CH151601A - Ofen mit feuerfestem Wärmespeicher-Einsatz. - Google Patents

Ofen mit feuerfestem Wärmespeicher-Einsatz.

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CH151601A
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Kopp Karol
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  Ofen mit feuerfestem     wärmespeieher-Einsatz.       Es ist bekannt, den Betrieb von Ein  behüttöfen dadurch möglichst wirtschaftlich  zu gestalten, dass im Innern des, Ofens ein  Wärmespeicher in Gestalt eines     feuerfesten          Kerneinsatzes,    vorgesehen wird, der während  des Brennens der Feuerung einen -Teil der  überschüssigen Wärme aufspeichern und die       aufgespeicherte:    Wärme nach dem Ausbren  nen der Feuerung wieder abgeben soll.  



  Den Gegenstand der Erfindung bildet  ein     Ofen:    mit     feuerfestem        Mrärmespeicher-          ein.satz.     



  Der     Erfindungsgegenstand    zeichnet sich  dadurch aus, dass der Einsatz aus, einem  den     Feuerungsraum    oben begrenzenden und  den oberhalb     desselben-befindlichen    Teil     des     Ofenmantels bis auf die Rauchzüge ausfül  lenden Hohlkörper besteht.  



  Es werden dadurch folgende Vorteile er  reicht: Trotz grosser Heizfläche des ganzen       Ofens    kann die Höhe des     Feuerungs.raumes     auf das für die gute Verbrennung erforder  liche Mass beschränkt bleiben. Beim Spei-         cher@    erfolgt ein guter Wärmeübergang un  mittelbar von den Feuergasen auf den Spei  cherkörper, ohne dass dieser, besonders am  Fuss, übermässigen     Wärmebeanspruchungen     durch unmittelbare Berührung mit der       Feuersglut    ausgesetzt ist. Bei der Abgabe  der Speicherwärme wird ein guter Wärme  übergang vom Wärmespeicher zum Ofen  mantel erzielt, weil sich zwischen dem Spei  cherkörper und dem Ofenmantel nur die  Rauchzüge befinden.  



  Auf der Zeichnung ist ein     Ausführungs-          beispiel    des     Erfindungsgegenstandesi    darge  stellt.  



       Fig.    1 ist dessen Vorderansicht,       Fig.    2 ein Schnitt nach     A--B    der     Fig.    3,       I'ig.    3 ein Schnitt nach     C-D    :der     Fig.    2.       und          Fig.    4 ein Schnitt nach     E-F    der     Fig.    2.  Der Ofen weist den Mantel 1 auf, in  welchen unten eine Feuerung eingebaut ist.  Der     Rost    ist mit 4     bezeichnet.    Unter dem  selben befindet sich der     Asehenraum    9.

   Der      Ofenmantel ist mit einer Öffnung 12 ver  sehen, welche mit einem feuerfesten durch  sichtigen Stoff, zum Beispiel Glimmer Ver  deckt ist, welcher die Beobachtung der Ver  brennungsgase ermöglicht. Es sind drei Tü  ren 5, 6, 7 vorhanden. Die Türe 7 weisst  einen zur Regulierung dienenden Schieber 15  auf. Am     obern    Ende     desi        Ofens    isst der An  satz 10 für den Rauchabzug. In den über       dein.        Feuerüngsraum    8 befindlichen obern  Teil des Mantels 1 ist ein Wärmespeicher  einsatz 11 eingebaut, der aus an den Ecken       durch    Profileisen verbundenen     Chamotteplat-          ten    besteht.

   Der     Wärmespeichereinsatz    11  ist mit nicht dargestellten Befestigungs  organen am Ofenmantel 1 befestigt und ist  derart ausgeführt, dass seine von den Profil  eisen gebildeten Ecken bis an den Ofen  mantel 1     (Fig.    3) reichen, um jede Ver  schiebung zu     verhindern..    Der Hohlraum im       Wärmespeiehereinsatz    11 ist durch einen  kleinen Kanal 16 mit der Aussenluft in Ver  bindung, damit sich die in ihm befindliche  Luft durch .die Wärme ausdehnen kann.  



  Der     Wärmespeichereinsatz    11 wird von  unten und an den Seitenwänden erwärmt und  übergibt beim Heizen des Ofens seine Wärme  wieder dem Mantel 1, welcher     demnach    oben  und unten     gleichmässig    wärmt.     N        aeh    dem  Verbrennen des Brennstoffes wird diese    Wärme durch Strahlung vom Einsatz 11 dem  Ofenmantel 1 mitgeteilt. Die untere Wand  des Einsatzes 11 verhindert ein     allzuschnel-          les    Abkühlen des     Verbrennungsraumes    8 der  Feuerung 2. 3 ist der Fuss des Ofens.  



  Wie ersichtlich begrenzt der Einsatz 11  den     Feuerungsraum    oben. Er füllt den über  dem     Feuerungsraum    8 befindlichen Teil des  Ofenmantels bis auf die Rauchabzüge 14,  die sich zwischen dem Ofenmantel und den       Chamotteplatten    des. Einsatzes befinden, aus.  



  Der Ofenmantel kann     ,sowohl    aus Metall,  als auch aus einem schlechten Wärmeleiter  hergestellt sein und -der dargestellte Ofen  bat den Vorteil .der Brennstoffersparnis, der  von Rauch und lästigen Gasen ziemlich freien  Verbrennung, der Abgase von Wärme auch  noch längere Zeit nach Abbrennen des Brenn  stoffes.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ofen mit feuerfestem Wärmespeicher .einsatz, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz aus einem den Feuerungsraum oben begrenzenden und den oberhalb desselben be findlichen Teil des Ofenmantels bis: auf die Rauchzüge ausfüllenden Hohlkörper besteht.
CH151601D 1930-01-02 1930-12-19 Ofen mit feuerfestem Wärmespeicher-Einsatz. CH151601A (de)

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CH151601D CH151601A (de) 1930-01-02 1930-12-19 Ofen mit feuerfestem Wärmespeicher-Einsatz.

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