CH151072A - Elektrische Edelgaslampe. - Google Patents

Elektrische Edelgaslampe.

Info

Publication number
CH151072A
CH151072A CH151072DA CH151072A CH 151072 A CH151072 A CH 151072A CH 151072D A CH151072D A CH 151072DA CH 151072 A CH151072 A CH 151072A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
electrodes
noble gas
glow
luminous
bulb
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Lederer Anton
Original Assignee
Lederer Anton
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lederer Anton filed Critical Lederer Anton
Publication of CH151072A publication Critical patent/CH151072A/de

Links

Landscapes

  • Discharge Lamp (AREA)

Description


  Elektrische     Edolgaslampe.       Die Erfindung bezieht sich auf     elek-          triselle    Edelgaslampen mit einer oder mehre  ren, bei verhältnismässig niedriger Tempera  tur Elektronen emittierenden Glühelektroden  und hat ein intensives und den Gasinhalt der  Lampe gut ausnützendes Leuchten des Gas  inhaltes solcher Lampen zum Ziel.  



  Bei manchen     Metalldampflampen    bereitet  es keine besonderen Schwierigkeiten, den     lee-          talldampf    bloss durch Innehalten einer ent  sprechenden Temperatur und Aufdrücken  einer entsprechenden Spannung zum Leuch  ten zu bringen;

   doch besitzen diese Lampen,  insbesondere jene mit     Alkalimetalldampf,     eine Reihe schwerwiegender, in der Natur  der Metalldämpfe selbst gelegene Nachteile,  wie beispielsweise das Kondensieren der  Dämpfe bei Abkühlung und die     chem-i#;che     Einwirkung der Dämpfe auf die Glasteile,  welche Nachteile es als aussichtslos erschei  nen lassen, selbst bei Vervollkommnung eine  dauernd betriebsfähige     Metalldampflampe    als  rationelle Lichtquelle für allgemeine Be-         leuchtungszwecke    zu erhalten. Ein Fort  schritt in dieser Richtung ist nur von der  Ausbildung der elektrischen Edelgaslampen  zu erwarten, da die Edelgase die erwähnten       ungünstigedEigenschaften    der Metalldämpfe  nicht besitzen.  



  Bei den bisher     bekanntgewordenen    Edel  gaslampen mit Glühelektroden befanden sich  die Elektroden<B>je</B> an einem Ende eines lan  gen,     zylindrisohen    Glasrohres, und es bestand  eine Feldverteilung, welche nicht imstande  war, eine die Glühelektrode umhüllende       Leuchterscheinung    anzuregen; ausserdem war  aber auch der Abstand der Glaswandung von  der     Glühelektrode    zu klein, als     dass    sich,  selbst bei günstiger Feldverteilung, eine sol  che     Leuch:terscheinung    in wirksamer Weise  hätte entfalten können.  



  Die vorliegende Erfindung beruht nun  auf der durch Versuche gestützten     Erkennt-          i)is,        dass    man eine neuartige, die     Glühelek-          trode    oder Glühelektroden umhüllende, und  in deren unmittelbaren Nähe am intensivsten      leuchtende Leuchterscheinung erhält, wenn  man von der eben erwähnten Lampenform  abgeht und jene Hindernisse beseitigt, die  einer freien Entfaltung wirksamer     Leueht-          erscheinungen    im Gas und um eine     Glüh-          elektrode    herum bisher im Wege standen.

    Erfindungsgemäss müssen hierzu zwei Be  dingungen eingehalten werden: Der Abstand  der das Feld bestimmenden Elektroden     muss     so bemessen sein,     dass    bei der Betriebsspan  nung der Lampe eine zur allseitigen Leucht  anregung des Gases<U>um</U> die betreffende     Glüh-          elektrode    herum ausreichende Feld-     bezw.          Stromdichteverteilung    entsteht.

   Der Abstand  der      N-#7andung    des Lampenkolbens von jeder       Glühelektrode        muss    derart bemessen sein,       dass    die Wandung der Entstehung und Ent  faltung der     Leueliterselieinung    nicht hin  dernd im Wege steht. Selbstverständlich  sind die übrigen Verhältnisse und Betriebs  bedingungen (Gasdruck,     Betriebsspaunung          usw.)    in jedem Einzelfall und je, nach der  Natur der Gasfüllung so zu wählen,     dass    eine  Anregung des Gases zum Leuchten über  haupt möglich ist.  



  Die neuartige     Leuellterscheinung    besteht  aus einem an die     Glühelektrode    unmittelbar  angrenzenden, intensiven Licht     (Kernlieht     oder Aureole) und einer schwächer leuchten  den Aussenzone. Das Kernlicht bildet nicht       wie    das negative Glimmlicht kalter Elektro  den eine die Elektrode bedeckende, dünne       Lic'hthaut,    sondern erstreckt sich auf einen  Bezirk der Gasfüllung, der sich von der  geringen Dicke einer Lichthaut grössen  ordnungsmässig unterscheidet.

   Die Leucht  kraft der Aussenzone nimmt mit zunehmen  der Entfernung -von der     Glühelektrocle    ab,  so     dass    -schliesslich, falls der Glaskolben ge  nügend gross ist, eine Grenze der     Leucht-          ersc'heinun.,    erreicht wird, wo keine oder  fast keine     Leuc'htwirkung    mehr     wahrnehm-          bax    ist, und deren Gasraum     jen   <B>'</B>     seits    dieser  Grenze bis zur Kolbenwandung dunkel, das  heisst nichtleuchtend bleibt.  



  Versuche haben nun auch ergeben<B>-</B> und  hierin liegt ein weiterer Vorteil und eine be  sondere Ausgestaltung der Erfindung     -,        dass       man durch Anpassung der Gestalt und<B>Ab-</B>  messungen des     Cxlasholbens    an die     natür-          liehe    äussere Begrenzung der     Leueliterschei-          nung    erreichen kann,     dass    kein oder fast  kein Dunkelraum innerhalb des Kolbens  übrig bleibt, ohne     dass    die volle Entfal  tung der     Leuellterseheinung    (Kernlicht<B>+</B>       Aussenzonenlicht)    gehemmt wird.

   Es ent  spricht dann der bei vorgegebener     Elek-          trodenanordnung    und vorgegebenen Betriebs  bedingungen zum Leuchten     anregbare    oder  angeregte Gasbereich ungefähr dem In  halt des Glaskolbens, so     dass    eine maxi  male     Ausnützung    aller Möglichkeiten der  Entladung hinsichtlich der     Leuc'htwirkung     stattfindet.  



  Selbstverständlich kann diese günstige  Anpassung von Kolben und     Leue,1-itbcreich     statt durch Veränderung der Kolbengrösse  bei unveränderten sonstigen Verhältnissen  auch durch     Veränderuno-    der     Elektroden-          anordnung    oder irgendwelcher den     Leucht-          bereich    beeinflussender Betriebsfaktoren bei  unverändertem     KolbeninhaIt    erreicht wer  den.  



  Die erfindungsgemässen Lampen     könnep     sowohl für Gleichstrom-, als auch für       Wechselstrombetrieb    gebaut werden. Bei  Gleichstrom wird man für gewöhnlich nur  eine einzige     Glühelektro#de    (als Kathode)  verwenden, während man bei Wechselstrom  beide Elektroden als     Glühelektroden    aus  bilden wird.

       Fig.   <B>1</B> zeigt in der Ansicht eine  beispielsweise Ausführungsform     einerWech-          selstromlampe    und veranschaulicht in sche  matischer Weise die, verschiedenen     Inten,--i-          tätszonen        der    neuartigen     Leuchtersc'heinung     Die Lampe, der     Fig.   <B>1</B> besitzt einen kugel  förmigen oder     kugeläUnlichen    Glaskolben e  und symmetrische Anordnung der     Elektra-          den,    wobei die Elektroden in einer Mittel  ebene vom Mittelpunkt der Kugel gleich  weit entfernt liegen.

   Die Elektronen     eTnittie-          renden    Glühelektroden a und<B>b</B> sind     Glüh-          röhrehen,    die von Heizdrähten durchsetzt  sind, also     sogenannte    indirekt     und    von innen  beheizte Glühelektroden.

   Wie aus der Figur  unmittelbar ersichtlich, entspricht der Auf-      bau der Lampe den erfindungsgemäss     vorge-          scliriebenen    Bedingungen: Die feldbestim  menden Elektroden sind so gestaltet und an  geordnet,     dass    rund um jede     Glülielektrode     eine Feldverteilung entstellt, die zur An  regung einer die Glühelektrode     umllüllenden          Leuchterscb.einung    ausreicht. Der Lampen  kolben ist von jeder     Glüllelektrode    genügend  weit entfernt, um das Entstellen und 'die  freie Entfaltung der     LeuchterscUeinung     nicht zu verhindern.  



  Um jede     Glühelekt.rode    herum bildet sich  ein Bereich intensiven Leuchtens, das Kern  licht, und diese Bereiche, deren Grenzen  durch die     gestrielielten    Linien c und<B>d</B> an  gedeutet sind, sind von einer schwächer       leuchten-den    Aussenzone oder Schale um  schlossen, deren     Leuchtgrenze    beispielsweise  einen ungefähr kugelförmigen Bezirk ein  schliesst, dessen Durchmesser in einem be  sonderen Fall das Dreifache des     Elektroden-          abstandes        beträut.    Wird nun der     Durch-          inesser    des Kolbens so gewählt,

       dass    die       Kolbenwandung    ungefähr mit der     Leuellt-          grenze    der Aussenzone zusammenfällt, so  wird der     aanze    Gasraum zur     Leuchtwirkun-          n   <B>-</B>  beitragen, und die Leuchterscheinung wird  bei den vorgegebenen     Betriebsbedingungeil          ,hr    grösstes Ausmass erreicht haben.

       )Vird     der Durchmesser des Kolbens     o-rösser    als     lie-          ser    optimale Wert gewählt, so verbleibt zwi  schen Kolbenwandung und äussere     Leucht-          0-        htleuchtender        Gasmum    im.       ,-renze    ein nie  Innern des Kolbens. Unterschreitet der     ss:o1-          bendurehmesser    den optimalen Wert, so.

    leuchtet zwar der     cranze        Gminhalt    des Kol  bens, das räumliche Ausmass der     Leucht-          erscheinuno,    sinkt aber unter     den        mammalen     Wert, den es bei freier Ausbreitung hätte  erreichen können.

   In dem     obengenannten     Beispiel ist     #also,der    optimale Wert des Kol  bendurchmessers ungefähr das Dreifache des       gegenseitigenElektrodena,bstandes.    Der     mö--          liChe        Elektrodenabstand    hängt von der     Ge-          Q_talt    und Grösse der Lampe ab;

   er kann       L#F,ispi-.Isw(-ise   <B>50</B> mm betragen und dann soll       fter        ballo-nförmige    Kolben nicht mehr, aber       a   <B>,</B>     ue        h.        nicht        weniger        als        ungefähr        150        mm       betragen-, wenn die Lampe, trotz maximaler  Ausbreitung der     Leuchterscheinung    -voll  leuchten soll.  



  Es ist klar,     dass    die Kugelform des Kol  bens nur ein Beispiel ist und durch andere  Formen ersetzt werden kann, auch durch die  zylindrische Form, wenn nur die Bauart den  erfindungsgemässen Bedingungen für die  freie Entfaltung der     Leueliterscheinung    ent  spricht. Die     Liehtverteilu-ng    wird selbstver  ständlich auch von der Gestalt der Lampe       abhäno-en.    Beim Entwurf der Lampe wird  man     vorteilhafterweise    von der Annahme  eines unter den gegebenen Verhältnissen  möglichen     Elehtrodenabstandes    ausgehen.  



       BeiWechselstromlampen    kann eine     Elek-          tiodenanordnung,    welche eine zur Anregung  der     Leueliterscheinung    ausreichende Feld  verteilung liefert, also der ersten, oben<B>ge-</B>  forderten Bedingung genügt, immer dadurch  erhalten werden,     dass    man den Abstand der       bei-den        Glühelektroden    so klein wählt,     dass     die die Glühelektroden unmittelbar um  hüllenden Leuchterscheinungen (Kernlichter  oder     Aurezlen)    ineinander übergehend sich  als ein Ganzes darstellen, wie dies     Fig-.    '2  zeigt.

   Bei geringer gegenseitiger Entfernung  der Glühelektroden<B>f</B> und<B>g</B> werden nämlich  die beiden, bei     gTösserer    Entfernung getrenn  ten Bezirke intensiven Leuchtens als zu  einem einzigen Gebiet intensiven     LeueUtens,     also zu einem einzigen     Kernlicht    h vereinigt  erscheinen.  



  Auch in diesem Falle werden die Gestalt  und die Abmessungen des     Lampenkolbens    i  so gewählt werden können,     -dass    der ganze       Kolbeninhalt    um das gemeinschaftliche       Kernlieht    beider Glühelektroden herum  wahrnehmbar, wenn auch mit geringerer In  tensität als das     Kernlielit,    leuchtet.  



       -\ÄTenn    zum Beispiel in einer kugelför  migen oder     kugelähnlielien    Edelgaslampe  für     Weehseletrombetrieb    ein Gemisch     von     Neon und Helium (etwa<B>99 %</B> Neon und<B>1</B>  Helium) von einem Druck von<B>1</B> bis<B>2</B>       Que*silbersäule    enthalten ist und der<B>Ab-</B>  stand     der        -Glühelektroden    voneinander 2 bis  <B>5</B> mm beträgt, so umhüllt die beiden<B>Glüh-</B>           elektroden    ein einheitliches Kernlicht, und  wenn der Durchmesser des kugelförmigen  Glaskolbens nicht mehr als 120 bis     150mD-i     beträgt,

   so leuchtet der ganze Inhalt des  Kolbens wahrnehmbar. Wird     in    diesem Bei  spiel der Abstand der     Glühelektroüen        auf     etwa<B>122</B> mm erhöht, so beginnt das     Kern.-          licht    sich in zwei getrennte Bezirke zu teilen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Edelgaslampe mit mindestens einer Elektronen emittierenden Glühelek- trode, dadurch gekennzeichnet, dass der<B>Ab-</B> stand der das Feld bestimmenden Elektroden voneinander undder Abstand der Wandung des Lampenkolbens von jeder Glühelektradt, derart bemessen ist, dass bei vorgegebenen 22 Betriebsbedingungen eine,
    jede Glühelek- tiode uml-iüllende und in deren unmittel barer Umgebung am intensivsten leuelitende <B>C</B> Leueliterscheinung entsteht. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Edelgaslampe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Gestalt und Abmessungen des Lampenkolbens so ge wählt sind, dass die Kolbenwandung die äussere Begrenzung der Leuchterschei-- nung bildet. 2.
    Edelgaslampe nach Unteranspruch<B>1.,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Gestalt und Abmessungen des Lampenholbens so e gewählt sind, <B>,</B> dass die Kolbenwan- dung mit der Leuchtgrenze der voll ent falteten LeucUterscheinung zusammen fällt.
    <B>3.</B> Edelgaslampe nach Patentansprueh, ge kennzeichnet durch einen ballonförmigen Lampenkolben und eine symmetrische Anordnung *der Elektroden. 4. Edelga#slampe nach Unteranspruch<B>3,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Dlirch- meesser des Kolbens etwa das Dreifache des Elektrodenabstandes beträgt. <B>5.</B> Edelgaslampe nach Unteranspracli <B>1,</B> ge kennzeichnet durch einen ballonförmigen Lampenkolben und eine symmetrische Anordnung der Elektroden.
    <B>6.</B> Edelgaslampe nach Patentanspruch für Wechselstrom, dadurch gekennzeichnet, dass beide Elektroden als in-direkt ge heizte Glühelektroden ausgebildet sind. <B>7.</B> Edelgaslampe nach Unteranspruch<B>6,</B> da durch gekennzeichnet, dass beide Elek troden als innenbeheizte Glühelektroden ausgebildet sind.
    <B>8.</B> Edelgaslampe nach Unteranspruch<B>6,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Abstand der beiden Glühelektroden so klein ge wählt ist, dass die die Glühelektroden unmittelbar umhüllenden Leuchterschei- nungen ineinander übergehend ein Gan zes bilden.
    <B>9.</B> Edelgaslampe nach Unteranspruch<B>7,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Abstand der beiden Glühelektroden so. klein ge wählt ist, dass die die Glühelektroden unmittelbar umhüllenden Leuchterschei.- nungen ineinander übergehend ein Gan zes bilden.
    <B>10.</B> Edelgaslampe nacli Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass die die äussere Begrenzung der LeuchterscheinunIg be einflussenden Bestimmungsgrössen und Betriebsiaktoren der Lampe so gewählt werden, dass der gesamte Inhalt des Lam-Penkolbens leuchtet.
CH151072D 1929-07-30 1930-07-11 Elektrische Edelgaslampe. CH151072A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT151072X 1929-07-30
AT41229X 1929-12-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH151072A true CH151072A (de) 1931-11-30

Family

ID=25600836

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH151072D CH151072A (de) 1929-07-30 1930-07-11 Elektrische Edelgaslampe.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH151072A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2906383C2 (de) Hochdrucknatriumdampfentladungslampe
DE2109898A1 (de) Leuchtstofflampe mit kleinen Abmessungen
DE3139732A1 (de) Einseitig gesockelte niederdruckentladungslampe und verfahren zur herstellung
CH151072A (de) Elektrische Edelgaslampe.
AT129491B (de) Elektrische Edelgaslampe.
DE1286637B (de) Elektrische Hochdruck-Metalldampf-Entladungslampe
DE1489406B2 (de) Hochdruck-quecksilberdampfentladungslampe
DE2160960C3 (de) Hochdruck-Metalldampfentladungslampe
DE3307780A1 (de) Einseitig gesockelte niederdruckentladungslampe und verfahren zur herstellung
CH297983A (de) Elektrische Hochdruck-Gasentladungslampe mit festen Glühelektroden.
CH266504A (de) Fluoreszenzlampe.
DE729506C (de) Analysenlampe mit einer ultraviolettdurchlaessigen, sichtbare Strahlen aber weitgehend abschirmenden Huelle
DE600757C (de) Elektrische Edelgaslampe mit Gluehelektroden und einem Zusatz von Quecksilberdampf
DE19519518A1 (de) Gasentladungsgefäß für Niederdruckentladungslampen
AT133699B (de) Elektrische Edelgaslampe.
DE653767C (de) Elektrische Edelgaslampe mit Gluehelektroden
DE952917C (de) Mischlichtlampe
DE695229C (de) Elektrische Lampe mit einer innerhalb eines Glaskolbens angeordneten Hochdruckquecksilberdampfentladungsroehre
DE686094C (de) Elektrische Quecksilberdampfentladungslampe, die eine rotfluoreszierende Rhodaminfarbstoffschicht bestrahlt
AT214011B (de) Niederdruck-Quecksilberdampfentladungslampe
DE696952C (de) Elektrische Mischlichtlampe, bei der der Lichtbogen einer Quecksilberhochdruckentladung zur Heizung eines ihn umschliessenden Gluehkoerpers dient
AT156714B (de) Elektrische Lampe.
DE102005046139A1 (de) Quecksilberfreie Metallhalogenidlampe
DE477311C (de) Elektrische Gasentladungslampe
DE651555C (de) Verfahren zur Erzeugung und Aufrechterhaltung mehrerer der Laenge nach aneinandergereihter verschiedenfarbiger Leuchtsaeulen