CH154006A - Pneumatikschutzmantel. - Google Patents

Pneumatikschutzmantel.

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CH154006A
CH154006A CH154006DA CH154006A CH 154006 A CH154006 A CH 154006A CH 154006D A CH154006D A CH 154006DA CH 154006 A CH154006 A CH 154006A
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CH
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protective
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Inventor
Epprecht Werner
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Epprecht Werner
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D43/00Spare wheel stowing, holding, or mounting arrangements
    • B62D43/005Protective coverings for spare wheels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description


  Pneumatikschutzmantel.    Die jetzigen Pneumatik werden erfah  rungsgemäss nicht völlig abgenützt, da nach  einer gewissen Anzahl von Fahrkilometern  die Verletzungsgefahr zu gross ist. Die An  schaffung neuer Bereifungen, ist sehr kost  spielig, so dass ein Bedürfnis nach längerer  Benützung vorliegt. Um die Verletzungen  auszuschliessen, sind zwar bereits     Armierun-          gen    bekannt geworden, welche man entweder  unter den Pneumatik oder in denselben an  ordnet. Solche kannten jedoch nicht befrie  digen und demzufolge blieb auch eine all  gemeine praktische Anwendung aus.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist nun ein Pneumatikschutzmantel, durch  welchen diese Nachteile beseitigt werden  sollen. Erfindungsgemäss wird dies erreicht  durch einen aus Gummi bestehenden und  über die Lauffläche des Pneumatiks zu legen  bestimmten Schutzreifen, dessen Seitenteile  unterbrochene Verstärkungen aufweisen,  durch welche Drahtringe geführt sind.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in einer beispiels-    weisen Ausführungsform dargestellt, und e  zeigt:  Fig. l eine Seitenansicht mit teilweisen  Schnitten des auf einem Rad angeordneten  Mantels und  Fig. 2 einen Querschnitt durch die Rad  bereifung mit dem Mantel in grösserem     Mass-          stabe.     



  1 bezeichnet den üblichen, auf der Felge 2  des Rades 3 aufmontierten Pneumatik. Über  der Lauffläche desselben ist nun als Mantel  ein Schutzreifen 4 angeordnet, der die Sei  tenwände des Pneumatiks annähernd bis zur  Hälfte überdeckt. Der Schutzreifen besteht  aus Gummi und ist mit Verstärkungsein  lagen 5 versehen, welche entweder aus einem  Gewebestoff oder aus Metall bestehen. Die  Seitenendendes Schutzreifens sind mit ver  stärkend wirkenden Wulsten 6 und in glei  chen Abständen voneinander angeordneten  Ausnehmungen 7 versehen. Durch die     Wul-          ste    6 sind Drahtringe 8 geführt, um welche  die Seitenenden der Verstärkungseinlagen 5  gelegt sind.

   Die     Ausnehmungen    7, welche      die Drahtringe 8 freilegen, geben dem  Schutzreifen 4, respektive dessen Seitenteilen  eine hohe Geschmeidigkeit, so dass ein gutes  Anliegen an den Pneumatik gewährleistet ist.  



  Zwecks Anordnung auf dem Pneumatik  lässt man die Luft in demselben heraus und  legt dann den Schutzreifen 4 auf diesen auf,  was bei dessen plattem Zustande ohne wei  teres möglich ist. Pumpt man wieder Luft  ein, bis der Pneumatik prall gefüllt ist, so  wird der Schutzreifen 4 fest auf diesen ge  presst, und zwar zeigte es sich in der Praxis,  dass auf diese Weise eine einer starren Ver  bindung gleichwertige Festhaltung erreicht  wird, die allen beim Fahren auftretenden Be  lastungen vollauf gewachsen ist.  



  Der Schutzreifen kann an der Lauffläche  mit vorstehenden Angreifkörpern versehen  sein, um als Gleitschutz zu dienen, so dass  besondere Schneeketten überflüssig werden.  Der Erfindungsgegenstand eignet sich für  Pneumatiks aller Art, speziell von Automo  bilen, Motorrädern und Fahrrädern, für letz  tere mehr in der Form als Gleitschutz. Der  Schutzreifen besitzt eine Lebensdauer, die  derjenigen des Pneumatiks nicht nachsteht,  so dass die Gebrauchsdauer des letzteren auf  das Doppelte erhöht wird. Er wird zweck  mässig aus Abfallgummi hergestellt und die  Herstellungskosten sind wesentlich mässiger  als diejenigen eines Pneumatiks.  



  Man kann den Erfindungsgegenstand in  verschiedenen Grössen herstellen, in Anpas-    sung an diejenigen der Pneumatiks. Um ein  gewisses Grössenspiel zu geben, kann man die  Drahtringe 8 mit einem Spannschloss oder  dergleichen ausrüsten, so dass sich in ge  wissen Grenzen deren Weiten verstellen  lassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Pneumatikschutzmantel, gekennzeichnet durch einen aus Gummi bestehenden und über die Lauffläche des Pneumatiks zu legen be stimmten Schutzreifen, dessen Seitenteile un terbrochene Verstärkungen aufweisen, durch welche Drahtringe geführt sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Pneumatikschutzmantel nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzreifen an den Seitenendteilen mit in gleichen Abständen voneinander an geordneten Ausnehmungen versehen ist, welche die Drahtringe freilegen, wobei der Schutzreifen mit Verstärkungseinlagen versehen ist, deren Seitenenden mit den Drahtringen verbunden sind. 2.
    Pneumatikschutzmantel nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schutzreifen an der Lauffläche mit vorstehenden Angreifkör- pern versehen ist.
CH154006D 1931-04-02 1931-04-02 Pneumatikschutzmantel. CH154006A (de)

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CH154006D CH154006A (de) 1931-04-02 1931-04-02 Pneumatikschutzmantel.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2651159A1 (fr) * 1989-08-25 1991-03-01 Bazonnais Alain Dispositif de protection des roues d'un chariot notamment porte sac de golf contre les salissures lors d'un parcours.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2651159A1 (fr) * 1989-08-25 1991-03-01 Bazonnais Alain Dispositif de protection des roues d'un chariot notamment porte sac de golf contre les salissures lors d'un parcours.

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