CH154586A - Verfahren und Einrichtung zum Ausspritzen von Materialien in zerstäubtem Zustande unter Verwendung eines in dem zu zerstäubenden Material gelösten Gases. - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zum Ausspritzen von Materialien in zerstäubtem Zustande unter Verwendung eines in dem zu zerstäubenden Material gelösten Gases.Info
- Publication number
- CH154586A CH154586A CH154586DA CH154586A CH 154586 A CH154586 A CH 154586A CH 154586D A CH154586D A CH 154586DA CH 154586 A CH154586 A CH 154586A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- organ
- dependent
- atomized
- container
- pointed
- Prior art date
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 title claims description 19
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 8
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 8
- 239000005060 rubber Substances 0.000 claims description 6
- 238000002347 injection Methods 0.000 claims description 5
- 239000007924 injection Substances 0.000 claims description 5
- 239000000243 solution Substances 0.000 claims description 4
- 239000006185 dispersion Substances 0.000 claims description 2
- 239000002245 particle Substances 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 6
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 claims 6
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims 1
- LCGLNKUTAGEVQW-UHFFFAOYSA-N Dimethyl ether Chemical compound COC LCGLNKUTAGEVQW-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- RTZKZFJDLAIYFH-UHFFFAOYSA-N Diethyl ether Chemical compound CCOCC RTZKZFJDLAIYFH-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 238000005507 spraying Methods 0.000 description 3
- 238000000889 atomisation Methods 0.000 description 2
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 2
- 239000011347 resin Substances 0.000 description 2
- 229920005989 resin Polymers 0.000 description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000009412 basement excavation Methods 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 238000009833 condensation Methods 0.000 description 1
- 230000005494 condensation Effects 0.000 description 1
- 230000000994 depressogenic effect Effects 0.000 description 1
- 239000000645 desinfectant Substances 0.000 description 1
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 1
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 1
- 239000002917 insecticide Substances 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 239000012188 paraffin wax Substances 0.000 description 1
- 239000003209 petroleum derivative Substances 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 239000007921 spray Substances 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 238000009834 vaporization Methods 0.000 description 1
- 230000008016 vaporization Effects 0.000 description 1
Landscapes
- Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
Description
Verfahren und Einrielitung zum Ausspritzen von illaterialien in zerstäubtem Zustande unter Terwendung eines in dem zu zerstäubenden Naterial gelösten Gases. Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zum Ausspritzen von Materialien in zerstäubtem Zustande unter Verwendung eines in dem zu zerstäubenden Material gelösten Gases: Das zerstäubte Material kann flüssig oder fest sein.
Als Gas kann zum Beispiel in Paraf fin, Harz oder Kautschuk aufgelöster Dime- thyläther verwendet sein, in welchem Fall also zum Beispiel festes Harz in Staubform ausgespritzt würde, trotzdem das auszu spritzende Material als Flüssigkeit der Ein richtung zugeführt wird.
Das Verfahren zeichnet sich dadurch aus, da.ss die Lösung auf dem Wege vom Innern eines Behälters zu einer Ausspritzöffnung einer derart weitgehenden Druckverminde rung ausgesetzt wird, dass die Lösung, bevor sie zu der Ausspritzöffnung gelangt, in eine Dispersion von flüssigen Teilchen in Gas überführt wird. Die Zeichnung zeigt vier beispielsweise Ausführungsformen einer zur Durchführung des Verfahrens dienlichen Einrichtung.
Die Fig. 1 zeigt die erste Ausführungs form im Längsschnitt; die Fig. 2 zeigt dieselbe Einrichtung, wobei das Mundstück durch eine Sperrschraube er setzt wurde; die Fig. 3, zeigt gleichfalls im Längsschnitt die zweite Ausführungsform; die Fig. 4 zeigt gleichfalls im Längsschnitt.
die dritte Ausführungsform; die Fig. 5 zeigt den obern Teil eines gefüll ten und geschlossenen Behälters, welches da zu bestimmt ist, mit der Einrichtung gemäss Fig. 4 versehen zu werden; die Fig. G zeigt auch im Längsschnitt die vierte Ausführungsform.
In den dargestellten Ausführungsformen bezeichnet 1 einen Stöpsel, der in dem Hals 2 des das auszuspritzende Material enthalten den Behälters 3 eingesetzt ist und zur Auf- rahme der darauf aufschraubbaren Einrich tung dient. Die Einrichtung wird in die zen trale Ausbohrung 5 eingeschraubt, welche durch eine dünne Wand 6 geschlossen ist, welche Wand durch geeignete Mittel der Ein richtung zum Zweck des Ausspritzens durch bohrt werden kann.
Die Einrichtung gemäss Fig. 1 besteht aus -zwei ineinander verschiebbaren Teilen 8 und 9, wovon der untere, 8, ein Gewinde 10 zum Einschrauben der Vorrichtung im Stöp sel 1 des Behälterhalses besitzt. Eine in der durchgehenden Ausbobrung 12 des Teils 8 eingelegte Nadel 11 dient zum Durchbohren der Wand 6, das heisst zur Herstellung der Verbindung zwischen dem Innern des Be hälters 3 und der darauf aufgeschraubten Vorrichtung.
Die Nadel wird durch eine am Kragen 14 aufliegende Feder 13 gegen eine Stahlkugel 15 gedrückt, die, wenn die Nadel in ihrer obersten abgebildeten Stellung ist, gegen einen als Ventilsitz dienenden Dich tungsring 1,6 angedrückt wird und den Ab lauf in den das Mundstück bildenden Teil 9 sperrt.
Durch Herunterdrücken des Mundstückes 9 wird die Ventilkugel 15 von ihrem Sitz entfernt, während zugleich die Nadel 11 die Wand 6 durchbohrt.
Zwischen einem Kragen 17 des Mund stückes 9 und der obern Fläche des Teils 8 ist ein Stück Kautschuckschlauch 18 derart angebracht, dass die Verbindung zwischen Mundstück und Teil 8 trotz der zulässigen gegenseitigen Bewegungsmöglichkeit dicht abgeschlossen bleibt.
Ein Hebel 20, welcher an dem einen Ende 21 schwingbar an einem Halter 22 des Teils 8 angebracht ist, dient zum Herabdrücken von Mundstück 9, Kugel 15 und Nadel 11.
Im Mundstück 9 ist in 4 eine Verdamp- fungskammer vorgesehen, so dass das aus gespritzte Material beim Durchströmen des Mundstückkanals Stellen mit plötzlichen Qiierschnittsveränderungen passieren muss.
Man bedient sich der Einrichtung wie folgt: Nach Einschrauben derselben im Stöpsel 1 wird der Hebel 20 niedergedrückt, so. dass die Nadel 11 die Wand 6 durchbohrt und das im Behälter im flüssigen Zustand be findliche Material durch die Einrichtung fliesst und nach Durchsetzen der Verdamp- fungskammer .1 vom Mundstück ausgespritzt wird. Durch Loslassen des Hebels 20 wird der Ausspritzvorgang unterbrochen, weil dann die Kugel 15 als Abschliessventil tätig wird.
Bemerkenswert ist, dass das Zusam mendrücken der Kautschuekdichtung 18 im Gebrauch deren abdichtende Wirkung ver grössert Soll nach Gebrauch das noch nicht voll ständig entleerte Gefäss 3 mit der darauf be findlichen Einrichtung längere Zeit stehen bleiben, so kann man das Mundstück 9 durch eine Schliessschraube 23 ersetzen.
Bei den in Fig. 3 und 4 gezeigten Aus führungsformen der Einrichtung ist die An ordnung derart, dass die Nadel 11 selbst als Sperrventil nach der Durchbohrung der Wand 6 dienen kann, wobei ein hervor stehender Kragen 25 des Stöpsels als Ventil sitz dient. Diese Nadel 1.1 hat hier eine achsiale Durchbohrung 26, welche über zwei Kanäle 2,7 mit dem Raum 5 des Stöpsels 1 verbunden ist. Sie besitzt ausserdem ein Ge winde, wodurch sie in den Stöpsel geschraubt werden kann, um, durch Drehung dazu ge bracht zu werden, sich im Stöpsel 1 auf und nieder zu bewegen, zwecks Offnens oder Schliessens der Verbindung mit dem Innern des Behälters.
Die Dichtung zwischen dem Stöpsel und der beweglichen Nadel wird auch durch ein Stück Kautschuckschlauch 18 hervorgebracht, welcher- am obern Ende gegen einen lose sitzenden Ring 30 aufliegt.
Bei dem in Fig. 3 gezeichneten Beispiel ist eine Expansionskammer 3,5 im Mund stück 3,6 angeordnet, das von dem hinten liegenden Teil des Spritzrohres losgeschraubt werden kann. Zwischen dem Mundstück 36 und der Nadel .3.2 ist eine dünne Metall scheibe 37 eingelegt, die in der Mitte eine kleine Öffnung hat (es könnten auch mehrere sein), deren Grösse so abgepasst ist, dass der erwünschte Grad der Expansion in der Ex pansionskammer erreicht wird.
Von da aus entweicht der Strom durch die Öffnung 38 des Mundstückes 86.
Das Beispiel gemäss Fig. 4 weicht vom l(-tzteren bloss dadurch ab, dass das Mund ? iich ;16 und die Kammer 35 etwas verschie den sind und ferner dadurch, dass der Nadel Iwin Ventilsitz zugeordnet ist.
Bei den bereits beschriebenen Einrich- lungen wird vorausgesetzt, dass sie zum Spritzen in der Richtung von oben nach un- icn benutzt werden, zum Beispiel bei der Laehierung von Fussböden.
Soll der Apparat zum Spritzen von unten nach oben oder in der Seitenrichtung benutzt erden, so wird man das Mundstück gemäss Fig. 6 anordnen.
Hier bildet das Mundstück einen rechten Winkel mit der Behälterachse, was durch Zwischenschalten eines Zwischenstückes 40 erreicht wird. Dieses Stück ist mit einer kleinen Öffnung versehen, hinter der das Ma lerial in die Kammer 35 expandiert.
Das Zwischenstück könnte auch als Rohr ausgebildet werden und aus biegsamem Ma- lrrial bestehen, um dem Strahl des aus- oespritzten Materials eine beliebige Richtung ini Verhältnis zum Behälter zu geben.
Die Ausspritzungseinrichtung setzt vor- ,ins, dass in dem Material, welches aus gespritzt werden soll, ein kondensiertes Gas in hinreichend grosser Menge gelöst ist, um das Ausspritzen des ganzen Inhaltes des Be hälters unter einem konstanten Druck bewir hen zu können, das heisst bei einem Druck, der nicht unter dem Kondensationsdruck des Gases liegt. Die den Behälter verlassende Flüssigkeit wird deshalb immer eine be- t.rächtliehe Menge kondensierten Gases ent halten, die auf ihrem Weg ins Freie zu gan zer oder teilweisen Verdampfung gelangt.
Wenn eine sehr weitgehende Zerstäubung er wünscht wird (zum Beispiel bei Lacken oder liei insektentötenden Mitteln mit Petroleum destillaten als Hauptbestandteil) wird die im Haterial gelöste Menge des Druckmittels (kondensiertes Gas) relativ gross sein müssen. Bei einer Anwendung von Dimethyläther als Druckmittel - für Lacke und Desinfektions mittel der obengenannten Art - werden die besten Resultate bei Druckmittelmengen von zwischen 10 und 50,% erreicht werden.
Ist die Vollständigkeit des Zerstäubens nicht besonders wichtig, können auch Men-en von unter 1o% benutzt werden.
Nur in seltenen Fällen sind jedoch bis jetzt vorteilhafte Resultate erreicht worden bei weniger als 2 % Diiuethy lä.ther.
Claims (1)
- PATENTANSPRüCHE I. Verfahren zum Ausspritzen von Mate rialien in zerstäubtem Zustand unter Verwendung eines in dem zu zerstäuben den Material gelösten Gases, dadurch ge- ' kennzeichnet, dass die Lösung auf dein Wege vom Innern eines Behälters zii einer Ausspritzöffnung einer derart weit gehenden Druckverminderung ausgesetzt wird, dass .die Lösung, bevor sie zu der Ausspritzöffnung gelangt, in eine Dis persion von flüssigen Teilchen in Gas überführt wird.II. Einrichtung zur Ausübung des Verfah rens gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal, durch welchen das auszuspritzende Material pas siert, nahe der Ausspritzungsöffnung eine als Expansionskammer wirkende Erweiterung hat, in die die zu zerstäu bende Flüssigkeit durch eine verhältnis mässig enge Zuströmungsöffnung ein tritt. ÜNTERANSPRü CHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass an der Über gangsstelle zwischen Zufuhrleitung und Expansionskammer eine durchbohrte Scheibe eingesetzt ist. 2.Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass sie ein spitzi- ges Organ besitzt, um nach Aufbringen der Einrichtung auf einen, das flüssige, unter Druck befindliche Material enthal tenden Behälter das Durchbohren eines Verschldiorganes dieses Behälters zu er möglichen. 3.Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass sie ausser dem spitzigen Organ Mittel aufweist, welche das Schliessen der durch das spitzige Organ erzeugten Üffnung gestatten. 4.Einrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass ein Mundstück, in welchem sich die Expansionskammer befindet. einen von den übrigen Teilen der Einrichtung lösbaren Teil bildet, der sich entfernen lässt, ohne dass die ganze Einrichtung von dem Materialbehälter, worauf sie be festigt wurde, entfernt zu werden braucht. 5. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1, 2 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die durchbohrte Scheibe von dem abnehmbaren Mund stück der Einrichtung an Platz gehalten wird. 6.Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass das spitzige Organ selbst als Abschliessventil ausgebildet ist, um mit einem entsprechenden Sitz des die Einrichtung aufnehmenden Behälters zusammenzuwirken. 7. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass eine Abdichtung zwischen dem spitzigen Organ, welches das Mundstück trägt, und dem übrigen Teil der Einrich tung mittelst eines Stückes Kautschuck- schlauch hergestellt ist, welches auf be sagten übrigen Teil gepresst wird, wenn das genannte Organ in eine solche Lage gebracht wird, in der das Ausspritzen stattfindet. B.Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 2 und 7, gekennzeich net durch eine zwischen Kautschuck- schlauch und Organ liegende Unterlags- scheibe.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NO154586X | 1929-11-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH154586A true CH154586A (de) | 1932-05-15 |
Family
ID=19904520
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH154586D CH154586A (de) | 1929-11-19 | 1930-07-15 | Verfahren und Einrichtung zum Ausspritzen von Materialien in zerstäubtem Zustande unter Verwendung eines in dem zu zerstäubenden Material gelösten Gases. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH154586A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2688428A (en) * | 1950-01-19 | 1954-09-07 | Worcester Pressed Steel Compan | Stored pressure medium container |
-
1930
- 1930-07-15 CH CH154586D patent/CH154586A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2688428A (en) * | 1950-01-19 | 1954-09-07 | Worcester Pressed Steel Compan | Stored pressure medium container |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE527137C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Zerstaeuben von Materialien | |
| DE2214798C3 (de) | Ventil | |
| DE3303753A1 (de) | Beschaeumungskopf, steuergeraet, sowie vorrichtung aus diesen, hauptsaechlich zum schaummarkieren in der landwirtschaft | |
| EP0787099A1 (de) | Einrichtung zur belüftung eines flüssigkeitsbehälters | |
| CH154586A (de) | Verfahren und Einrichtung zum Ausspritzen von Materialien in zerstäubtem Zustande unter Verwendung eines in dem zu zerstäubenden Material gelösten Gases. | |
| DE1909104A1 (de) | Vorrichtung zur Konstanthaltung des Fluessigkeitspegels in Behaeltern od.dgl. | |
| AT143279B (de) | Verfahren zum Zerstäuben von Lacken, Anstrichen, Poliermitteln, Insektenvertilgungsmitteln und anderen Materialien verwandter Art. | |
| AT104439B (de) | Selbsttätige Schaum-Feuerlöschanlage. | |
| DE3723022C2 (de) | ||
| DE917240C (de) | Fluessigkeitszerstaeuber, bei dem die Fluessigkeit durch einen Druckgas- oder Druckluftstrom angesaugt und zerstaeubt wird | |
| DE213391C (de) | ||
| DE569408C (de) | Spritzapparat | |
| DE1006824B (de) | Vorrichtung zur Abgabe von pulverfoermigem, vorzugsweise wasserloeslichem Stoff, wieWaschmitteln od. dgl. aus einem Vorratsbehaelter | |
| DE536129C (de) | Selbsttaetig durch Federkraft schliessende, zeitbefristete Spuelvorrichtung | |
| DE112040C (de) | ||
| AT230859B (de) | Entnahmevorrichtung für Flüssiggas | |
| DE568122C (de) | Misch- oder Zerstaeubungsduese | |
| DE405045C (de) | Einrichtung an Siphonflaschen | |
| CH160826A (de) | Vorrichtung zum Ausspritzen von Materialien. | |
| DE488144C (de) | UEberstroemventil fuer Brennstoffpumpen fuer luftlose Einspritzung | |
| DE3014166A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur lagerung sauerstoffempfindlicher produkte in tanks mit schwimmdecke | |
| AT258864B (de) | CO2-Druckgasbehälter in Patronenform | |
| DE1557161A1 (de) | Verfahren zum Dosieren,Mischen und Impraegnieren von Fluessigkeiten sowie Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens | |
| AT128088B (de) | Behälter zum Auspressen flüssigen Schmiermittels durch Druckluft oder Druckgas. | |
| DE389147C (de) | Verfahren zur Herstellung von kohlensaurem Wasser |