CH191394A - Nachgiebig bereiftes Rad für Fahrzeuge. - Google Patents

Nachgiebig bereiftes Rad für Fahrzeuge.

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CH191394A
CH191394A CH191394DA CH191394A CH 191394 A CH191394 A CH 191394A CH 191394D A CH191394D A CH 191394DA CH 191394 A CH191394 A CH 191394A
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CH
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tire
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wheel
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Inventor
Automobil-Und Wagg Tatra-Werke
Original Assignee
Tatra Werke Ag
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B11/00Units comprising multiple wheels arranged side by side; Wheels having more than one rim or capable of carrying more than one tyre
    • B60B11/04Wheels with a rim capable of carrying more than one tyre

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description


  Nachgiebig     bereiftes    Rad für Fahrzeuge.    Vorliegende     Erfindung    betrifft ein nach  giebig bereiftes Rad für Fahrzeuge, bei dem  in einem einzigen Mantel mit nur einer  Lauffläche zwei oder mehrere Druckluft  schläuche in bezug auf die Achsrichtung  nebeneinander angeordnet sind, und besteht  darin, dass in dem Mantel für jeden Luft  schlauch eine besondere Kammer vorgesehen  ist und dass die Trennwand zwischen zwei  Kammern sich bis an den Felgenreifen heran  erstreckt.  



  In :der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel des     Erfindungsgegenstandes    schema  tisch veranschaulicht, und zwar     zeigt    die  Figur einen     :Schnitt    durch den Reifen     und     die ihn tragende     Radfelge.    Ein Mantel 1  umschliesst zwei Kammern, in     welchen,    die  Luftschläuche 2! eingeschlossen sind. In die  Ränder der radialen Wände -dieses Mantels,  und zwar     nicht    nur in die Ränder der äussern  Wände la, sondern auch in die Ränder der  innern, stegartigen Wand 1 b sind die Draht  seile 3 eingelegt.

   Die mittlere Trennwand         1b    des Mantels ist durch einen radialen  Spalt 4 in zwei     Abschnitte    geteilt, von denen  jeder ein Seil 3 besitzt. Der Spalt 4 ist an  schliessend an die     Befestigungsfläche    des  Reifens nach innen zu einer Nut     erweitert,     die     einen        Ring    5     aufnimmt.    Bei     Beschädi-          gung    einer der Luftschläuche hält     der        Ring     5 den andern     Luftschlauch    mit der zugehöri  gen     Mantelhälfte    in der ursprünglichen Lage,

    so dass diese Hälfte weiter als. einfacher Rei  fen verwendet werden     kann.     



  Der Doppelmantel ist mit     den,    Luft  schläuchen 2 auf zwei     Felgenringen    6a, 6b  unter     Zwischenfügung        des    Ringes 5 montiert  und die so     zusammengebaute    Einheit ist auf  die Radfelge 7 aufgeschoben und durch einen       Haltering    8 gesichert.  



  Selbstverständlich kann der Mantel     bei-          spielsweise    verstärkte Ränder anstatt ein  gelegte     Drahtseile        aufweisen.    Die     Druok-          luftschläuch        e    können auch durch andere  nachgiebige Luftschläuche ersetzt     sein.         Ein besonderer Vorteil des beschriebenen  Rades     besteht    in der wesentlichen Verringe  rung :

  der     Radbreite        gegenüber    einem Rad mit  zwei völlig selbständigen Reifen bezw. ge  genüber zwei je einen Reifen tragenden, an  einander gesetzten     Rädern.    Hierzu kommt,  dass die Gesamtlauffläche und somit die  Tragfähigkeit breiter ist als bei zwei selb  ständigen Reifen. Schliesslich ist .die breite  Lauffläche des: Doppelreifens zum Anbrin  gen der für Geländefahrten vorteilhaften  groben Profilierung (Rauhrillung) geeigne  ter als die schmalen Flächen einzelner Reifen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Nachgiebig bereiftes Rad für Fahrzeuge, bei dem in einem einzigen Mantel mit nur einer Lauffläche zwei oder mehrere Druck luftschläuche in bezug auf die Achsrichtung nebeneinander angeordnet sind, dadurch ge kennzeichnet, dass in :dem Mantel für jeden Luftschlauch eine besondere Kammer vor gesehen ist und dass die Trennwand zwischen zwei Kammern sich bis an den Felgenreifen heran erstreckt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Rad nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die je zwei Kammern voneinander trennende Wand (1b) so mit dem Felgenreifen verbunden isst, dass sie auch bei Beschädigung des einen Luft schlauches in ihrer Lage fest gehalten wird, damit der andere Luftschlauch mit. .dem ihn umgebenden Teil des Mantels weiter verwendet werden kann. 2. Rad nach Unteranspruch 1, :dadurch ge kennzeichnet, dass die Trennwand (1b) zwischen zwei Kammern und die Radfelge mit radialen Teilen ineinandergreifen. 3.
    Rad nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass in eine Nut :der innern Umfangsfläche :der Trennwand (1b) ein fester Ring (5) eingesetzt ist, der von der Felge unverschiebbar gehalten wird. .l. Rad nach Uiiterauspruch 3, gekennzeich net :durch einen die Trennwand (1b) un terteilenden radialen Spalt (4), der eine Fortsetzung :der den Haltering (5) auf nehmenden Nut bildet. 5.
    Rad nach Unteranspruch <B>3,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass jede Hälfte des Reifens auf einem Felgenring (.6a bezw. 6b) an gebracht ist, wobei diese Ringe zwischen sich den in :der Nut der Trennwand (1b) liegenden Ring (5) erfassen.
CH191394D 1936-08-06 1936-08-06 Nachgiebig bereiftes Rad für Fahrzeuge. CH191394A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2990869A (en) * 1959-01-26 1961-07-04 Joseph L Riley Pneumatic tires
ES2264341A1 (es) * 2004-09-09 2006-12-16 Diego Angulo Barranco Rueda para vehiculos.
CN104442192A (zh) * 2014-11-29 2015-03-25 湖北民族学院 一种汽车轮胎安全装置

Cited By (4)

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ES2264341B1 (es) * 2004-09-09 2007-11-01 Diego Angulo Barranco Rueda para vehiculos.
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