CH155062A - Verfahren zur Herstellung von kalt eingebauten Strassenbelägen mit Verwendung von pulverisiertem Asphaltgestein. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von kalt eingebauten Strassenbelägen mit Verwendung von pulverisiertem Asphaltgestein.

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CH155062A
CH155062A CH155062DA CH155062A CH 155062 A CH155062 A CH 155062A CH 155062D A CH155062D A CH 155062DA CH 155062 A CH155062 A CH 155062A
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C7/00Coherent pavings made in situ
    • E01C7/08Coherent pavings made in situ made of road-metal and binders
    • E01C7/18Coherent pavings made in situ made of road-metal and binders of road-metal and bituminous binders

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Description


  Verfahren zur Aufarbeitung von     verstreck-          ten    Fäden aus hochmolekularen aromatischen  Polyestern    Die Aufarbeitung     vin    Fäden aus hochmolekularen aromatischen  Polyestern erfolgte bisher in diskontinuierlicher Weise,  wobei die     verstreckten    Fäden zunächst gezwirnt und auf  Spulen aufgewickelt wurden, deren Kern aus einem nachgie  bigen Drahtgefüge besteht. Auf diesen Spulen wurden die  Fäden bisher einer längeren Dampfbehandlung ausgesetzt,  wobei die auf der Spule befindlichen Polyesterfäden schrump  fen konnten und gleichzeitig fixiert wurden. Nach diesem       Thermofixierungsproze'ss    wurden die Fäden auf neue verkaufs  fähige Spulen aufgewickelt.

        In der französischen Patentschrift     Nr.   <B>1</B> 104<B>375</B> ist er  wähnt, dass man Polyesterfäden zur Verbesserung ihrer     An-          färbbarkeit    mit wässrigen Lösungen von Aminen behandelt,  worauf die Fäden dann zum Schrumpfen
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   Zeit auf Tem  peraturen von<B>50</B> bis 220<B>0 C</B> erhitzt werden. Die dabei ent  stehenden Fäden zeigen zwar eine erhöhte     Farbstoffaufnah-          me    im Vergleich zu unbehandelten Polyesterfäden, sie ha  ben jedoch den grossen Nachteil, dass sie durch die     Amino-          behandlung    beim Erwärmen auf höhere Temperaturen     scnnell     vergilben.  



  Es ist auch schon versucht worden (französisches Patent     Nr.     <B>1 218 028),</B> die     Anfärbbarkeit    von     P3lyesterfäden    dadurch  zu verbessern, dass man sie bei Temperaturen über 200<B>0</B>     C     mit funktionellen Verbindungen, die reaktionsfähige Grup-  
EMI0002.0014     
  
    <B>.a <SEP> . <SEP> .</B>
<tb>  pen, <SEP> wie <SEP> z.B. <SEP> Amin"iYydroxyl- <SEP> oder <SEP> +Carbo:Xgylgruppen <SEP> be-       sitzen, in wässriger Lösung behandelt und dann kurze Zeit  auf höhere Temperaturen erhitzt. Dieses Verfahren ergibt  nur eine geringe Verbesserung der     Anfärbbarkeit    der Poly  esterfäden. Ausserdem haben die Fäden keine befriedigen  den physikalischen Eigenschaften.  



  In der französischen Patentschrift<B>1</B> 145<B>163</B> wird empfoh  len, auf Polyesterfäden bei<B>100</B> bis<B>180 0 C</B> während einer  Zeitdauer von bis zu<B>30</B> Minuten     Quellmittel    einwirken zu  lassen. Bei diesem Verfahren werden aber nur unechte, ober  flächliche Färbungen erhalten.      Ferner ist in der französischen Patentschrift     Nr.     <B>1 077 282</B> beschrieben, dass die     Farbstoffaufnahme     von Fäden aus Polyestern erhöht werden kann, wenn man  die Struktur der Fäden durch einen bei höheren Tempe  raturen durchgeführten Schrumpfprozess auflockert, wo  bei jedoch eine erhebliche Verschlechterung der physi  kalischen Daten der Fäden, insbesondere hinsichtlich  Festigkeit und Dehnung, in Kauf genommen werden muss.

    Es wurde auch schon vorgeschlagen, die Aufarbeitung von       verstreckten    Polyesterfäden bis zur verkaufsfertigen  Form kontinuierlich in einem Arbeitsgang durchzuführen.  Hierbei werden die     verstreckten    Fäden gezwirnt,     anschlies-          send    durch eine Lösung, Dispersion oder Emulsion eines  oder mehrerer Stoffe geleitet, die höher als 120<B>0 C</B> sie  den, und hierauf die Fäden über zwei als fixe Punkte  dienende, verschieden schnell angetriebene     Galetten,     von denen die erste     Galette    geheizt ist, weitergeleitet.  Während dieses Vorganges können die Fänden zwischen<B>5</B> und  <B>35 %</B> schrumpfen.

   Gleichzeitig werden die Fäden auf Tempe  raturen zwischen 220 und<B>350 0 C</B> erhitzt.  



  Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, die Aufarbei  tung von     verstreckten    Fäden bis zur verkaufsfertigen  Form kontinuierlich in einem Arbeitsgang durchzuführen  und dabei gleichzeitig die     Anfärbbarkeit    dieser Fäden      durch eine kombinierte chemische und physikalische Be  handlung zu verbessern.

   Das erfindungsgemässe Verfah  ren besteht darin, dass man die     verstreckten    Fäden in  einem einzigen kontinuierlichen     Prozess    zunächst zwirnt,  darin den gezwirnten Faden durch ein Bad leitet, das in  eine Lösung, Dispersion oder Emulsion mindestens einer  Substanz besteht, die zwischen 120<B>0</B> und<B>350 0 C</B> siedet,  hierauf den Faden über zwei als Fixpunkte dienende, ver  schieden schnell     angetriebene.Galetten,    die von dem Fa  den mehrmals umschlungen werden und von denen die erste       Galette    geheizt ist, weiterleitet und den Faden zwischen  diesen     Galetten    allseitig gleichmässig auf eine Tempera  tur zwischen 220<B>0</B> und     350oC,

      vorzugsweise zwischen<B>250 0</B>  und     280oC,    während einer Zeit von<B>0,1</B> bis<B>5</B> Sekunden,  vorzugsweise 0,2 bis<B>1</B> Sekunde, erhitzt und ihn gleich  zeitig um einen einstellbaren Betrag von<B>5</B> bis<B>35 %,</B> vor  zugsweise<B>10</B> bis<B>25 %,</B> schrumpfen lässt, daraufhin er  neut     verstreckt    und den so behandelten Faden aufspult.  



  Im allgemeinen wird das     Nachverstrecken    zweckmässig so  durchgeführt, dass die fertigen Fäden den für ihre wei  tere Verarbeitung in der Weberei und in der Wirkerei  günstigsten Koch- oder     Thermosehrumpf    besitzen, so dass  sich eine Fixierung der so hergestellten Fäden erübrigt.  Unter dem Ausdruck     "Kochschrumpf"    wird der Schrumpfbe-      trag, ausgedrückt in Prozenten, verstanden, den ein Fa  den beim Eintauchen in kochendes Wasser erhält. Unter  dem Ausdruck     "Thermosehrumpf"    soll verstanden werden  der Schrumpfbetrag eines Fadens nach dem     EinbrJngen    in  200<B>0 C</B> heisse Luft bei einer Zeitdauer von wenigen Sekun  den.  



  Sofern die Fäden um denselben oder um einen höheren Be  trag     nachverstreckt    werden, als die Fäden vorher schrump  fen gelassen wurden, ist es zweckmässig, die     nachver-          streckten    Fäden     nochrlt    Hilfe von Wasserdampf oder von  trockener, heisser Luft zu behandeln.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren kann in folgender Weise  durchgeführt werden (s. Figur<B>1):</B>  Die     verstreckten    Fäden aus linearen aromatischen Poly  estern     sind*a'uf    einem     Kops    aufgewickelt; dieser     Kops     wird auf eine sich schnell drehende Spindel<B>1</B> aufge  steckt und der Faden nach oben abgezogen.

   Bei diesem  Prozess wird der Faden gezwirnt, anschliessend läuft  er über einen Fadenführer 2, eine     Umlenkrolle   <B>3,</B> worauf  er durch ein Behandlungsbad, das sich in einem Behälter 4  befindet, geführt wird; anschliessend wird der Faden an  der geheizten     Galette   <B>5</B> getrocknet und durch den     Heiz-          kasten   <B>7,</B> dessen Temperatur 220 bis<B>350 0 C</B> beträgt, ge  leitet. Zwischen den als Fixpunkte dienenden     Galetten     <B>5</B> und<B>8,</B> die von dem Faden mehrmals umlaufen werden,      kann der Faden um einen Betrag zwischen<B>5</B> und<B>35 %</B> schrump  fen.

   Daraufhin läuft der Faden zu einer weiteren     Galette     <B>10,</B> die eine höhere Geschwindigkeit hat als die     GEGette   <B>8,</B>  so dass der Faden zwischen     Galette   <B>8</B> und     Galette   <B>10</B> um<B>5</B>  bis     _35   <B>%</B>     verstreckt    wird. Anschliessend wird der Faden auf  die Spule 14 aufgewickelt.  



  Die     Ueberweisungszeichen   <B>6,9,11</B> und 12 betreffen     Verlege-          walzen;   <B>13</B> ist ein Fadenführer, der an einem     Changierhebel     befestigt ist.  



  Eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemässen Ver  fahrens ist in Figur 2 erläutert:  Der Faden wird ebenso wie bei Figur<B>1</B> gezwirnt und durch die       Behandlungsflüssi-gkeit    geführt. Anschliessend wird er auf  der geheizten     Galette   <B>5</B> getrocknet, durchläuft     anschlies-          send    den Heizkanal<B>7</B> (Temperatur 220<B>0</B> bis     3500C)    und gelangt  dann auf die langsamer laufende     Galette   <B>8.</B> Zwischen     Galette     <B>5</B> und     Galette   <B>8</B> kann der Faden um jeden gewünschten Betrag  schrumpfen.

   Daraufhin wird der Faden auf eine dritte     Galet-          te   <B>10</B> geleitet, die als     Stufengalette    auf die     Galette   <B>5</B>  aufgesetzt ist. Die     Stufengalette   <B>10</B> läuft schneller als die       Galette   <B>8,</B> so dass der Faden zwischen der     Galette   <B>8</B> und der       Stufengalette        verstreckt    wird, und zwar in einem kleineren  Ausmass als er vorher schrumpfen konnte.

   Nach dem Verstrek-  
EMI0006.0028     
  
    ken <SEP> wird <SEP> der <SEP> Faden <SEP> Über <SEP> die <SEP> Umlenkrolle <SEP> 12 <SEP> und <SEP> die <SEP> Changiertn
<tb>  <B>9</B>
<tb>  <B>13</B> <SEP> auf <SEP> die <SEP> Spule <SEP> 14 <SEP> aufgewickelt. <SEP> Die <SEP> Temperatur <SEP> der <SEP> Tbodca-k-              galette   <B>5</B> beträgt zweckmässig<B>50 0</B> bis 120<B>0</B>     C.     



  Bei der Durchführung des Verfahrens wird der Faden durch  ein Bad     geleietet,    das in einer Lösung, Dispersion oder  Emulsion mindestens einer Substanz besteht, die zwischen  120<B>0</B> und     3500c    siedet; und die sich vorzugsweise entwe  der später durch Waschen wieder entfernen lässt oder den  Charakter einer     Präparation    besitzt und infolgedessen  nicht stört, wenn sie auf dem Faden verbleibt. Die che  mische Natur dieser Substanz spielt nur eine untergeord  nete Rolle. Ausschlaggebend sind ihre physikalischen  Eigenschaften, und aus diesem Grunde sind zur Durchfüh  rung des Verfahrens Verbindungen der verschiedensten  Stoffklassen geeignet. Wichtig ist, dass die Stoffe zwi  schen 120<B>0</B> und<B>350 0</B>     C    sieden.

   Sie können bei Zimmertempe  ratur flüssig,     sirupös,        pastenartig    oder filmbildend sein.  Niedermolekulare kristalline Stoffe sind weniger geeig  net, da sie sich auf den     Galetten    absetzen. Geeignet  sind ein- oder mehrwertige hochsiedende Alkohole,     z.B.     Glycerin und     Laurinalkohole    sowie     Glycole    und     Polygly-          cole.    Ausserdem eignen sich insbesondere Substanzen,  die eine oder mehrere mit Polyestern reaktionsfähige  Gruppen enthalten,

   wie     z.B.        Hydroxyl-    oder     Carboxylgrup-          pen,    sowie Substanzen, die keine reaktionsfähigen Grup  pen enthalten und die den Polyesterfaden     anquellen,    wie       z.B.    hochsiedende Ester, hochsiedende     Aether    sowie aro  matische hochsiedende     Kohlenwasserstoffe,    wie     Diphenyl.         Für die Benetzung der Fäden eignen sich weiter     höhermo-          lekulare    Mono- und     Dicarbonsäuren,    soweit sie sich bei  Temperaturen über 200<B>0 C</B> nicht zersetzen, sowie deren  Ester,

       z.B.    der     Terphthalsäuredibutylester    oder auch       Trikresylphosphat.    Brauchbare Stoffe sind ausserdem  hochsiedende     Phen,)le,    Amine und     Aminoalkohole,    wie     z.B.          Diäthanolamin,    sofern sie beim Erhitzen nicht zu einer       Vergilbung    der Fäden führen.  



  Zur Herstellung der Lösungen, Emulsionen, Dispersionen  werden vorzugsweise Wasser oder unter<B>100 0 C</B> siedende  organische Lösungsmittel verwendet.  



  Bei einem Zusatz von Farbstoffen zu der Behandlungsflüssig  keit erhält man ferner gleichzeitig gefärbte Fäden, oder  es wird bei     Mitverwendung    optischer Aufheller,     z.B.    einer  Verbindung der Formel  
EMI0008.0014     
    eine Verbesserung des Weissgrades der Fäden erzielt.  Ausserdem ist es möglich, auf den Faden Schlichtmittel  aufzubringen, wenn das Behandlungsbad ausserdem     Schlich-          temittel    enthält. So werden     z.B.    mit Emulsionen von sau  ren     Polyacrylsäureestern    hervorragend geschlichtete Fä  den erhalten.

        Wenn man eine besonders gute     Anfärbbarkeit    der Fäden  erzielen will und gleichzeitig ihren Griff und ihren  Glanz günstig beeinflussen möchte, ist es zweckmässig,  statt Fäden mit rundem Querschnitt, solche mit einem  Querschnittprofil zu verwenden, die eine grössere Fa  seroberfläche aufweisen. In Frage kommen Dreiecks-,  Stern-, Hantel-     od6r    andere Profile. Diese Fäden neh  men unter denselben Behandlungsbedingungen mehr Farb  stoff auf als Fäden mit rundem Querschnitt, so dass  es möglich ist, auch sehr dunkle Färbungen ohne     Mit-          verwendung    von     Carriern    zu erhalten.  



  In besonderen Fällen kann es auch vorteilhaft sein,  mit Fäden aus     Polyäthylenterphthalat    von niedrigerer  Viskosität,     z.B.    von der spezifischen Viskosität 0,450 bis  <B>0,700</B> zu arbeiten. Mit spezifischer Viskosität ist die  jenige Viskosität gemeint, die man mit einer     l%igen    Lö  sung der Polyester in einem     Lösungsmittelgemisch    aus<B>60</B>  Teilen Phenol und 40 Teilen     Tetrachloräthan    bei<B>25 0 C</B> be  stimmt.

   Diese Fäden lassen sich unter milderen Behand  lungsbedingungen,     d.h.    bei niedrigeren Temperaturen und  geringerem Schrumpf, bereits um denselben oder um einen  höheren Prozentsatz in ihrer     Farbstoffaufnahmefähigkeit     verbessern als Fäden aus     Polyäthylenterphthalat    der spe  zifischen Viskosität<B>0,800.</B>      Nach dem     erfindungsgemässen    Verfahren können auch Fäden  behandelt werden, auf welche man chemische Stoffe, mit  denen die     Farbstoffaufnahme    der Polyesterfäden verbes  sert wird, bereits zusammen mit der     Spinnpräparation     aufgetragen hat, wobei man zweckmässig Substanzen ver  wendet,

       z.B.    hochsiedende Ester oder     oxyäthylierte    Säu  ren, die sich sowohl als     Spinnpräparation    als auch zur  Verbesserung der     Anfärbbarkeit    eignen. Die gesponnenen  Fäden, die mit einer solchen     Spinnpräparation    behandelt  wurden, werden dann wie üblich     verstreckt    und     anschlies-          send    der erfindungsgemässen Behandlung unterworfen.  



  Eine weitere Ausführungsform des Verfahrens nach der  Erfindung besteht darin, den Faden aus linearen aroma  tischen Polyestern nach dem     Wiederverstrecken    erneut  bei einer Temperatur von 220<B>0</B> bis<B>350 0 C</B> im kontinuier  lichen Arbeitsgange um einen Betrag schrumpfen zu las  sen, der kleiner ist als der Betrag, um den er vorher  wiederversteckt wurde. Anschliessend wird der Faden  aufgespult. Durch dies Behandlung wird der Faden fixiert,  so dass sich eine weitere Fixierung durch     heisse    Luft  oder durch Wasserdampf erübrigt. Durch die beiliegen  de Figur<B>3</B> wird diese besondere Ausführungsform näher  erläutert.

   Ein     verstreckter    Polyesterfaden wird mit  Hilfe einer Zwirnspindel<B>1</B> gezwirnt, durchläuft dann  anschliessend den Fadenführer 2,     Umlenkrolle   <B>3</B> und das      Behandlungsbad 4, das mit einer Lösung, einer     Dispers!-          on    oder einer Emulsion der eingangs beschriebenen Stof  fe beschickt ist. Der Faden wird mit diesen Stoffen ge  tränkt und anschliessend auf der geheizten     Galette   <B>5</B> mit       Verlegewalze   <B>6</B> getrocknet.

   Er durchläuft den Heizkasten  <B>7,</B> in welchem er um<B>5</B> bis     _35   <B>%</B> schrumpfen kann, weil die       Galette   <B>8</B> um diesen Betrag langsamer läuft als die     Galet-          te   <B>5.</B> Daraufhin wird der Faden auf eine     Galette   <B>10</B> gelei  tet, die als     Stufengalette    auf die     Galette   <B>5</B> aufgesetzt  ist. Diese     Stufengalette    kann einen ebenso grösseren  oder kleineren Durchmesser wie die     Galette   <B>5</B> haben.

   Sie  läuft schneller als die     Galette   <B>8</B> mit     Verlegewalze   <B>9,</B>  so dass der Faden zwischen     Galette   <B>8</B> und     Galette   <B>10</B> mit       Verlegewalze   <B>11</B> um einen einstellbaren Betrag     verstreckt     wird. Nach dem     Verstrecken    wird der Faden erneut durch  einen Heizkanal 12 geleitet, der auf 220<B>0</B> bis     3500C    geheizt  ist.

   Er gelangt dann über die     Umlenkrolle        l_3    und die     Chan-          gierung    14 zur     Aufspulrolle   <B>15,</B> die eine geringere Um  fangsgeschwindigkeit aufweist als die     Galette   <B>10,</B> so dass  der Faden auf der Strecke zwischen der     Galette   <B>10</B> und der       Aufspulung   <B>15</B> im Heizkanal 12 um einen einstellbaren Be  trag erneut schrumpfen kann. Führt man beide Schrumpfvor  gänge bei derselben Temperatur durch, so kann anstelle  der beiden Heizkästen<B>7</B> und 12 auch nur ein Heizkasten  Verwendung finden, den dann der Faden zweimal durchläuft.

        Die nach dem Verfahren der Erfindung hergestellten Fä  den sind veredelt und lassen sich mit     Dispersionsfarbstof-          fen    besonders gut anfärben. Ausserdem besitzen die be  handelten Fäden gute textile Eigenschaften. So können       z.B.    ihre Schrumpfwerte je nach dem Grade der     Wieder-          verstreckung    beliebig eingestellt werden. Die für vie  le Zwecke bei der weiteren Verarbeitung unerwünschte  hohe Dehnung wird durch das erneute     Verstrecken    gerin  ger.  



  <U>Beispiel</U>  Ein     Kops    mit     verstreckten    Fäden aus     Polyäthylenterephtha-          lat    vom     Titer   <B>100/50</B> wird mit<B>350</B>     trs/m    gezwirnt und  anschliessend der Faden bei Zimmertemperatur durch ein  Bad geleitet, das<B>15 %</B>     Glycerin    in Wasser gelöst ent  hält. Daraufhin wird der Faden mit einer Geschwindig  keit von<B>50</B>     m/Min    über eine auf<B>100 0 C</B> beheizte     Trock-          nungsgalette    mit     Verlegewalze    geleitet, von der der Fa  den 12 mal umschlungen wird.

   Anschliessend läuft der  Faden durch eine auf<B>250 0 C</B> beheizte 40 cm lange     Heiz-          kammer.    Daraufhin wird er von der     Abzugsgalette,    die  von dem Faden ebenfalls 12 mal umschlungen wird, mit  einer Geschwindigkeit von<B>37,5</B>     m/Min    abgezogen, so dass  der Faden in der Heizkammer um<B>25 %</B> schrumpfen kann. Der  Faden umläuft dann ebenfalls 12 mal eine weitere mit      42,5     m/Min    laufende     Galette    mit     Verlegewalze,    wobei  der Faden wieder     verstreckt    wird. Nach dem Verlassen die  ser     Galette    wird der Faden aufgewickelt.

   Die so erhal  tenen gezwirnten Fäden sind verkaufsfertig und von  sehr guter Qualität. Die Fäden besitzen eine bedeutend  bessere     Anfärbbarkeit    als Vergleichsfäden, die aus dem  selben     Kops    hergestellt wurden, jedoch in getrennten  Arbeitsgängen zuerst gezwirnt und dann mit heissem Was  serdampf     thermofixiert    wurden.  



  Die     Farbstoffaufnahme    beim Färben mit bezogen auf  das Warengewicht, eines     Parbstoffes,    der hergestellt  wurde durch     Bromierung    von     1,5-Diamino-4,8-dioxyanthra-          chinon,    beträgt<B>55,5 %</B> des eingesetzten Farbstoffes.  <U>Beispiel 2</U>       Verstreckte    Fäden aus     Polyäthylenterephthalat    vom     Titer     <B>100/50</B> werden gemäss Beispiel<B>1</B> gezwirnt und weiterbe  handelt.

   Statt der 15%igen     Glycerinlösung    in Wasser  wird jedoch eine 15%ige Lösung von     Sebazinsäuredimethylesler     in     Aethanol    verwendet. Die     Trocknungsgalette    wird auf<B>800</B>     C          beheJ & ;    sie läuft mit einer Geschwindigkeit von<B>50</B>     m/Min,     während sich die zweite     Galette    nur mit<B>35</B>     m/Min.    bewegt.  Dadurch wird der Faden auf dieser Strecke um<B>30 %</B> ge  schrumpft. Anschliessend wird der Faden um<B>30 %</B>     wLeder          verstreckt    und aufgespult.

   Nach dieser Behandlung werden      die Fäden noch 20 Minuten lang mit Wasserdampf von<B>1100C</B>       thermofixiert.    Die resultierenden Fäden besitzen beim  Färben mit     Dispersionsfarbstoffen    eine gute     Anfärbbar-          keit.    Die     Farbstoffaufnahme    beim Färben gemäss Beispiel  <B>1</B> beträgt<B>65,0 %</B> des eingesetzten Farbstoffes.  



  <U>Beispiel</U>       Verstreckte    Fäden aus     Polyäthylenterphthalat    vom     Titer     <B>100/50</B> werden gemäss Beispiel<B>1</B> gezwirnt und weiterbehan  delt. Das Behandlungsbad enthält eine 15%ige Lösung vom       Terephthalsäuredibutylester    in Methanol. Die erste     Ga-          lette    ist auf<B>80 0 C</B> geheizt; sie läuft mit einer Geschwin  digkeit von<B>50</B>     m/Min,    während sich die zweite     Galette     mit<B>35</B>     m/Min    bewegt, so dass der Faden um<B>30 %</B> schrump  fen kann.

   Die dritte     Galette    läuft mit 40     m/Min,    wodurch  der     Faden-wieder        verstreckt    wird. Die resultierenden<B>Fä-</B>  den sind durch     Dispersionsfarbstoffe    hervorragend     anfärb-          bar.    Bei der Färbung gemäss Beispiel<B>1</B> nehmen sie<B>89,0 %</B>  des eingesetzten Farbstoffes auf.  



  <U>Beispiel 4</U>       Verstreckte    Fäden aus     Polyäthylenterepttbalat    vom     Titer     <B>100/50</B> werden gemäss Beispiel<B>1</B> gezwirnt und mit einer      15%igen     Glycerinlösung    behandelt. Die erste     Galette    ist  auf<B>100 0 C</B> geheizt und läuft mit einer Geschwindigkeit       vin   <B>50</B>     m/Min,    während sich die zweite     Galette    mit<B>35</B> m/  Min bewegt, so dass der Faden<B>_30 %</B> schrumpfen kann. Die  Heizkammer ist auf<B>250 0 C</B> beheizt.

   Die dritte     Galette    läuft  mit<B>50</B>     m/Min,    wodurch die Fäden wieder auf die Länge vor  dem Schrumpfen     verstreckt    werden.     Nach'dieser    Behandlung  werden sie noch auf Spulen 20 Minuten mit heisser     trok-          kener    Luft von<B>180 0 C</B>     thermofixiert.    Die resultierenden  Fäden nehmen bei der Färbung gemäss Beispiel<B>1 53,5 %</B>  des eingesetzten Farbstoffes auf.

    <U>Beispiel<B>5</B></U>       Verstreckte    Fäden aus     Polyäthylenterephthalat    vom     Titer     <B>100/50</B> und     der.spezifischen    Viskosität<B>0,620</B> werden ge  mäss' Beispiel<B>1</B> gezwirnt und mit einer<B>15</B>     %igen        Glyce-          rinlösung    behandelt.

   Die erste     Galette    ist auf<B>100 0 C</B>     be-          heig    und bewegt sich mit<B>50</B>     m/Min,    die zweite     Galette     läuft mit 40     m/Min.    Der Faden schrumpft in der auf<B>250 0</B>     C     beheizten Heizkammer um 20<B>%</B> und wird dann wieder um  20<B>%</B>     verstreckt.    Es werden Fäden erhalten, die bei der     An-          färbung    gemäss Beispiel<B>1</B> 74,0<B>%</B> des eingesetzten Farb  stoffes aufnehmen.

        <U>Beispiel<B>6</B></U>       Verstreckte    Fäden aus     Polyäthylenterephthalat    vom     Titer     <B>75/35,</B> die einen sternförmigen Querschnitt<B>(5</B> Zacken)  besitzen, werden gemäss Beispiel<B>1</B> gezwirnt und mit  einer     Glycerinlösung    behandelt. Die erste     Galette    ist  auf     1000C    beheizt und läuft mit einer     Ge.schwindigkeit     von<B>50</B>     m/Min,    während die zweite     Galette    sich mit<B>35</B> m/  Min bewegt, so dass der Faden in dem auf<B>250 0 C</B> beheiz  ten Heizkasten um<B>30 %</B> schrumpft.

   Die dritte     Galette     läuft mit 40     m/Min,    wobei der Faden wieder     verstreckt     wird. Die entstandenen Fäden zeichnen sich durch eine  hervorragende     Anfärbbarkeit    mit     Dispersionsfarbstoffen     aus. Sie nehmen bei der Färbung gemäss Beispiel<B>1 89,5 %</B>  des eingesetzten Farbstoffes auf. Gewebe, die aus den  Fäden hergestellt werden, besitzen einen schönen seiden  artigen Glanz.  



  <U>Beispiel<B>7</B></U>       Verstreckte    Fäden vom     Titer   <B>75/35</B> aus     Polyäthylenterephtha-          lat    der spezifischen Viskosität<B>0,620,</B> deren Einzelkapil  laren einen fünfsternförmigen Querschnitt besitzen, wer  den gemäss Beispiel<B>1</B> gezwirnt und mit einer<B>15</B>     %igen          Glycerinlösung    behandelt.

   Die erste     Galette,    die auf  <B>100 0</B>     C    beheizt ist, bewegt sich mit einer Geschwindigkeit  von 40     m/Min,    die zweite     Galette    mit<B>32</B>     m/Min.    Der Faden  kann also in der auf<B>250 0 C</B> beheizten Heizkammer um 20<B>%</B>  schrumpfen. Anschliessend wird er wieder um 20<B>%</B> ver-           streckt.    Die resultierenden Fäden nehmen bei der Fär  bung gemäss Beispiel<B>1</B> 74,5<B>%</B> des eingesetzten Farb  stoffes auf. Gewebte oder gewirkte Artikel aus diesen  Fäden zeigen einen sehr schönen seidenartigen Glanz.

    <U>Beispiel<B>8</B></U>       Verstreckte    Fäden aus     Polyäthylenterephthalat    vom     Ti-          ter   <B>100/50,</B> die beim Verspinnen mit einer     Präparation,     bestehend aus     Dioct#lsebazat    und einem Kondensations  produkt aus     Laurinsäure    mit<B>7</B> Molen     Aethylenoxyd,    be  handelt wurden, werden gemäss Beispiel<B>1</B> gezwirnt und  dann erneut mit einer Emulsion behandelt, die aus<B>15 %</B>       Dioctylsebazat    und<B>15 %</B> eines Kondensationsproduktes  aus     Laurinsäure-mit   <B>7</B> Molen     Aethylenoxyd    besteht.

   Die  erste     Galette    ist auf<B>100 0 C</B> beheizt; sie bewegt sich  mit<B>50</B>     m/Min,    die zweite     Galette    mit<B>35</B>     m/Min,    so dass  der Faden in der auf     2500C    beheizten Heizkammer um<B>30</B>  <B>%</B> schrumpft. Die dritte     Galette    läuft mit 45     m/Min,    so  dass die Fäden wieder     verstreckt    werden.

   Die erhaltenen  Fäden besitzen eine ausgezeichnete     Anfärbbarkeit    mit       Dispersionsfarbstoffen.    Sie nehmen bei der Färbung     ge-          mäss    Beispiel<B>1 87,0 %</B> des eingesetzten Farbstoffes  auf.  



  <U>Beispiel<B>9</B></U>  Ein     verstreckter    Faden aus     Polyäthylenterephthalat    vom           Titer   <B>100/50</B> wird gezwirnt und dann durch eine Emulsion  geleitet, die aus<B>%</B>     Dioetylsebazat,   <B>6 %</B> eines Kondensa  tionsproduktes aus     Oleylalkohol    mit<B>5</B> Molen     Aethylenoxyd     und<B>3 %</B> eines Kondensationsproduktes aus     Laurinsäure    mit  <B>7</B> Molen     Aethylenoxyd    in Wasser besteht.

   Der Faden wird  daraufhin auf einer auf<B>100 0 C</B> beheizten     Galette    getrock  net, die von dem Faden 12mal umlaufen wird.     Die.Galette     bewegt sich mit<B>50</B>     m/Min.    Der Faden durchläuft dann einen  45 cm langen Heizkasten, der auf<B>250 0 C</B> beheizt ist, und  läuft dann 12mal um eine zweite geheizte     Galette,    die  sich mit<B>35</B>     m/Min    dreht,     so*dass    der Faden auf der     Heiz-          kastenstrecke    zwischen den beiden     Galetten    um<B>30 %</B>  schrumpft.

   Daraufhin wird der Faden zu einer dritten     Ga-          lette,    die als     Stufengalette    auf die erste     Galette    aufge  setzt ist, zurückgeleitet. Sie ist wie die erste     Galette     <B>0</B>  auf<B>100 C</B> beheizt und dreht sich ebenfalls mit einer Ge  schwindigkeit von<B>50</B>     m/Min.    Der Faden wird also um den  selben Betrag wieder     verstreckt,    um den er vorher schrumpf  te. Er durchläuft dann zum zweiten Mal den auf<B>250 0 C</B> be  heizten Heizkasten und wird anschliessend aufgespult.

    Die     Aufspulvorrichtung    läuft mit 40     m/Min,    so dass der  Faden auf dieser Strecke um 20<B>%</B> erneut schrumpft. Der  erhaltene Faden ist     thermofixiert.    Er schrumpft beim Be  handeln mit kochendem Wasser um 2,4<B>%,</B> in Luft von 200<B>0</B>     C     um 3,64 Aus einem Farbbade, das<B>3 %</B> des als     Bromie-          rungsprodukt    von     1,5-Diamino-4,8-dioxy-anthrachinon    er  haltenen Farbstoffes (bezogen auf Warengewicht) enthält,  nimmt der Faden beim Färben ohne     Carrier   <B>79,0 %</B> des ein-      gesetzten Farbstoffes auf.

    <U>Beispiel<B>10</B></U>  Ein     verstreckter    Faden aus     Polyäthylenterphthalat    vom       Titer   <B>100/50</B> wird gemäss Beispiel<B>9</B> gezwirnt und durch  eine Emulsion geleitet, die aus<B>15 %</B>     Terphthalsäuredi-          butylester    und<B>7,5 %</B> eines Kondensationsproduktes aus       Oleylalkohol    mit<B>5</B> Molen     Aethylenoxyd    in Wasser besteht.  



  <B>0</B>  Der Faden wird dann getrocknet, bei<B>250 C</B> um<B>30 %</B>     ge-          schrumpt,    kalt um     .30   <B>%</B> wieder     verstreckt    und zum Schluss  bei     2500C    um<B>25 %</B> abermals geschrumpft und anschliessend  aufgespult. Der fertige Faden ist fixiert. Er schrumpft  beim Behandeln mit kochendem Wasser um<B>2,3 %,</B> in Luft  von 200<B>0</B> c um 4<B>%.</B>     Beim*    Färben gemäss Beispiel<B>9</B> nimmt  der     Faden-90   <B>%</B> des eingesetzten Farbstoffes auf.

Claims (1)

  1. P a t e n t a n s<B>p</B> r u c h Verfahren zur Aufarbeitung von verstreckten Fäden aus hochmolekularen aromatischen Polyestern, dadurch ge kennzeichnet, dass man die verstreckten Fäden in einem einzigen kontinuierlichen Arbeitsprozess zunächst zwirnt, dann den gezwirnten Faden durch ein Bad leitet, das in einer Lösung, Dispersion oder Emulsion mindestens einer Substanz besteht, welche zwischen 120<B>0</B> und 350'Csiedet, hierauf den Faden über zwei als Fixpunkte dienende, ver schieden schnell angetriebene Galetten, die von dem Fa den mehrmals umschlungen werden und von denen die erste Galette geheizt ist,
    weiterleitet und den Faden zwischen diesen Galetten allseitig gleichmässig auf eine Tempera tur zwischen 2200 und<B>350 0 C</B> während<B>0,1</B> bis<B>5</B> Sekunden erhitzt und*fhn gleichzeitig um<B>5</B> bis<B>35 %</B> schrumpfen lässt, daraufhin erneut verstreckt und den so behandel ten Faden aufspult. <B>U</B> n t e r a n s<B>p</B> r<B>ü</B> c h e Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Bad eine mono- oder polyfunktionelle, reaktions fähige Verbindung enthält, welche befähigt ist, bei er höhter Temperatur mit dem Faden zu reagieren. 2.
    Verfahren nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass man dem Bad neben der reaktionsfähigen Verbindung noch einen oder mehrere Dispersionsfarbstoffe zusetzt. <B>3.</B> Verfahren nach Patentanspruch, dadurcb gekennzeichnet, dass man dem Bad zusätzlich einen optischen Aufheller, z.B. eine Verbindung der Formel EMI0021.0004 zusetzt. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man den erneut verstreckten Faden vor dem Aufspu len zur Fixierung im gleichen kontinuierlichen Arbeits gang bei Temperaturen zwischen 220<B>0</B> und<B>350 0 C</B> erneut um einen Betrag schrumpfen lässt, der kleiner ist als der Betrag, um den er vorher erneut verstreckt wurde.
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