CH151086A - Geldschein-Einnahme- und Ausgabevorrichtung für Geldwechsel-, Restrückgabe- und Lohnzahlkassen. - Google Patents

Geldschein-Einnahme- und Ausgabevorrichtung für Geldwechsel-, Restrückgabe- und Lohnzahlkassen.

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CH151086A
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Patentverwertungs-Aktienge Gzm
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Gzm Patentverwertungs Aktienge
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      Geldschein-Einnahme-    und     Ausgabevorrichtung    für     Geldwechsel-,        Restrückgabe-          und        lohnzahlkassen.       Die     Erfindung    betrifft eine     Geldschein-          Einnahme-    und     Ausgabevorrichtung    für  Geldwechsel-, Restrückgabe- und Lohnzahl  kassen,

   bei der die Geldscheine von einer  Einnahmerolle durch Aufwickeln eines von  einer zweiten Rolle sich abwickelnden     Bandes     vereinnahmt und durch Abziehen des Ban  des von der     Aufwickelrolle        verausgabt    wer  den.  



  Es ist bei Kassen der genannten Art  bereits vorgeschlagen worden, die     Ausgabe-          vorriehtung    von der     Einnahmevorriehtung     derartig in Abhängigkeit zu bringen, dass        < 4n    Antrieb der Ausgabevorrichtung nur er  folgen kann, wenn Geldscheine vereinnahmt  worden sind.

   Die vorliegende Erfindung be  zieht sich auf eine solche     Kasse    und besteht  darin, dass     zwischen    Einnahme-- und Ausgabe  vorrichtung ein beim     'Vereinnahmen    der       Geldscheine        schrittweise        vorbewegtes        Über-          tragungsorgan        cingesehaltet    ist, welches die    Einstellung einer die Ausgabe der Geld  scheine überwachenden Steuerung bewirkt.  



  In den     Fig.    1 bis 3 der Zeichnung ist ein       Ausführungsbeispiel    des Erfindungsgegen  standes dargestellt; und zwar     zeigt          Fig.    1 die     Gesamtdarstellung    einer Ein  nahme- und Ausgabevorrichtung     in    der  Ansicht von vorn, wobei     Einzelheiten    im       Schnitt    dargestellt sind;

         Fig.    2 zeigt in grösserem     Massstabe        einen          wagrechten    Schnitt nach Linie     II-II    der       Fig.    1, und       Fig.    3 einen     Schnitt    nach     III-III    der       I'ig.    1, in der Ansicht von oben;

         Fig.    4 ist eine     Seitenansicht    eines Teils  einer etwas     abgeänderten    Einnahmevorrich  tung, die ein     gleichzeitiges    Einlegen meh  rerer Geldscheine derselben     Geldscheinsorte     ermöglicht, in der Ruhelage;       Fig.    5 ist eine ähnliche Darstellung wie       Fig.    4 und     zeigt        die-Vorrichtung    in der      Wirkungsstellung, wobei einzelne Teile im       Schnitt    dargestellt sind;

         Fig.    6 bis 8     veranschauliehen    Einzelhei  ten der in den     Fig.    4 und 5 dargestellten  Vorrichtung, und zwar zeigt       Fig.    G eine in die Antriebsvorrichtung  eingeschaltete Kupplung nebst den dazu  gehörigen Teilen in der Draufsicht,       Fig.    7 einen einzelnen Zahltisch,       Fig.    8 eine über jedem Zahltisch angeord  nete     Mitnehmervorrichtung    in der Ansicht  von oben; .  



       Fig.    9 veranschaulicht, in welcher Weise  das Entkuppeln der Antriebsvorrichtung er  folgt, wenn die     Vori-iclltung    nach den     Fig.    4       bi.s    8 angetrieben     wird,    ohne dass     Geldscheine          eingezahlt    worden sind;       Fig.    10     ist    eine schematische     Darstellung     einer     Einnahmevorrichtung    mit     a.uswechsel-          lra.rer    Einnahmerolle;       Fig.    17. und 12 zeigen einen einfachen.

    zum Ablegen der Geldscheine dienenden Ap  parat in der Ansieht von vorn und von der  Seite;       Fig.    1.'3 stellt eine weitere Ausführungs  form eines solchen Apparates dar;       Fig.    1.4 ist eine Einzeldarstellung, welche  erkennen lässt, in welcher Weise das Aus  wechseln der Einnahmerolle erfolgen kann.  



  Die dargestellte Kasse ist in einem Ge  häuse untergebracht. Das Gehäuse ist in der  Zeichnung nicht besonders dargestellt.. Soll  die Kasse für eine Anzahl verschiedener  Geldsorten gleichzeitig Anwendung finden,  so werden dieser Anzahl entsprechend meh  rere     Vorrichtungen        gemäss        Üer    Erfindung in  einer Reihe neben-     bezw,    hintereinander an  geordnet, wobei ihre     Betätigung    von einer  und derselben Antriebswelle erfolgen kann.

    In diesem Falle     werden,die        Einzelvorrichtun-          gen    durch Querwände A, B voneinander ge  trennt, die gleichzeitig zur Befestigung aller  unbeweglichen Teile, Lager     usw.    dienen.  



  Über einem oder     mehreren    in     derFig.    l nicht  dargestellten     Zahltischen,    von denen aus das  Vereinnahmen der Geldscheine erfolgt und  die später anhand der     Fig.    4 bis 9 im ein  zelnen noch     besehrieben    werden sollen,     ist       bei jedem für eine     Geldscheinsorte        beStimiii-          ten    Kassenaggregat die Bandrolle 2 auf einer  an der Querwand A     mittelst    einer Stütze       ?17        befestigten    Achse 3 lose drehbar ge  lagert (vergleiche     Fig.    1 und 3).

       In    ähnlicher  Weise ist eine zweite Bandrolle 4 auf     einer          Achse    5 drehbar angeordnet, die von der  Stütze 218 getragen     wird.    Die beiden Rol  len, auf die     das.    die Geldscheine aufnehmende  Band abwechselnd     auf.    und davon     abgewik-          kelt        wird.    stehen mit ihren Antriebselemen  ten in derartiger Verbindung, dass der An  trieb der jeweils aufzuwickelnden Rolle nicht  durch die Antriebsorgane der abzuwickeln  den Rolle behindert wird.

   Zu diesem Zweck  sind mit den Rollen 2 und 4 die Schalt  räder 201 und 202 fest verbunden, in welche  unter der Wirkung der Blattfedern 205, 206  die Schaltklinken 203, 204 eingreifen kön  nen, die an den Antriebsscheiben 207, 208  um die Bolzen 209, 210 drehbar gelagert  sind. Die Schaltklinken 203, 204 ragen seit  lich in die     Hohlräume        2,15,    21.6 der Wand  <B>A</B>     hinein.    Sie sind als     doppelarmige    Hebel  ausgebildet, so     da.ss    sie mittelst ihrer freien  Hebelarme 211,

   212 in den in     Fig.    1     ge-          zeichneten        Antriebssendstellungen    von den  in die     Ausnehmungen    der Gehäusewandung  A hineinragenden Nocken 213, 214 ausser  Eingriff gehalten werden. Die Antriebs  scheiben 207,<B>208,</B> die auf den Achsen. 3, 5  ebenfalls lose drehbar sind, sind fest verbun  den mit den     Antlzebszahnrädern    6 und 7.  Das Zahnrad 6 steht durch ein Zwischenrad  8 mit einer Zahnstange 9 und .das Zahnrad  7 durch ein     Zwischenrad    10     mit    einer Zahn  stange 11 in Eingriff.

   Die Zahnstange 9  kann durch einen im Punkte     l.11.    angreifen  den Handhebel 12 hin- und hergeschoben  werden, der an der Wand A bei 112 drehbar  gelagert ist.  



  Beim Bewegen des     Handhebels        12.    in der  Richtung des Pfeils 113, wird das     Zahnrad     6     mittelst    .des     Zwisehenrades    8 in Drehung  versetzt, wobei es die fest damit     verbundene     Scheibe<B>207</B> und die daran drehbar ange  ordnete Schaltklinke 203,     mitnimmt.    Dabei  gleitet der freie Arm 211 der Schaltklinke      von dem -Nocken 213 herunter.

   Da die  Schaltklinke 203     nunmehr    von der Feder 2.05  mit. dem Schaltrad 201 in     Eingriff        gehalten     wird, so wird dieses und die damit verbun  dene Bandrolle 2 in der     Richtung    des     Pfeils     114 ebenfalls in Umdrehung versetzt, wobei       .ich    das Band'<B>13</B> auf die Rolle aufwickelt  <B>Und</B> . die etwa in die Kasse     eingeführten          (Teldscheine    vereinnahmt.

   '    Beim Zurückbewegen des     Hebels    12 wer  den von der Zahnstange 9 die Räder 8     und     Ei, sowie     die    Antriebsscheibe 207 zurückge  dreht, wobei die Schaltklinke 203 über .die  Sperrzähne des Schaltrades 201 hinweg  gleitet, so dass     dieses    und die damit verbun  dene Bandrolle ? stehen bleiben.

   In dieser       Stellung    wird die     Rolle    2 gegen unbeabsich  tigte Drehung gesichert .durch ein in der  Wand A     geführtes,    Bremselement 226, wel  ches von der     Blattfeder    227 an dem Um  fang der Rolle 2     vorzugsweise    an deren Stirn  wand in Anlage gehalten wird,  Das Ausgeben der von der Rolle 2' ver  einnahmten     Greldscheine    erfolgt durch Ab  ziehen des     Bandes    13 von dieser Rolle in  der Weise, dass dieses Band auf die Rolle  -1     aufgewickelt    wird.

   Die Rolle 4 erhält  dafür ihren Antrieb durch die sie     mittelst     eines Vorgelegen 7, 1.0 in Umdrehung ver  setzende Zahnstange 11, die unter     bestimm-          tfn        Veraussetzungen,    wie in der     sehweizeri-          schen    Patentschrift Nr. 151085 beschrie  ben, mit der von der Hauptantriebswelle<B>1,07</B>  angetriebenen, hin- und hergehenden Stange       21    gekuppelt wird.

   Von dem     Yorgelegeracl     7     wird    der Antrieb auf die     Rolle    4     mittelst     des Schaltrades 202 und der Schaltklinke  204 in der gleichen Weise übertragen, wie  bei     der    Rolle 2: beschrieben.  



  Die in den     Ausnehmungen    215,     21(i    der  Gehäusewand A ausgebildeten Nocken     213,     214 haben die Wirkung, dass nach     jedes-          rnaligem    Hin- und Rückgang der zum     Ver-          c.innahmen    dienenden Stange 9 die Klinke  203 aus .dem Schaltrad 201 ausgehoben und  nach     jedesmaligem    Hin- und Rückgang der       Zahnstange    11 die     Klinke    204 aus     dem.       Schaltrad     202    ausgehoben wird.

   Hierdurch  wird erreicht, dass die     Antriebsverbindungen     der beiden Bandrollen 2 und 4, welche sonst       das    durch das Aufwickeln der Rolle 2     bezw.     4 jeweils bedingte     Abwickeln    der Rolle 4,       bezw.    2 verhindern würden, unterbrochen  werden.  



  Die Kupplung, welche den Antrieb von  der Stange 21 auf die Zahnstange 11     über-          trägt,    ist in der     schweizerischen    Patent  schrift Nr.<B>151085</B> beschrieben und     bildet     nicht den Gegenstand dieser Erfindung.

       Sie     ist ,so ausgebildet,     da.ss    sie für die     einmalige     oder     mehrmalige    Betätigung der     Ausgabe-          vorrichtung,    das heisst für die Ausgabe eine  oder mehrerer Geldscheine eingerückt     wird,     wenn die entsprechende Anzahl von Seheinen  der auf die Rolle 2 aufgewickelten Geld  scheinsorte durch das     mittelst    einer beson  deren     Einstellvorrichtung        bei    53 erfolgende  Einrücken     weiterer    Steuerorgane und Kupp  lungen 50, 54 eingestellt ist, welche ebenfalls  nicht den Gegenstand dieser Erfindung sind.  



  Sowohl bei der Betätigung der Ein  nahmevorrichtung, als bei dem     jedesmaligen     Antrieb der     Ausgabevorrichtung    muss auf  den sich ständig ändernden. Durchmesser der  beiden Bandrollen 2 und 4 Rücksicht genom  men werden, da bei grösserem Durchmesser  der Bandrolle 2 diese nur um einen. kleineren  Winkel gedreht werden darf, um ein Auf  wickeln einer Bandlänge zu bewirken,     wel-          ehe    der Länge eines aufzuwickelnden     Geld-          "eheines    entspricht.

   Die hierzu dienenden       Vorrichtungen,    welche nicht den     Gegenstand     dieser Erfindung bilden, bestehen im wesent  lichen aus den beiden auf dem Umfang der  Rollen ?' und 4 anliegenden.     Fühlorgauen    18  und 18', welche den Hub der     Antriebszahn-          wtangen    9 und 11 begrenzen und gleichzeitig  die     Führungsrollen    für das Band 13, bilden.  



  Da die     Betätigung    der Ausgabevorrich  tung, das heisst der     Antrieb    der Rolle! 4,  welche das mit den Geldscheinen auf die  Rolle 2     aufgewickelte    Band abzieht, nur er  folgen darf, wenn auf der Rolle 2 noch     Geld-          cheine    vorhanden     sind,    so     ist    der Antrieb  der Rolle 4 von der     Betätigung    der Zahn-      Stange 9 durch eine besondere     Vorrichtung     in Abhängigkeit gebracht, die nachstehend       beschrieben    werden soll.  



  Die     jedesmaligo    Vorschulbewegung der  Zahnstange 9 wird durch eine     Schaltklinke     oder dergleichen auf eine mit einem Zahn  kranz versehene Scheibe     2.1.9        übertragen,    die  auf einem an der Wand     .A    befestigten Zap  fen 220 lose drehbar ist und bei der jedes  maligen Vorschulbewegung der Zahnstange  9 um einen Zahn weiter     geschaltet        wird.    Bei  dem in der Zeichnung dargestellten     Ausfüh-          rungsbeispiel    ist an der Zahnstange 9 eine  unter Federwirkung stehende     Schaltklinke     110 vorgesehen.

   die mit einem     mit-,    Sperr  zähnen     ausgebildeten    besonderen     Schaltrad     102     zusammenwirkt.    Dieses Schaltrad sitzt  auf einer senkrechten Achse 10,1, die an der  Wand A     drehbar        gelagert    ist und im übri  gen zum     Fortschalten    eines     in    sich     bekann-          ten        Zählwerkes        100        dient.        Der     der da.s Übertragungsorgan bildenden Scheibe  219 ist vorzugsweise als,

   ein Kegelzahnkranz  221     ausgebildet,    in den das am     untern    Ende  der Welle 101     befestigte    Kegelrad 222 ein  greift. In der Nähe ihres Umfanges ist an  der Scheibe ?19 ein     Stift    223 vorgesehen, der  in der gezeichneten     Stellung    der Scheibe 219,  bei welcher die Rolle 2 nahezu abgewickelt  ist, mit einem auf der Achse 63 sitzenden  Hebel 66 in der Weise zusammenwirkt,     .dass     bei der     Einnahmebewegung    der     Zahnstange    9  und der Drehung der Scheibe<B>219</B> im     Sinns:

       des     Pfeils    224 der Hebel 66 unter der  Wirkung der Feder 67 angezogen wird, bis  er an dem     Stift    2'2:5. anschlägt.     Bei    dieser       Drehung    des Hebels 6,6 wird, wie in der       schweizerischen    Patentschrift     1Tr.    151085  beschrieben, die Achse 63 uni einen entspre  chenden     Winkel    mit-gedreht. Auf dem Um  fang der Achse 63     sind,    in     bezug    auf den  Hebel     6$    um verschiedene Winkel     versetzt.     die Anschlagstifte 65 (Fis. 3) angeordnet.

    Diese     Stifte    fassen hinter die seitlichen An  sätze der lose auf der Achse     6,3        sitzencleii     Klinken 60, die mit den darunter liegenden       Stossstangen    46, 47, 48, 49 zusammenwirken,  durch welche in     der    gleichen     Weise    wie bei    der schweizerischen     Patentschrifl    Nr.     151@1R:

  @     die Zahnstange 11 mit der Antriebsvor  richtung zum Ausgeben der auf die     Rcll,,     2 aufgewickelten Geldscheine gekuppelt      wird.     wenn die Einstellung auf eine Anzahl der  von der Rolle 2 vereinnahmten     Geldscheins,     durch eine an sich bekannte, nicht     darge-          4ellte,    die Drücker 53     betätigende        Einstell-          vorziGhtung    erfolgt.  



  Der Antrieb für die Ausgabevorrichtung       besteht    aus einer neben der     Zahnstange    11.  angeordneten Stange 21, die an ihrem linken  Ende 32 als Kupplungselement     ausgebildet,    ist, und     -an    ihrem rechten Ende bei 120 ge  lenkig mit einer     Schubstange    22 verbunden  ist., die ihrerseits bei     2,3    an der Kurbelscheibe  24 aasgelenkt ist. Die Kurbelscheibe 24 wird  von dem auf der Hauptwelle 107 sitzenden  Zahnsegment 26 über die     Vorgelegeräder        2.7,     ?8, 29, angetrieben.

   Dabei hat: eine vollstän  dige Umdrehung des     Zahnsegmentes   <B>26</B> die  Wirkung, dass die Stange 21 mehrere     12a.1     hin, und hergeschoben wird.    Die Kupplung zwischen der     Zahnstange     11 und der     Antriebsstange    21     besteht    im  wesentlichen au:, dem an der Zahnstange in  senkrechter Richtung beweglichen Stift 31  und dem am Ende der Stange 21 vorgese  lienen Auge 32, in das dieser Stift     unter          bestimmten        Voraussetzungen    eingreift.

   Die  Zahnstange 11 ist an ihrem Ende mit einem  seitlichen Ansatz 127 versehen, der das Füh  rungsgehäuse<B>1</B>29 trägt, in welchem der  federnd gelagerte Stift 31 geführt ist.  



  Unterhalb des     Kupplungsstiftes    31 be  finden sich zwei wageecht angeordnete Plat  ten 34 und 41. Die obere Platte 34 ist in  der Richtung des Pfeils 142 (Fis. 3) vor  und zurückverschiebbar, während die Platte       1:1    in Richtung des     Pfeils    147     vorgeschoben           =erden    kann. Die Platte 41 ist     mit    einem  schrägverlaufenden Schlitz 40 versehen, in  welchen die Platte 34 mit einem nach     unten     vorstehenden     Stift    39 eingreift, so     dass    bei  einer Verschiebung der Platte 41 die     Platte     34 im Sinne des Pfeils 142 verschoben wird.

    Die     Platte    41 ist an ihrem einen     Ende    mit      Stufen     42,   <I>43,</I>     44,   <I>45</I> versehen, die den  Betrag bestimmen, um den sie durch die       -,päter    beschriebenen Stossstangen 46, 47, 48,  19 in der Pfeilrichtung 147 verschoben wird.  



  Die Platte 34 ist mit einem System von  Nuten 36, 37, 38 versehen, die, wie in der       I        chweizerischen        Patentschrift        Nr.        151,085          i@#@cliric:ben,    eine verschiedene Tiefe haben.       .;o        dass    bei einer Verschiebung der     Platte    34  der Stift 31 angehoben und unter der Feder  wirkung wieder gesenkt wird.

   Hierbei     wird     die Zahnstange 11 mit der Antriebsstange  21 gekuppelt, wenn eine Verschiebung der  Platte 41 in     Richtung    des Pfeils 147     stau-          befunden    hat, und zwar bleibt die     Kupplung     bei so vielen hin- und hergehenden Bewe  gungen der Stange 21     eingerückt,    als     Quer-          nuten-paare    37, 38 von dem     Stift    31 auf  der     Platte    34 durchlaufen werden, wobei die  Anzahl dieser     Quernutenpaare    der Zahl der       Stufen    42, 43, 44, 45 entspricht,

   die den  Betrag     bestimmen,    um     den,    die Platte 41  von der     Ilauptantriebswelle    107     mittelst    der  Stossstangen 46, 47, 48. 49 verschoben wird.  



  Bei     jedesmaligem    Antrieb der Ausgabe  vorrichtung .erfolgt die Rückschaltung der  das Übertragungsorgan bildenden Scheibe       ?19    mittelst einer Schaltklinke 230, die an  dem einen Ende eines an der Wand A in  vier Konsole l21 bei 231 gelagerten zwei  armigen Hebels 232 drehbar angeordnet ist       lind    von einer Feder     233    auf dem mit Sperr  zähnen     2ä4        versehenen    Umfang der Scheibe  219 in     Eingriff        gehalten        wird.    Der freie  Arm des Hebels     232.    ist zweiteilig ausge  bildet in der Weise, dass das äussere Ende  '35 dieses Armes :

  gelenkig und federnd aus  gebildet ist und mit dem an der Zahnstange  11.     angeordneten    Stift 20     derart    zusammen  wirkt, dass der Hebel 232 beim Vorschub der  Stange 11 entgegen der Wirkung der Feder  <B><U>236</U></B> gedreht wird, während er beim     Rück-          1;ang    der Zahnstange 11 infolge     seines    nach  gebenden äussern Endes 235 stehen bleibt.

         An    der Wand 4 ist     ausserdem    ein Stift     237     angeordnet, der für gewöhnlich die Klinke       )30    ausser Eingriff mit dem Zahnkranz     2,34       hält, während diese Klinke bei     Betätigung     der     Ausgabevorizchtung    über .diesen Stift  hinweggleitend die Scheibe 219 in der Rich  tung des Pfeils 138     zurückschaltet.     



  Gleichzeitig mit der Scheibe 219     wird     das mit ihr durch die Welle     101    verbundene  Zählwerk zurückgeschaltet, so dass an dem  Zählwerk     jeweils    die vorhandene Anzahl von  Geldscheinen abgelesen werden kann.  



  Die in den     Fig.    4 bis. 9 dargestellte     Ein-          nahmevorrichtung    ist so ausgebildet, dass  eine grössere Anzahl von Geldscheinen  gleichzeitig oder in     unmittelbarer    Folge  nacheinander vereinnahmt werden kann. Das  Vereinnahmen der Geldscheine erfordert viel  Zeit, wenn der Verkäufer die Seheine     nach-          einander    in eine     und    dieselbe     Öffnung    der       Kaese    einlegen muss,     11m        sie,dem    Transport  band zuzuführen.

   Demgemäss ist bei der       Einnahmevorrichtung    nach den     Fig.    4 bis 9  eine Gruppe von Zahltischen vorgesehen, die       gleichzeitig    oder in     unmittelbarer    Folge  mehrere Geldscheine derselben Geldschein  sorte aufnehmen können, und die sie dann  dem Transportband unmittelbar nachein  ander zuführen.

   Mit dieser     Geldscheinauf-          nahmevorrichtung        werden:        Fühlorgane    ver  einigt, die, wie in -der     schweizerischen    Pa  tenschrift Nr. 151086 beschrieben, prüfen ob       Geldscheine    in die     Kasse    eingeführt worden  sind,     und:    die beim- Fehlen der Geldscheine  in eine Öffnung der     Zahltische    eingreifen,  wodurch der Antrieb für die Einnahmevor  richtung ausser Wirkung gesetzt wird.

   Diese       Vorrichtung    umfasst auch eine neue An  triebsverbindung zwischen das Förderband  führenden Rollen und den     Fühlorganen,     sowie     Mitnehmerorgane,    die in     Wirkungs-          verbindung    mit- den     Fühlorga.nen    die Geld  scheine von den Zahltischen dem Förderband       bezw.    der     Aufwickelrolle    zuführen.  



       Zwischen    den beiden Rollen 402 und  403, welche     .den        Rollen    2 und 3 der     Fig.    1  bis 3 entsprechen, ,sind Führungsrollen 404  und 405 für das Band 401 angeordnet, von  denen erstere auf der Achse a und letztere  auf der Achse r drehbar     gelagert    ist.

        Die     Achse.    a der Rolle 404 ist in Schlit  zen     b    der Gehäusewand g in senkrechter  Richtung v     erschiebbar    geführt und     steht.          unter    der     Einwirkung    der Federn f, die be  strebt sind, die Rolle     .10.4    an die Rolle 402  anzudrücken.

   Die Achse a geht durch eine  Bohrung in dem Balken 428     hindurch,    der  eine     wagreehte    Lage, hat und auf senkrech  ten     Führungen    429 und 430 parallel ver  schoben wird, wenn entsprechend dem Durch  messer der Rolle 402 die daran anliegende  Rolle     .104    sich nach oben oder unten be  wegt. Auf der Achse a der Rolle     4R:1.    ist.  ein Hebel     c        befestigt,    der die Achse r trägt,  auf der die Rolle 405 drehbar gelagert ist.

         Der        Hebel        c        ist        mit        einem        Arm        427     der sich unterhalb der Achse       bogenförmig        erstreckt    und einen Schlitz     =106     a     ufweist.     



  Die Verstellung der beschriebenen Ein  richtung     erfolgt    durch die hin- und her  gehende     Bewegung    einer Stange d, die., wie       später    noch beschrieben werden soll, ihre       Bewegring    auf die     Aufwickelrolle    402 über  trägt. Dabei kann die hin- und hergehende  Bewegung der Stange d durch beliebige Mit  tel von Hand oder durch Kraftantrieb her  vorgerufen werden, was. in der     Zeieluiung     nicht     besonders,    dargestellt ist.  



  Die Stange d trägt au ihrem Ende     einen     Ansatz     431,    in dem ein     senkrechter    Schlitz  4322) vorgesehen ist. An dem Balken 428       ist    nun in dessen     Längsrichtung    verschieb.  bar .ein nach unten hängender Arm     433    vor  gesehen, der einen Stift 407 trägt,     welcher     sowohl durch den Schlitz     406    des Armes       .427,    als auch durch den Schlitz     432    des       Ansatzes    431 der Stange d hindurchgeht.

         Hierdurch        wird    erreicht,     da.ss    bei der Ein  nahmebewegung der Stange d im     Sinne    des  Pfeils     434    der Arm     -427    um die Achse     a     geschwungen und die Rolle 405 an die Rolle  402 2 angelegt wird, wie in     Fig.    5 dargestellt  ist. Dabei ,gleitet der an dem Arm     433    an  geordnete Stift 407 in dem Schlitz 406.

   Der       Stift    407 nimmt während dieser     Gleitbewe-          gung    in dem Schlitz 432 eine verschiedene  Höhenlage ein,     ents.preehend    dem Durehmes-         se=r    der Rolle     4R2    und der     dadurch    beding  ten Verschiebung des Balkens -128.  



  Bei dieser     Ausführung    erfolgt die Steue  rung der Ausgabevorrichtung in gleicher  oder ähnlicher Weise, wie es anhand der       Fig.    1 bis 3:     beschrieben    worden ist- mittelst  eines schrittweise     fortgeschalteten        Übertra-          gungsorganes.    Zur Vermeidung von Wieder  h.olungen und um die     Fig.    4     Lind    5 nicht  unübersichtlich zu machen, ist in diesen  Figuren von einer Veranschaulichung der  Ausgabevorrichtung, des     Übertragungsorga-          nes    und der     Steueiningsorgane    Abstand ge  nommen worden.  



  Vor der Rolle     -102    ist eine Gruppe von       Zahltischen    angeordnet. welche zusammen       die        Geldscheineinlegevorrichtung    bilden. Es  soll zunächst der unterste Zahltisch 408     nebst     den dazugehörigen Teilen beschrieben wer  den.    Der     Zahltisch    408 besteht aus einer  Platte, die in ihrer     Grösse    und Form der       Gel-dscheinsorte,    für die er bestimmt ist, ent  spricht (Fug. 7).

   Der Zahltisch 108     ist    in       seiner        Längsrichtung    mit Führungszapfen       43,5    verschiebbar, die in den Schlitzen     4'36     der Wände 437 gleiten, die an einem von  dem Balken 428 nach oben vorstehenden Arm  438 befestigt sind. Am     übern    Ende     tles    Zahl  tisches 408 ist eine Feder     .S    (Fug. 9) befe  stigt, die an der     Wand        .437    aufgehängt ist  und bestrebt ist, den Tisch 408 nach oben  zu ziehen.

   Ausserdem ist. an dem untern  Ende des     Zahltisches        4(18    ein     Anschlag        n     vorgesehen.  



  Zu     dein    Zahltisch 408 ist eine Prüfvor  richtung vorgesehen, die, wie in der schweize  rischen Patentschrift Nr. 151085 beschrieben,  dazu dient,     zii    prüfen, ob sich auf dem  Tisch 408 ein Geldschein befindet, und wenn  ;lies der Fall ist, den Schein     mitzunehmen     und der     Aufnahmevorrichtung    zuzuführen.  Zum Prüfen dient hier ein bei 409 drehbar  gelagerter Hebel 410, der am Stirnende einen  federnden Stift     .111    aufweist, der beim  Drehen des Hebels auf dem Tisch     408    glei  tet.

   In dem Tisch 408 ist eine Öffnung 412           angc>ebracht,        ii)    welche der Stift beim Fehlen       i.ines        Geldscheines    auf dein Tisch einfällt.  



  Mit dem Hebel 410 sind bei -113 Stangen  414 gelenkig verbunden, an deren Ende ein       bürstenartiger        Mitnehmer    415     befestigt        ist,          mittelst    dessen die Scheine erfasst     und    dem  Bande 401     zugeführt    werden     (Fig.    8).  



  Der Hebel c ist über die Rolle 405     hin-          aus    durch den Arm 41.7     verlängert,    von dem  eine drehbar angeordnete Schaltklinke 418  getragen. wird, die unter dem     Einfluss    der  Feder 439 steht und in ein Schaltrad     -119        ein-          grc4fen    kann, das um die Achse 440 an einem  an dem     Arm    438 vorstehenden Ansatz 441  drehbar gelagert ist. Die Klinke 418 greift  ,jeweils in das Schaltrad     .t19    ein und schaltet  es am einen Zahn weiter, wenn der Hebel c  beim Vorschub der Stange d angehoben wird.

    An dem Schaltrad 419 sind seitlich Stifte       190    angebracht, die beim Drehen des Schalt  rades 419 an einen mit dem     Fiihlhebel    410       fest    verbundenen Arm 421 stossen     -und    da  durch den Hebel 410 entgegen. der Spannung  einer diesen belastenden Feder 422 drehen,  wie     Fig.    5 bei dem     untern        Zahltiseh    108  zeigt.  



  Seitlich von dein Zahltisch 408 ist ein  um die Achse     442    drehbarer zweiarmiger  Hebel 4?:; angeordnet, dessen oberes     ge-          krümmtes    Ende sich im Bereich des An  schlages     n    des Tisches 408 befindet. Das  untere Ende des Hebels 423 ist an eine       Stange    424 aasgelenkt. Die Stange 424 ist  mit einem Längsschlitz 425 versehen, mit  dem     die    Stange 424 auf dem Stift 426 eines       Kniehebels    h gleitet, der an der Zahnstange       .1.16    drehbar gelagert ist.

   Der Kniehebel     1i     ist an seinem     untern    Ende als Klinke aus  gebildet, die unter der Wirkung einer Fe  der 444 in den Ausschnitt der Stange d ein  greift. Hierdurch wird bei einem     Verschie-          lien    der Stange d (entgegen der Pfeilrichtung       '34.)    die Zahnstange 416 mitgenommen. Die       Zahnstange        -E16    überträgt durch eine     Zahn-          niclübersetzung,    wie in der     schweizerischen     Patentschrift. Nr. 151085 beschrieben, den  Antrieb auf die Rolle 402.

           Die        Zahnstange        -116        ist        mit        einer     i versehen, die an einem Schaltrad  7,, eines Zählwerkes     =101.    angreift, so: dass bei  jedem auf die Zahnstange 416 übertragenen  Hub der Stange d das Zählwerk 401 um  einen Zahn     bezw.    um eine Ziffer vorwärts  geschaltet     wird.     



  In den     Fig.    4 und 5 sind zwei<I>Zahl-</I>  tische 408, 40,8' übereinander angeordnet mit  den zugehörigen Teilen dargestellt. Die über  den einzelnen     Zahltischen        angeordneten          Prüfhebel    410, 410'     bezw.    deren Arme 421,  421' werden von dem     aii        dem    Schaltrad an  geordneten Stift     =120    der Reihe nach betä  tigt, indem sie im     LThrzeigersinne    entgegen  der     Wirl:i.ng    der Federn 422, 422' gedreht  werden.  



  Liegt ein     Geldschein    auf dem Tisch     108.     so ist die Öffnung 412 von dem     Schein,    be  deckt und der Stift 411 gleitet beim     4n-          trieb    der Teile d,     40'l,    406, c, 417, 418, 419,  20, 421, 110 auf dem Schein über die Öff  nung 41.2 hinweg.     Gleiehzeitig    bewegt sich  der mit dem Hebel     11(i        verbundene        Mitneh-          mer    415, unter den der Schein geschoben  wird,     ahwäris    und führt den Schein dem  Band     -101    zu. Fehlt der Schein, so fällt.

    der Stift 111 in die Öffnung 412 ein und  zieht den Tisch     =1.08    entgegen der Wirkung  der Feder s abwärts, wodurch der Anschlag       ra    an den Hebel 423 stösst, der mit der  Stange 424 verbunden ist, welche die     Klinke          1z.    von der Stange     d    löst,     so@    dass die Zahn  stange 416 bei der hin- und hergehenden       Bewegung    der Stange d nicht     mitgenommen     wird, sondern stehen bleibt und ein     Aufwik-          keln    des Bandes 401 auf die Rolle 402 nicht  erfolgt.  



  Bei der     Anordnung    einer     Gruppe.    von       Zahltischen    408,     -108',    408" usw. übereinan  der ist     e\    gleichgültig. ob     ein.    Geldschein  beim Einzahlen auf den ersten,     zweiten    oder  dritten     Tisch    gelegt wird. Die Anzahl der  Tische, sowie der     zugehörigen        Fühlorgane     und     Mitnehmer    ist beliebig.  



  Nach     Fig.    10 kann .die     Einnahmerolle.     auf welche die     vereinnahmten        Geldscheine          aufgewickelt    sind, aus der Kasse     herausge-.              nommen    werden. Die herausgenommene  Rolle kann dann in eine besondere Vorrich  tung eingesetzt werden, in welcher der band  förmige Aufnehmer von der Rolle     abgewilk-          kelt    werden kann. Die aus der     Kasse    her  ausgenommene. Einnahmerolle kann dabei  durch eine leere Rolle ersetzt werden, so dass  die     Kasse    nicht ausser Betrieb gesetzt zu  werden braucht.  



  Die in der Kasse drehbar gelagerte Ein  nahmerolle 301 kann, wie in     Fig.    10 durch  die Feder 311 angedeutet, ausgewechselt       und    in eine der in den     Fig.    11 bis     1.1    dar  gestellten, zum     Ablegen    der     Scheine    die  nenden Vorrichtungen eingesetzt werden.  



  ;  Bei der     Vorrichtung    gemäss     den        Fig.   <B>11</B>  12 und 14 können die auf die Rolle 301 auf  gewickelten Geldscheine in einfachster Weise  dadurch von der Rolle abgewickelt und ab  gelegt werden,     dass-        das.    Band von der Rolle  301- abgezogen und auf eine Rolle     313    auf  gewickelt     wird.    Um die Rolle     313    von Hand  drehen zu können, ist an derselben eine     Kur-          bel   <B>318</B> befestigt.  



  Insbesondere in     Fig.    14 ist dargestellt,  in welcher Weise das Auswechseln und Ein  setzen der Rolle 301 erfolgen kann. Wäh  rend die Rolle mit     ihrer        Lagerbobrun;        309          mittelst    eines an der     Wandung    314 fest an  geordneten     Lagerzapfens    315 getragen     wird          (Fig.    12), ruht sie mit ihrer     Ausnehrnung     310 auf einem Lagerzapfen 316, der in der  Wandung 317 verschiebbar ist und von der  an dieser Wand     befestigten    Blattfeder 312  in die     Ausnehmung    310 hineingedrückt wird.

    



  Zweckmässig ist die Lagerbohrung 310 als  eine     Vierkantausnehmung    und der     Lagerrah.          fen    316 als ein     Vierkantzapfen    ausgebildet,  wobei es letzterer     ermöglicht,    die Drehung  der Rolle 301 auf     ein.    Zählwerk zu über  tragen. Gemäss     Fig.    11 trägt der Vierkant  zapfen     316!        eine        Nockenscheibe    319. deren  Nocken 320 mit einem Zählrad 321 zusam  menarbeitet, das in an sieh bekannter Weise  mit einem Dezimalzählwerk     322    verbunden       ist.     



  Unter der Voraussetzung, dass     mittelst    des       Bandes    303 bei jeder Umdrehung der Rolle    301 auf diese ,je     ein    Geldschein     aufCewik-          kelt    ist, jede Bandlänge auf der Rolle also  nur     einen    Geldschein umfasst, erfolgt auch  leim Abwickeln jeder Bandlänge das Aus  werfen eines Geldscheines. Dieser fällt auf       (!en    darunter befindlichen Tisch<B>323,</B> auf  welchem sich also die     nacheinander    ausge  worfenen Geldscheine zu einem Stapel sam  meln.  



  Um die Zahl der in einem Stapel auf  einander gelegten Geldscheine zu begrenzen.       und    um die gezählten Geldscheine bequem  bündeln zu können, ist eine Anordnung ge  troffen, -die nach dem Auswerfen einer be  stimmten Anzahl von     Geldscheinen    (bei  spielsweise 100) die weitere     Abwickelbewe-          gung    der Rolle '301 unterbricht und<I>eine</I>  weitere Drehung der Kurbel 318     verhindert.     Zu diesem Zweck ist auf den     Vierkant-          zapfen   <B>316</B> eine zweite     Nockenscheibe    324  aufgesetzt, deren Nocken 325 mit einem  Rad     3226    zusammenwirkt,

   das auf seinem  Umfang     hundert    Zähne aufweist.     Da.s    Rad  32:6 ist mit einer     Scheibe    327 verbunden, die  an einer Stelle ihres Umfanges eine     Aus-          nehmung   <B>MM</B> besitzt, in die unter der Wir  keng einer Feder 329 ein mit einem Hand  griff versehener Hebel     330    in der Weise       eingreift,    dass er eine weitere Drehung im  Sinne des Pfeils 331 verhindert. Die Rolle  313 ist zweckmässig von einem Schutzblech       331    umgeben, das, wenn die Rolle 301 voll  ständig abgewickelt ist, ein Herumschlagen  des Bandes<B>303</B>     verhindert.     



  In     Fig.    13 ist gezeigt, in welcher     Weise     ein Zählen der abgelegten Geldscheine er  folgt, wenn diese ohne Rücksicht auf den  sich ändernden Durchmesser der Einnahme  rolle 301 auf diese in unmittelbarer Folge  nacheinander aufgewickelt sind, wie dies: in  der     schweizerischen        Patentschrift    Nr. 15108:>  beschrieben ist.

   Die Rolle 301 ist in     ähn-          licherWei.se    wie nach     Fig.    12 zwischen den  beiden Wänden drehbar gelagert und kann  in die     Vorrichtung    eingesetzt werden,     naeh-          dem    die Feder     312        ,abgehoben    und der Vier  kantlagerzapfen     'i16    nach aussen geführt ist.

    Das Abwickeln der Rolle 301 erfolgt hier      durch unmittelbaren Antrieb mittelst eines  auf dem Zapfen 316 sitzenden Zahnrades  3,32, welches mittelst .des     Zwischenrades.    333  von der Zahnstange 334 in Umdrehung ver  setzt wird, an deren Ende bei 335 der bei  336 gelagerte Handhebel 337 angreift. Bei  jedem Hub des,     Handhebels    337 in der Pfeil  richtung 3.38 wird die Rolle 301 um einen  bestimmten Winkelbetrag gedreht.  



  Damit bei dieser Drehung diejenige  Bandlänge abgewickelt wird, welche der  Länge eines Geldscheines entspricht.. ist ähn  lich wie bei der     Einnahmevorriebtung    nach  der schweizerischen Patentschrift Nr. 151085  eine besondere Anordnung vorgesehen, die  den Hub der Zahnstange 334 entsprechend  dem sich ändernden Durchmesser der Rolle  301 begrenzt. Diese Vorrichtung besteht aus       .einer    auf dem Umfang der Rolle 301 an  liegenden     Fühlerrolle    339, die von einem bei  "340 gelagerten zweiarmigen Hebel 341 ge  tragen wird, der unter der Wirkung der Fe  der 347 steht, und dessen anderer Hebelarm  einen Schlitz 342 aufweist.

   In den Schlitz  342 greift der Führungsstift 343 eines An  schlagstückes 344 ein,     dass    in senkrechten  Führungen an der Wandung 317 gleitet. Das  Anschlagstück 344 ist mit einer Schrägfläche  oder in geeigneter Weise gekrümmten Fläche  345 versehen, welche den Anschlag für einen  an der Zahnstange geführten Stift 346 bil  det, wenn diese in der     Richtung    des Pfeils  338 bewegt wird.  



  Bei dieser Ausführung der     Vorrichtung     ist die Zählung der Geldscheine von der An  zahl der Umdrehungen der Rolle 301 unab  hängig. Die Zählung erfolgt vielmehr     mit-          telst    eines: weiteren, an der Zahnstange 334  vorgesehenen Stiftes 348, der mit dem an  der Wand 317 bei 349 gelagerten Kniehebel  350     zusammenwirkt.    An dem freien Ende  des     Kniehebels        3ä0    ist ein Daumen 351 dreh  bar angeordnet, der nur in der     Uhrzeiger-          richtung,drehbar    ist und unter der Wirkung  der Feder 352 nach jeder Bewegung wieder  zurückgedreht wird.

   Bei jedem Hub der  Zahnstange 334     legt    sich der Stift 348 an    den Daumen 352, nimmt diesen und den  Kniehebel 350 mit und gleitet schliesslich  über ihn     hinweg.    An dem     Kniehebel    350,  der von der Feder 353 nach jeder von der  Zahnstange 334     bewirkten    Drehung wieder  zurückgedreht wird, bis er an dem Stift 354       ,anschlägt,    ist die Schaltstange 355 drehbar  gelagert, die von der Feder 356 an dem Zähl  aad 321 in Anlage gehalten wird, dm in  ähnlicher Weise, wie bei dem in den     Fig.    11  und 12 dargestellten Ausführungsbeispiel  mit einem Dezimalzählwerk     verbunden    ist.

    Bei einem Vorschub der     Zahnstange    334 im  Sinne des Pfeils '338 wird der Kniehebel 350  im umgekehrten     Uhrzeigersinne    gedreht, wo  bei die Schaltstange 355 vorgeschoben und  das Zählwerk 321 um einen Zahn weiter  gedreht wird. Beim Rückgang der Zahn  stange 334 ermöglicht der an dem     Kniehebel     350 drehbar gelagerte Daumen 351, dass der  Stift 348 über das Ende des Kniehebels 350  hinweggeht.  



  An dem Kniehebel 350 ist ausserdem eine  unter .der Wirkung der Feder 357 stehende  Schaltklinke 358 angeordnet, die in gleicher       Weise    wie der Nocken 325 bei dem Aus  führungsbeispiel nach     Fig.    11 und 12 das  Rad 326 jeweils um einen Zahn weiter dreht  und nach dem Auswerfen einer bestimmten  Anzahl von     Geldscheinen    (beispielsweise 100)  die Vorrichtung durch den in die     Ausneh-          mung    328 eintretenden Hebel 330     stillsetzt.     



       Das    Aufwickeln des     von.    der Rolle 301  abgewickelten leeren Bandes erfolgt hier  ebenfalls     unter    dem Einfluss der hin- und  hergehenden Bewegung der Zahnstange 334.  Vorzugsweise wird bei der     Vorwärtsdrebung     des Zwischenrades 333 mittelst einer an sich  bekannten, nur in einer Drehrichtung wir  kenden Kupplung ein     Kettenrad    oder     eine     Seilscheibe 359 mitgenommen, welche durch  eine Kette oder ein Seil 360 mit einem zwei  ten Kettenrad oder einer Scheibe 361 ver  bunden ist.

   Die Drehbewegung der Scheibe  1361 wird dann auf die Rolle 313 durch eine  an sich     bekannte        federnde    Kupplung über  tragen, die nur solange in Wirkung     bleibt,     als die     mittelst    .des Seils 360 übertragene      Kraft grösser ist als die durch das Band  303 ausgeübte Zugspannung. Hierdurch wird  also     die    Wirkung erreicht, dass die von der  Rolle 301 abgewickelten Bandlängen jeweils  von der     Leerbandrolle    313 aufgenommen  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Geldscheineinnahme- und Ausgabevor richtung für Geldwechsel-, Restrückga.be- und Lohnzahlkassen, bei der die Geldscheine mittelst eines von einer Rolle sieh abwik- kelnden und auf eine andere Rolle sieh auf wickelnden Bandes vereinnahmt und durch Abziehen von der letztgenannten Rolle ver ausgabt werden, und bei der die Ausgabevor richtung von der Einnahmevorrichtung der art in Abhängigkeit gebracht ist, .dass ein Antrieb der Ausgabevorrichtung nur erfol- get kann,
    wenn Geldscheine vereinnahmt worden sind, gekennzeichnet durch ein zwi schen Einnahme- und Ausgabevorrichtung eingeschaltetes, beim Vereinnahmen der Geldscheine schrittweise vorbewegtes Cber- tragungsorgan, das aus einem von einer An triebszahnstange der Einnahmevorrichung mittelst eines Schaltorganes schrittweise fortgeschalteten Übertragungsorgan besteht, welches die Einstellung einer .die Ausgabe der Geldscheine überwachenden Steuerung bewirkt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine das Übertragungsorgan bildende, zur Ein- stellunc der Steuerungsschienen (60a, 60b, 60c, 60d) mit einem Stift (22ä) versehene Scheibe (2.19) auf ihrem Umfange mit einem Schaltradzahnkranz (234) ausge bildet ist;
    in den eine unter Federwir kung stehenda Schaltklinke (230) ein greifen kann, die bei dem Vorschub der Antriebszahnstange (11) der Ausgabe vorrichtung betätigt wird und die Scheibe (219) schrittweise zurückschaltet. 2. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass dis Scheibe (219) ainen Kegelzahnkranz (221) aufweist, der mit einem Kegelrad 22 der Antriebswelle (101) eines Zählwerkes (100) in Eingriff steht. 3.
    Vorrichtung nach dem Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, gekenn zeichnet durch eine derartige Ausbildung und Anordnung der Antriebsorgane für die Einnahme- und Ausgabevorrielitur- gen, dass die Antriebsorgane nach jedes malig.em Einnahme- bezw. Ausgabevor gang in eine Stellung zurückgeführt werden, in der sie sich bei ihrem Antrieb gegenseitig nicht behindern.
    4. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das von der An triebszahnstange der Einnahmevorrich tung, bezw. der Antriebszahnstange dI-r Ausgabevorrichtung angetriebene, auf der Welle (3, 5) lose drehbare Zahnrad (6, 7) mit einer Scheibe (207, 208) ver bunden ist, an der eine als ein zwei armiger Hebel ausgebildete Schaltklinke (203, 204) drehbar gelagert ist, die unter der Wirkung einer Feder (2,05, 206) in ,das mit der Rolle (2, 4) fest verbundene Schaltrad (201, 202)
    in Eingriff gehal ten und in der Antriebsendstellung von dem an der Wand A vorgesehenen Nok- ken (213, 214) ausgerückt wird, wobei die Rolle (2, 4) durch ein federnd daran anliegendess Bremselement (226, 228) ge gen unbeabsichtigte Drehung gesichert ist.
    Vorrichtung nach dem Patentanspruch undi U ntera.nsprüchen 1 bis 4, gekenn zeichnet durch. eine Gruppe von Zahl tischen (408). durch die nacheinander mehrere gleichzeitig einzuzahlende Geld scheine einer Geld.scheinsorte dem Band (401) zugeführt werden können. 6.
    Vorrichtung nach dem Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, mit über den Zahltischen angeordneten Fühlorga- nen, dadurch gekennzeichnet, dass über jedem Zahltiseh (408) ein von einem Fühlorgan (411) angetriebener Mitneh- mer (415) angeordnet ist, welcher den Geldschein .dem Band (401) zuführt.; nachdem das Vorhandensein des Scheines von dem Fülilorgan geprüft ist. 7.
    Vorrichtung nach dem Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Pühlorgane (411, 411') usw. und die Mitnehmer (415, 415') usw. mit der auf- und ab beweglichen Zuführungsrolle (405) des Aufnehmerbandes: (401) so in Antriebs verbindung stehen, .dass sie durch An drücken, der Führungsvolle (405) an die Rolle (402) nacheinander angetrieben werden. B.
    Vorrichtung nach dem Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Zahltische (408, 408' usw.) in seiner Längsrichtung beweglich ist, so, dass er, wenn sich kein Geldschein darauf befindet, von dem zu gehörigen Fühlorgan (411, 411' usw.) mitgenommen wird, und die Antriebs vorrichtung für den bandförmigen Geld- C, (401) entkuppelt. 9.
    Vorrichtung nach dem Patentanspruch und Unteransprüchen. 1 bis 8, gekenn zeichnet durch eine an der zum Antrieb der Aufnehmerbandrolle (402) und eines Zählwerkes (401) dienenden Zahnstange (416) drehbar gelagerte Klinke (h), die für gewöhnlich die Zahnstange (416) mit der hin- und hergehenden Antriebs- stange (d) kuppelt, jedoch unter der Wir- kung des von dem Fühlorgan (411) in seiner Längsrichtung bewegten. Tisches mittelst des Hebels (423)
    und .der Stange (424) gelöst wird. 10. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung zum Einspannen der Einnahmerolle (301) vorgesehen ist, die es ermöglicht, das auf diese Rolle aufgewickelte Band (30'3) abzuwickeln, welches auf eine leere Rolle (313) aufgewickelt wird, wobei die von dem Band (303) umspannt ge- hafenen Geldscheine freigegeben wer den, während gleichzeitig ein Zählwerk weiter geschaltet wird. 11.
    Vorrichtung nach dem Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 10, gekenn zeichnet durch eine für den Antrieb der Rolle (301) beim Abwickeln vorgesehene Hubbegrenzung, welche aus einem An schlag 345 besteht, der von einer auf dem Umfang der Rolle 301 anliegenden Füh- lerrolle 339 verstellt wird. 12. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 11, gekenn zeichnet durch einen unter der Wirkung der Feder (329) stehenden Arretierhebel (330), durch den nach Ablegen einer be stimmten Anzahl von Geldscheinen die Antriebsbewegung für die abzuwickelnde Rolle unterbrochen wird.
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