Maschine zum Anbringen von Fadenschleifen an Werkstücken, insbesondere an Textilwaren. Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Maschine zum Anbringen einer Faden schleife aus Baumwolle oder dergleichen an einem Werkstück, insbesondere an einer Textilware, zum Zwecke der Kenntlich machung oder der Vereinigung der Werk stücke.
In der Wirkerei ist es gebräuchlich, an gestrickten Waren, wie zum Beispiel Strümpfen, Socken usw., die an Färbereien oder Appreturen gesandt werden, Schleifen aus Baumwolle, Streifen oder dergleichen anzubringen, bevor sie gefärbt und appre tiert werden, wobei diese Schleifen an ver schiedenen Posten der Ware verschiedene Farbe besitzen, zum Zwecke, die von ver schiedenen Fabrikanten oder Verbrauchern herkommenden Stücke während und nach der Behandlung kenntlich zu machen. Solche Schleifen können aber auch für die Grössen angabe angebracht werden. Gewöhnlich geschieht das Anbringen der Schleifen von Hand; die Stücke werden eines nach dem andern behandelt.
Der Vorgang ist allgemein unter der Bezeichnung "tacking" bekannt und besteht darin, einen Streifen Baumwolle oder dergleichen durch das Stück zu ziehen und zum Sichern der Schleife einen Knopf zu machen. Da grosse Mengen von Stücken zu behandeln sind, ist der da für erforderliche Zeit- und Arbeitsaufwand sehr erheblich. Ferner brauchen weniger ge übte Hände häufig mehr Material, als zur Bildung jeder Schleife nötig ist, so dass, alles zusammengenommen, die Kosten dieses be sonderen Arbeitsvorganges gewöhnlich ziem lich hoch sind.
Die den Gegenstand der vorliegenden Er- findung bildende Maschine ist hauptsächlich dazu bestimmt, gestrickte Waren, wie Strümpfe, Socken usw., durch Schleifen zu kennzeichnen, und hat natürlich in erster Linie zum Zwecke, diese Arbeit rascher, wirt- s.chaftlicher und besser auszuführen, als es von Hand geschieht, so dass die Kosten für Material und Arbeit entsprechend vermindert sind. Die Maschine lässt sich auch für andere Zwecke verwenden, so zum Beispiel, um Stücke paarweise oder in Strangen mitein ander zu verbinden.
Die den Gegenstand der Erfindung bil dende Maschine besitzt eine Nadel zum Ein führen eines Fadenstückes in das zu be handelnde Stück (Werkstück), und mit. der Nadel zusammenwirkende Glieder, um an dem eingeführten Faden einen Knopf zu knoten zur Bildung einer geschlossener, Schleife.
Die Maschine wird zweckmässigerweise so gebaut, dass .sie imstande ist, das zur Bil dung der Schleife erforderliche Fadenstück von einem fortlaufenden Faden abzu schneiden.
Demgemäss können Schneidvorrichtungen vorgesehen sein, welche in 'einem bestimm ten Zeitverhältnisse zu den schleifenbiiden- den und knotenknüpfenden Gliedern arbeiten, um die erforderliche Fadenlänge abzuschnei den. Ebenso können Klemm- oder Fangorgane vorgesehen sein, um das freie Fadenende zu halten.
Vo.rteilhafterweise besitzt die Maschine auch eine Vorrichtung, um bei jedem Ar beitsgange der Maschine eine bestimmte Länge Faden auszuziehen, so dass Schleifen von gleichmässiger Länge erhalten werden. Diese Vorrichtung ist zweckmässigerweise so einstellbar, dass mit der Maschine je nach Erfordernis Schleifen verschiedener Grösse hergestellt werden können. Diese Vorrich tung kann gegebenenfalls noch einen andern Zweck erfüllen, nämlich den, den anfänglich durch die Nadel zu einer Schleife geformten Faden während des nachfolgenden Arbeits ganges der Nadel zu halten, wenn das füh rende Ende durch die Klemmvorrichtung freigegeben wird.
Nach einer beliebten Ausführung der Erfindung besitzt die Maschine eine Nadel, welche für das Einführen des Fadens in die zu kennzeichnenden Stücke- eine zweimalige Heb- und Senkbewegung ausführt, eine Vor richtung zum Klemmen und Abschneiden des Fadens, eine drehbare Vorrichtung, die dazu dient, den durch die Nadel gehaltenen Faden zu ergreifen, und damit in Vorberei tung der Knotenbildung eine Schleife zu bilden, Greifer, die dazu dienen, den Faden in erwähnter Weise zu halten und auch die zur Knotenbildung erforderliche Fadenlänge auszuziehen, ferner ein Glied, das nach dem Abtrennen des Fadens in Tätigkeit tritt, um einen Teil des letzteren durch die Schleife zu ziehen und den Knoten zu knüpfen.
Die Maschine wird vorzugsweise ausge bildet, um einen Knoten zu bilden, der ent steht durch Doppeldegen eines Fadenstückes, Bildung .einer Schleife darin und Durch ziehen der beiden Enden durch die Schleife. In einem solchen Falle arbeitet die Nadel so, dass sie den Faden doppelt legt, Die drehbare Vorrichtung wird so betätigt, dass sie den doppelt geführten Faden erfasst und vermöge ihrer Drehung die für den Knoten erforderliche Schleife bildet. Das freie Ende des Fadens wird unterdessen freigegegben und die Greifer werden so betätigt,, dass sie den anfänglich in Schleife gelegten Teil einschliesslich des freien Fadenendes erfassen und die Länge des abzuschneidenden Stückes bestimmen.
Diese Stücklänge wird dann etwa in diesem Zeitpunkte abgeschnitten, worauf die Enden des eingeführten Materials mittelst des dazu bestimmten Gliedes durch die erwähnte Schleife gezogen werden, um den Knoten zu vervollständigen.
Die verschiedenen Bewegungen werden vorzugsweise durch passend angeordnete und betätigte Hubscheiben und Verbindungsteile erzeugt. Zweckmässigerweise werden die An iriebhubscheiben auf einer einzigen durch <B>D</B> eine Kupplung beherrschten Welle angeord net und wird der ganze Arbeitsvorgang wäh rend einer einzigen Umdrehung dieser Welle durchgeführt. Zu diesem Zwecke kann die Kupplung durch eine je nach einem Um lauf wirkende Anhaltevorrichtung betätigt werden.
Die oben erwähnte, umlaufende Vorrich tung arbeitet vorzugsweise mit einem in der Folge als Knüpfstwage bezeichneten, zur Bil dung der für den Knoten erforderlichen Schleife dienenden Gliede zusammen. Das Glied, welches dazu dient, die Enden des ein geführten Materials durch die Schleife zu führen, besteht zweckmässigerweise aus einem hin- und hergehenden Haken. Die genannte umlaufende Vorrichtung, Knüpfstange und Haken sind in bezug aufeinander in der Achs richtung der Knüpfstange beweglich, um den Knoten nach der Schleifenbildung zu ver vollständigen.
Gemäss einer bevorzugten Bauart und Anordnung besteht die Knüpfstange aus einer Hülse, die innerhalb der umlaufenden Vorrichtung verschiebbar ist. Der Haken ist dann innerhalb der Hülse verschiebbar. Bei dieser Anordnung wickelt die umlaufende Vorrichtung den eingeführten Faden um die Hülse, wobei die Enden quer über das eine Ende der letzteren gelegt werden. Darauf zieht der Haken diese Enden in die Hülse hinein, das heisst in Wirklichkeit durch die Schleife, welche durch das Aufwickeln des Fadens um die Hülse gebildet worden ist. Die letztere wird dann endwärts bewegt, um die um sie herum geformte Schleife ab zustreifen und so den Knoten zu vervoll ständigen.
Die umlaufende Vorrichtung selbst be sitzt mit Vorteil gegeneinander bewegliche Teile, -die sich öffnen und schliessen können, um den eingeführten Faden zu erfassen und ihn während der Schleifenbildung festzuhal ten. Der Öffnungsgrad wird während der Umdrehung der Vorrichtung verändert.
An einer Maschine, in welcher die Nadel. wie oben erwähnt, eine zweimalige Bewegung ausführt, werden Mittel vorgesehen, um zwi schen der Nadel und dem zu durchstechen den Stücke eine Relativbewegung herbeizu führen. Zweckmässigerweise arbeitet die Na del in einem festen Teile der Maschine, wäh rend das Werkstück auf einem Bett oder Tisch ruht und durch eine Zuführungsplatte in bezug auf die Nadel bewegt wird. Die Maschine kann. mit einem Zählwerk oder einem Mechanismus zum Angeben der Anzahl der gebildeten Schleifen versehen sein. Dieses Zählwerk oder dieser Mecha nismus können beim Abheben des Werk stückes von der Maschine betätigt werden.
Beispielsweise können sie mit einem Hebel verbunden sein, der so angeordnet ist, dass er in der Weise in die durch die Maschine ge bildete Schleife zu liegen kommt, dass, wenn das Werkstück abgehoben wird, die Schleife am Hebel angreift und dadurch das Zähl werk oder den Mechanismus betätigt.
Auf der Zeichnung ist als Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes eine Maschine dargestellt, welche hauptsächlich für das Einführen von Baumwollschleifen oder dergleichen in Socken und ähnliche Stücke bestimmt ist. Die Baumwolle oder anderes bei verwendetes Material ist in der Folge kurzweg als Faden bezeichnet.
Fig. 1 ist eine zum Teil im Schnitt ge- baltene Seitenansicht der Maschine, Fig. 2 eine ebenfalls zum Teil geschnit tene Vorderansicht, Fig. 3 ein von unten her genommener Grundruss; Fig. 4 zeigt einen Schnitt nach der Linie IV-IV von Fig. 1, mit den unten bescUrie- benen Schneid- und Klemmorganen; Fig. 5 stellt einen Schnitt durch die mit einander arbeitenden Knotenbildungselemente der Maschine dar;
Fig. 6 zeigt in Schnitt und Grundruss die Nadel und die zugehörigen Schleifen bildungsteile in den Anfangsstufen der Schleifenbildung; Fig. 7 zeigt dieselben Teile in derselben Stellung in Vorderansicht; Fig. 8 ist eine Vorderansicht der eben erwähnten Teile, zusammen mit den Faden greifern und zeigt die umlaufende Vorrich- tung, vorgerückt. zum Ergreifen des ur sprünglich geschleiften Fadens;
Fig. 9 zeigt in Vorder- und Seitenansicht die Nadel und die umlaufende Vorrichtung zurückgezogen und den ursprünglich -.zur Schleife geformten Faden durch die um laufende Vorrichtung und die Greifer ge halten in Vorbereitung auf den nächsten Na delgang; Fig. 10 veranschaulicht in Seitenansicht und Grundriss die schleifenbildenden Teile mit der Nadel am Ende des zweiten Ganges und die dadurch gebildete Fadenschleife;
Fig. 11 ist eine Vorderansicht der Teile mit der Nadel zum Teil zurückgezogen und die umlaufende Vorrichtung im Eingriff mit beiden Schleifenteilen des Fadens, in Vor bereitung für das Umlegen des letzteren um die Knüpfstange; Fig. 12 veranschaulicht in Vorder- und Seitenansicht die vorhin erwähnten Teile mit der in ihre Normallage zurückgekehrten Nadel, den Faden abgetrennt; Fig. 13 und 14 sind Vorderansichten der umlaufenden Vorrichtung und zugehörigen Teile und zeigen, wie der geschleifte Faden um die Knüpfstange gewickelt wird;
Fig. 15 zeigt in Vorder- und in Seiten ansicht die umlaufende Vorrichtung und zu gehörigen Teile, die Enden der Fadenschleife quer über das Ende der Knüpfstange gelegt; Fig. 16 ist ein Schnitt durch die um laufende Vorrichtung und zugehörigen Teile und zeigt die Enden des Fadens durch den um die Knüpfstange befindlichen Teil ge zogen; Fig. 17 ist eine Seitenansicht der vor hin erwähnten Teile und zeigt die fertige Schleife vor dem Abnehmen des durch sie gekennzeichneten Werkstückes von der Ma schine.
In ihrer allgemeinen Form gleicht die dargestellte Maschine insofern einer Näh maschine, als sie einen obern Rahmen oder Arm 1 besitzt, in welchem eine Nadeltrag- stange 2 und der grössere Teil des diese be- tätigenden Mechanismus untergebracht sind, ferner eine hohle, ein Gehäuse bildende Grundplatte 3, in welcher die zusammenwir kenden, knotenbildenden Elemente und deren Betätigungsorgane Aufnahme finden.
Die Nadelstange 2 ist verschiebbar im vordern Ende des Rahmens 1 gelagert und mit einer Klemme 4 ausgestattet, welche an einem Blocke 5 drehbar gelagert ist, wel cher verschiebbar im gegabelten Ende eines Hebels 6 ruht. Dieser letztere ist um einen im Rahmen 1 gelagerten Zapfen 7 drehbar und durch einen Lenkerarm 8 mit einem Hebel 9 verbunden, der sich um einen in der Grundplatte 3 gelagerten Zapfen 10 dreht und eine Hubrolle 11 trägt. In an der Grund platte 3 angebrachten Lagern ist eine Hub scheibenwelle 12 drehbar gelagert, von wel cher aus alle zusammenarbeitenden Vorrich tungen der Maschine in unten beschriebener Weise ihren Antrieb erhalten.
Diese Welle kann auf irgend eine passende Weise ange trieben werden, beispielsweise vermittelst Bolzens und Scheibe und einer Kupplung, die durch eine nicht gezeichnete Einumlauf- Selbstauslösevorrichtung beherrscht werden kann. Fest auf der Welle 12 sitzt eine Stirn hubscheibe 13, in deren Rinne 14 die Rolle 11 so arbeitet, dass, wenn die Scheibe 13 umläuft, die Nadelstange 2 sich hin- und herbewegt. Die letztere ist mit einer Nadel 15 versehen, welche in eine Aussparung am untern Ende der Stange 2 eingeführt und dort durch eine Schraube 16 gesichert ist.
Die Scheibe 13 ist so ausgebildet, dass sie die Nadel während .eines Umganges der Welle 12 zweimal in der Weise betätigt, dass der Faden a, der die Schleife bilden soll, in das Werkstück, zum Beispiel eine Socke. eingeführt wird. Der Faden wird vorzugs weise in fortlaufender Länge zugeführt, und es kann zu diesem Zwecke beispielsweise von einem Haspel, einer Spule (nicht gezeich net) abgezogen und nach Erfordernis abge schnitten werden. Am Rahmen 1 oder an geeigneter Stelle der Maschine können Or gane zur Aufnahme solcher Haspel, Spulen usw. angebracht werden.
Die Maschine besitzt einen Tisch 17, auf welchen die Werkstücke eines nach dem an dern gelegt werden. Mit .diesem Tische 17 ist eine Zuführungsplatte 18 verbunden, um die Werkstücke der Nadel gegenüber zwi schen den beiden Arbeitsgängen zu bewegen. Der Faden geht an zwei verschiedenen Stel- len durch diese Zuführungsplatte. Das Werkstück kann so aufgelegt werden, dass es durch die Nadel zweimal durchstochen ,wird, nämlich beim ersten Arbeitsgange und nochmals nach der Bewegung durch die Zuführungsplatte, wie oben angegeben.
Im Unterschiede hierzu lässt sich das Werkstück aber auch so anordnen, dass es, wie unten näher beschrieben, nur beim zweiten Arbeits gange der Nadel durchstochen wird. Die Zuführungsplatte wird zu dem oben angege benen Zwecke betätigt durch eine auf der Welle 12 sitzende Hubscheibe 19 und Zwi schenglieder, zu denen ein Hebel 20 gehört, welcher drehbar auf einer im Gehäuse 3 gelagerten Achse 21 sitzt und eine Rolle 22 trägt, welche in einer Rille 23 der Hubscheibe 19 läuft.
Auf dem Tische 17 ist ein Halter 24 <B><I>.</I></B> -inoebraeht, um das Werkstück auf der Zu führungsplatte zu halten. Dieser Halter 24 wird durch eine Schraube 25 gehalten und durch eine Feder 26 zu einem Drucke auf das Werkstück veranlasst. Über dem Tische 17 ist auch eine kombinierte Schneid- und Klemmvorrichtung angebracht, durch welche das Führungsende des Fadens nach dem Ein fädeln durch die Nadel gehalten wird. Diese Schneid- und Klemmvorrichtung wird von der Welle 12 aus selbsttätig, zum Beispiel durch Hubscheiben oder andere Mittel, so beherrscht, dass sie zu geeigneter Zeit das genannte Fadenende freigibt und dann .das zur Schleifenbildung nötige Fadenstück ab schneidet.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel be sitzt die genannte Vorrichtung einen Ab schneider 27, der bei 28 (Fig. 4) auf einer Stützplatte 29 drehbar gelagert ist, eine Xlemmplatte 30, die Einstellstifte 31 trägt, welche in Löchern der Stützplatte verschieb bar sind, und einen Druckerfuss 32, auf dem eine Druckfeder 33 so wirkt, dass die Klemm platte 30 sich nachgiebig in Berührung mit dem Abschneider 27 befindet. Die Stütz platte 29 ist an eine am Vorderteil des Rah mens 1 befestigte Stange 34 und der Druckerfuss an eine Stange 35 angeschlossen, die in einer ebenfalls im Vorderteil des Rahmens 1 befestigten Hülse 36 verschieb bar ist.
Der Abschneider ist durch einen unter der Wirkung einer Feder 38 stehenden Lenkerarm 37 mit einem Hebel 39 verbun den, der drehbar auf einem Achszapfen 40 sitzt und unter Vermittlung einer von ihm getragenen Hubwelle 42 durch eine Hub kurve 41 betätigt wird, welche den Umfang der Nadelhubscheibe 13 bildet.
Im Gehäuse 3 ist unter dem Tische eine Vorrichtung angeordnet, zu der eine dreh bare Hülse 43 gehört, welche Zähne 44 trägt, so dass sie der Wirkung nach einen Zahn kolben bildet. Ferner gehört zu dieser Vor richtung ein Finger 45, der in der Längs richtung in der Hülse verschiebbar ist und ein hakenförmig abgebogenes Ende besitzt, das für b wöhnlieh durch eine Feder 45a im Eingriff mit einem Fortsatz 46 am gegenüberliegenden Ende der Hülse gehalten wird.
Die Vorrichtung ist um eine andere Hülse 47 drehbar, welche den oben als Knüpfstange bezeichneten Teil enthält, und dient zum Halten des Fadens, der bei der anfänglichen Bildung .des Knotens mittelst der Nadel durch die Zuführungsplatte hin durch geführt und um die Knüpfstange herum gewickelt wird, wodurch. die Enden des eingeführten Fadens zusammengezogen werden, um eine geschlossene Schleife zu bilden.
Die Umwickelvorrichtung wird zum erwähnten Zwecke in Umdrehung versetzt vermittelst einer Zahnstange 48, eines Zahn kolbens 49 und eines Stirnrades 50, das in die Zähne 44 eingreift. Die Zahnstange ist in einem am Tische 17 befindlichen<I>Träger</I> 51 verschiebbar, der Zahnkolben 49 und das Stirnrad 50 drehen sich auf einem an die sem Träger befestigten Achsbolzen 52. Die Hülse 47 ist ebenfalls am Träger 51 be festigt. Die Zahnstange 48 wird durch eine auf der Welle 12 sitzende Hubscheibe 53 und einen bei 55 am Gehäuse 3 drehbar ge lagerten Hebel 54 betätigt.
Der Finger 45 wird auch durch eine auf der Welle 12 sit zende Hubscheibe 56 und geeignete Zwischen- orgäne beherrscht, mittelst welcher er wäh rend der Umdrehung der Hülse oder des Zahnkolbens um verschiedene Beträge be wegt wird. Diesem Zwecke förderlich ist. der Finger gegen eine Druckunterlagscheibe 57 abgestützt, die mit mehreren Zapfen 58 ver bunden ist, die durch den Träger 51 hin durch verschiebbar und an einer Platte 59 befestigt sind, die unter der Wirkung von Federn 60 steht und durch einen Hebel 61 betätigt wird, welcher an einem an den Trä ger 51 angeschlossenen Lagerarme 62 dreh bar gelagert ist.
Dieser Hebel 61 wird durch eine Schraube 63 betätigt, die auf einem bei 65 im Gehäuse 3 gelagerten Hebel 64 sitzt, der durch die Hubscheibe 56 betätigt wird, deren Umriss steigt und fällt entspre chend der veränderlichen Bewegung, die der Finger erhalten soll. Der Hebel 64 ist. für den Angriff an dem Umfange der Hub scheibe mit einer Rolle 66 versehen. Die Schraube 63 ermöglicht eine Einstellung des Fingers 45, um dessen rechtzeitigen Angriff am Vorsprung 46 zu sichern. Die Betätigung des Fingers erfolgt entgegen der Wirkung der Feder 60 und von Federn 67, welche so in die Hülse 43 eingesetzt sind, dass sie gegen die Scheibe 57 drücken.
Die Knüpfstange 68 ist in der fest- ,stehenden Hülse 47 in der Längsrichtung verschiebbar und wird durch eine auf der Welle 12 sitzende RandhulJSChelbe 69 und Verbindungsglieder betätigt. Zu diesem ge hört ein Lenkerarm 70 und ein Hebel 71, der bei 72 an einem Auge 73 des Gehäuses ä drehbar gelagert und für den Angriff am Umfange der Hubscheibe mit einer Nase 7 4 versehen ist. Diese Verbindungen stehen un ter der Wirkung einer Feder 74.
Die Knüpfstange 68 besitzt ein zugespitz tes Ende 75 und ist röhrenförmig ausge bildet zwecks Aufnahme eines verschiebbaren Hakens 76, der zum Erfassen der Enden des durch die Umwickelvorrichtung in unten be schriebener Weise gehaltenen Fadens und dessen Hereinziehen in die Bohrung der Knüpfstange dient, damit der Knoten ge bildet werden kann, der die genannten En- den miteinander verbindet. Dieser Haken wird durch eine auf der Welle 12 sitzende Hubscheibe 77 und einen Zwischenmechanis mus betätigt, zu dem ein Lenkerarm 78 und ein bei 40 drehbar gelagerter Hebel 79 ge hört und der durch eine Feder 80 beeinflusst ist.
Im Grundgehäuse 3 ist in der Nähe der Umwickelvorrichtung um einen Zapfen 81 drehbar ein Paar von Greifern 82, 8,3 gelagert, von denen der eine nachgiebig ist, das heisst unter dem Einflusse einer Feder 84 steht, die an jeden Greifer angeschlossen ist. Der andere Greifer wird in einem bestimm ten Zeitverhältnis zur Tätigkeit der Um wickelvorrichtung durch eine auf der Welle 12 sitzende Hubscheibe 85 und einen bei 87 am Gehäuse 3 gelagerten Hebel 86 betätigt. Dieser letztere liegt mit einer Rolle 88 an der Hubscheibe an und steht unter der Wir kung einer Feder 89. Er trägt Zapfen 90 für den Angriff an einem Zapfen 91 am Greifer 82. Zum gleichen Zwecke könnte er gegabelt sein, statt Zapfen zu besitzen.
An der Zuführungsplatte 18 sind An schläge 9<B>2</B> für das Werkstück vorgesehen, welche Schlitze 93 besitzen und nach ihrer Einstellung durch Schrauben 94 festgestellt werden können.
Im Nachstehenden sei anhand der Fig. 6 bis 17 die Arbeitsweise der Maschine für das Einführen einer Schleife in den Fass- unterteil eines Strumpfes oder eines Sockens beschrieben.
Zunächst wird der Fussteil des Strump fes b zwischen den Halter 24 und die Zuführungsplatte 18 so eingeschoben, dass der Rand jenes Fussteils die Anschläge 92 berührt (Fig. 6). Diese letzteren sind so ge stellt, dass der erwähnte Rand noch nicht in die Nadelbahn reicht. Das. Führungsende des Fadens a ist zwischen dem Abschneider 2 7 und der Klemmplatte 30 eingeklemmt (Fig. 6). Ein nicht gezeigter Trethebel oder ein anderes, die Kupplung betätigendes Glied wird dann betätigt, um die Maschine in Be trieb zu setzen. Die Nadel beginnt nun ihre Tätigkeit.
Beim ersten Arbeitsgange der Nadel wird der Faden a einmal durch die Zuführungs- platte 18 und den Tisch 17 hindurchgeführt, worauf die Nadel leicht zurückgezogen wird, um den geschleiften Fadenteil c einzubiegen und dadurch den Eingriff des Fingers 45 der Umwickelvorrichtung an ihm zu erleich tern.
Die Hülse 43 der Umwickelvorrichtung macht dann eine Teilderhung in der Rich tung der Pfeile in Fig. 7 und 8, und gleich zeitig wird der in ihr befindliche Finger 45 leicht endwärts verschoben, so dass er (siehe Fig. 7 und 8) den Teil des Fadens ergreift, welcher sich zwischen der Nadelspitze und den Abschneide- und Klemmorganen befin det und zwischen das hakenförmige Ende des Fingers und den Fortsatz 46 der Hülse eingeführt wird (Fig. 6, 7, 8).
Zu oder un gefähr zu dieser Zeit beginnt die Nadel, sieh zurückzuziehen (vergleiche Fig. 6 und 7), der Finger 45 wird freigegeben, so dass er den Faden ergreift, worauf die Hülse 43 in umgekehrter Richtung, das heisst in der Richtung des Pfeils von Fig. 9, in ihre Normalstellung zurückgedreht wird und den genannten Teil des Fadens mit sich nimmt, während die Nadel vollständig zurückgezogen wird.
Wenn die Umwickelvorrichtung, wie oben erwähnt, ihre Bewegung umkehrt, so schlie ssen sich die normalerweise (Fig. 8) offenen Greifer 82, 83, das heisst der Greifer 82 wird so bewegt, dass er den anfänglich gesehlauf- ten Teil c des Fadens erfasst und hält (Fig. 9), indem dieser Teil durch die Nadel zwischen den Greifern durchgeführt wird. Wenn sich der Greifer 82: bewegt, wird der Faden durch ihn so beeinflusst, dass die zur Bildung der Schleife nötige Fadenlänge be stimmt wird.
Gerade bevor sich der Greifer 82 bewegt, wird die Knüpfstange 68 leicht zurückgezogen (vergleiche Fig. 1 und 9), so dass der Greifer von der einen auf die an dere Seite von ihr übergehen kann. Die Zu führungsplatte 18 wird dann so betätigt, dass das Werkstück in bezug auf die Nadel bewegt wird (vergleiche Fig. 1 und 10). Darauf wird der Abschneider 27 betätigt, um das Führungsende des Fadens zu befreien (Fig. 10). Dann führt die Nadel einen wei teren Gang aus, um einen andern Teil, d, des Fadens durch das Werkstück zu führen (Fig. 10) und, wie vorher, etwas zurückzu ziehen, um diesen andern Teil für den An griff durch den Finger 45 einzubiegen.
Der Finger 45 und die Greifer 82, 83 bleiben mittlerweise an Ort und Stelle. Nach dem zweiten Gange der Nadel wird die Um wickelvorrichtung betätigt, wie oben be schrieben, so dass der Finger 45 den er wähnten Fadenteil ergreift. Aber statt seine Bewegung umzukehren, setzt er seine Dre hung in der Pfeilrichtung fort (siehe Fig. 11, 12, 13 und 14), um den erfassten Faden um die Knüpfstange 68 zu schlingen und da durch einen Knoten e zu bilden. -Während dieses Vorganges wird der Finger frei gegeben, um den Faden zu halten, und dann später wieder etwas bewegt, um dem Faden zu erlauben, etwas nachzugeben, wenn er um die Knüpfstange geschwungen wird.
Wäh rend dieser Weiterdrehung der Umwickel vorrichtung wird der von den Greifern 82, 83 erfasste Fadenteil c durch die letzteren (ver gleiche Fig. 10, 11, 12) angezogen, indem der Greifer 82 etwas vom Greifer 83 weg bewegt wird, um den Griff zu lockern, und gegebenenfalls verlässt das ursprünglich füh rende Ende des Fadens die Greifer (siehe Fig. 13).
Wie aus Fig. 12 hervorgeht, wird die Knüpferstange 68 praktisch vollständig vorgeschoben, um den Faden aufzunehmen, der Abschneider 27 wird in seine Normal- stellung zurückgeführt, um die für die Binde schleife erforderliche Fadenlänge abzuschnei den und das Ende des Hauptteils in Vor bereitung auf die nächste Schleifenbildung einzuklemmen.
Nach ungefähr zwei Umdre hungen wird die Drehung der Umwickelvor- richtung aufgehalten und der Finger 45 frei gegeben, so dass (Fig. 15) die zwischen dem Finger 45 und Fortsatz 46 geschlungenen Fadenenden in der Stellung für den Angriff durch ein unten beschriebenes, knotenbilden des Organ gehalten werden. Auf der ersten Arbeitsstufe wird der Ha ken 76 aus seiner normalen Stellung (Fig. 6) in die Stellung nach Fig. 9 bewegt, in wel cher er bleibt bis an das Ende des Um wickelvorganges.
Gegen das Ende dieses Vorganges wird die Knüpfstange 68 end- wärts in die Hülse bewegt, so dass der Ha ken 76 ausgesetzt wird und die Fadenenden zwischen das Ende der Knüpfstange und den ausgesetzten Haken gelegt werden kön nen (Fig. 15). Der Greifer 82 beginnt eben falls seine Rückbewegung in die Normal stellung. Nun wird der Haken 76 zurück gezogen, das heisst in seine Normallage zu rückgeführt, wodurch die Fadenenden in die Knüpfstange gezogen werden (Fig. 16), das heisst durch die durch das erwähnte Herum wickeln des Fadens um die Knüpfstange ent standene Schleife hindurch, wobei der Fin ger 45 so betätigt wird, dass er diese Enden freigibt.
Der Greifer 82 vervollständigt seine Rückwärtsbewegung und die Zuführungs platte wird ebenfalls in ihre Normallage zu rückgeführt.
Nach der Bewegung des Hakens 76 in nerhalb der Knüpfstange 68 erhält die letz tere eine weitere Bewegung endwärts, wo durch der so gebildete Knoten f abgestreift wird als das Ergebnis seines Zusammen treffens mit dem Ende der Hülse, in der sich die Stange bewegt. Dann wird die Stange vorwärtsbewegt, das heisst in ihre Normallage (Fig. 17) zurückgeführt, so dass die Spitze den Knoten f erfasst, während der Haken 76 Neigung hat, ein Mitziehen der Fadenenden von der Stange aufzuhalten, so dass der Knoten zusammengezogen wird (Fig. 17). Die umlaufende Vorrichtung wird zu dieser Zeit in ihre normale Lage zurück geführt.
Das Werkstück b mit der daran befindlichen fertigen Schleife g ist dann frei, um von der Maschine abgenommen wer den zu können.
Es ist zu beachten, dass die wirksamen Bewegungen der Schleifenbildungs- und Knotenspannvorrichtungen und deren Rück kehr in die Normalstellungen nach Beendi- gung ihrer Tätigkeit sich innerhalb einer einzigen Umdrehung der Maschinenwelle 12 vollziehen.
Wie schon erwähnt, wird die Maschine vorzugsweise mit einem Zählwerk ausge stattet. Ein solches kann an irgend einem passenden Teile der Maschine angebracht und mit einem Hebel verbunden werden, der unterhalb des Tisches so angeordnet ist, dass er durch die am Werkstücke gebildete Schleife g erfasst und betätigt wird, wenn diese beim Abheben des Werkstückes von der Maschine durch den Tisch und die Zu führungsplatte hindurchgezogen wird. Beim Zusammenbinden von Strumpfware werden die Stücke gewöhnlich postenweise behandelt, das heisst gleichzeitig in einem, zwei oder mehreren Dutzend Paaren durch die Ma schine zusammengebunden. Im übrigen kann die Maschine von gebräuchlicher Art sein. Ausser einem Mechanismus können auch noch Organe zum Zählen der einzelnen Stücke vor gesehen sein.
Die Anordnung ist vorteilhaf- terweise so, dass, wenn keine Schleife gebildet wird, dieser besondere Arbeitsvorgang der Maschine nicht gezählt wird. Bei der dar gestellten Anordnung (Fig. 2 und 3) besitzt das Zählwerk eine Hauptzählvorrichtung 95, die an dem Grundgehäuse 3 mittelst eines Trägers 96 angebracht ist, und ein Rad 97 mit einer Umfangseinteilung, die von 1 bis 24 numeriert ist. Das Rad 97 wird mittelst einer Schraubenmutter 98 auf einer Spindel 99 gehalten. Diese erstreckt sich durch die Vorrichtung 95 hindurch in das Innere des Gehäuses 3 und trägt auf ihrem innern Ende fest ein Schaltrad 100 und eine entsprechend gerillte Scheibe 101.
In das Schaltrad 100 greift eine Klinke 102, die von einem Hebel 103 getragen wird, der frei auf der Spindel 99 sitzt und durch einen Lenkerarm 101 mit einem Hebel 105 verbunden ist, der von einer an der Hubscheibe 53 befindlichen Hubkurve 106 betätigt wird und zu diesem Zwecke eine Rolle 107 trägt. Am Lenker arm 104 ist eine Feder 108 angebracht, wo durch die Klinke 102 so betätigt wird. dass sie das Schaltrad 101 dreht. Die Hubscheibe 1()6 bewirkt den Rückwärtshub der Klinke. Für gewöhnlich wird das Schaltrad von einer Drehung durch die Wirkung der Feder 108 zurückgehalten mittelst einer Sperre <B>1.09,</B> die verschiebbar an dem Träger 51 sitzt und durch eine nicht gezeichnete Feder im Eingriff mit der gerillten Scheibe 102 ge halten wird.
Unter der Zuführungsplatte 18 ist auf einem Zapfen 110 ein Hebel 111 gelagert, der zum Eingriff in die Sperre 109 geeignet ist und einen Finger 112 besitzt in solcher Anordnung, dass die Bindeschleife um ihn herum gebildet wird (siehe zum Beispiel Fig. 13 bis 1'7). Wenn also das mit der Schleife versehene Werkstück von der Ma seliine abgehoben wird, so greift die Schleife g am Finger 112 an und betätigt den He bel 111, der dadurch veranlasst wird, die Sperre 109 von der gerillten Scheibe<B>101.</B> abzuheben und dieses freizugeben, worauf die Klinge 102 unter der Wirkung der Fe der 108 die Spindel 99 entsprechend einem Teilstück auf dem Rade 97 dreht.
Neben bei dient der Eingriff der Schleife g am Finger 112 zu einem weiteren Anziehen des Knotens. Unterlässt die Maschine das Bilden einer Schleife, so wird augenscheinlich das Zählwerk nicht betätigt. Diese Betätigung erfolgt vierundzwanzigmal, bevor die Haupt zählvorrichtung durch die Spindel betätigt wird, um ein Dutzend Paare aufzuzeichnen. Nach einer Drehung um den verlangten Be trag wird die gerillte Scheibe 101 durch die Sperre 1,09 wieder angehalten und be wirkt die Hubscheibe 106 den Rückwärts gang der Klinke 102 als Vorbereitung für den nächsten Arbeitsgang. Über dem Rade 97 ist eine Zeigerspitze 113 angebracht.
Der Hebel 111 wird entgegen der Wirkung einer Feder 114 bewegt, und zur Bestimmung der Normalstellung dieses Hebels ist ein An schlag 115 vorgesehen.
Obschon die den Gegenstand der vor liegenden Erfindung bildende Maschine hauptsächlich für das Kennzeichnen von Tex tilware bestimmt ist, wie oben beschrieben, ist ihre Verwendung nicht in dieser Rich tung beschränkt, indem sie auch für andere Zwecke benutzt werden kann, wie zum Bei spiel, um Werkstücke paarweise oder in Strangen zusammenzubinden, oder für das Anbringen von Schleifen aus Garn oder der gleichen oder anderem Material in andere Gegenstände, zum Beispiel Papierblätter, wie leicht verständlich ist.
Unter "Faden" im Sinne der Ansprüche ist jedes zur Schleifenbildung mittelst des Erfindungsgegenstandes geeignete Material zu verstehen.
Machine for attaching thread loops to workpieces, in particular to textile goods. The object of the invention forms a machine for attaching a thread loop made of cotton or the like on a workpiece, in particular on a textile product, for the purpose of identifying or uniting the work pieces.
In warp knitting, it is customary to attach loops of cotton, strips or the like to knitted goods such as stockings, socks, etc., which are sent to dye works or finishes, before they are dyed and appre benefits, these loops to ver different items of the goods have different colors, for the purpose of identifying the items coming from different manufacturers or consumers during and after treatment. Such loops can also be attached to indicate the size. Usually the loops are attached by hand; the pieces are dealt with one after the other.
The process is commonly known as "tacking" and consists of pulling a strip of cotton or the like through the piece and making a button to secure the loop. Since large quantities of pieces have to be treated, the time and effort required is very considerable. In addition, less experienced hands often need more material than is needed to form each loop, so all things considered, the cost of this particular operation is usually quite high.
The machine forming the subject of the present invention is mainly intended to mark knitted goods, such as stockings, socks, etc., by means of loops, and of course its primary purpose is to make this work faster, more economical and better than is done by hand, so that the cost of materials and labor are reduced accordingly. The machine can also be used for other purposes, for example to connect pieces together in pairs or in strings.
The object of the invention bil Dende machine has a needle to lead a piece of thread in the piece to be treated (workpiece), and with. links cooperating with the needle to knot a button on the inserted thread to form a closed loop.
The machine is expediently built in such a way that it is able to cut the piece of thread required to form the loop from a continuous thread.
Accordingly, cutting devices can be provided which work in a certain time relationship with the loop-forming and knot-tying links in order to cut off the required length of thread. Likewise, clamping or catching elements can be provided to hold the free thread end.
Advantageously, the machine also has a device for pulling out a certain length of thread with each operation of the machine, so that loops of uniform length are obtained. This device is expediently adjustable so that the machine can be used to produce grinding of various sizes as required. This Vorrich device can optionally also serve another purpose, namely to hold the thread initially formed by the needle into a loop during the subsequent work gear of the needle when the leading end is released by the clamping device.
According to a popular embodiment of the invention, the machine has a needle which carries out a double lifting and lowering movement for inserting the thread into the pieces to be marked, a device for clamping and cutting the thread, a rotatable device which is used to to grab the thread held by the needle, and thus to form a loop in preparation of the knot formation, grippers that are used to hold the thread in the manner mentioned and also to pull out the thread length required to form the knot, also a member that after Separation of the thread takes action to pull part of the latter through the loop and to tie the knot.
The machine is preferably designed to form a knot, which is created by doubling a piece of thread, forming a loop therein and pulling the two ends through the loop. In such a case, the needle works to double the thread. The rotatable device is operated to grasp the double thread and, by its rotation, form the loop necessary for the knot. In the meantime, the free end of the thread is released and the grippers are operated so that they grasp the part initially looped, including the free thread end, and determine the length of the piece to be cut off.
This length of piece is then cut off at about this point in time, whereupon the ends of the introduced material are pulled through the loop mentioned by means of the link intended for this purpose in order to complete the knot.
The various movements are preferably generated by appropriately arranged and actuated lifting disks and connecting parts. The drive lift disks are expediently arranged on a single shaft controlled by a clutch and the entire operation is carried out during a single revolution of this shaft. For this purpose, the clutch can be actuated by a stopping device that acts depending on an order.
The above-mentioned revolving device preferably works together with a link, referred to in the following as a knotting carriage, which serves to form the loop required for the knot. The link, which serves to lead the ends of a guided material through the loop, conveniently consists of a reciprocating hook. Said revolving device, knotting rod and hook are movable with respect to each other in the axial direction of the knotting rod in order to complete the knot after the loop formation.
According to a preferred design and arrangement, the tying rod consists of a sleeve which can be displaced within the rotating device. The hook can then be displaced within the sleeve. In this arrangement, the orbiting device wraps the inserted thread around the sleeve with the ends being laid across one end of the latter. The hook then pulls these ends into the sleeve, that is to say in reality through the loop which has been formed by winding the thread around the sleeve. The latter is then moved endward to remove the loop formed around it and thus complete the knot.
The rotating device itself be seated with advantage against each other movable parts, -that can open and close in order to grasp the introduced thread and hold it th during the loop formation. The degree of opening is changed during the rotation of the device.
On a machine in which the needle. As mentioned above, executes a double movement, means are provided to bring about a relative movement between the needle and the pieces to be pierced. Appropriately, the needle works in a fixed part of the machine, while the workpiece rests on a bed or table and is moved by a feed plate with respect to the needle. The machine can. be provided with a counter or mechanism for indicating the number of loops formed. This counter or this mechanism can be operated when lifting the workpiece from the machine.
For example, they can be connected to a lever which is arranged so that it comes to lie in the loop formed by the machine in such a way that, when the workpiece is lifted, the loop engages the lever and thereby the counter or operated the mechanism.
In the drawing, a machine is shown as an execution example of the subject invention, which is mainly intended for the introduction of cotton bows or the like in socks and similar pieces. The cotton or other material used is hereinafter referred to as thread for short.
1 is a partially sectioned side view of the machine, FIG. 2 is a partially sectioned front view, FIG. 3 is a plan view taken from below; FIG. 4 shows a section along the line IV-IV of FIG. 1, with the cutting and clamping elements described below; Figure 5 is a section through the cooperating knotting elements of the machine;
Fig. 6 shows in section and plan view the needle and the associated loop forming parts in the initial stages of loop formation; Fig. 7 shows the same parts in the same position in a front view; Fig. 8 is a front view of the just mentioned parts, together with the thread grippers, and shows the orbiting device advanced. to grasp the originally looped thread;
Fig. 9 shows in front and side views, the needle and the revolving device withdrawn and the originally -.To loop shaped thread through the device and the gripper ge hold in preparation for the next needle; Fig. 10 illustrates in side view and plan the loop-forming parts with the needle at the end of the second thread and the thread loop formed thereby;
Fig. 11 is a front view of the parts with the needle partially retracted and the revolving device engaged with both loop portions of the thread in preparation for the latter to be wrapped around the tie bar; Fig. 12 illustrates in front and side views the aforementioned parts with the needle returned to its normal position and the thread severed; 13 and 14 are front views of the orbiting device and associated parts showing how the looped thread is wrapped around the tie bar;
Fig. 15 shows a front and side view of the revolving device and associated parts, the ends of the thread loop placed across the end of the knotting bar; Fig. 16 is a sectional view of the device and associated parts, showing the ends of the thread drawn through the portion around the knotting bar; Fig. 17 is a side view of the aforementioned parts and shows the finished loop before removing the workpiece marked by it from the Ma machine.
In its general form, the machine shown resembles a sewing machine in that it has an upper frame or arm 1 in which a needle support rod 2 and the greater part of the mechanism operating it are accommodated, as well as a hollow one which forms a housing Base plate 3 in which the knot-forming elements and their actuators are received.
The needle bar 2 is slidably mounted in the front end of the frame 1 and equipped with a clamp 4 which is rotatably mounted on a block 5, wel cher slidably rests in the forked end of a lever 6. The latter is rotatable about a pin 7 mounted in the frame 1 and connected by a link arm 8 to a lever 9, which rotates about a pin 10 mounted in the base plate 3 and carries a lifting roller 11. In mounted on the base plate 3 bearings a hub disc shaft 12 is rotatably mounted, from wel cher from all cooperating Vorrich lines of the machine in the manner described below receive their drive.
This shaft can be driven in any suitable way, for example by means of bolts and washers and a clutch that can be controlled by a single-circuit self-release device, not shown. Fixed on the shaft 12 is an end hub disk 13, in the groove 14 of which the roller 11 works so that, when the disk 13 rotates, the needle bar 2 moves back and forth. The latter is provided with a needle 15 which is inserted into a recess at the lower end of the rod 2 and secured there by a screw 16.
The disk 13 is designed in such a way that it actuates the needle twice while the shaft 12 is bypassing, so that the thread a, which is to form the loop, enters the workpiece, for example a sock. is introduced. The thread is preferably fed in continuous length, and it can be withdrawn for this purpose, for example, from a reel, a bobbin (not signed net) and cut abge as required. On the frame 1 or at a suitable point on the machine, organs for receiving such reels, bobbins, etc. can be attached.
The machine has a table 17 on which the workpieces are placed one after the other. With .Diesem table 17 a feed plate 18 is connected to move the workpieces of the needle between tween the two operations. The thread goes through this feed plate at two different points. The workpiece can be placed in such a way that it is pierced twice by the needle, namely during the first work cycle and again after moving through the feed plate, as indicated above.
In contrast to this, the workpiece can also be arranged in such a way that, as described in more detail below, the needle is only pierced during the second work cycle. The feed plate is operated to the above indicated purposes by a seated on the shaft 12 lifting disc 19 and inter mediate members, which include a lever 20 which is rotatably mounted on a shaft 21 mounted in the housing 3 and carries a roller 22 which is in a Groove 23 of the cam disk 19 runs.
On the table 17 is a holder 24 <B><I>.</I> </B> -inoebraeht to hold the workpiece on the guide plate to. This holder 24 is held by a screw 25 and caused by a spring 26 to press on the workpiece. Above the table 17, a combined cutting and clamping device is attached, through which the leading end of the thread is held after threading through the needle. This cutting and clamping device is controlled automatically by the shaft 12, for example by lifting disks or other means, in such a way that it releases the thread end mentioned at a suitable time and then cuts off the thread piece required for loop formation.
In the illustrated embodiment, said device sits a cutter 27, which is rotatably mounted at 28 (Fig. 4) on a support plate 29, an Xlemmplatte 30, which carries adjustment pins 31, which are displaceable in holes in the support plate, and a printer foot 32, on which a compression spring 33 acts so that the clamping plate 30 is resiliently in contact with the cutter 27. The support plate 29 is attached to a rod 34 attached to the front part of the frame 1 and the printer foot connected to a rod 35 which is also displaceable in a sleeve 36 also attached in the front part of the frame 1.
The cutter is connected by a link arm 37 under the action of a spring 38 with a lever 39, which is rotatably seated on a journal 40 and operated by means of a lift shaft 42 supported by it through a lift curve 41 which extends the circumference of the needle lift disk 13 forms.
In the housing 3 a device is arranged under the table, to which a rotatable face sleeve 43 belongs, which carries teeth 44 so that it forms a tooth piston in effect. This device also includes a finger 45 which is slidable in the longitudinal direction in the sleeve and has a hook-shaped bent end which is held for b wöhnlieh by a spring 45a in engagement with an extension 46 at the opposite end of the sleeve.
The device can be rotated around another sleeve 47, which contains the part referred to above as the knotting rod, and serves to hold the thread which, when the knot is initially formed by means of the needle, is passed through the feed plate and wrapped around the knotting rod what. the ends of the inserted thread are pulled together to form a closed loop.
The wrapping device is set in rotation for the purpose mentioned by means of a rack 48, a toothed piston 49 and a spur gear 50 which engages the teeth 44. The rack is displaceable in a <I> carrier </I> 51 located on the table 17, the toothed piston 49 and the spur gear 50 rotate on an axle bolt 52 fastened to this carrier. The sleeve 47 is also fastened to the carrier 51. The rack 48 is actuated by a seated on the shaft 12 lifting disc 53 and a lever 54 rotatably mounted at 55 on the housing 3 GE.
The finger 45 is also controlled by a lifting disk 56 sitting on the shaft 12 and suitable intermediate organs, by means of which it is moved by various amounts during the rotation of the sleeve or the toothed piston. Is conducive to this end. the finger is supported against a pressure washer 57 which is connected to a plurality of pins 58 which are slidable through the carrier 51 and attached to a plate 59 which is under the action of springs 60 and is operated by a lever 61 which is rotatably mounted on a bearing arms 62 connected to the Trä ger 51.
This lever 61 is actuated by a screw 63 which sits on a lever 64 mounted at 65 in the housing 3, which is actuated by the lifting disc 56, the outline of which rises and falls accordingly to the variable movement that the finger is to receive. The lever 64 is. provided with a roller 66 for attack on the circumference of the hub disc. The screw 63 enables the finger 45 to be adjusted in order to ensure that it engages the projection 46 in good time. The finger is actuated against the action of spring 60 and springs 67, which are inserted into sleeve 43 in such a way that they press against disk 57.
The tie bar 68 is displaceable in the longitudinal direction in the stationary sleeve 47 and is actuated by an edge sleeve 69 and connecting links seated on the shaft 12. This includes a link arm 70 and a lever 71, which is rotatably mounted at 72 on an eye 73 of the housing and is provided with a nose 7 4 for attack on the circumference of the lifting disc. These connections are under the action of a spring 74.
The knotting rod 68 has a pointed end 75 and is tubular out forms to receive a sliding hook 76, which is used to detect the ends of the thread held by the wrapping device in the manner described below and pull it into the bore of the knotting rod so that the knot can be formed which connects the named ends to one another. This hook is actuated by a lifting disc 77 seated on the shaft 12 and an intermediate mechanism to which a link arm 78 and a lever 79 rotatably mounted at 40 is heard and which is influenced by a spring 80.
In the base housing 3, a pair of grippers 82, 8,3 is rotatably mounted around a pin 81 in the vicinity of the wrapping device, one of which is flexible, that is to say is under the influence of a spring 84 which is connected to each gripper. The other gripper is actuated in a certain time ratio to the activity of the winding device by a seated on the shaft 12 lifting disc 85 and a lever 86 mounted at 87 on the housing 3. This latter rests with a roller 88 on the lifting disc and is under the action of a spring 89. He carries pin 90 for the attack on a pin 91 on the gripper 82. For the same purpose it could be forked instead of having pins.
On the feed plate 18 stops 9 are provided for the workpiece, which have slots 93 and can be determined by screws 94 after their adjustment.
In the following, the mode of operation of the machine for inserting a loop into the barrel lower part of a stocking or a sock will be described with reference to FIGS. 6 to 17.
First, the foot part of the stocking fes b is inserted between the holder 24 and the feed plate 18 so that the edge of that foot part touches the stops 92 (FIG. 6). The latter are placed in such a way that the mentioned edge does not yet extend into the needle path. The. The leading end of the thread a is clamped between the cutter 27 and the clamping plate 30 (FIG. 6). A pedal lever, not shown, or another clutch-actuating member is then operated to put the machine into operation. The needle now begins its work.
During the first operation of the needle, the thread a is passed once through the feed plate 18 and the table 17, whereupon the needle is pulled back slightly to bend the looped thread part c and thereby facilitate the engagement of the finger 45 of the wrapping device on it.
The sleeve 43 of the wrapping device then makes a partial extension in the direction of the arrows in FIGS. 7 and 8, and at the same time the finger 45 located in it is moved slightly endward so that it (see FIGS. 7 and 8) the part of the The thread seizes, which is located between the needle tip and the cutting and clamping elements and is inserted between the hook-shaped end of the finger and the extension 46 of the sleeve (FIGS. 6, 7, 8).
At or around this time the needle begins to retract (compare FIGS. 6 and 7), finger 45 is released so that it grips the thread, whereupon the sleeve 43 moves in the opposite direction, i.e. in the direction of the arrow of Fig. 9, is rotated back to its normal position and takes said portion of the thread with it while the needle is fully withdrawn.
When the wrapping device, as mentioned above, reverses its movement, the normally (FIG. 8) open grippers 82, 83 close, that is to say the gripper 82 is moved in such a way that it grips the part c of the thread initially seen and holds (Fig. 9) by passing this part through the needle between the grippers. When the gripper 82: moves, the thread is influenced by it in such a way that the thread length required to form the loop is determined.
Just before the gripper 82 moves, the knotting rod 68 is pulled back slightly (see FIGS. 1 and 9) so that the gripper can move from one side to the other. The guide plate 18 is then actuated so that the workpiece is moved with respect to the needle (see FIGS. 1 and 10). The cutter 27 is then actuated to free the leading end of the thread (FIG. 10). Then the needle carries out a further course to guide another part, d, of the thread through the workpiece (Fig. 10) and, as before, pull back a little so that the finger 45 can grip this other part to turn in.
The finger 45 and the grippers 82, 83 meanwhile remain in place. After the second course of the needle, the winding device is operated as described above, so that the finger 45 grips the thread part mentioned. But instead of reversing his movement, he continues his rotation in the direction of the arrow (see FIGS. 11, 12, 13 and 14) in order to loop the captured thread around the knotting bar 68 and form a knot e there. -During this process the finger is released to hold the thread and then moved a little later to allow the thread to give a little when it is swung around the tying bar.
During this further rotation of the wrapping device of the grippers 82, 83 detected thread part c is attracted by the latter (ver same Fig. 10, 11, 12) by the gripper 82 is moved slightly away from the gripper 83 to the handle loosen, and if necessary the originally leading end of the thread leaves the gripper (see Fig. 13).
As can be seen from FIG. 12, the knotter rod 68 is practically fully advanced to take up the thread, the cutter 27 is returned to its normal position in order to cut off the thread length required for the binding loop and the end of the main part in preparation to pinch the next loop formation.
After approximately two revolutions, the rotation of the wrapping device is stopped and the finger 45 is released so that (FIG. 15) the thread ends looped between the finger 45 and extension 46 are in the position for attack by a knot described below Organ are held. At the first stage of work, the Ha ken 76 is moved from its normal position (Fig. 6) to the position shown in FIG. 9, in which he remains until the end of the winding process.
Towards the end of this process, the knotting rod 68 is moved endwardly into the sleeve so that the hook 76 is exposed and the thread ends can be placed between the end of the knotting rod and the exposed hook (FIG. 15). The gripper 82 also begins if its return movement to the normal position. Now the hook 76 is pulled back, that is to say returned to its normal position, whereby the thread ends are drawn into the knotting rod (FIG. 16), that is, through the loop created by the aforementioned winding of the thread around the knotting rod, whereby the fin ger 45 is operated so that it releases these ends.
The gripper 82 completes its backward movement and the feed plate is also returned to its normal position.
After the movement of the hook 76 within the knotting rod 68, the latter receives a further movement towards the end, where the knot thus formed is stripped off as the result of its meeting with the end of the sleeve in which the rod moves. The rod is then moved forward, i.e. returned to its normal position (Fig. 17), so that the point grips the knot f, while the hook 76 has a tendency to stop the thread ends from being pulled along by the rod, so that the knot is pulled together ( Fig. 17). At this time, the rotating device is returned to its normal position.
The workpiece b with the finished loop g located on it is then free to be removed from the machine who can.
It should be noted that the effective movements of the loop forming and knot tensioning devices and their return to the normal positions after the end of their activity take place within a single rotation of the machine shaft 12.
As already mentioned, the machine is preferably equipped with a counter. Such a device can be attached to any suitable part of the machine and connected to a lever which is arranged below the table in such a way that it is grasped and actuated by the loop g formed on the work piece when this is through when the work piece is lifted off the machine the table and the guide plate is pulled through. When tying hosiery, the pieces are usually handled in batches, that is, tied together in one, two or more dozen pairs by the machine at the same time. Otherwise, the machine can be of any conventional type. In addition to a mechanism, organs for counting the individual pieces can also be seen.
The arrangement is advantageously such that if no loop is formed, this particular operation of the machine is not counted. In the arrangement is provided (Fig. 2 and 3), the counter has a main counter 95 which is attached to the base housing 3 by means of a carrier 96, and a wheel 97 with a circumferential graduation, which is numbered from 1 to 24. The wheel 97 is held on a spindle 99 by means of a screw nut 98. This extends through the device 95 into the interior of the housing 3 and firmly carries a ratchet wheel 100 and a correspondingly grooved disk 101 on its inner end.
A pawl 102 engages in the ratchet wheel 100, which is carried by a lever 103 which sits freely on the spindle 99 and is connected by a link arm 101 to a lever 105 which is actuated by a lift cam 106 located on the cam plate 53 and closes a role 107 carries for this purpose. On the handlebar arm 104, a spring 108 is attached, where is operated by the pawl 102. that it rotates the ratchet 101. The lifting disc 1 () 6 causes the backward stroke of the pawl. The ratchet wheel is usually held back from rotation by the action of the spring 108 by means of a lock which is slidably seated on the carrier 51 and is held in engagement with the grooved disk 102 by a spring (not shown) .
Mounted below the feed plate 18 on a pin 110 is a lever 111 suitable for engaging the lock 109 and having a finger 112 in such an arrangement that the binding loop is formed around it (see, for example, FIGS. 13 to 1 '). 7). So when the workpiece provided with the loop is lifted from the machine, the loop g engages the finger 112 and actuates the lever 111, which is thereby caused, the lock 109 of the grooved disk <B> 101. </ B> lift off and release it, whereupon the blade 102 rotates the spindle 99 in accordance with a section on the wheel 97 under the action of the spring 108.
In addition to, the engagement of the loop g on the finger 112 serves to further tighten the knot. If the machine fails to form a loop, the counter is apparently not operated. This actuation occurs twenty-four times before the main counter is actuated by the spindle to record a dozen pairs. After a rotation around the required amount, the grooved disc 101 is stopped again by the lock 1.09 and the lifting disc 106 acts the reverse gear of the pawl 102 in preparation for the next operation. A pointer tip 113 is attached above the wheel 97.
The lever 111 is moved against the action of a spring 114, and a stop 115 is provided to determine the normal position of this lever.
Although the subject of the present invention forming machine is mainly intended for the marking of Tex tilware, as described above, its use is not limited in this direction Rich in that it can also be used for other purposes, such as for example to To tie workpieces together in pairs or in strands, or for attaching loops of thread or the same or different material to other objects, for example sheets of paper, as is easily understood.
"Thread" within the meaning of the claims is to be understood as any material suitable for forming loops using the subject matter of the invention.