CH151633A - Verfahren zum Reinigen von Gefässen mittelst einer Flüssigkeit und Einrichtung zur Durchführung desselben. - Google Patents
Verfahren zum Reinigen von Gefässen mittelst einer Flüssigkeit und Einrichtung zur Durchführung desselben.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B08—CLEANING
- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B9/00—Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
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- B08B9/28—Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought the apparatus cleaning by splash, spray, or jet application, with or without soaking
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Description
Verfahren zum Reinigen von Gefässen mittelst einer Flüssigkeit und Einrichtung zur Durchführung desselben. Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Verfahren zum Reinigen von Ge fässen, zum Beispiel Flaschen, mittt;lst einer Flüssigkeit und eine Einrichtung zur Durch führung desselben. Das Verfahren besteht darin, dass wäh rend einer ersten Reinigungsphase Reini gungsflüssigkeit und Luft und während einer zweiten Reinigungsphase Reinigungsflüssig keit allein in das zu reinigende Gefäss ein geführt werden. Die Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens ist gekennzeichnet durch ein in das reinigende Gefäss teilweise einzuführen des Zentrierrolhr und ein Spritzrohr, dessen äusserer Durchmesser zwecks Einführung in das Zentrierrohr kleiner ist als der lichte Durchmesser des letzteren. Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel derr Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäss der Erfindung darge stellt, und zwar zeigt: Fig. 1 die Stellung einer auf den Flaschenhalter aufgesetzten Flasche mit in die letztere eingeführtem Zentrierrolhr vor Beginn der Reinigung, Fig. 2 die Stellung der Einrichtung wäh rend der ersten: Reinigungsphase, und Fig. 3 die Stellung während der zweiten Reinigungsphase. Mit 2 ist der Flaschenhalter bezeichnet, in dessen Achse ein Zentrierrohr 3 derart an geordnet ist, dass es teilweise in den Hals der auf den. Flaschenhalter 2 aufgesetzten Flasche hineinragt und zu diesem Zwecke einen äussern Durchmesser besitzt, der kleiner ist als der lichte Durchmesser des Flaschen halses, so dass zwischen Zentrierrohr 3 und Flaschenhals reichlich Spielraum vorhanden ist. Zur Einrichtung gehört ein unter dem Flaschenhalter 2 befindliches Spritzrohr 4, das mit einem Verteilungsrohr 5 in Verbin dung steht. Die Einrichtung kann so gebaut sein, dass der Flaschenhalter 2 mit der aufgesetzten Flasche auf das Spritzrohr 4 zu bewegt wer den kann, oder aber dass der Flaschenhalter fest steht und das Spritzrohr durch das Zen- trierrohr in die Flasche durch Ausführung einer vertikalen Bewegung nach oben einge führt wird, bis die in Fig. 3 dargestellte Stel lung erreicht ist. Das Reinigungsverfahren vollzieht sich in folgender Weise: Das Spritzrohr 4 wird in das. Zentrierrohr 3 soweit eingeführt, bis, die gegenseitige, in Fig. 2, dargestellte Lage erreicht ist, worauf Reinigungsflüssigkeit, wie warmes oder kal tes Wasser oder Lauge aus dem Verteilungs rohr 5 durch das Spritzrohr 4 unter Druck in die Flasche eingespritzt wird. Die Reini gungsflüssigkeit strömt aus den im obern Ende des Spritzrohres 4 befindlichen Durch lassöffnungen aus und es wird zufolge des Zentrierrohres 3, ein nach oben berichteter Flüssigkeitsstrahl erzeugt, der einen Luft strom nach dem Innern der Flasche verur sacht. Diese Luft strömt, da der äussere Durchmesser des Spritzrohres 4 kleiner ist als der lichte Durchmesser des Zentrierrohres 3, am Spritzrohr 4 vorbei in den obern Teil des Zentrierrohres 3, wo eine Vermischung mit der Flüssigkeit stattfindet. Der Zweck der Einführung von Luft mit der Reini gungsflüssigkeit in die Flasche ist eine Er höhung der Reinigungswirkung der letzteren. In der zweiten Reinigungsphase befindet sich das Spritzrohr 4 in der in Fig. 3 darge stellten Lage, in welcher das mit den Aus lassöffnungen versehene Ende des Spritz rohres aus dem Zentrierrohr 3 herausragt. In dieser Stellung wird keine Luft mehr von aussen her eingesaugt und die Reinigungs- flüssigkeit gelangt allein an jede Stelle im Flascheninnern. Das aus dem Flaschenhalse ausströmende Reinigungsmittel gelangt auch über den Ver- schluss, wie aus Fig. 2 und 3 ersichtlich ist, so da.ss dieser ebenfalls gereinigt wird.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRÜCHE:</B> I. Verfahren zum Reinigen von Gefässen mittelst einer Flüssigkeit, dadurch ge kennzeichnet, dass während einer ersten Reinigungsphase Reinigungsflüssigkeit und Luft und während einer zweiten Reinigungsphase Reinigungsflüssigkeit allein in das zu reinigende Gefäss einge führt werden. II. Einrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch ein in das zu reinigende Gefäss teilweise einzuführendes Zentrier rohr und ein Spritzrohr, dessen äusserer Durchmesser zwecks Einführung in das Zentrierrohr kleiner ist als der lichte Durchmesser des letzteren. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass während der ersten Reinigungsphase ein Spritzrohr teilweise in ein 7entrierrohr eingeführt wird, so. dass die aus. dem ersteren aus strömende Reinigungsflüssigkeit beim Durchgange durch denn obern Teil des Zentrierrohres aus .dem Zwischenraume zwischen den beiden Rohren Luft mit reisst. 2.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass während der zweiten Reinigungsphase das obere Ende eines Spritzrohres über das obere Ende eines Zentrierrohres hinausgeführt wird. so dass in dieser Stellung eine direkte Spritzwirkung in dem zu reinigenden Gefäss ohne Luftzuführung erzielt wird. 3. Einrichtung nach Patentanspruch 1I zum Reinigen von Flaschen, dadurch gekenn zeichnet, dass der Flaschenhalter mit dem Zentrierrohr fest und das Spritzrohr be weglich zu diesem angeordnet ist, der art, dass es in das Zentrierrnhr einge führt werden kann.d. Einrichtung nach Patentanspruch II zum Reinigen von Flaschen, dadux.ch ge kennzeichnet, dass der Flasichenhalter mit dem Zentrierrohr beweglich und das Spritzrohr fest angeordnet ist,derart, @dass das Zenhzerrohr mit dem Flaschenhalter über das Spritzrohr geschoben werden kann.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (1)
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Country Status (3)
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Families Citing this family (2)
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1930
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- 1930-10-28 GB GB32385/30A patent/GB354629A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DK45437C (da) | 1932-03-21 |
| GB354629A (en) | 1931-08-13 |
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