CH154122A - Sprungfedermatratze für Liege- und Sitzmöbel. - Google Patents

Sprungfedermatratze für Liege- und Sitzmöbel.

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Publication number
CH154122A
CH154122A CH154122DA CH154122A CH 154122 A CH154122 A CH 154122A CH 154122D A CH154122D A CH 154122DA CH 154122 A CH154122 A CH 154122A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
substructure
spring mattress
frame
spring
reclining
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Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hoffmann Firma Theodor
Original Assignee
Theodor Hoffmann Fa
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Publication date
Application filed by Theodor Hoffmann Fa filed Critical Theodor Hoffmann Fa
Publication of CH154122A publication Critical patent/CH154122A/de

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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00—Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/30—Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using combinations of springs covered by more than one of the groups A47C23/02 - A47C23/12; Frames therefor

Landscapes

  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description


      Sprungfedermatratze    für Liege- und Sitzmöbel.    Die Erfindung betrifft eine Sprungfeder  n Tatratze für Liege- und Sitzmöbel, und sie  besteht in der Kombination eines nach  giebigen Unterbaues mit Federkissen und der  Vereinigung im Unterbau von zwei ela  stisch zueinander angeordneten, parallelen  Trägern, von denen der obere als Rahmen  ausgebildet ist, zwischen dessen Leisten  gegenseitig sich kreuzende Gurten sich er  strecken. Dabei können diese Gurten ge  gebenenfalls unter Vermittlung von Zug  federn an den Rahmenleisten befestigt sein,  und der untere Träger des Unterbaues könnte  entweder auch aus einem Rahmen oder bloss  aus Querleisten bestehen, die an ihren En  den Schraubenfedern tragen.  



  Die Zeichnung zeigt eine Ausführungs  form der Sprungfedermatratze gemäss der  Erfindung in einer zum Teil geschnittenen,  schaubildlichen Darstellung.  



  Wie ersichtlich, besteht die gezeichnete  Sprungfedermatratze aus einem Unterbau a  und einer darauf lagernden     Federmatratze    b.  Der Unterbau setzt sich aus zwei parallel    übereinander lagernden Rahmen 1, 1' zu  sammen, zwischen welchen     aufreclitsteliende     Schraubenfedern 2 entweder bloss an den  Ecken oder auch ausserdem noch an verschie  denen Stellen der Längs- und     Querleisten    der  Rahmen angeordnet sind. Der obere oder  auch beide Rahmen     können    gegebenenfalls  durch weitere Querleisten     ;3    verstellt sein,  welche, wenn sie sich im obern Rahmen be  finden, in der Mitte etwas nach unten -aus  gebogen sind.

   Zwischen den Längs- und  Querleisten des obern Rahmens 1' ist ein  System von Gurten 4 ausgespannt, die sich  an den Treffpunkten gewebeartig     kreuzen.     Diese Gurten können entweder direkt oder  unter Zwischenfügung von Schraubenfedern  mit den Rahmenleisten verbunden sein.  



  Es wird solcherart ein sehr     elasli'#ches     Auflager geschaffen, welches sowohl in den  Rahmen 1, 1', als auch in den Gurten -I:  federt.  



  Auf den so beschaffenen     Unterbau    wird  dann die Federmatratze b aufgelegt, welche      aus einem oder aus mehreren Teilen bestehen  kann.  



  In manchen Fällen könnten an Stelle des  untern Rahmens des Unterbaues als Träger  Querleisten 3 treten, und die Federn 2 wer  den dann einfach auf die Enden dieser Quer  leisten aufgesetzt.  



  Selbstverständlich könnte die Sprung  federmatratze auch noch andere im Rahmen  der Erfindung verbleibende bauliche Ab  änderungen erfahren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sprungfedermatratze für Liege- und Sitz möbel, gekennzeichnet durch die Kombina tion eines nachgiebigen Unterbaues mit Fe derkissen und durch die Vereinigung im Unterbau von zwei elastisch zueinander an geordneten, parallelen Trägern, von denen der obere als Rahmen ausgebildet ist, der zwischen seinen Leisten sieh erstreckende, gegenseitig sich kreuzende Gurten aufweist. UNTERANSPRüCHE l.. Sprungfedermatratze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss zwischen die Gurtenenden und die Rahmenleist@_n des obern Trägerrahmens Zugfedern eingebaut sind.
    ?. Sprungfedermatratze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die beiden Träger des Unterbaues Schrauben federn eingebaut sind. ä. Sprungfedermatratze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Träger des Unterbaues ein Rahmen ist. -l. Sprungfedermatratze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Träger des Unterbaues aus Querleisten besteht, die an ihren freien Enden die Schraubenfedern tragen.
CH154122D 1930-10-04 1930-10-04 Sprungfedermatratze für Liege- und Sitzmöbel. CH154122A (de)

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ID=4408862

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CH154122D CH154122A (de) 1930-10-04 1930-10-04 Sprungfedermatratze für Liege- und Sitzmöbel.

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CH (1) CH154122A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE921406C (de) * 1951-05-09 1954-12-16 Bernhard Bayer Sitz- und Liegemoebel mit aus mehreren Tragrahmen bestehendem Matratzenboden

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE921406C (de) * 1951-05-09 1954-12-16 Bernhard Bayer Sitz- und Liegemoebel mit aus mehreren Tragrahmen bestehendem Matratzenboden

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