmen in der aus Fig. 4 und 5 ersichtlichen Weise nebeneinander aufgestellt werden, so dass zu ihrer Aufbewahrung nur ein geringer Raum in Ansprach genommen wird.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 6 bis 8 sind die senkrechten Kopfenden 3' wesentlich höher als diejenigen 3 beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis, 3. Es kann deshalb unter dem querliegenden Ge- stellteil 4' eine Querstrebe 9 angebracht sein. Ferner ist bei diesem Ausführungsbeispiel innerhalb des die Seitenteile 12 mit. den senk rechten Fussenden 5' verbindenden Bogen stückes 2- eine Querstrebe 10 angebracht.. Auf diese Weise ist es der das Ruhegestell benutzenden Person möglich, die Stoffbahn in verschiedenen Lagen anzubringen.
Gemäss Fig. 6 ist die Stoffbahn 7 um die Querstrebe 9 und den Fussendbügel 6' her umgelegt, und sie nimmt bei der Belastung .die punktiert angedeutete Lage ein. Zwecks Unterstützung der Stoffbahn 7 ist an den Seitenteilen 12 ein Quergurt 11 durch An schnallen oder in anderer Weise befestigt.
Gemäss Fig. 8 ist die Stoffbahn 7 um den Kopfendbügel 4' und die Querstrebe 10 herumgelegt. Der Quergurt 11 ist auf dem wagrecht liegenden Teil 13 der Seitenteile befestigt und es wird auf diese Weise eine sitzende Körperlage erreicht.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 9 ist der Kopfbügel nicht senkrecht nach oben, sondern schräg geneigt nach vorn verlängert, so dass der Querbügel 42 nicht senkrecht über der Querstrebe 9 liegt. Wenn das Liegetuch 7 unter der Querstrebe 10 hindurchgezogen und am Fussendbügel 6' befestigt wird, kann gleichzeitig eine nachgiebige Fussstütze ge schaffen werden.
Die Stoffbahn 7 könnte auch mit Schlau fen versehen sein, durch die der Quergurt 11 hindurchgezogen wird. In diesem Falle kann das untere Ende der Stoffbahn lose herab hängen, so dass die Beine des Sitzenden nahe zu senkrecht nach unten gestellt werden kön nen.
Goat furniture. The invention relates to a piece of furniture that is to be used mainly for bathing beaches, health resorts and sanatoriums.
The various types of reclining furniture known to date all had the disadvantage that they could not withstand the changing weather conditions and were not sufficiently stable and durable in the frame. In the case of iron frames, joints and joints are always provided where moisture and thus rust can attack, while wooden frames swell in the rain and cracks and cracks occur in the individual wooden parts.
The disadvantages; which stick to the known lounger frames are to be eliminated by the invention and a piece of reclining furniture consisting of a frame with a releasably stretched fabric web is to be created which, with great simplicity and low weight, has sufficient stability and a resilient resting position . represents. Essentially, the invention consists in the fact that the frame has an endlessly closed tubular frame, the side parts of which connecting the head and foot straps are bent in such a way to form the bed.
that support points are formed for the frame, while the panel is detachably attached to the head and foot end.
Conveniently, cross struts can also be provided at the head end or at the foot end or at both ends of the frame in order to be able to attach the ends of the fabric web at different heights. This is achieved. that the person using the reclining furniture can create a lying or more or less seated body position, depending on how the fabric is attached.
In the drawing, the reclining furniture according to the invention is shown in several exemplary embodiments, namely: FIG. 1 shows the one embodiment in side view, FIG. 2 in plan view, and FIG. 3 in view from the head end; 4 and 5 show in side and front view the type of storage of several racks;
Fig. 6 shows a second embodiment example in side view with attached for lying body position, Fig. 7 is a view corresponding to FIG. 6 seen from the head end., Fig. 8 is a side view corresponding to Fig. 6 with be for sitting body position fixed length of fabric, and FIG. 9 shows a third exemplary embodiment in side view with a length of fabric fixed for a sitting body position.
According to Fig. 1 to 3, the frame is expediently made of steel tube, which ge bent to an endlessly closed tubular frame and is welded in the middle. The two tubes 1 and 11 forming the side parts have a wide bow at the head end? respectively 2 ', to which the upward part 3 connects. The in the upwardly directed pieces 3 are connected by the cross piece 4 forming the head end with each other, which pieces 2 due to the arches has sufficient suspension.
At the foot end the two side tubes 1 and 11 are also bent upwards, see above. that the vertical supports 5 are created, which are connected to one another by a crosspiece 6.
At the foot and head end of a fabric web 7 is attached, both ends of which are each sewn to a hem. Through this becomes. after the ends of the fabric web to the transverse bracket 4 BEZW. 6 are lying around, a wooden stick 8 respectively. 8 'pushed through. .which is slightly longer than the width of the frame. When the material web is loaded, which-assumes the position indicated by dotted lines in FIG. 1, the wooden rods 8 and 8 'lie from the inside. against the right-hand parts 3 and 5 of the: frame and thereby hold the fabric web 7, which forms the actual rest bearing, in its position.
Due to the easy interchangeability of the length of fabric, it is no longer necessary that a bed area has to be used by several people.
Since the frame is a smooth, self-contained tubular frame, there are no places where moisture could penetrate and cause destruction.
When not in use, the individual tubular frames can be set up next to one another in the manner shown in FIGS. 4 and 5, so that only a small amount of space is addressed for their storage.
In the embodiment according to FIGS. 6 to 8, the vertical head ends 3 'are significantly higher than those 3 in the embodiment according to FIGS. 1 to 3. A cross strut 9 can therefore be attached under the transverse frame part 4'. Furthermore, in this embodiment, the side parts 12 are within the. the vertical right foot ends 5 'connecting arch piece 2- a cross strut 10 attached .. In this way, it is possible for the person using the rest frame to attach the fabric in different positions.
According to FIG. 6, the web of material 7 is folded over around the cross strut 9 and the foot end bracket 6 ', and it assumes the position indicated by dotted lines when the load is applied. In order to support the fabric web 7, a cross belt 11 is fastened to the side panels 12 by buckling or in some other way.
According to FIG. 8, the length of fabric 7 is placed around the head end bracket 4 ′ and the cross strut 10. The transverse belt 11 is attached to the horizontally lying part 13 of the side parts and a sitting body position is achieved in this way.
In the exemplary embodiment according to FIG. 9, the headband is not extended vertically upwards, but rather obliquely inclined to the front, so that the transverse bracket 42 does not lie perpendicularly above the transverse strut 9. If the towel 7 is pulled under the cross strut 10 and attached to the foot end bracket 6 ', a flexible footrest can be created at the same time.
The fabric web 7 could also be provided with loops through which the cross belt 11 is pulled. In this case, the lower end of the fabric web can hang down loosely, so that the legs of the seated person can be put down close to perpendicular.