CH153732A - Gebäudewand. - Google Patents

Gebäudewand.

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CH153732A
CH153732A CH153732DA CH153732A CH 153732 A CH153732 A CH 153732A CH 153732D A CH153732D A CH 153732DA CH 153732 A CH153732 A CH 153732A
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CH
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Herrigel Ernst
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Herrigel Ernst
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/56Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Rod-Shaped Construction Members (AREA)

Description


      Gebäudewand.       Beim Fachwerkbau wurden bisher hori  zontale, hölzerne Schwellen     und        Pfetten    an  gewandt, die - durch das     Schwinden    des  Holzes und durch     Pfostendrücke-Setzungen          verursachten,    wodurch Risse     im    Verputz ent  standen und der Regen direkten Zugang zum  Holzwerk fand.  



  Vorliegende Erfindung - die Anwen  dung von eisernen Schwellen und     Pfetten    als  untern und     obern    Abschluss, zwischen welche  Stützteile versetzt sind - behebt diese  Mängel.  



  Auf der     Zeichnung    ist der Erfindungs  gegenstand in einer beispielsweisen Ausfüh  rungsform dargestellt:       Fig.    1 zeigt eine Wand     in    der Ansicht,  wobei     a    die eiserne Schwelle, b die eiserne       Pfette,    c die Pfosten und     d    die Balken dar  stellt.  



  Die Pfosten sind zwischen der eisernen  Schwelle und der     Pfette    versetzt, die Balken  aufgekämmt. e sind     Bretter,    welche zur Ver  steifung des Gerippes und zur Unterteilung  der     Lufthohlräume    zwischen äusserer und    innerer Verschalung dienen, wodurch ru  hende, gut isolierende Luftschichten ent  stehen.  



       Fig.    2 (Punkt A von     Fig.    1) zeigt den  Schnitt durch die eiserne Schwelle     a    über  dem Mauersockel, wobei c einen Pfosten, d  einen Balken und f die innere und äussere  Verschalung mit Verputz bezeichnet.  



       Fig.    3 (Punkt B von     Fig.    1) zeigt den  Schnitt durch die eiserne     Pfette    b, wobei c  einen Pfosten, d     einen    Balken und f die Ver  schalung mit Verputz darstellen.  



       Fig.    4 zeigt den Grundriss zum Punkt A       (Fig.    1) mit Schwelle     a,    Pfosten c, Balken<I>d</I>  und Verschalung f mit Putz.  



  Als Schwellen und     Pfetten    können alle  Profileisen zur Verwendung und in Betracht  kommen.  



  Als Stützteile können Pfosten oder Plat  ten oder Pfosten und Platten aus Holz, Beton,  Eisenbeton oder     Kunstmasse    vorgesehen wer  den; beispielsweise könnten Platten aus       Heraklith    verwendet werden. Sämtliche  Konstruktionsteile     vorbeschriebener    Gebäude-      wand können     in    der Werkstatt zu einer fer  tigen Wand montiert und auf dem Baue  aufgestellt werden. -

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Gebäudewand, dadurch gekennzeichnet, dass sie als obern Abschluss eine eiserne Pfette und als untern eine eiserne Schwelle besitzt, zwischen welchen Stützteile versetzt sind. II. Verfahren zur Herstellung der Gebäude wand nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass alle Konstruktions teile derselben in der Werkstatt zu einer fertigen Wand montiert werden und diese auf dem Baue aufgestellt wird. UNTERANSPRüCRE: 1. Gebäudewand nach' Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass als Stütz teile Pfosten vorgesehen sind. 2.
    Gebäudewand nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass als Stütz teile Platten vorgesehen sind. 3. Gebäudewand nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass als Stütz teile Pfosten und Platten angeordnet sind. 4. Gebäudewand nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütz teile aus Holz bestehen. 5. Gebäudewand nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet,, dass die Stütz teile aus Beton bezw. Eisenbeton be stehen. 6. Gebäudewand nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütz teile aus Kunstmasse bestehen.
CH153732D 1931-05-30 1931-05-30 Gebäudewand. CH153732A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE938035C (de) * 1951-08-04 1956-01-19 Eugen Masanetz Mit Platten verkleidetes Holzfachwerknetz

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE938035C (de) * 1951-08-04 1956-01-19 Eugen Masanetz Mit Platten verkleidetes Holzfachwerknetz

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