CH150456A - Einrichtung zur elektrischen Isolierung der Kathode vom Gehäuse bei Quecksilberdampf-Gleichrichtern. - Google Patents

Einrichtung zur elektrischen Isolierung der Kathode vom Gehäuse bei Quecksilberdampf-Gleichrichtern.

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CH150456A
CH150456A CH150456DA CH150456A CH 150456 A CH150456 A CH 150456A CH 150456D A CH150456D A CH 150456DA CH 150456 A CH150456 A CH 150456A
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CH
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cathode
housing
mercury vapor
electrical isolation
vapor rectifiers
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Inventor
Oerlikon Maschinenfabrik
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Oerlikon Maschf
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J13/00Discharge tubes with liquid-pool cathodes, e.g. metal-vapour rectifying tubes
    • H01J13/02Details
    • H01J13/04Main electrodes; Auxiliary anodes
    • H01J13/06Cathodes

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Description


  Einrichtung zur elektrischen Isolierung der Kathode vom Gehäuse  bei     Quecksilberdampf-Gleichrichtern.       Bei     Grossgleicbrichtern    muss die Kathode  vom Metallgehäuse elektrisch isoliert sein,  wobei die zu berücksichtigende Spannungs  differenz zwischen diesen beiden Metallteilen  nur etwa 10 bis 15 Volt beträgt. Es genügt  also schon eine ganz schwache Isolation.  Bisher wurde als Isoliermaterial meist Por  zellan oder Quarz verwendet. Für grössere  Stromstärken ist es aber äusserst schwierig;  die nötigen grossen Isolatoren herzustellen.  Erfindungsgemäss ist wenigstens die Ober  fläche des einen Teils     bezw.    eines zwischen  die beiden Teile geschalteten Verbindungs  teils mit einem nichtleitenden Überzug minde  stens teilweise bedeckt.

   Zweckmässig kann  dieser Überzug aus Emaille bestehen. Gegen  über bekannten Ausführungen gewinnt man  hierdurch den Vorteil, die Kathode in be  liebiger Grösse ausführen zu können.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt schema  tisch zwei Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes.  



  Gemäss     Fig.    1 ist am Boden 1 des nicht    gezeichneten Gleichrichters der Kathoden  becher 2 befestigt. Die Oberfläche des zwei  Rillen 3 enthaltenden Bechers ist mit Aus  nahme der äussern und der innern Boden  fläche ganz mit einer Isolierschicht bedeckt.  Die Rillen 3 dienen dazu, allfällige Ungleich  mässigkeiten durch eine dicke Dichtungs  schicht auszugleichen. In der Figur ist eine  Quecksilberdichtung dargestellt. Bei dieser  wird der durch Asbestringe 4 gebildete Ring  raum mit Quecksilber gefüllt. Als Dichtung  kann übrigens irgendeine der bekannten Aus  führungsarten angewendet werden.  



  Anstatt den Kathodenbecher mit einer  Isolierschicht zu überziehen, kann auch, wie       Fig.    2 zeigt, zwischen dem Kesselboden 1  und dem Boden 7 des Kathodenbechers ein       Metallring    6 angebracht sein, der den iso  lierenden Überzug, zum Beispiel Emaille,  trägt und im übrigen ähnlich ausgebildet ist  wie die bisher üblichen Kathodenisolatoren.  8 sind Dichtungsringe.  



  Um bei nichtzündendem Gleichrichter die           Spannungsdifferenz-    zwischen Gleichrichter  boden und Kathode nicht zu gross werden  zu lassen, kann ein Kondensator genügender  Kapazität zwischen diese Metallteile geschal  tet werden, sowie eine Spannungssicherung  als- Schutz gegen Durchschlag der Isolier  schicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur elektrischen Isolierung der Kathode vom Gehäuse -bei Quecksilber dampf-Gleichrichtern, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens die Oberfläche des einen Teils bezw. eines zwischen die beiden Teile gesehalt@t@n=Verbi.udu@gsteils mit einem nicht leitenden Überzug mindestens teilweise be deckt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen mit: einer Isolier- schicht versehenen Zwischenkörper aus Nietall, der zur elektrischen Trennung von Kathode und Gleichrichtergefäss dient. 2.
    Einrichtung -nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierschicht aus Emaille besteht. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zurVerhinderung einer grossen Spannungsdifferenz zwischen Ka thode und CArleichrichtergefäss ein elek trischer Kondensator zwischen diese beiden Teile geschaltet ist. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Kathode und Gleichrichtergefäss eine Spannungssiche rung geschaltet ist.
CH150456D 1930-10-29 1930-10-29 Einrichtung zur elektrischen Isolierung der Kathode vom Gehäuse bei Quecksilberdampf-Gleichrichtern. CH150456A (de)

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