CH150904A - Verfahren zur Herstellung von wasserlöslichen, das Phosphorsäureradikal enthaltenden Substanzen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von wasserlöslichen, das Phosphorsäureradikal enthaltenden Substanzen.

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CH150904A
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Patenter A-B Kemiska
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      Yerfahren    zur Herstellung     von        wasserlöslichen,    das     Phosphorsänreradikal     enthaltenden Substanzen.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf ein Verfahren zur Herstellung von was  serlöslichen, das     Phosphorsäureradikal    ent  haltenden     Substanzen    durch Aufschliessen  von unlöslichen     Orthophosphaten    mit Schwe  felsäure in Gegenwart von Phosphorsäure.  



  Gemäss der     Erfindung    wird die an sich  bekannte Aufschliessung in einem geschlos  senen Gefäss unter Druck vorgenommen.  



  Bei der Herstellung von zum Beispiel  Phosphorsäure ist es     wünschenswert,    direkt  eine     Phosphorsäurelösung    möglichst hoher  Konzentration zu erhalten, um eine nach  folgende     Konzentration    zu vermeiden. Es  ist nun selbstverständlich, dass, wenn eine  starke     Phosphorsäurelösung    direkt soll her  gestellt werden können, durch Aufschliessung  eines Rohphosphates, zum Beispiel     Ortho-          phosphat    mit Schwefelsäure in Gegenwart  von Phosphorsäure, die zur Reaktion ange  wendeten Säuren stark     konzentriert    sein  müssen, da. sonst das mit diesen Säuren ein-    geführte Wasser verdünnend wirkt.

   Bei be  kannten Verfahren war aber die Verwen  dung von starken Säuren wegen zu starker  Schaumbildung unmöglich, während dieser  Übelstand gemäss vorliegender Erfindung  durch Ausführung der Reaktion in einem  geschlossenen Gefäss und unter Druck ver  mieden wird. Ausserdem kann die Auf  schliessung bei höheren     Temperaturen    vor  genommen werden, was für das Erhalten  eines guten     Kalziiunsulfatniedersöhlages     von     Bedeutung    ist; ferner hat es sich ge  zeigt, dass der     Schwefelsäureverbrauch    bei  Aufschliessung in geschlossenen Gefässen  niedriger ist und     dass    die     Reaktionswärme     in dieser Weise besser     ausgenützt    werden  kann.

   Dass der     Schwefelsäureverbrauch    bei  Aufschliessung in einem     geschlossenen    Ge  fäss besonders     niedrig    ist, scheint mit dem  Umstand     zusammenzuhängen,    dass freigege  bene saure Gase, zum     Beispiel    Fluor, ver  hindert werden, zu entweichen und anstatt      dessen zur Teilnahme an der Reaktion ge  bracht werden. Dadurch, dass Gase und  Dämpfe verhindert werden zu entweichen,  unter anderem auch bei der Aufschliessung  gebildete Kohlensäure, werden auch die  Wärmemengen zurückgehalten und ausge  nutzt, die sonst mit diesen Gasen wegge  führt werden würden.  



  Bei der Durchführung der Reaktion geht  man zweckmässig so vor, dass man einer oder  mehrere der reagierenden Stoffe der oder den  übrigen in einem verschliessbaren Gefäss be  findlichen Substanzen zusetzt. Man kann  dabei das Rohmaterial in feinverteilter Form  der oder den im Reaktionsgefäss befindlichen  Säuren zusetzen;

   vorteilhafter verfährt man  aber in der Weise, dass zwei oder mehrere  der Reagenzien, zum Beispiel das Rohma  terial und die Phosphorsäure zunächst für  sich ganz oder teilweise     gemischt    werden,  ehe die     schliessliche    Vermischung stattfindet  Zweckmässig bringt man die beiden     zunächsl-          zu    mischenden Reagenzien, zum Beispiel das  Rohmaterial und die Phosphorsäure allmäh  lich, zum Beispiel     stufenweise    zusammen,  um nach Möglichkeit Schaumbildung zu  verhindern. Man kann auch so vorgehen,  dass man das Rohmaterial ganz oder teil  weise mit einem Gemenge von Phosphor..

    säure     und    Schwefelsäure in dem die Phos  phorsäure den Hauptbestandteil ausmacht,       iermischt    und hierauf die so erhaltene Mi  schung in das verschliessbare Gefäss ein  führt.  



  Weiter hat es sich als zweckmässig er  wiesen, ein Gemenge von Rohmaterial und  Phosphorsäure schnell in einer oder meh  reren Stufen in die erforderliche Menge  Schwefelsäure einzubringen, um die Konzen  tration der Schwefelsäure möglichst schnell  herabzusetzen.  



  Bei Anwendung eines Rohmaterials in  fester Form wird dieses zweckmässig fein  verteilt und in Wasser oder einer wässerigen  Lösung einer oder mehrerer der an der Re  aktion teilnehmenden Säuren aufgeschlämmt.  



  Zweckmässig wird ein     Gemenga    von  Schwefelsäure, Phosphorsäure und phos-         phorsäurehaltigem    Rohmaterial verwendet,  bei dem der Gesamtgehalt der beiden letz  teren an Phosphorsäure, in     P.-05    ausgedrückt,  mindestens     1,57o    des     Gemengegewichtes    aus  macht.  



  Die zugesetzte Phosphorsäure kann in  einem vorangegangenen Aufschluss gewon  nen sein, zweckmässig mit einer Konzentra  tion von mindestens     1.5%        P.0,    oder auch  vollständig oder annähernd die Konzentra  tion der in einem vorhergehenden gleich  artigen Arbeitsgang als fertiges Produkt er  haltenen Säure besitzen.  



  Die     Azidität    des Gemenges von phos  phorsäurehaltigem Rohmaterial, Schwefel  säure und Phosphorsäure, falls die Phos  phorsäure als dreibasische Säure gerechnet  wird, kann zum Beispiel so gewählt werden,  dass sie höher als die     Azidität    40%iger       Schwefelsäure    ist.  



  Die Durchführung der Reaktion im       Kreisprozess    unter ständiger Wiederverwen  dung der Phosphorsäure hat bedeutende  Vorteile, besonders, falls die hierzu verwen  dete Phosphorsäure verhältnismässig     stark     ist. Untersuchungen über die Korngrösse des  gebildeten     Kalziumsulfatniederschlages    er  gaben, dass bei Aufschliessung im     Autoklaven     durch     Anwendung        bestimmter,    nicht allzu  hoher     Schwefelsäurekonzentrationen    die zur  Filtration zweckmässigste Korngrösse erhal  ten wird.

   Als Verdünnungsmittel zu diesen  Konzentrationen kann ganz oder teilweise       Phosphu.rs:äure        verwendet    werden. Weiter  hat es sich ergeben, dass das Vorhandensein  einer verhältnismässig starken Phosphor  säurelösung schon zu Beginn der Reaktion  an und für sich eine vorteilhafte Einwir  kung auf die Kornbildung hat. Dies rührt  wahrscheinlich von der verschiedenen     Lös..          lichkeit    des     Kalziumsulfates    in Phosphor  säure und in Schwefelsäure her.  



  Weiter hat es sich herausgestellt, dass die  Temperatur und der     Phosphorsäurezusatz          beim    Aufschluss in der Weise voneinander  abhängig sind. dass bei Erhöhung der Kon  zentration der zugesetzten     Phosphorsäure    die  Temperatur, die das Reaktionsgemenge zur      Erzielung eines     gutartigen    Niederschlages  erreichen soll, erniedrigt werden kann. Diese  Verhältnisse lassen sich durch folgende em  pirische Formel ausdrücken:       t=120-p,     wobei t den Minimalwert der bei der Auf  schliessung zu erreichenden Temperatur dar  stellt und p die Gewichtsprozente     P20    in  der dem Reaktionsgemenge zugeführten       Phosphorsäurelösung.     



  Zweckmässig     wird    man aber die Tem  peratur mindestens 10 bis 20   C höher hal  ten, als es die Formel vorschreibt, besonders  bei kürzerer Reaktionszeit.  



  Wird     Phosphorit    mit Schwefelsäure er  hitzt, so zeigt es sich, dass auch bei     Anwen-          clung    eines Überschusses von Säure und bei  Erhöhung der Temperatur bis auf- 170- bis  <B>1801</B> C eine vollständige oder beinahe voll  ständige Auslösung der Phosphorsäure mit  Schwefelsäure höherer     Konzentration    nicht  erreicht wird. Erst bei einer Konzentration  zwischen 40 und 50 Gewichtsprozent kann  im allgemeinen eine Umsetzung von 98 bis  <B>99%</B> erzielt werden. Wird die Konzentra  tion der Schwefelsäure noch weiter erhöht,  so geht die Umsetzung sehr schnell bis auf  90 bis 915 % zurück, später langsamer in dem  Masse, wie die Konzentration steigt.

   Die zur  Aufschliessung günstigste Konzentration, das  heisst die höchste Konzentration, bei der eine  verhältnismässig vollständige Umsetzung  stattfindet, ist für verschiedene Rohphos  phate etwas verschieden und ist natürlich  auch von der Temperatur und dem     Schwe-          felsäureüberschuss'    abhängig. Je niedriger  dieser Überschuss ist, um so niedriger ist die  günstigste Konzentration.

   Nun ist es aber  wünschenswert, die Aufschliessung mit einem  möglichst niedrigen     Schwefelsäureüberschuss     durchführen zu können, um einerseits eine  reinere Phosphorsäure zu erhalten und an  derseits, weil es sich gezeigt hat, dass der       Schwefelsäureüberschuss    den     Kalziumsulfat-          niederschlag    schleimig macht und dessen  Trennung von der Lösung erschwert, schliess  lich deswegen, um den     Schwefelsäurever-          brauch    nach Möglichkeit niedrig zu halten.    Man wird     somit    eine ziemlich schwache  Schwefelsäure     verwenden,    und die herge  stellte Phosphorsäure wird natürlich schwä  cher.

   Hat man zum Beispiel     gefunden,    dass  die günstigste Konzentration der Schwefel  säure     421%    ist, so kann selbst aus vollkom  men trockenem Rohphosphat mit einer sol  chen Säure keine Phosphorsäure gewonnen  werden, die mehr als ungefähr 3-2 Gewichts  prozente     H.,P04    enthält, ungefähr 213 %     P20     entsprechend.  



  Durch Wahl der     Konzentrationen    der  Säuren und der Proportionen derselben so,  dass das molekulare Verhältnis zwischen       HIS04    und     H20    im Reaktionsgemisch un  gefähr der günstigsten     Konzentrationen    bei  Aufschliessung mit nur Schwefelsäure ent  spricht, erhält man     eine    vollständige oder  beinahe vollständige Auslösung. Auf diese  Weise kann starke Phosphorsäure bei gleich  zeitiger     guter    Umsetzung gewonnen werden.  



  Bei der     praktischen    Durchführung des  Verfahrens hat es, sich     als    zweckmässig er  wiesen, das Phosphat mit der berechneten       Menge          anzurühren    und in das       Reaktionsgefäss,    in dem     sich,    die     Schwefel-          eäure    befindet, einzupumpen oder     einzudrük-          ken.    Das Rohphosphat     reagiert    nämlich mit       Phosphorsäure    viel langsamer als mit     Schive-          felsäure,    insbesondere bei gewöhnlicher Tem  peratur.

   Bei höheren     Phosphorsäurekonzen-          trationen    muss jedoch das Mischen von Phos  phorsäure     und    Rohphosphat mit grösster Vor  sicht vorgenommen werden. Am besten wird  es in einem besonderen Gefäss     ausgeführt,     in :das Phosphorsäure und Rohphosphat     ab-          wechselnd    und     unter    Umrühren     eingeführt     werden.

   Hierauf wird das Gefäss     schnell-ge-          schloss.en,    ehe die     Schaumbildung        eintritt.     Das in dieser Weise erhaltene Gemenge wird  dann in :das Reaktionsgefäss eingeführt.  



  Der Zusatz des     Phosphorsäure-Phosphat-          gemenges    in das Reaktionsgefäss soll, wie  oben     angegeben,        möglichst    schnell     ,geschehen,     da es sich gezeigt hat,     dass    bei     schneller          Verminderung    der     Schwefelsäurekonzentra-          tion    ein besserer Niederschlag erhalten wird.

    Man kann auch     gleichzeitig    oder abwechselnd      das     erwähnte    Gemenge und Schwefelsäure in  das     Reaktionsgefäss        eindrücken    oder einpum  pen oder in anderer, zweckmässiger Weise       einführen.        Auf    diese Weise ist es möglich,  den Aufschluss kontinuierlich durchzuführen.  



  Für die Beschaffenheit der Fällung ist,  der Kristallwassergehalt des     Kalziumsulfat-          niederschlages    von ausschlaggebender     Bedeu-          tiuig.    Es isst nun gefunden worden. dass  man     zweekmä_ss-ig,die    Reaktion in der     Weise     leitet,     dass,    das bei der Reaktion gebildete       Kalziumsul.fat    im wesentlichen als     CaSO,     mit 1/z     H20/CaSOi    .

   1/2     H20/    oder weniger  oder als     Anhydrit    oder als Mischungen von       CaSO,    mit 1/z     H20    oder weniger und     Anhy-          drit    erhalten wird.

   Zweckmässig regelt man  dabei die     Zusammensetzung,        -Konzentration,     Temperatur und den     Druck    :des Reaktions  gemenges     in    der Weise,     dass    eine genügend  niedrige     Dampftension        eingehalten    wird, um  einen Niederschlag der :

  gewünschten Form  sicher zu     erhalten.    Die     Konzentration    der  Schwefelsäure im     Reaktionsgemenge    soll bei       Beginn    der Reaktion zweckmässig 0,10     Mol.          H,S04    auf 1     Mol.    H20 überschreiten.  



  Das     Verfahren    nach der Erfindung ist  aber nicht auf die Herstellung von Phosphor  säure beschränkt,     sondern    ist auch für die  Herstellung von andern,     .das        Phoslphorsäure-          radikal        enthaltenden    Substanzen geeignet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von wasser löslichen, das Phosph.orsäureradikal enthal tenden Substanzen durch Aufschliessen von unlöslichen Orthophosphaten mit Schwefel säure in Gegenwart von Phosphorsäure, da durch gekennzeichnet"dass die Aufschliessung in einem geschlossenen Gefäss unter Druck ausgeführt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, .dadurch gekennzeichnet, dass die Azidität des Ge inenges von ph -osphorsäurehaltigem Roh material, Schwefelsäure und Phosphor säure, falls die Phosphorsäure als drei basische Säure .gerechnet wird, so ge- wählt wird, dass sie höher als die Azi- dität 40 % iger Schwefelsäure ist. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Gemenge von Schwefelsäure, Phosphorsäure und phosphorsäurehaltigem-Rohmaterial ver wendet wird, bei dem der Gesamtgehalt an Phosphorsäure, in P205 ausgedrückt. mindestens 157o des Gemengegewichtes ausmacht. 3. Verfahren nach Patentanspruch, .dadurch gekennzeichnet, da.ss zwei an, der Re aktion teilnehmende Stoffe für .sieh ge mischt werden, ehe die endgültige Ver mischung in dem geschlossenen Gefäss stattfindet. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un- teransprueli 3, dadurch gekennzeichnet. dass das Rohmaterial mit Phosphorsäure gemischt und die so erhaltene Mischung in das geschlossene, die Schwefelsäure enthaltende Gefäss eingeführt wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohmaterial finit einem Ge menge von Phospliörsäure und einem Teil der erforderlichen Schwefelsäure ge mischt und die so erhaltene Mischung in das geschlossene, den andern Teil der Schwefelsäure enthaltende Gefäss einge- führt wird. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gemenge aus Rohmaterial und Phosphorsäure :schnell in die erforderliche in .dem geschlossenen Gefässe befindliche Menge Schwefelsäure eingeführt wird, um die Konzentration der Schwefelsäure möglichst schnell herabzusetzen. 7. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das feinverteilte Rohmaterial in Wasser aufgeschlämmt in das geschlossene Gefäss eingeführt wird. B. Verfahren nach Patentanspruch, @da,durch gekennzeichnet, dass die zugesetzte Phos phorsäure mindestens<B>15%</B> P20, ent hält, 9.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zugesetzte Phas- phorsäure annähernd die Konzentration der in einem früheren gleichartigen Ar beitsgang als Endprodukt erhaltenen Säure besitzt. 10. Verfahren mach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Reaktions gemenge während der Aufschliessung mindestens eine Temperatur erreicht, die der Formel t =120 - p Grad Celsius entspricht, wobei p gleich den Gewichts prozenten an P20, in der zugeführten Phosphorsäurelösung ist. 11.
    Verfahren nach Patentanspruch unter Verwendung eines Kalzium enthalten den Rohmaterials, dadurch gekennzeich net, dass die Reaktion in der Weise .ge leitet wird, dass das sich bei .der Re aktion bildende Kalziumsulfat im we sentlichen als CaSO, mit höchstens 1/2H20 anfällt. 12. Verfahren nach Patentanspruch unter Verwendung eines Kalzium enthaltenden Rohmaterials, dadurch gekennzeichnet, .dass die Reaktion in der Weise geleitet wird, dass das sich bei der Reaktion bil dende Kalziumsulfat im wesentlichen als Anhydrit anfällt.
    <B>13.</B> Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass durch Wahl d-er Konzentration der Reaktionskomponenten, der Temperatur und des Druckes während der Umsetzung die zur Erhärtung .des Kalziumsulfates als CaS04 mit höchstens 1/9- H=0 erfor derlich, niedrige Dampfspannung einge halten wird. 14.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un- terans#prueh 11, dadurch gekennzeichnet, dass das molekulare Verhältnis zwischen HZS04 und<B>11,0</B> im Reaktions.gemis,ch zu Beginn der Reaktion 0,10 1H1. H_S01 auf 1<B>Hol.</B> IT20 überschreitet.
CH150904D 1928-07-07 1929-06-15 Verfahren zur Herstellung von wasserlöslichen, das Phosphorsäureradikal enthaltenden Substanzen. CH150904A (de)

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