DE931970C - Raumsparende Elektrode fuer Leuchtroehren - Google Patents

Raumsparende Elektrode fuer Leuchtroehren

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DE931970C
DE931970C DEB12079A DEB0012079A DE931970C DE 931970 C DE931970 C DE 931970C DE B12079 A DEB12079 A DE B12079A DE B0012079 A DEB0012079 A DE B0012079A DE 931970 C DE931970 C DE 931970C
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electrode
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DEB12079A
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Viktor Weiss
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J17/00Gas-filled discharge tubes with solid cathode
    • H01J17/02Details
    • H01J17/04Electrodes; Screens
    • H01J17/06Cathodes
    • H01J17/066Cold cathodes
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0064Tubes with cold main electrodes (including cold cathodes)
    • H01J2893/0065Electrode systems
    • H01J2893/0066Construction, material, support, protection and temperature regulation of electrodes; Electrode cups

Landscapes

  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)

Description

  • Die in der Leuchtröhrentechnik bisher vorwiegend verwendeten Elektroden bestehen aus einem Zylinder mit einem flachen Boden, dessen Öffnung axial, dem Entladungswege zugerichtet ist. Diese Elektroden sind verhältnismäßig lang, so daß zu ihrer Unterbringung die Metallreliefs z. B. von Buchstaben eine Tiefe bis zu 15 cm aufweisen müssen.
  • Es wäre von großem Vorteil, diese Metallkörper weniger tief bauen zu können, um zu einer wesentlichen Materialersparnis zu kommen. Die Voraussetzung hierfür ist jedoch eine verkürzte Elektrode mit gleicher Strombelastbarkeit. Erfindungsgemäß wird die Bautiefe der Elektrode dadurch herabgesetzt, daß die Längenausdehnung der Elektrode reduziert und die Strombelastbarkeit pro qcm2 Fläche gleichzeitig erhöht wird dadurch, daß die Elektrodenanordnung die üblicherweise als Quetschfuß ausgebildete Einschmelzstelle der Stromzuführung umhüllt in Form von einer fingerhutförmigen Schale oder einer zylindrischen Elektrode mit fingerhutförmigemBoden,wobei die Randkanten der Hülsen und die Wand der Elektrode, die die Leitereinschmelzung umhüllen oder ihr gegenüberstehen, mit einem elektrisch und wärmeisolierenden Stoff überzogen sind oder durch Anlagerung eines solchen Stoffes in der Elektrodenschale eine nachteilige Beeinflussung der Leitereinschmelzung infolge Entladungen unterbunden wird, während die andere Wand eine den Elektronenaustritt begünstigende Aktivierungsschicht trägt. Hierbei kann es von Vorteil sein, daß die zweite Elektrodenform als Gazegitter ausgebildet ist. Zur Erläuterung der Erfindung sei eine figürliche Darstellung gegeben. Fig. i zeigt im Punkt B die eingeschmolzene Durchführung des elektrischen Leiters, wie sie üblicherweise in Form eines Quetschfußes ausgebildet ist. Der außerhalb der Leuchtröhre sich befindende elektrische Leiter der Durchführung ist in bekannter Weise mit dem Kontaktnippel A mit Hilfe eines Kittes in der Vertiefung des Quetschfußes fest eingebettet. Der innerhalb -des Entladungsgefäßes sich befindende elektrische Leiter ist mit der Elektrodenhülse i vorzugsweise durch Punktschweißen verbunden. Die Wand .T dieser Elektrodenhülse ist elektrisch und wärmeisolierend, gegebenenfalls durch Auffüllen des Raumes V mit einem solchen Stoff. Die äußere Wand C der Elektrodenhülse ist emissionsbegünstigend aktiviert. Sie kann, wie in Fig. 2 gezeigt, gegebenenfalls mit einer zylinderförmigen Elektrodenhülse Z umgeben sein, die vorzugsweise in zwei oder drei Punkten mittels Punktschweißverfahrens an die Hülse i geheftet ist. Die zylindrische Hülsenform Z kann ein-oder beiderseitig emissionsbegünstigend " aktiviert, auch gitter- oder gazeähnlich ausgebildet sein. Fig. 2 zeigt so eine Anordnung, bei der verschiedenförmige Elektrodenhülsen, nämlich die fingerhutförmige i und die zylinderförmige Z zu einer raumsparenden Elektrodenhülse angeordnet sind. Mit der so erstrebten Oberflächenkonzentration für geringen Raumbedarf ergibt sich gleichzeitig eine bei aktivierten Elektroden die Emission begünstigende Wärmestauung. Um die Emission gleichmäßig auf alle Elektrodenflächen zu verteilen, ist es vorteilhafter; Elektrodenkörper verschiedener Oberfläche aneinanderzufügen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Raumsparende Elektrode für Leuchtröhren, gekennzeichnet durch eine aus verschiedenförmigen Elektrodenhülsen bestehende Elektrode und/oder eine Elektrodenanordnung, die die üblicherweise als Quetschfuß in das Entladungsgefäß hereinragendeLeitereinschmelzung umhüllt.
  2. 2. Raumsparende Elektrode nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Randkante der Hülse und die Wand (T) der Elektrode; die die Leitereinschmelzung (B) umhüllen oder ihr gegenüberstehen, mit einem elektrisch- und wärmeisolierenden Stoff überzogen sind oder durch Anlagerung eines solchen Stoffes in der Elektrodenschale (V) eine nachteilige Beeinflussung der Leitereinschmelzung infolge von Entladungen bzw. Emissionen unterbunden ist.
  3. 3. Raumsparende-Elektrode nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode aus einer zylindrischen Hülse mit einem fingerhutförmigen Boden besteht, die vorzugsweise beide -die Leitereinschmelzung umhüllen.
  4. 4. Elektrode nach Anspruch i bis 3., dadurch gekennzeichnet, daß die am Rand des Zylinders bevorzugt angreifende Entladung unterbunden ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 678 55 i, 694 486.
DEB12079A 1950-10-21 1950-10-21 Raumsparende Elektrode fuer Leuchtroehren Expired DE931970C (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE678551C (de) * 1937-11-11 1939-07-18 Patra Patent Treuhand Elektrische Hochspannungslieuchtroehre mit Neonfuellung oder Neonquecksilberfuellung
DE694486C (de) * 1936-08-04 1940-08-02 Quarzlampen Gmbh Elektrische Hochdruckmetalldampfentladungsroehre

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE694486C (de) * 1936-08-04 1940-08-02 Quarzlampen Gmbh Elektrische Hochdruckmetalldampfentladungsroehre
DE678551C (de) * 1937-11-11 1939-07-18 Patra Patent Treuhand Elektrische Hochspannungslieuchtroehre mit Neonfuellung oder Neonquecksilberfuellung

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