CH150381A - Werkzeug. - Google Patents

Werkzeug.

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CH150381A
CH150381A CH150381DA CH150381A CH 150381 A CH150381 A CH 150381A CH 150381D A CH150381D A CH 150381DA CH 150381 A CH150381 A CH 150381A
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CH
Switzerland
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tool
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elastic connecting
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fastening
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English (en)
Inventor
Maschinenfabrik Johann Soehne
Original Assignee
Johann Kunz Soehne Maschinenfa
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Description


  Werkzeug.    Die Erfindung betrifft ein Werkzeug,  dessen kennzeichnendes Merkmal darin be  steht,     dass    zwischen dem Arbeitsorgan, das  Schlägen     irgendwelcher    Art ausgesetzt sein  kann, oder das dazu dient, Schlagwirkungen  auf     ein    Werkstück auszuüben, und zum<B>-</B> Bei  spiel dem Griff, beziehungsweise zu der diesen  fassenden Hand des Arbeiters, eine federnde  Verbindung hergestellt wird, die jegliche  Prellung der Hand ausschliesst..

   Der Kern  der Erfindung besteht darin,     dass    zwischen  dem eigentlichen Arbeitsorgan des     Werk-          zeuges    und dem     zum    Halten dienenden Teil  desselben ein federndes Verbindungsstück,  zum Beispiel ein Drahtseil ausreichender  Stärke, Steifheit     und    Elastizität, ein     eschal-          tet    ist.

   Dabei kann dieses     Verbindu        gsstück     zum Beispiel über eine verhältnismässig kurze  Strecke vom Arbeitsorgan weg frei zu dem  eigentlichen, zum Halten des Werkzeuges  dienenden Teil, zum Beispiel Heft, Handgriff  oder     Einspannstück,    geführt und darin be  festigt sein.

   Bei     meckmässiger    Wahl des    federnden Verbindungsstückes<B>'</B> nimmt dieses  die Prellschläge, die sonst bei einer starren  'Verbindung zwischen Arbeitsorgan und Hand  griff oder     Einspannstück        ete.    auf letzteres  übertragen werden würden, auf und hilft  sogar, infolge seiner Federung, vorzugsweise  solche Arbeitsorgane, welche durch andere  Mittel auf das Werkstück geschlagen werden  (zum Beispiel Meissel oder Keile) nach jedem  Schlage wieder in die richtige Arbeitsstellung  zurückzuführen.  



  Die Art der Befestigung des federnden  Verbindungsstückes im Arbeitsorgan des  Werkzeuges ist zweckmässig derart,     dass    das  Arbeitsorgan leicht ausgewechselt werden  kann. Es bedeutet dies eitle erhebliche<B>Er-</B>  sparnis, weil nicht, wie bisher, für jedes  Werkzeug ein besonderer Holzstiel, Heft,       Einspannstück    oder dergleichen vorbanden  zu sein braucht, sondern es können<B>je</B> nach  Bedarf verschiedene Arbeitsorgane, zum Bei  spiel Schmiede-, Loch-, Setz- und Gesenk-           hämmerkUpfe,        Sehrottmeissel        iisw.,

     <B>je</B> einzeln  am Verbindungsstück befestigt-     werden.-          Schliesslich    noch ist ein wesentlicher Vor  teil des Erfindungsgegenstandes die billige  Herstellungsweise, weit alle Teile ans bei  andern Fabrikationen anfallenden und sonst  nicht mehr verwertbaren Abfällen hergestellt  werden können.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand in zwei Ausführungsbeispielen  dargestellt.  



  In     Fig.   <B>1,</B> wovon     Fig.    2 eine Draufsicht  darstellt, ist das einen     Hanimerkopf    darstel  lende Arbeitsorgan mit<B>1,</B> das die Verbindung       mi    dem Halteteil 2, der zum Beispiel ein  Heft, Handgriff oder     Einspannstück    sein kann,  herstellende federnde, das heisst elastische  Stück, ein Drahtseil, mit<B>3</B> bezeichnet. Die  Befestigung des Drahtseiles<B>3</B>     in    dem Ham  merkopf<B>1</B> geschieht hier durch einen Keil 4,  zu- welchem Zweck der Hammerkopf eine  einseitig konisch verlaufende Bohrung auf  weist.

   Der das Drahtseil<B>3</B> aufnehmende  Halteteil 2 besteht bei dieser Ausführung  ans einem Rohrstück, das an seinen Enden  auf den Durchmesser des Drahtseiles     zusam-          mengepresst    ist. Das Drahtseil ist hierbei  durch die eine Stirnseite des Halteteiles 2  hindurchgeführt und am     Lintern    Ende des  letzteren mit ihm bei<B>0'</B> fest verbunden.  



  In der     Fig.   <B>3,</B> von der     Fig.    4 eine     Drauf-          sieht    und die     Fig   <B>. 5</B> und<B>6</B> Schnitte nach  den Linien     1-I        bezw.        11-II    darstellen,     iet     eine weitere     Ausführuno-sforin    des Erfindungs  gegenstandes dargestellt.<B>1</B> ist wiederum ein  Hammerkopf und<B>3</B> das die Verbindung mit  dein zum Beispiel ein Heft, Handgriff oder       Einspannstück    bildenden Halteteil 2 her  stellende Drahtseil.

   Bei dieser Ausführung  besitzt der Hammerkopf eine konische     Lang-          lochbohrung,    in die das federnde Drahtseil  mit einer ein     Passstück    bildenden Kopfhülse  <B>6</B> eingesetzt ist, um dann mittelst der Keile<B>7</B>  in dem Hammerkopf<B>1</B> befestigt zu werden.  Statt eines eigentlichen     Passstückes    könnte  dieses auch durch das Drahtseilende selbst  gebildet sein. Die Kopfhülse<B>6</B> ist auf dein  vordern Drahtseilende durch     Aufpressen,    Auf-    schrumpfen oder in sonstiger Weise fest ver  bunden. Das andere Ende des Drahtseiles ist  bei dieser Ausführung ebenfalls mit einer  Hälse<B>8</B> versehen, die zweckmässig in gleicher  Weise mit dem Drahtseil wie<U>die</U> Hülse<B>6</B>  verbunden ist.

   Diese     Hülse-8    ist     ihrenseits     durch ein Befestigungsverfahren bekannter  Art, wie Schweissen, Nieten, Schrumpfen,  Pressen, Verschrauben oder dergleichen mit  dem eigentlichen     Halteteit    2 verbunden. Die  Form des letzteren kann beliebig sein, so  zum Beispiel zylindrisch, oval oder flach im  Querschnitt. Ferner kann zum Beispiel der  Handgriff Ein- und Ausbauchungen<B>9</B>     bezw.     <B>10</B> erhalten, wie     Fig.   <B>3</B> zeigt, um eine bessere  Handhabung des Werkzeuges zu ermöglichen.  



  An Stelle des elastischen Drahtseiles kann  natürlich auch ein Verbindungsstück aus  sonstigem elastischen Baustoff Verwendung  finden, wie zum Beispiel Gummi mit Einlagen,  eisenarmiertes Gummi oder dergleichen, wo  bei aber die Federung zweckmässig gleich  der Federung eines entsprechenden Draht  seiles sein wird. Ebenso könnte die lösbare  Befestigung des     Verbitidungsstückes    mit dem  Arbeitsorgan statt durch     Verkeilung    durch  Verschraubung erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Werkzeug, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem eigentlichen Arbeitsorgatt <B>(1)</B> des Werkzeuges und dein zum Halten dienen den Teil (2) desselben ein federndes Verbin dungsstück<B>(3)</B> eingeschaltet ist. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Werkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet" dass das Vorderende des elastischen Verbindungsstäckes <B>(3)</B> ein Passstück aufweist, mittelst welchem es mit einem der in Frage kommenden Ar beitsorgane auswechselbar befestigt ist. 2.
    Werkzeug nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die lösbare Befestigung des elastischen Verbindungsstückes (3) mit dem Arbeits organ<B>(1)</B> des Werkzeuges durch Ver schraubung oder Verkeilung ei-folgt. <B>8.</B> Werkzeug nach Patentanspruch und Unter ansprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekerinzeich- net, dass die Befestigung des elastischen Verbindungsstückes<B>(3)</B> mit dem zum Halten des Werkzeuges dienenden Teil (2) durch Verschweissen, Verschrauben, durch Einpressen oder dergleichen erfolgt. 4.
    Werkzeug nach Patentanspruch und Unter ansprüchen<B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekennzeich net, dass das elastische Verbindungsstück <B>(3)</B> zum Zwecke des Befestigens in dem Halteteil (2) mit einer auf ihin befestigten Hülse<B>(8)</B> versehen ist. <B>5.</B> Werkzeug nach Pateiitan,;prLich und Unter ansprüchen <B>1</B> bis 4, dadurch gekennzeich net, dass der den Haltetell bildende Werk.
    zetio, riff mit Ein- und Ausbauchuno-en e19 <B>kn</B> <B>(9, 10)</B> versehen ist, die seine Handhabung erleichtern.
CH150381D 1929-03-05 1930-03-01 Werkzeug. CH150381A (de)

Applications Claiming Priority (2)

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DE150381X 1929-03-05
DE171029X 1929-10-17

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CH150381A true CH150381A (de) 1931-10-31

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CH150381D CH150381A (de) 1929-03-05 1930-03-01 Werkzeug.

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