CH150469A - Fussbandage zur Beseitigung von Fussballen. - Google Patents

Fussbandage zur Beseitigung von Fussballen.

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CH150469A
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Hermann Rummel Karl Julius
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Hermann Rummel Karl Julius
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  Fussbandage zur Beseitigung von Fussballen.  <B>C)</B>    Die Erfindung betrifft eine Fussbandage  zur Beseitigung von Fussballen, und zwar       bestelit    diese Bandage aus einer auf die grosse  Zehe zu stülpenden Hülle, einem quer um       den    Mittelteil des Fusses zu legenden     ela-          #,tischen    Gurt und einem Zugband, welches  an der Zehenhülle angreift und beim Ge  brauch der Bandage längs des Innenrandes  <B>n</B>  des Fusses und um die Ferse des Fusses  herum nach dem Aussenrand des Fusses  und zu dem Quergurt geführt, angespannt       und    mit- dem Ende an dem     Gutt,    fest  gemacht wird.

   Die Erfindung besteht dar  in,     dass    die Zehenhülle an der gegen den       Innenrand    des Fusses gerichteten Seite eine.  fest mit ihr verbundene     Versteifun-,        träut          t'        tD     und das Zugband an oder nahe an dem     vor-          dern    Ende der Versteifung angreift, und     dass     ferner ein Halteband an beiden Enden mit  dem Quergurt an der obern     und    untern Seite,  desselben fest verbunden und so bemessen ist,

         dass    es zwischen zwei Zehen am Fuss anliegen  kann und infolgedessen den Quergurt ent-    gegen der Spannung des Zugbandes gegen  Verschiebung sichert.  



  Auf der Zeichnung ist ein     Ausführung,-3-          beispiel    des Erfindungsgegenstandes in einem  Schaubild dargestellt.  



  Die auf die grosse Fusszehe zu     stülpendem     Hülle a aus Leder oder ähnlichem Material  ist an der gegen den Innenrand des Fusse,  gerichteten Längsseite     dureli    eine oder zwei  schmale Schienen h aus Fischbein, Stahl oder  anderem geeignetem Material versteift. Die  Schiene ist in die Hülle eingenäht oder     auf     andere geeignete Weise mit ihr fest     verbuli-          den.    Das eine Ende des Zugbandes     b    ist     aji     dem vordern Ende oder wenigstens nahe     aii     dem vordern Ende der     Versteifunusschiene        l#     befestigt.

   Ein über den mittleren Teil des  Fusses passender Quergurt     c    aus Gummi trägt  an einer Stelle, welche bei der Anwendung  der Bandage an den Innenrand des Fusses  zu liegen kommt, eine Schlaufe<B>d,</B> durch     wel-          che.das    Zugband     1)    gesteckt ist, um     dadureb     am     Innenrand    des Fusses     #,eführt    zu werden.      'Weiterhin wird dann das Zugband beim Ge  brauch der Bandage um die Ferse des Fusses  herum an den äussern Rand des Fusses ge  führt, angespannt und mittelst eines Knopfes  <B>k</B> oder einer ähnlichen Verbindungsvorrich  tung auf dem Quergurt<B>c</B> festgemacht.

   Ein  Teil<B>f</B> des Zugbandes kann aus einem  Gummiband bestehen     und    mit dem übrigen  Teil des Zugbandes durch eine Knopfverbin  dung e oder dergleichen zusammenhängen.  



  Durch das Anspannen des Zugbandes       b-f-    wird auf die grosse Zehe ein hebel  artiger Zug ausgeübt, indem das Zugband  am vordern Ende der Versteifung h der  Zehenhülle angreift und sich infolge seiner  Führung     dureh    die Sehlaufe<B>d</B> des Quer  gurtes     c    gegen den seitlich vorstehenden  Fussballen i stützt. Durch diese im wesent  lichen durch die     Versteifungsschiene        li,    der       Zehenhülle    erzielte Hebelwirkung auf die  grosse Zehe wird deren Stellung vorteilhaft  und dauernd korrigiert und der Ballen i  bald beseitigt. Die Zugspannung des Bandes  <B><I>b,</I> f</B> wird     dureh    den elastischen Gurt<B>c</B> auf  genommen.

   Damit dieser hierbei nicht nach  gibt oder sieh auf dem Fusse verschiebt, ist  ein Halteband<B>g</B> mit seinen beiden Enden an  der obern     bezw.    untern Seite. des Gurtes     be-          -festigt.    Dieses Halteband wird beim Ge  brauch der     Band-age    zwischen zwei Fusszehen  eingeklemmt,     und    seine, Länge ist so be-    messen,     dass    es infolge Anliegens am Fuss den       kD     Gurt<B>c</B> in der     mei-neten    Lage am Fusse     ent-          C   <B>en</B>  gegen der Spannung des Zugbandes<B>b,</B>     f     <B>en</B>  festhält.

Claims (1)

  1. PATEINTANSPRUCH: Fussbandage zur Beseitigung von Fuss ballen, bestehend aus einer über die grosse Zehe zu stülpenden -Hülle, einem quer um den mittleren Teil des Fusses zu legenden elastischen Gurt und einem Zugband, welches an der Zehenhülle angreift, um die Ferse des Fusses zu legen ist und mit dem andern Ende an den Quergurt anschliessbar ist, da durch gekennzeichnet, dass die Zehenhülle an der gegen den Innenrand des Fusses gerichte ten Längsseite eine fest mit ihr verbunden- Versteifung trägt und das Zugband an oder nahe an dem vordern Ende dieser Verstei- fung angreift,
    und ferner dass ein Halteband an seinen beiden Enden mit dem Quergurt an dessen oberer bezw. -unterer Seite fest ver bunden und so bemessen ist, dass es zwischen zwei Zehen des Fusses an letzterem anliegen kann und dadurch den Quergurt entgegen der Spannung des Zugbandes gegen Ver schiebung sichert.
CH150469D 1929-10-15 1930-06-27 Fussbandage zur Beseitigung von Fussballen. CH150469A (de)

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