CH154650A - Elektrische Edelgaslampe. - Google Patents

Elektrische Edelgaslampe.

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CH154650A
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Beaufort Jean De
Lederer Anton
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Beaufort Jean De
Lederer Anton
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  Elektrische Edelgaslampe.    Die bisher bekanntgewordenen elektri  schen Edelgaslampen sind im Wesen so be  schaffen,     dass    das Glasgefäss, welches die       Edelgasfüllung    (meist Neon oder eine Mi  schung von Neon und Helium) enthält, röh  renförmig oder ähnlich gestaltet ist und die  Elektroden an den Enden dieses Gefässes an  geordnet sind. Setzt man die beiden Elektro  den unter eine entsprechend hohe Spannung,  so zeigen sich im Innern des Gefässes zwi  schen den Elektroden Lichterscheinungen,  die zu Beleuchtungszwecken ausgenützt wer  den können.

   Enthält das Glasgefäss Neon oder  eine Mischung von Neon und Helium, so er  gibt sich ein rotes oder orangerotes Licht,  welches den     röhrenförmigen    Raum zwischen  den Elektroden erfüllt, und     lässt    man in der  Röhre etwas Quecksilber verdampfen, so       dass    auch der Quecksilberdampf zum Leuch  ten angeregt wird, so entsteht ein blaues  Licht. In allen Fällen handelt es sich aber  um die im Raume zwischen den Elektroden    auftretenden Lichterscheinungen, die bei den  bekannten Leuchtröhren zu Beleuchtungs  zwecken ausgenützt wurden. Solche Röhren  konnten entweder mit Gleichstrom oder mit  Wechselstrom betrieben werden, und es wur  den dabei entweder halte oder geheizte Elek  troden verwendet.

   In allen bekannten Fällen  konnte aber nur entweder rotes oder blaues  Licht erhalten werden, niemals beides gleich  zeitig.  



  Um dieser Schwierigkeit zu begegnen, ist  vorgeschlagen worden, Röhren, die Neonlicht  ausstrahlen, und solche, die     Quecksilbt#r1icht     aussenden, zu einer     Leuchtkörpergruppe    zu  vereinigen, und es ist später auch gelungen,  diese Anordnung dadurch zu vereinfachen,       dass    eine einzige Neon und     Quecksilber(-lampf     enthaltende Röhre verwendet wird, welche  mit abwechselnd     aufeinanderfolgenden,        ver-          sc'hiedenen    lichten Weiten ausgeführt ist,  wobei die engen Rohrteile Neonlicht und die  weiten Rohrteile Quecksilberlicht ausstrah-           len.    Es ist aber klar,

       dass    auf diese Weise  eine wesentliche Milderung des roten Lich  tes oder gar der Eindruck eines weissen Lich  tes für den nicht allzu fernen Beschauer  nicht erzielt werden kann, da die Quellen des  roten und blauen Lichtes örtlich scharf und  deutlich getrennt sind.  



  Die vorliegende Erfindung geht von der  Erkenntnis aus,     dass    eine wirksamere Milde  rung des     Neonliehtes    durch blaues Queck  silberlicht auch für den nahen Beschauer  und für jeden Standort desselben dann er  zielt wird, wenn das Neonlicht von einer  Hülle blauen Quecksilberlichtes umgeben ist.

    Es wurde nun gefunden und darin liegt  vor allem die Erfindung     dass    eine solche  konzentrische Schichtung des roten und  blauen Lichtes in einer Lampe, die     Neor     und     Quecksilberdampf    enthält,     tatsäoblieh     erzielt werden kann, wenn man von den bis  her gebräuchlichen     Leuchtröhrenbauarten     abgeht und die Edelgaslampe so ausbildet,       dass    eine     Lichterscheinuno,    entsteht, welche  eine oder mehrere Glühelektroden der Lampe  umhüllt.  



  Um eine solche Lichterscheinung, die  mindestens eine Glühelektrode umschliesst,  erhalten zu können, müssen erfindungsgemäss  folgende Bedingungen eingehalten werden:  Die das Feld bestimmenden Elektroden, von  denen mindestens eine als indirekt beheizte  Glühelektrode ausgebildet ist, müssen einan  der so nahe angeordnet sein,     dass    bei der Be  triebsspannung der Lampe eine zur allsei  tigen     Leuchtanregung    des Gases um die     be#     treffende Glühelektrode ausreichende     Feld-          bezw.        Stromdichteverteilung    entsteht.

   Die  Wandung des Lampenkolbens     muss    von der       Glübelektrode    genügend weit entfernt sein,  damit sie der Entstehung und Entfaltung der       Lichterscheinung    nicht hindernd im Wege  steht. Selbstverständlich sind die übrigen  Verhältnisse und Betriebsbedingungen (Gas  druck, Betriebsspannung     usw.)    in jedem  Einzelfall und<B>je</B> nach der Art der     Cxa-sfül-          lung    so zu wählen,     dass    eine Anregung des  Gases zum Leuchten überhaupt möglich ist.

      Als das Feld bestimmende Elektroden der  Lampe sind jene Leiter im Innern der Lampe  anzusehen, deren elektrischer Spannungs  unterschied für das Auftreten der leuchten  den     Gasentladun-    bestimmend und notwendig  ist. Als halte Elektrode (Anode) kann daher  jeder Leiter wirken, der das zur Anregung  des Leuchtens erforderliche positive Potential  gegenüber der Glühelektrode     (Glühl-,athode)     besitzt, beispielsweise auch ein     Stromzufüh-          rungs-    oder     Halterungsdraht.     



  Während bei Lampen mit reiner     Edel-          gasfüllung    die die Glühelektrode oder<B>Glüh-</B>  elektroden umhüllende Lichterscheinung aus  einem an die     Glülielektrode    (n) unmittelbar       engrenzenden,    intensiven Licht (Kernlicht  oder Aureole) und einer schwächer leuchten  den Aussenzone, besteht, die sich nur durch  die Intensität und nicht durch die Farbe  unterscheiden, 'können bei den erfindungsge  mässen Lampen, die im Betrieb ausser der vor  wiegend aus Neon bestehenden     Edelgasfül-          luno,    noch     Quecksilberdampf    enthalten,

  <B>je</B>  nach der Wahl der     Leuchtanregungsbedin-          gun#gen    (Druck- oder Mischungsverhältnisse,  der Gase, elektrische Betriebsgrössen     usw.)     verschiedene Lichteffekte hervorgebracht  werden. Grenzfälle dieser     mannigfacUen        Er-          scheinuncen    sind: Ein     orangerofes    oder rotes  Kernlicht mit blauem     Aussenzonenliclit;    ein  den Kolben ganz oder teilweise ausfüllendes.  weisses oder annähernd weisses Licht.

   Der  letztere Grenzfall ist von besonderem Inter  esse, da es bei den bisher bekannten     Edel-          ga.s,röhren    mit     Quecksilberdampfzusatz    nicht       mUglich        wa.r,    die Aussendung     ein-es    weissen  Lichtes zu erzielen.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt in  schematischer Darstellung ein     Ausführungs-          heispiel    des konstruktiven     Aufba-ues    einer  Lampe gemäss der Erfindung. Dabei sind  innerhalb eines kugelförmigen Glaskolbens a  die beiden Elektroden<B>b</B> symmetrisch zum  Mittelpunkt der Glaskugel in einem verhält  nismässig geringen Abstand voneinander an  geordnet.

   Die Elektroden können zum Bei  spiel aus     Nickelröhrehen    von etwa<B>3</B><U>-mm</U>      Durchmesser und     215-30    mm Länge mit  einem Elektronen emittierenden Belag be  stehen; diese     Nickelrölirehen    werden von  einem     Wolframdralit    durchsetzt, der durch  einen elektrischen Strom zum Glühen<B>ge-</B>  bracht wird und hierdurch die Elektroden  auf die Emissionstemperatur erwärmt. Für       Wechselstrombetrieb    können beide Elektro  den so ausgebildet sein; für Gleichstrombe  trieb genügt es, die Kathode so auszubilden.

    Der     Elektrodenabstand    kann beispielsweise<B>5</B>  bis<B>10</B> mm und der Durchmesser der     Glas-          ,kugel    a<B>60-70</B> mm betragen.  



  Die Füllung des Glasgefässes a besteht  zum Beispiel aus einer     Misohung    von<B>75%</B>  Neon     und        25%    Helium und der Druck die  ser     Edelgasiniscliung    liegt bei     Zimmertempe-          rattir    etwa zwischen den Grenzen<B>0,06</B> bis  <B>15</B> mm Quecksilbersäule.

   In dem Glasgefäss a  wird ferner in irgend einer     Weisq    eine, ge  ringe Menge Quecksilber, gegebenenfalls  auch in Form     ein-er        Quecksilbarverbindung,     eingelagert, dann eventuell zerlegt, so     dass     beim     Inbetriebsetzen    der Lampe Quecksilber  -verdampft und der Dampf sich dar     Edelgas-          füllung    beimischt. Im Innern der Lampe  herrscht beim Betrieb eine durchschnittliche  Temperatur von ungefähr     100-300'   <B>C</B>     und     dieser Temperatur entsprechend ergibt -sich  der Druck     des    entstehenden Quecksilber  dampfes.

   Bei einer derartigen Lampe kann  als Betriebsspannung eine gebräuchliche  Netzspannung oder auch eine geringere Span  nung, etwa<B>520</B> Volt, angenommen werden und  die Entladungsstromstärke beträgt etwa 0,4  bis<B>0,5</B> Ampere. Keinesfalls benötigen solche  Röhren derartig hohe Spannungen,     wie    sie  heute bei     Edelgas-Effektl>--leuchtungsr   <B>..</B> rein  üblich sind.  



  Wird nun eine solche Lampe in Betrieb  gesetzt, so bilden sich. um     die    Elektroden  herum intensiv rot oder orangerot leuchtende  Aureolen     aus,    deren Grenzen in der     7,pioli-          nung    durch gestrichelte Linien     c    angedeutet  sind und die wegen des geringen     Elektroden-          abstandes    zu einer fast einheitlichen Aureole,  die die beiden Elektroden umgibt, verschmel-         zen.    Selbstverständlich sind die Grenzen die  ser Aureole nicht scharf.  



  Die Glaskugel a umgibt das     Elektroden-          -systein    in einem solchen Abstand,     dass    sieh  auch noch     Lieliterscheinungen    in den Raum  ausserhalb des     Elektrodensysteines    entfalten  können, und da zeigt sich nun,     dass    diese       Lichtersiche#inungen    ausserhalb des     Elektro-          densyslemes,        wie    bereits erwähnt, derart     be-          -einflusst    werden können,

       dass'    sieh die Lichte       erscheinungen    verschiedenartig darstellen.  Gewöhnlich leuchtet der ganze Raum     zwi-          sehen    der Aureole und der Wandung des       Glasgefässes    a blau,     wiees    dem     Quecksilber-          ,da,mpd        entsipricht,    und es ergibt sich auf  diese Weise, eine     Lichterseli-einung,    die sieh  so darstellt,     dass    um einen orangeroten, nach  aussen etwas verschwimmenden Kern herum  eine blaue Schale zu     sellen    ist.

   Je höher der  Druck der     Edelgasfüllung    innerhalb der an  gegebenen Grenzen ist, desto kleiner ist     die-          die    Elektroden umgebende Aureole und     sie     dehnt sieh bei Verminderung des Druckes  nach allen Richtungen aus; die blaue Schale  erfüllt den Raum zwischen der Aureole und  der äussern     Glaswandung,    wird also bei Ver  minderung des Druckes gewissermassen nach  aussen gedrängt und     rÜckt    in ihrer Dicke  gegen die Elektroden hin vor, wenn die  Aureole bei Anwachsen des     Druekes        o-e-          wissermassen    komprimiert wird.  



  Man kann den Druck des Edelgases so  weit vermindern,     dass    die Grenzen der Aure  ole bis nahe an die Wandung des Glasge  fässes a     Ilinausrücken,    wobei die Intensität  der Aureole abnimmt, und dabei zeigt sich  nun,     dass',   <B>je</B> mehr man die Aureole sich     er-          weiteren        lässt,    desto mehr die das Glasgefäss a  erfüllende     Liellt-ersch-einung    ein weisses oder  nahezu weisses Ansehen erhält.

   Man kann  den Eindruck     der    weissen Lichterscheinung  noch durch Anwendung eines mattierten oder  trüben weissen Glases für das Gefäss a er  höhen, weil hierdurch die Intensitätsunter  schiede etwas ausgeglichen werden.  



  Mitunter sieht man dabei noch an der  äussersten Umfläche des Innenraumes des  Glasgefässes a einen     bläuliellen    Schein, was           da..rauf    hindeutet,     dass    der weisse Anblick     der     Lampe so     zustandekommen    mag,     dass    das  orangerote Kernlicht eine blaue Schale.  durchdringen     muss,    ehe es nach aussen ge  langen kann.  



  Eine     spektroskopische    Untersuchung die  ser weissen     Lichters-cheinung    zeigt Linien  aller Farben vom äussersten Rot; bis zum  äussersten Violett, und es sind auch ultra  violette Strahlen nachzuweisen, die wenn  das Lampengefäss     auseinem        fürsolche    Strah  len durchlässigen Material besteht,     aus.    der  Lampe austreten können.     Dass    die weisse  Lichterscheinung dem Tageslicht sehr nahe  kommt, zeigt sich auch darin,     dass    alle Far  ben im Lichte der Lampe unverändert oder  nahezu unverändert bleiben.  



  Die Grenze zwischen der Aureole und  dem sie umgebenden blauen Licht     lässt    sieh  auch durch Änderungen der elektrischen  Grössen, insbesondere     der    Stromstärke, der       ElektrodenggTössen,    der     Emissionssstärke        usw.     in dem -einen oder     a-ndern    Sinn verschieben  und man kann auf diese Weise Lampen für  verschiedene Lichteffekte erzeugen, also  solche mit     verechieden    grossem,     o#rangerotem,     von einem blauen Licht umgebenen Kern  oder weissleuchtende Lampen.  



  Die     Zweifärbigkeit    in der Lichterschei  nung in einer solchen Lampe rührt daher,       dass    die Bedingungen zur Anregung ver  schiedener     Gasie    und Dämpfe zum Leuchten       (Vibra.tion)    verschieden sind, und     dass    die       Anr,egungsbedingungeit    (Stromdichte) sieh  mit dem Abstand von den Elektroden än  dern.

   In den Raum zwischen den Elektroden  und unmittelbar um     die    Elektroden herum  sind Anregungsverhältnisse, die genügen, um  sowohl die Edelgase als auch den Queck  silberdampf zum     Leuchten    anzuregen; die,       Leuelitwirkung    des Neon übertönt aber  offenbar die des Quecksilbers so stark,     dass     dort das     'bla,-u-o    Licht des Quecksilbers nicht  in Erscheinung treten kann.

   In grösseren<B>Ab-</B>  ständen von dem     Elektrodensystem.    wird nur  mehr das     Qu#eeksilb,gr    zum Leuchten     ange-          regt"    nicht aber auch das,     Edelgats,    und daher    kommt es,     dass'    ausserhalb der Aureole nur  Quecksilber leuchtet.

   Man kann aber, wie  oben gezeigt worden ist, die Anregungsbe  dingungen innerhalb des Lampenraumes  durch Änderungen     der    Druckverhältnisse und  der elektrischen Grössen so verändern,     dass     auch in grösseren Abständen von den Elek  troden Anregungsbedingungen für das Edel  gas bestehen, so     dass    dann eine Ausdehnung  des Edelgaslichtes bis nahe zur Glaswandung  stattfindet und die geschilderte weisse     Liellter-          scheinung    zustande kommt.  



  Für das Zustandekommen dieser weissen       Lie.literse,heinuno,    soll der     Edelo-asdruek    2 bis  <B>5</B> mm, jedenfalls aber unter<B>10</B> mm     Queek-          silbersäule    betragen. Die     Edelgasfüllung     kann     55-99%    Neon und etwa     45-1%     Helium enthalten.

   Für Lampen, bei denen die       Zweifärbigkeit;    des Lichtes deutlich aufrecht  erhalten werden soll, empfiehlt sieh     ancli    ein  verhältnismässig geringer Zusatz von     Ar,-,on          (etWa        '/4----3/5    des Gemisches von Neon und       Helium).     



  In konstruktiver Beziehung kann     die     Lampe gegenüber dem dargestellten Ausfüh  rungsbeispiel in mannigfacher Weise     ge5,n-          dert    werden. Man kann den     Elektrodenab-          stand    vergrössern, wobei schliesslich jede  Elektrode ihre eigene, getrennt wahrnehm  bare Aureole erhält, und man kann auch die  äussere Gestalt des     Glasgefässes-    a von der  Kugelform abweichend machen.

   Wichtig ist  nur,     dass'    die Wandung des Glasgefässes das       Elektrodensystem    in einem solchen Abstand  umgibt,     dass    sieh die geschilderten Lichter  scheinungen ausserhalb des     Elektroden-          systemes    mehr oder minder voll entfalten  können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Edelgaslampe mit mindestens einer Glühelektrode und einer vorwiegend aus Neon bestehenden Edelgasfüllung, die im Betrieb einen Zusatz von Quecksilberdampf enthält, dadurch gekennzeichnet, dass die das Feld bestimmenden Elektroden, von denen mindestens eine als indirekt beheizte<B>Glüh-</B> elektrode ausgebildet ist, einander so nahe sind und die Wandung des Lampenholbens von jeder Glühelektrode so weit entfernt ist, dass eine die Glüliel-ektrod-e bezw. mindestens ,
    eine der Glühelektroden umlAllende Leucht erscheinung entsteht. UNTERANSPRüCHE: li. Ed-olgaslampe nach Patentanspruch, da- dureli, gekennzeichnet, dass der Druck der Füllung und die Anordnung und Ausbil dung der Elektroden so gewählt sind, dass sich bei geeigneter Betriebspannung die LiGliterselieinung als leuchtender Ed-elgas- kern,
    umgeben von einer leuchtenden Quecksilberliülle darstellt. 2. Edelgaslampe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Druck der Füllung und die Anordnung und Ausbil dung der Elektroden so gewählt sind, dass bei geeigneter Betriebsspannung eine im Wesen weisse Lichterscheinung entsteht. <B>3.</B> Edelgaslampe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die vorhande nen Glühelektroden im mittleren Raume eines kugelarfigen Lampenkolbens ange ordnet sind. 4. Edelgaslampe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die vorhande nen Glühelektroden im mittleren Raume eines birnenförmigen Lampenkolbens an geordnet sind.
    <B>5.</B> Eidelgaslampe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Edelgas- l# füllung aus 55-99% Neon und 45-1% Helium besteht. <B>6.</B> Edelgaslampe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Edelgas druck bei Zimmertemperatur<B>0,06-15</B> mm Quecksilbersäule beträgt, während der Quecksilberdanipf eine Temperatur von <B>100-300 ' C</B> besitzt. <B>7.</B> Edelgaslampe nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Edelgas druck unter<B>10</B><U>mm</U> Quecksilbersäule liegt.
    <B>8.</B> Edelgaslampe nach Unteranspruch<B>7,</B> da durch gekennzeiel-inet, dass der Edelgas druck 2-5 mm Quecksilbersäule beträgt.
CH154650D 1930-02-22 1931-02-18 Elektrische Edelgaslampe. CH154650A (de)

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