CH153843A - Verfahren zur Herstellung von Pressmassen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Pressmassen.

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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J3/00Processes of treating or compounding macromolecular substances
    • C08J3/12Powdering or granulating
    • C08J3/14Powdering or granulating by precipitation from solutions
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Description


      Verfaluen    zur Herstellung von     Fressmassen.       Bei der     Herstellung,der    zum Härten unter  Druck     bestimmten    harzartigen Kondensa  tionsprodukte aus Aldehyden, insbesondere  Formaldehyd und dessen Polymeren mit ver  schiedenen organischen Stoffen,     wie        Pheno-          len,    Aminen,     Säureamiden    usw., wird bis  jetzt im allgemeinen das Gemisch der Aus  gangsstoffe mit dem entsprechenden Kata  lysator so lange erhitzt, bis ein     beim    Erkal  ten dickflüssiges bis festes Harzprodukt ent  steht,

   das dann entweder zerkleinert und     ver-          presst    oder aber gegebenenfalls in entspre  chenden Mischmaschinen mit Füll- und Farb  stoffen     vermischt    und dann erst     pulverisiert     und in der Heisspresse geformt wird.

   Dieser  Vorgang ist jedoch sehr umständlich, ins  besondere, wenn man zur Erreichung einer  grossen chemischen und mechanischen Wider  standsfähigkeit der     Presslinge    eine weit  gehende     Durehtränkung    der Füllstoffe mit  dem Harz erzielen will, da das Harz in die  sem Falle in einer möglichst     niedrigen        Poly-          merisationsstufe    verwendet werden muss und  dessen     Weiterpolymerisation    bis zum press-    fähigen Zustand erst durch nachträgliches  Erwärmen erfolgen kann.  



  Diesem Übelstand begegnet eine Reihe  von andern Verfahren, die im     Prinzip    darauf  beruhen, dass die Harze aus ihren kolloidalen  Lösungen, wie sie bei der Kondensation von  Aldehyden in wässeriger Lösung mit den  eingangs erwähnten organischen Stoffen ent  stehen, wobei während oder nach erfolgter  Kondensation stabilisierende Faktoren (zum  Beispiel     OH-Ionen)    zugesetzt werden können,  durch     Elektrolytlösun.gen    koaguliert werden.  Dabei können Füllstoffe vor der     Flockung     mit dem     Harzsol    vermischt und dann gemein  sam mit dem Harz ausgefällt werden.

   Der  artig hergestellte Massen können bereits nach  kurzer Trocknung pulverisiert und     verpresst     werden und liefern hierbei äusserst homogene  Formstücke. Der Nachteil dieser Verfahren  ist jedoch, dass in sehr verdünnten Lösungen  gearbeitet werden muss und dann nicht un  bedeutende Mengen von Elektrolyten zu  gesetzt werden, die vom koagulierenden Harz       adsorbiert    und auch durch wiederholtes nach-           trägliches    Waschen nicht oder nur in gerin  gem Masse     wieder        entfernt    werden können.

    Hierdurch werden die elektrischen Eigen  schaften der     Fertigprodukte,    die ja vornehm  lich in der Isoliertechnik Verwendung finden,       ungünstig    beeinflusst.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  bildet ein Verfahren, durch das es ermöglicht  wird, all diese Übelstände zu vermeiden.  



  Es wurde nämlich die Beobachtung ge  macht, dass die erwähnten harzartigen Kon  densationsprodukte durch Kolloide, und zwar  insbesondere auch aus ihren konzentrierten  kolloidalen Lösungen gefällt     werden    können.  Hierbei fallen sie auch aus den Lösungen  ihrer     Anfangskondensationsprodukte,    wie sie  nach kurzer     Reaktionsdauer    erhalten werden,  in derart weitgehend polymerisierter Form  aus, dass sie bei     Zimmertemperatur    fest, beim       Erwärmen    jedoch noch plastisch werden und  in organischen Lösungen nur mehr quellen  und bereits nach kurzer Trocknung, die bei  gewöhnlicher oder erhöhter Temperatur erfol  gen kann,

       pulverisiert    und heiss     verpresst          -werden    können. Als     Flockungsmittel    können  erfindungsgemäss selbst kolloidale Lösungen  von harzartigen     Kondensationsprodukten,     worunter auch deren flüssige     Anfangskonden-          sationsprodukte    zu verstehen sind, verwendet  werden. Überraschenderweise wurde gefun  den, dass das     Eintreten    der gegenseitigen  Fällung bei den Harzprodukten nicht an die  Bedingung für allgemeine kolloide Koagula  tionen, dass die sich gegenseitig ausflocken  den Kolloide von entgegengesetzter elektri  scher Ladung sein müssen, gebunden ist.

   Ja,  es zeigte sich sogar, dass besonders     günstige     Resultate erzielt werden, wenn nur saure kol  loidale Lösungen der harzartigen Kondensa  tionsprodukte miteinander vermischt werden  und. .das Mischverhältnis derart gewählt     wird,          dass    dadurch der im sauren Gebiet liegende       Flockungsschwellenwert    erreicht wird.

   Da  der Ladungssinn und die Ladungsgrösse der  Harzsole bei gleichen Ausgangsstoffen auch  abhängig ist von der Natur und der Menge  des bei der Kondensation     angewandten    Ka-         talysators,    kann durch Wahl des     Katalysa-          tors    und dessen Menge auch das Mengenver  hältnis der sich gegenseitig ausfällenden Kol  loide innerhalb bestimmter, von der Natur  der betreffenden Kolloide abhängiger Gren  zen variiert werden.  



  Für die Erzielung von     härtbaren    End  produkten genügt es, wenn 50     %    der Kompo  nenten durch Erhitzen in den unlöslichen  und     unschmelzbaren    Zustand überführt wer  den können.  



  Ein besonderer Vorteil der vorliegenden  Erfindung ist, dass es durch die Wahl des  flockenden Kolloids auch möglich ist, den  harzartigen Kondensationsprodukten beson  dere Eigenschaften zu verleihen. So kann die  Elastizität dieser Produkte dadurch wesent  lich verbessert werden, dass als     Flockungs-          mittel    kolloidale Lösungen von     elastifizieren-          den    Stoffen, wie Kasein, fetten Ölen,     Zellu-          loseestern    und dergleichen verwendet werden.

    Die Lichtbeständigkeit der harzartigen Kon  densationsprodukte aus     Phenolen    mit Alde  hyden kann dadurch erhöht werden,     dass    als       rlockungsmittel    kolloidale Lösungen von  harzartigen Kondensationsprodukten aus Al  dehyden mit     Säureamiden,    wie     ToluoIsulf-          amid,        Karbamid,        Oxamid    und ähnliche ver  wendet werden.  



  . Je nach dem, oh die sich gegenseitig aus  flockenden Kolloide miteinander feste Lösun  gen zu bilden vermögen oder nicht,     resultie-          r    en nach dem     Verpressen    transparente oder  mehr oder     minder    trübe     Produkte.    Man hat  es daher durch Wahl des     Flockungsmittels    in  der Hand, transparente Produkte herzu  stellen.  



  Füll- und Farbstoffe können gegebenen  falls vor der Koagulation mit einer oder aber  auch mit beiden sich gegenseitig ausflocken  den kolloidalen Lösungen vermischt und dann  gemeinsam mit dem Harz ausgefällt werden.  Auf diese Weise entstehen äusserst homogene       Pressmassen.     



       Ausführungsbeispiele:     1. 100     gr        Kresol,    80     gr    einer zirka 37 ge  wichtsprozentigen wässerigen Formaldehyd-           läsung    und 10 cm' 2     n-Natronlauge    werden  30 Minuten lang im Sieden erhalten und       nach.    Zusatz von 20 cm' 2     n-Salzsäure    so  lange weiter erhitzt, bis die anfangs voll  kommen klare Lösung schwach zu opaleszie  ren beginnt.

   Diese kolloidale Lösung des  harzartigen     Anfangskondensationsproduktes     wird warm mit dem durch saure Kondensa  tion von 75     gr    Harnstoff mit 225     gr    Forma  lin     gewonnenen        Harnstoffharzhydrosol    ver  mischt und unter gutem Umrühren erkalten  gelassen. Das Lösungsgemisch wird hierbei  bei gleichzeitiger Trübung allmählich vis  koser und schliesslich scheidet sich das Harz  als grobkörniges Pulver vom Wasser.

   Nach  dem Abpressen des Wassers wird das     Harz-          Produkt    nach ungefähr einstündigem Trock  nen bei zirka<B>50'</B> C im Vakuumtrocken  schrank in einer Kugelmühle fein vermahlen  und ergibt beim     Verpressen    schwach gelb  braun gefärbte, transparente Formstücke.  



  2. An Stelle des     härtbaren        Kresolharzes     in Beispiel 1 wird das bei saurer Konden  sation von 100     gr        Kresol    mit 80     gr    Formalin  erhaltene     Anfangskondensationsprodukt    des       Novolaks    verwendet. Es resultiert ein     härt-          bares    Produkt. Die aus diesem hergestellten       Presslinge    gleichen in ihrem Aussehen denen  aus Beispiel 1.  



  3. 100     gr    Phenol,<B>135</B>     -r    Formalin und  5     gr    Ameisensäure werden bis zum Auftre  ten einer schwachen     Opaleszenz    im Sieden  erhalten und warm mit den durch Konden  sation von 100     gr        p-Toluolsulfamid    mit -der       äquimolekularen    Menge Formalins gewon  nenen     Harzsol    unter gutem Umrühren ver  setzt. Das vom Wasser geschiedene, kör  nige Harzprodukt ergibt bei der     Verarbei-          1:ung    in der Heisspresse helle, gut licht  beständige transparente Formstücke.  



  4. Das nach Beispiel 1 aus 100     gr        Kre-          sol    hergestellte warme     Harzsol    wird unter  gutem Umrühren mit 100     gr    Holzmehl und  100 cm' einer konzentrierten wässerigen     Ka-          seinlösung    versetzt. Die nach dem Erkalten  vom Wasser geschiedene Masse wird auf  einem Walzentrockner getrocknet, pulveri-         siert    und heiss     verpresst.    Diese     Pressstücke     zeichnen sich durch besondere Elastizität aus.  



  5. Man verfährt wie in Beispiel 3, jedoch  wird vor dem Vermischen die     Phenolharz-          lösung    mit 150     gr    gebleichten Zellstoffes und  das aus     p-Toluolsulfamid    hergestellte Harz  sol mit 70     gr        Lithopon    versetzt. Man erhält  auf diese Weise eine Masse, die beim     Ver-          pressen    weisse, undurchsichtige Formstücke  ergibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Pressmas- sen aus Kondensationsharzen, dadurch ge kennzeichnet, dass harzartige Kondensations produkte aus . Aldehyden und organischen, mit Aldehyden harzbildenden Stoffen aus ihren kolloidalen Lösungen durch Zusatz eines Kolloids gefällt werden. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die harzartigen Kon densationsprodukte aus den kolloidalen Lösungen ihrer Anfangskondensationspro- dukte in derart weitgehend polymerisierter Form gefällt werden, dass sie bei Zimmer temperatur fest, beim Erwärmen jedoch noch plastisch werden und in organischen Lösungsmitteln nur mehr quellen. 2. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Flockungsmittel kolloidale Lösun gen von harzartigen Kondensationsproduk ten verwendet werden. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass harzartige Kondensations produkte aus Phenolen mit Aldehyden durch Zusatz kolloidaler Lösungen von harzartigen Kondensationsprodukten aus Säureamiden aus ihren kolloidalen Lösun gen gefällt werden. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dat3 Art und Mengenverhältnisse der auszufüllenden Stoffe derart gewählt werden, dass im gefällten Produkt bis zu 50 ö an einem für sieh nicht in den un löslichen und unschmelzbaren Zustand überführbaren Produkt enthalten sind. 5, Verfahren nach. Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Flockungsmittel kolloidale Lösun gen von Stoffen, die elastifizierende Wir kung haben, verwendet werden. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass zumindest eine der zur Ver wendung gelangenden kolloidalen Lösun gen vor der Fällung mit Füll- und Farb stoffen vermischt wird.
CH153843D 1931-03-26 1931-03-26 Verfahren zur Herstellung von Pressmassen. CH153843A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE868349C (de) * 1943-02-27 1953-02-23 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE868349C (de) * 1943-02-27 1953-02-23 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten

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