CH155359A - Schiebefenster. - Google Patents
Schiebefenster.Info
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- CH155359A CH155359A CH155359DA CH155359A CH 155359 A CH155359 A CH 155359A CH 155359D A CH155359D A CH 155359DA CH 155359 A CH155359 A CH 155359A
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- lever
- sash
- sliding window
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- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 2
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/32—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
- E06B3/34—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement
- E06B3/42—Sliding wings; Details of frames with respect to guiding
- E06B3/44—Vertically-sliding wings
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
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- E06B2003/4438—Vertically-sliding wings characterised by the material used for the frames
- E06B2003/4446—Wood
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Window Of Vehicle (AREA)
Description
Schiebefenster. Gegenstand vorliegender Erfindung be zieht sich auf ein Schiebefenster und zeich net sich durch besondere Einfachheit und Zweckmässigkeit aus.
Schiebefenster werden im allgemeinen zweiflügelig ausgeführt, das heisst bestehen aus einem untern und einem obern Flügel. Der obere Flügel lässt sich im allgemeineu zum Zwecke der Lüftung schräg stellen, so dass die obere Kante des Fensters nach dem Innern des Raumes gerichtet ist und Regen und dergleichen nicht eindringen kann. Fm eine noch bessere Lüftung zu ermöglichen ist erwünscht, dass das Oberfenster ein be stimmtes Stück derart parallel verschoben werden kann, dass die verbrauchte Luft ober halb dieses Fensters abströmen kann, wäh rend die gute Luft unten einströmt. Ein wei teres Erfordernis besteht darin, dass sich das untere Fenster leicht hochschieben lässt.
Bis her hat man nun diesen Bedingungen durch umfangreiche Hebelanordnung und schwere Ausgleichsgewichte Rechnung getragen. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Schiebefenster bei dem auf jeder Fenster seite nur ein Gewicht angeordnet ist. Diese beiden Gewichte dienen zum Gewichtsaus gleich und wiegen zusammen nur soviel wie der untere Flügel. Die Gegengewichte werden dadurch gegenüber andern Systemen auf die Hälfte reduziert. Weiterhin ist zur Bewe gung des obern Flügels nur eine Drehbewe gung nötig, wobei der untere Flügel hoch geschoben werden kann.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist auf der Zeichnung in beispielsweiser Aus führungsform näher erläutert.
Fig. 1 bis 3 zeigen jeweils die Fenster flügel in verschiedenen Stellungen und lassen zugleich die Stellung der Hebel und der Aus gleichsgewichte erkennen; Fig. 4 und 5, stellen ein Hebelwerk mit den Ausgleichgewichten dar.
In den beidseitigen Kasten des Fenster rahmens a sind die Ausgleichsgewichte und das Hebelwerk untergebracht. In dem rechts- seitigen Kasten befindet sich ausserdem der Mechanismus zur Betätigung des obern Fensterflügels<I>b.</I> Dieser Flügel<I>b</I> ist an jeder Seite an einem Hebel c befestigt, der auf einem Drehbolzen d sitzt und auf dem im Innern des Kastens ein weiterer Hebel e festsitzt. Der letztere trägt an seinem dreh bar gelagerten Ende ein Zahnsegment f. Die ses Zahnsegment f arbeitet mit dem Zahn segment g eines weiteren Hebels 1z zusam men.
Der Hebel<I>h</I> ist um einen Bolzen i drehbar und trägt an seinem freien Ende eine Rolle k, die zur Aufnahmeeines Drahtseils oder dergleichen entsprechend ausgebildet ist. Weiterhin ist der obere Fensterflügel an seinem untern Teil an jeder Seite an einem Lenker l angelenkt, der seinerseits in einem am Fensterrahmen befestigten Lager schwenk bar ist. Der untere Fensterflügel m ist wie üblich mittelst seitlich vorstehender Riegel oder Einreiber in senkrechten Nuten des Fensterrahmens geführt.
Sein Gewicht ist auf jeder Fensterseite über ein Drahtseil n durch das im Kasten befindliche Gegen gewicht o ausgeglichen. Das Drahtseil ist am untern Rande des untern Fensterflügels be festigt, läuft längs dieses Fensterflügels im Innern des Fensterrahmens nach oben, wird daselbst über eine Rolle p geführt, läuft durch eine am Kopf des Ausgleichsgewichtes befindliche Führungsrolle q und wird über die am Hebel<I>h</I> befindliche Rolle<I>k</I> an das freie Ende des Hebels e, der in seiner Dreh bewegung dem Führungshebel c entspricht, geführt. Die Stange t verbindet den Hebel e mit der Betätigungsvorrichtung (Hebel) s.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist weniger als Drehachse dient. In dieser etwa folgende: Wenn beide Fensterflügel geschlossen sind, so bilden die beiden Hebel e und h. annähernd eine Gerade und der Hebel c liegt parallel zum Fensterrahmen. Wird mit Hebel s eine Drehung in Richtung des.
Pfeils ausgeübt, so nähern sich die Enden der bei den Hebel e und h einander und der Hebel c drückt den obern Teil des Fensterflügels nach aussen, während die untere Kante dieses Fensterflügels vorläufig noch mehr oder des Fensters kann die Luft oben in den Raum hinein- oder hinausziehen, es kann je doch kein Regen oder dergleichen in das Fenster hineinschlagen. Dreht man den Hebel s weiter, so hebt sich der obere Fensterflügel aus der Führungsleiste heraus und wird von dem Lenker l nach aussen gedrückt. Er be findet sich in dieser Stellung ungefähr paral lel in einem gewissen Abstand vom Fenster rahmen, so dass die verbrauchte Luft oben abströmt und die frische Luft unten nach innen zuströmen kann.
Der bei der Bewe gung des obern Flügels am Hebel c respek tive e hervorgerufene Widerstand wird durch die Gegengewichte o aufgenommen, welche sich bei diesem Vorgang um ein geringes Stück senken. Der untere Fensterflügel 7n lässt sich nun leicht heraufschieben, sein Ge wicht ist durch das Gegengewicht o vollkom men ausgeglichen, so dass er in jeder beliebi gen Stellung stehen bleibt. Soll der obere Flügel wieder geschlossen werden, so ist eine Drehung des Hebels s in umgekehrter Pfeil richtung auszuüben. Der Fensterflügel b geht dann den umgekehrten Weg und fügt sieh in die Fensterebene ein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Schiebefenster, mit einem untern und einem obern Flügel, wobei der obere Flügel zum Schrägeinwärtsstellen und zum Parallel verschieben und der untere Flügel mittelst Drahtseil zum Hochschieben eingerichtet sind, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ge wichtsausgleich auf jeder Fensterseite nur ein Gegengewicht angeordnet ist, welche Ge- gengewicUte zusammen so schwer sind wie der untere Flügel, das ganze derart, dass zur Be wegung des obern Flügels nur eine Dreh bewegung nötig ist, wobei der untere Flügel hochgeschoben werden kann. UNTERANSPRüCHE 1.Schiebefenster nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der den obern Fensterflügel tragende Hebel (c) durch den Drehbolzen (d) fest mit dem Schwenk hebel (e) verbunden ist. 2. Schiebefenster nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das den untern Flügel tragende Drahtseil einerends am untern Fensterflügel, andernends am Ende des Schwenkhebels (e) befestigt ist, wäh rend der mittlere Teil. des Seils frei durch eine am Gegengewicht befindliche Rolle laufen kann. 3.Schiebefenster nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem drehbar ge lagerten Ende des Schwenkhebels (e) sich ein Zahnsegment befindet, welches mit dem Zahnsegment eines Hebels (h) zusam menarbeitet, an dessen Ende sich eine Führungsrolle (k) für das Drahtseil be findet. 4. Schiebefenster nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass das Übersetzungsver hältnis der beiden Zahnsegmente (f und 1 : 2 ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH155359T | 1931-02-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH155359A true CH155359A (de) | 1932-06-30 |
Family
ID=4409873
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH155359D CH155359A (de) | 1931-02-17 | 1931-02-17 | Schiebefenster. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH155359A (de) |
-
1931
- 1931-02-17 CH CH155359D patent/CH155359A/de unknown
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