CH155379A - Uberlaufgarnitur an Badewannen, insbesondere Einbaubadewannen. - Google Patents

Uberlaufgarnitur an Badewannen, insbesondere Einbaubadewannen.

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CH155379A
CH155379A CH155379DA CH155379A CH 155379 A CH155379 A CH 155379A CH 155379D A CH155379D A CH 155379DA CH 155379 A CH155379 A CH 155379A
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CH
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bathtub
bathtubs
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Meier Gottlieb
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Meier Gottlieb
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/24Overflow devices for basins or baths

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Housings, Intake/Discharge, And Installation Of Fluid Heaters (AREA)

Description


      Überlaufgarnitiu    an Badewannen, insbesondere     Einbaubadewannen.            Überlaufgarnituren    an Badewannen sind  derart montiert, dass sich die Abdichtungen  an der Aussenseite der Wannen befinden.  Diese Ausbildung der     Überlaufgarnituren    hat  insbesondere bei den Einbaubadewannen, die  aussen mit Kacheln verkleidet sind, den Nach  teil, dass bei undicht gewordenen Packungen  die Verkleidungen entfernt werden müssen,  damit die     Überlaufgarnituren    zugänglich sind  und deren Packungen ersetzt werden können.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  nun bildet eine     Überlaufgarnitur    an Bade  wannen, insbesondere Einbaubadewannen, bei  welcher diese Nachteile vermieden werden  sollen. Diese     Überlaufgarnitur    umfasst ein  rohrförmiges Bogenstück, dessen eines Ende  mit Aussengewinde versehen und von aussen  her durch eine Öffnung der     Badewannenwand     hindurchgeführt ist. Auf das Gewinde ist  eine Mutter zur Befestigung der Garnitur an  der Badewanne von der Innenseite der letztern  aus aufgeschraubt und presst eine auf das ge  nannte Ende des Bogenstückes aufgebrachte    Zwischenlage aus Dichtungsmaterial zwecks  Abdichtung zusammen.  



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand in einem Ausführungsbeispiel dar  gestellt, und zwar zeigt:       Fig.1    einen Vertikalschnitt durch die  Garnitur,       Fig.    2 eine Ansicht des nicht einmontier  ter.     Rohrbogenstückes    von der dem Innern der  Badewanne zugekehrten Seite aus gesehen,       Fig.    3 einen Schnitt durch ein Detail, und       Fig.    4 eine Ansicht der     Abdeckschale.     Mit a ist ein Bogenstück bezeichnet, des  sen eines Ende von aussen her durch eine       Öffnung    in der Badewanne     b    hindurch geführt  ist,

   während das andere Ende mit dem auf  der Zeichnung nicht dargestellten Ablaufrohr  verbunden zu werden bestimmt ist. Das in  die Badewanne eingeführte Rohrende des  Bogenstückes a ist mit einem Aussengewinde  c versehen und besitzt einen durch das Zen  trum des Rohrendes hindurch geführten Steg      d, der mit einer mit einem Schraubengewinde  versehenen Bohrung versehen ist. Hinter dem  Aussengewinde c weist das Bogenstück a einen  Flansch e auf, der als Anschlag dient und  bei montierter Garnitur an der Aussenseite  der     Badewannenwand    b anliegt.  



  Der Durchmesser des     Überlaufloches    in  der     Badewannenwand    b, das zur Aufnahme  des Bogenstückes a dient, ist etwas grösser  gewählt, als der Durchmesser des letzteren ist,  damit auf das Bogenstück ein Dichtungsring       1t    aus Hanf oder einem andern geeigneten  Material aufgeschoben werden kann. Die Be  festigung des Bogenstückes     a    an der Bade  wanne wird mittelst einer Mutter f, die auf  das Aussengewinde c aufgeschraubt ist, be  wirkt. Die der innern     Badewannenwand    zu  gekehrte Fläche dieser Mutter f ist flansch  artig verbreitert und mit einer gegen das  Zentrum zu grösser werdenden, konischen  Aussparung g versehen.

   Durch die letztere  wird bewirkt, dass der Dichtungsring h fest  in den zwischen dem Bogenstück a und dem       Überlaufloch    der Badewanne verbleibenden  Raum gepresst wird und nicht über die Mut  ter f hinaus ausweichen kann, ferner, dass  eine sichere, feste Abdichtung erzielt wird.  



  Am Steg d des Rohrendes des Bogen  stückes<I>a</I> ist mittelst einer Schraube<I>k</I> eine  gewölbte, perforierte Metallschale     i    befestigt,  welch letztere die Mutter f abdeckt.  



  Bei der beschriebenen     Überlaufgarnitur     kann die Abdichtung, wenn sie undicht wer  den sollte, leicht ausgewechselt werden, da  sie nach Entfernung der     Metallschale    i und  der Mutter f leicht von der     Badewannen-          Innenseite    aus entfernt werden kann und er  setzbare Teile auf der Aussenseite der Bade  wanne nicht vorhanden sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Überlaufgarnitur an Badewannen, insbe sondere Einbaubadewannen, gekennzeichnet durch ein rohrförmiges Bogenstück, dessen eines Ende mit Aussengewinde versehen und von aussen her durch eine Öffnung der Bade wannenwand hindurchgeführt ist, wobei auf das Gewinde eine Mutter zur Befestigung der Garnitur an der Badewanne von der Innen seite der letzteren aus aufgeschraubt ist und eine auf das genannte Ende des Bogenstückes aufgebrachte Zwischenlage aus Dichtungs material zwecks Abdichtung zusammenpresst. UNTERANSPRüCHE:
    1. Überlaufgarnitur nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das im Patent anspruch genannte Rohrende des Bogen stückes mit einem Flansch versehen ist, der an der Aussenseite der Badewanne an liegt. 2. Überlaufgarnitur nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mutter an ihrer der Innenwand der Badewanne zugekehrten Fläche flansch artig verbreitert ist und eine Aussparung aufweist, derart, dass das Dichtungsmaterial in den zwischen dem Bogenstück und dem Überlaufloch der Badewanne verbleibenden Raum hineingepresst wird und nicht über die Begrenzungsflächen der Mutter hinaus ausweichen kann.
    3. Überlaufgarnitur nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das in die Badewanne einge führte Ende des Bogenstückes mit einem Steg versehen ist, an welchem eine perfo rierte gebogene Abdeckschale zur Abdek- kung der Mutter im Innern der Badewanne . festgemacht ist.
CH155379D 1931-09-01 1931-09-01 Uberlaufgarnitur an Badewannen, insbesondere Einbaubadewannen. CH155379A (de)

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