CH154886A - Verfahren zur Herstellung des in einer Führungshülse gelagerten Schlagstempels an Vorrichtungen zum Einschlagen U-förmiger Halteklammern für Drähte. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung des in einer Führungshülse gelagerten Schlagstempels an Vorrichtungen zum Einschlagen U-förmiger Halteklammern für Drähte.

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CH154886A
CH154886A CH154886DA CH154886A CH 154886 A CH154886 A CH 154886A CH 154886D A CH154886D A CH 154886DA CH 154886 A CH154886 A CH 154886A
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cylindrical
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Winter Gerhard
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Winter Gerhard
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25C—HAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C5/00—Manually operated portable stapling tools; Hand-held power-operated stapling tools; Staple feeding devices therefor
    • B25C5/06—Manually operated portable stapling tools; Hand-held power-operated stapling tools; Staple feeding devices therefor without provision for bending the ends of the staples on to the work

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung des in einer     Führungshülse    gelagerten Schlagstempels  an Vorrichtungen zum Einschlagen U-förmiger     Halteklammern    für Drähte.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  ein Verfahren zur Herstellung des in einer  Führungshülse gelagerten Schlagstempels an  Vorrichtungen zum Einschlagen U-förmiger  Halteklammern für Drähte, insbesondere für  Leitungsdrähte, und bezweckt, das Herstel  lungsverfahren zu vereinfachen und zu ver  billigen.  



  Gemäss der Erfindung besteht das Ver  fahren darin, dass man ein zylindrisches  Stäbchen an einem Ende mit einem flachen,  in einer     Achsialebene    liegenden Steg versieht,  an der Stirnfläche des letzteren einen Aus  schnitt anbringt und diesen ausweitet, wo  durch die Seitenränder des Steges am Ende  nach aussen ausgebogen werden, so dass An  schläge entstehen, die das Ausheben des  Schlagstempels aus seiner zylindrischen, im  untern Teile flachgedrückten Führungshülse  verhindern.  



  Anhand der Zeichnung ist im folgenden  ein Verfahren gemäss der Erfindung in den    einzelnen Arbeitsphasen beispielsweise er  läutert.  



  Zur Herstellung des Schlagstempels dient  ein zylindrisches Stäbchen     a        (Fig.    1) von der  Länge des fertigen Schlagstempels. Dieses  Stäbchen ä wird durch zwei von seinem einen  Ende her geführte und parallel einer     Achsial-          ebene    des     Stäbchens    liegende Schnitte seit  lich auf einem Teil     iseiner    Länge     abgeflacht,    so  dass ein flacher, in der erwähnten     Achsial-          ebene    liegender Steg b übrig bleibt     (Fig.    2).

    An der Stirnfläche des letzteren wird sodann  ein     Ausschnitte        (Fig.    3) angebracht. Nun  ist der Schlagstempel soweit fertig, dass er in       sein0Führungshüls@d        (Fig.4),    die zylindrisch  und im untern Teil flachgedrückt ist, von  oben her eingeführt werden kann.

   Um den  Stempel in der Hülse gegen nachträgliches  Herausziehen und Verdrehen zu sichern, wird  der Stirnausschnitt     c    des Stempels nunmehr  ausgeweitet     (Fig.    5), so dass die Seitenränder  e des Steges am Ende etwas nach aussen ge  bogen     werden    und somit einen grösseren Ab-           stand    aufweisen, als die Breite des Steges b  oder der Durchmesser des Stäbchens a be  trägt. Dadurch     wird    erreicht, dass der Stem  pel nur soweit angehoben werden kann, bis  sein verbreitertes Ende an die Übergangs  stelle des abgeflachten in den zylindrischen  Hülsenteil stösst.  



  Der Steg b kann auch durch Anschweissen  oder Anlöten eines Metallplättchens von der  Breite gleich dem Durchmesser des Stäbchens  hergestellt werden; die weiteren Phasen des  Verfahrens erfahren dabei keine Abände  rung. Es ist aber auch möglich, die Auswei  tung des Ausschnittes c an der Stirnseite des  Steges b vor dem Einführen des Stempels in  die Führungshülse vorzunehmen, die dann  natürlich erst nachträglich im untern Teile  flach gedrückt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung des in einer Führungshülse gelagerten Schlagstempels an Vorrichtungen zum Einschlagen U-förmiger Halteklammern für Drähte, insbesondere für Leitungsdrähte, dadurch gekennzeichnet, dass man ein zylindrisches Stäbchen an einem Ende mit einem flachen, in einer Achsial- ebene liegenden Steg (b) versieht, an der Stirnfläche des letzteren einen Ausschnitt (c) anbringt und diesen ausweitet, wodurch die Seitenränder des Steges am Ende nach aussen ausgebogen werden, so dass Anschläge (e) entstehen, die das Ausheben des Schlag stempels aus seiner zylindrischen, im untern Teile flachgedrückten Führungshülse (d)
    verhindern. UNTERANSPRüCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch; dadurch gekennzeichnet; dass man zur Bildung des Steges (b) ein zylindrisches Stäbchen (a.) von der Länge des fertigen Schlagstem pels durch von dem einen Ende her ge führte und parallel zur erwähnten Ach sialebene liegende Schnitte auf einem Teil seiner Länge seitlich abflacht. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der flache Steg (b) am untern Teil des Schlagstempels durch Anschweissen oder Anlöten eines Metall- plättchens von der Breite gleich dem Durchmesser des Stäbchens hergestellt wird.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausweiten des Stirnausschnittes (c) des Siegendes nach dem Einführen des Stempels in die zylin drische, im untern Teile flachgedrückte Führungshülse erfolgt. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlagstempel nach Ausweiten seines Stirnausschnittes (e) in die zylindrische Führungshülse teil weise eingesetzt und letztere sodann im untern Teile flachgedrückt wird.
CH154886D 1931-05-08 1931-05-08 Verfahren zur Herstellung des in einer Führungshülse gelagerten Schlagstempels an Vorrichtungen zum Einschlagen U-förmiger Halteklammern für Drähte. CH154886A (de)

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