CH154304A - Wechselstrommotor mit synchron im Feld schwingendem Anker. - Google Patents
Wechselstrommotor mit synchron im Feld schwingendem Anker.Info
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K33/00—Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system
- H02K33/02—Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs
- H02K33/04—Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs wherein the frequency of operation is determined by the frequency of uninterrupted AC energisation
- H02K33/08—Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs wherein the frequency of operation is determined by the frequency of uninterrupted AC energisation with DC energisation superimposed on AC energisation
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Description
Wechselstrommotor mit synchron im Feld schwingendem Anker. Zur Betätigung von Wechselstromappara ten, beispielsweise zum Aufziehen der Federn von Zeitschaltern sind Wechselstrommotoren mit synchron im Feld schwingendem Anker vorgeschlagen worden. Diese Motoren haben den Vorteil eines sofortigen Anlaufes und infolge ihres Synchronismus können sie in bestimmten Fällen als Zeitregulatoren dienen.
Die bis jetzt bekannten Arten solcher Motoren wiesen ein permanentes Magnetfeld auf, in welchem ein durch Wechselstrom erregter Anker schwingt. Diese Anordnung hatte verschiedene Nachteile: Der Strom musste naturgemäss durch biegsame Glieder, meistens Federn, den Spulen zugeführt wer den, und es war sehr schwierig, die Wicklung dieser Spule so zu gestalten, dass bei Serien fabrikation die Massensymmetrie zu beiden Sei ten der Schwingungsachse herrschte. Man war stets genötigt, den Anker eines jeden Motors für sich genau auszugleichen, was mit Gewichts zusätzen, die beiderseits der Schwingungs achse angebracht werden, geschah.
Gegenstand der Erfindung ist ein Wechsel strommotor mit synchron mit der Stromperiode schwingenden Anker, bei dem die das Wech selfeld erzeugenden Spulen ausserhalb des Ankers angeordnet sind, dadurch gekenn zeichnet, dass der Anker aus magnetisch voneinander getrennten Blechteilen besteht, die von einem feststehenden permanenten Magneten polarisiert werden, wobei die Blech teile mit ihren beiden Polenden in einem senkrecht zum polarisierenden Feld stehen den Wechselfelde schwingen.
Diese Anordnung gestattet ebenfalls einen konzentrischen Aufbau aller Teile des Motors, insbesondere desjenigen der Schaltvorrichtung, welche die Schwingbewegung des Ankers in eine kontinuierliche rotierende Bewegung übersetzt.
Auf beiliegender Zeichnung ist beispiels weise eine Ausführungsform eines erfindungs gemäss gebauten Motors dargestellt.
Fig. 1 ist ein Schnitt nach der Linie I-I der Fig. 2; Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 3; Fig. 3 zeigt den Motor von oben gesehen, teilweise im Schnitt. Fig. 4 ist eine Ansicht des Motors von der Seite der Schaltvorrichtung aus, wobei aber der polarisierende Magnet zur Vermei dung der Überladung der Zeichnung weg gelassen wurde.
In einem, gewöhnlich aus Spritzguss hergestellten Gestell 1 ist ein Lager 3 vor gesehen, worin die Schwingwelle 4 gelagert ist. Diese trägt an ihrem Ende ein Kreuz 5, worauf Blechsegmente 6 symmetrisch in bezug auf die Achse befestigt sind.
Im Gestell 1 sitzt eine einstellbare Nuss 7, deren Stellung durch einen, vermittelst einer Mutter anziehbaren geil 8 festgelegt ist. Diese Nuss ist in das eine Ende der Schwing feder 9 eingewindet. Die Schwingungszahl dieser Feder ist der Periodenzahl des jewei- len mit dem Motor zu verwendenden Stromes angepasst. Das andere Ende dieser Schwing feder ist auf ähnliche Weise auf der Nabe des Trägerkreuzes 5 festgehalten.
Auf dem Gestell 1 sind zwei einander in bezug auf die Schwingachse diametral gegenüberliegende Polschuhe 11 angeschraubt, an welchen ein Permanent-Magnet 10 befestigt ist. Die Lage und Form der einzelnen Teile ist derart, dass die Eisenteile 6 durch Influenz polarisiert werden. Im Ruhezustand des Motors haben diese Blechteile die in Fig. 1 dargestellte Stellung. Ein jeder ist gegenüber der Schwing achse symmetrisch aufgestellt, was beim Montieren durch Einstellen der Nuss 7 erreicht wird. Das Gestell 1 trägt weiter weiche aus Blech gepresste Joche 12, worauf feststehende Spulen 13 aufgesteckt sind. Diese Spulen werden durch Wechselstrom gespeist, erzeugen ein Wechselfeld und setzen den Anker in Schwingung. Das diesbezügliche Feld entsteht zwischen den abgesetzten Teilen 14 der Blechteile 12.
Vorn, auf der dein Anker entgegengesetzten Seite der Schwingachse sitzt lose auf dieser Achse ein Ritzel 15, das mit der Aufzugs vorrichtung 16 eines nicht dargestellten Apparates kämmt. Auf diesem Ritzel 15 sitzt ein Schaltrad 15' fest, in dessen Ver zahnung eine Schaltklinke 17 greift. Letztere ist am Ende einer fest mit der Achse verbundenen Kurbel 18 angebracht. Die Schwingungen dieser Kurbel übertragen sich auf das Schaltrad, dessen Rückwärtsdrehung durch die Klinke 19 verhindert wird. Die ganze Vorrichtung zur Umformung der Schwin gungsbewegung in eine nur im einen Drehsinne verlaufende Drehbewegung, kann also kon zentrisch zur Achse des Motors angebracht werden, was bedeutende Einbauvorteile mit sich bringt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Wechselstrommotor mit synchron mit der Stromperiode schwingendem Anker, bei dem die das Wechselfeld erzeugenden Spulen ausserhalb des Ankers angeordnet sind, da durch gekennzeichnet, dass der Anker aus magnetisch voneinander getrennten Blech teilen besteht, die von einem feststehenden permanenten Magneten polarisiert werden, wobei die Blechteile mit ihren beiden Polenden in einem senkrecht zum polarisierenden Feld stehenden Wechselfelde schwingen. UNTERANSPRUCH: Wechselstrommotor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Anker an dem einen Ende einer Abstimmfeder (9) be festigt ist, deren anderes -Ende auf -einer im Motorgehäuse angeordneten Nuss aufgeschraubt ist, welche nach Einstellung der Feder durch einen Keil (8) feststellbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH154304T | 1930-11-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH154304A true CH154304A (de) | 1932-04-30 |
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ID=4409041
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|---|---|---|---|
| CH154304D CH154304A (de) | 1930-11-05 | 1930-11-05 | Wechselstrommotor mit synchron im Feld schwingendem Anker. |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| CH (1) | CH154304A (de) |
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1930
- 1930-11-05 CH CH154304D patent/CH154304A/de unknown
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