CH155142A - Durchschreibeeinrichtung. - Google Patents

Durchschreibeeinrichtung.

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Publication number
CH155142A
CH155142A CH155142DA CH155142A CH 155142 A CH155142 A CH 155142A CH 155142D A CH155142D A CH 155142DA CH 155142 A CH155142 A CH 155142A
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CH
Switzerland
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Application number
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English (en)
Inventor
A G Fuer Ges Hotelorganisation
Original Assignee
Geschaefts Und Hotelorganisati
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41L—APPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L3/00—Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes
    • B41L3/06—Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes with movable clamping or guiding means for the elements of the manifolding assembly

Landscapes

  • Financial Or Insurance-Related Operations Such As Payment And Settlement (AREA)

Description


  Dur     ehsehr        eibeeinr        ichtnng.       Bei der     Losblätterbuchführung,    insbeson  dere für Zwecke der     Hotelbuchführung    ist  eine sehr häufig vorkommende Buchungs  weise die :Übertragung täglicher Nachträge,  im genannten besonderen Fall der Gästerech  nungen in das Journal.

   In der Regel erfolgt  Buchung und Übertragung gleichzeitig, in  dem das, gegebenenfalls schon mit Einträgen  versehene Rechnungsblatt unter Zwischen  schaltung eines     Durchschreibeblattes    derart  auf das auf einer Unterlage auswechselbar  befestigte     Journalblatt    gelegt wird, dass die  zu beschreibende Zeile der Rechnung genau  auf der zu beschreibenden Zeile des     Journal-          blattes    liegt.

   Die Herstellung dieser     Überein-          stimmung    erfordert, namentlich bei den häu  fig benutzten breiten     Mehrspaltenrechnungs-          blättern    lästigen Zeitaufwand, da die Zeilen  des Rechnungsblattes an beiden Längs  rändern     mit    den Zeilen des     Journalblattes     zur Deckung gebracht werden müssen, was  mehrmaliges Hin- und     Herwenden    des  Blickes nötig macht.

      Gegenstand der Erfindung ist eine Durch  schreibeeinrichtung, insbesondere für die  Hotelbuchführung, die mit einer Schreib  unterlage versehen ist, auf der ein Buchungs  blatt auswechselbar befestigt und die mit  einer Vorrichtung zum Einstellen und Fest  halten des unmittelbar zu beschreibenden  Formulars versehen ist. Die Schreibunterlage  weist mindestens ein zapfenförmiges Halte  organ, das zum Beispiel mehreckig aus  gestaltet sein kann, auf, in das das mit ent  sprechenden Öffnungen versehene Formular  derart eingelegt werden kann, dass die Linien  des Formulars in ein bestimmtes Verhältnis  zu den Linien des Buchungsblattes gebracht  werden.  



  Um zu ermöglichen, dass das unmittelbar  zu beschreibende Formular in die richtige,  der zu beschreibenden Linie auf dem       Buchungsblatt    entsprechende Lage gebracht  wird, können     neben    dem Halteorgan, oder,  wenn es sich um eine Zapfenreihe handelt,  auf dieser selbst, Kennzeichen, wie Zahlen.      Buchstaben und dergleichen in Form einer  Skala angeordnet sein, so dass dieselben den  Zeilen des zu beschreibenden Buchungsblat  tes entsprechen.  



  Es können auch die zwischen den Zeilen  des Formulars angeordneten Löcher mit  Kennzeichen, Buchstaben, Zahlen versehen  sein, die seinen Zeilen entsprechen, um diese  nicht erst abzählen zu müssen. Bei Hotel  rechnungen ist es zweckmässig, die Namen  der Wochentage oder Zahlen 1-7 oder ent  sprechende Buchstaben zu wählen.  



  Besonders zweckmässig ist es, das oder  die Halteorgane auf einem besonderen, zur  Schreibunterlage senkrecht zu den Linien der  zu     beschreibenden    Blätter verschiebbaren  Elemente anzuordnen. Dieses Element kann  in Gestalt eines Schiebers gewählt sein, der  mit einem Fenster versehen ist, das auf ein  Kennzeichen der Skala eingestellt werden  kann.  



  Auf dem Schieber kann entweder     ein     länglicher mehreckiger Zapfen, oder es kön  nen auch zwei, gegebenenfalls auch eine  Reihe von Zapfen angebracht sein. Die unter  dem Fenster des Schiebers erscheinende  Skala und die Zapfen sind hierbei derart an  zuordnen, dass sie in einem bestimmten Ver  hältnis mit einer auf dem Buchungsblatt be  findlichen Skala hinsichtlich der Linienan  ordnung stehen.  



  Die beigegebene Zeichnung veranschau  licht beispielsweise Ausführungsarten der  Erfindung.     Fig.    1 und 3 stellen Durch  schreibeunterlagen für eine     Losblätter-          hotelbuchführung    mit darauf befestigten  Buchungsblättern und Formularen,     Fig.    2  und 4 einzelne Formularblätter dar.  



  Die     Durchschreibeunterlage    1 in     Fig.    1  ist mit Anschlägen 6 zur Aufnahme des       Journalblattes    7 versehen. Dieselbe ist am  rechten Rande mit einer den Linien des       Journalblattes    entsprechenden Zahlenskala  versehen. Auf der Schreibunterlage ist eine  senkrecht zu den Linien der zu beschreiben  den Blätter verlaufende Zapfenreihe ange  bracht, deren einzelne     Zapfen    je einer Linie  des     Journalblattes        bezw.    des     Formulares    2    entsprechen.

   Links von der Zapfenreihe und  von ihr durch eine leere Spalte 10 getrennt,  ist auf der Unterlage eine den Linien der  Blätter 7 und 2 entsprechende Zahlenreihe 9  angebracht. Das Formular 2, in diesem  Falle eine     Hotelwochenrechnung,    ist mit  horizontalen Spalten für die einzelnen  Wochentage versehen, ausserdem mit, den  einzelnen Lieferungsgegenständen entspre  chenden vertikalen Kolonnen, wobei letzt  genannte Einteilung der Einteilung des     Jour-          nalblattes    genau entspricht. Am linken  Rande trägt das Rechnungsblatt eine, ein  zelnen Wochentagen entsprechende Zahlen  reihe 11, unmittelbar rechts davon eine ent  sprechende Lochreihe 12, die sich über das  ganze     Blatt    fortsetzt.

   Das Rechnungsblatt  des Beispiels ist auch am rechten Rande mit  einer     Tag-Zahlreihe    versehen.  



  Die Handhabung der Einrichtung voll  zieht sich wie folgt:       .Angenommen    das     Hotelrechnungsblatt    2  sei bereits bis zum dritten Aufenthaltstage  nachgetragen. Zur Buchung des vierten  Tages nimmt der Buchhalter das Blatt aus  der Gästekartei und legt es, nachdem er  durch einen Blick aufs     Journalblatt,    das von  vorhergehenden Buchungen noch zwischen  den Anschlägen der Schreibunterlage liegt,  die Nummer der Zeile festgestellt hat, wel  che nunmehr an die Reihe kommt, zum Bei  spiel Zeile 11, mittelst der Lochreihe unter  Zwischenlegen eines     Durchschreibeblattes     derart auf die Zapfenreihe der Unterlage, dass  die Zahl 4 des Rechnungsblattes auf gleicher  Höhe wie die Zahl 11 der Unterlage steht.

    Nunmehr kann die betreffende     Tagzeile    der  Rechnung beschrieben werden ohne     .Sorge,     dass etwa auf eine falsche Zeile des     Journal-          blattes    durchgeschrieben würde.  



  In     Fig.    3 ist die Zapfenreihe 13 an einem  Schieber 14 angeordnet, der längs einer  Schiene 15 der Schreibunterlage 5 beweglich  ist. Der die Zapfenreihe tragende Teil des  Schiebers, der     zweckmässigerweise    mit einer  selbsttätig eingreifenden Haltevorrichtung  versehen ist, ragt ein Stück über die Schiene      15 nach rechts hinaus. Auf der Schiene 15  ist     eine    Zahlenreihe     1 &     angebracht, die den  Liniennummern des     Journalblattes    7 ent  spricht. Der Schieber trägt das Fenster 17,  durch das je eine der Zahlen der darunter  befindlichen Skala zu sehen ist.

   Das Rech  nungsblatt 4 trägt, wie das bei     Fig.    1 und 2  beschriebene Blatt, an den Längsrändern  eine den Wochentagen entsprechende Zahlen  reihe 1 bis 7, und eine Lochreihe 18, mittelst  der es auf die Zapfenreihe des     Schiebers    ge  steckt wird.  



  Die Handhabung der     Vorrichtung    nach       Fig.    3 und 4 vollzieht sich folgendermassen:  Auf dem     Journalblatt    ist Linie Nr. 8 und  auf dem Formular Linie Nr. 3 zu beschrei  ben. Der Schieber wird so eingestellt, dass  unter dem Fenster Zahl 8 der Skala er  scheint. Das Formular wird nun in die  Zapfenreihe derart eingelegt, dass dessen  Zeile 3 neben die im Fenster erscheinende  Zahl 8 zu liegen kommt. Die Linie 3 des       Formulars    deckt sich dann genau mit Linie  8 des     Journalblattes.     



  In diesem Falle liegen die Zahlen der  unter dem Fenster erscheinenden Skala in  einer Linie mit     denen    der Skala auf dem       Journa.lbogen.     



  Wenn anstatt einer Zapfenreihe nur ein  oder zwei Zapfen vorgesehen sind, dann wird  zunächst das Formular in die Zapfen gelegt,  und zwar mit dem Zeichen der zu beschrei  benden Linie. Sodann wird der Schieber so  verschoben, dass die Zahl der im Fenster er  scheinenden Skala derjenigen der zu beschrei  benden Linie des     Journalblattes    entspricht.  Um zu ermöglichen, dass die oberste Linie  des Formulars bis zur untersten Linie des       Journalbogens    verschoben werden kann,       bezw.    dass die     Zahlen    der beiden Skalen ent  sprechend übereinstimmen, müssen die Zahlen  der     Schieberskala    zu denjenigen der Skala  des     Journalbogens    entsprechend versetzt sein.  



  Die Einrichtung gemäss der Erfindung  bietet bedeutende Vorteile. Sie erfordert  wesentlich geringeren Zeitaufwand als die  bisherigen     Durchschreibeeinrichtungen    und  gewährt eine grössere Sicherheit in bezug auf    die Linieneinstellung zwischen Formular und  Buchungsblatt. Insbesondere ermöglicht sie  im Hotelfach die gleichzeitige Eintragung  der Buchungen auf der Hotelrechnung und  dem     Journal.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Durchschreibeeinrichtung, insbesondere für die Hotelbuchführung, mit einer Schreib unterlage, auf der ein Buchungsblatt aus wechselbar befestigt ist, und einer Vorrich tung zum Einstellen und Festhalten des un mittelbar zu beschreibenden Formulars, da durch gekennzeichnet, dass die Schreibunter lage mit mindestens einem zapfenförmigen Halteorgan versehen ist, in das das mit ent sprechenden Öffnungen versehene Formular derart eingelegt werden kann, dass die Linien des Formulars in ein bestimmtes Verhältnis zu den Linien des Buchungsblattes gebracht werden. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Halteorgan auf einem besonderen, zur Schreibunter lage, senkrecht zu den Linien der zu be schreibenden Blätter verschiebbaren Ele ment angeordnet ist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Un- terauspiazch 1, dadurch gekennzeichnet. dass das verschiebbare Element mit einem Fenster versehen ist, das ein Kennzeichen einer darunter befindlichen Skala erken nen lässt. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kennzeichen der Skala am Halteorgan mit denjenigen der Skala des zu beschreibenden Buchungs blattes in einer Linie liegen. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch und 1'n teransprüehen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kennzeichen der Skala am Halteorgan zu denjenigen der Skala des zu beschreibenden Buchungsblattes versetzt sind. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zum Halten des zu beschreibenden Formulares eine Zapfenreihe vorgesehen ist, die derart an geordnet und mit einer Skala versehen ist, dass deren einzelne Kennzeichen mit eben falls skalenmässig gekennzeichneten Linien des Buchungsblattes übereinstimmen.
CH155142D 1931-04-27 1931-04-27 Durchschreibeeinrichtung. CH155142A (de)

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