CH210062A - Verschlusseinrichtung an Spülstutzen von Wasserableitungen, insbesondere solchen von Haus-Entwässerungsanlagen. - Google Patents

Verschlusseinrichtung an Spülstutzen von Wasserableitungen, insbesondere solchen von Haus-Entwässerungsanlagen.

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CH210062A
CH210062A CH210062DA CH210062A CH 210062 A CH210062 A CH 210062A CH 210062D A CH210062D A CH 210062DA CH 210062 A CH210062 A CH 210062A
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CH
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claws
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flushing
especially those
stops
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Aktiengesellschaf Maschinenbau
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T Maschinenbau Aktiengesellsch
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      Verschlusseinrichtnng    an Spülstutzen von     Wasserableitungen,    insbesondere solchen  von     Haus-Entwässerungsanlagen.       Die     Verschlusseinrichtung    an Spülstutzen  von Wasserableitungen, insbesondere solchen  von     Haus-Entwässerungsanlagen,    gemäss der  Erfindung hat einen     Griffdeckel,    der auf  seiner Innenseite Klauen besitzt und einen  Spülstutzen mit nach innen vorspringenden  Anschlägen, zwischen denen zum Aufsetzen  des Deckels die Klauen     hindurchzuführen     sind,

   worauf bei einem nachfolgenden Drehen  des Deckels die Klauen die Anschläge hinter  greifen und infolge vorgesehenen Anzuges an  einem dieser Teile der Deckel an den Spül  stutzen herangezogen wird; durch entgegen  gesetztes Drehen des Griffdeckels kann dieser  wieder vom Spülstutzen weggenommen wer  den, wenn die betreffende Wasserableitung  vom Spülstutzen aus durchgespült werden soll.  



  Dadurch werden besondere Hilfsmittel  wie Schrauben, Spannbügel oder     dergl.    zur  Befestigung des     Verschlussdeckels    am Spül  stutzen hinfällig, ebenso erübrigt sich die  Zuhilfenahme eines Werkzeuges wie Schrau  benschlüssels oder     dergl.    zum Anbringen und  Wegnehmen des     Verschlussdeckels.       Die Zeichnung zeigt ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes in einem  Längsschnitt.  



  Es ist 1 der Spülstutzen, welcher in  winkliger (zweckmässig schräger) Lage zu  einer nicht gezeichneten Wasserableitung einer       Haus-Entwässerungsanlage    steht, mit welcher  Wasserableitung der Spülstutzen verbunden  ist. Der Stutzen 1 besitzt am gezeichneten  Ende eine Muffe 2, in die ein Haltering 3  eingesetzt ist, welcher in der Tiefe an der  Übergangsstelle der Muffe 2 in das normale  Rohrstück des Stutzens 1 Anschlag findet.  Zwecks Abdichtung ist zwischen den Halte  ring 3 und die Muffe 2 ein     Teerstrick    4  eingefügt und im übrigen der Ringraum zwi  schen der Muffe 2 und dem     Ealtering    3 vom  freien Ende des Stutzens her mit     verstemm-          tem    Blei 5 ausgefüllt.

   Der Haltering 3 ist  am äussern Ende mit zwei einander gegen  überstehenden innern Vorsprüngen 6 versehen,  welche je eine     Anzugfläche    6' besitzen. 7 ist  der     Verschlussdeckel,    welcher auf der Aussen  seite einen bügelförmigen Handgriff 8 und      auf der Innenseite zwei einander gegenüber  stehende Klauen 9 aufweist. 10 ist ein auf  der Innenseite des Deckels 7 vorgesehener  Dichtungsring.  



  Zwecks Befestigung wird der Deckel 7  derart an den Stutzen 1 angesetzt, dass die  Klauen 9 zwischen den innern Vorsprüngen 6  des Halteringes 3     hindurchtreten.    Durch     nach-          heriges    Drehen des Deckels 7 werden dessen  Klauen 9 in den Bereich der Vorsprünge 6  und an deren     Anzugfläche    6' zum Angriff  gebracht.

   Hierbei wirken die Vorsprünge 6  als Anschläge für die Deckelklauen 9, zu  denen die     Anzugflächen    6' Gegenflächen bil  den, und es wird der Deckel 7 beim Drehen  unter dem Einfluss erwähnter     Anzugflächen    6'  an den Stutzen 1 herangezogen und schliess  lich der     Dichtungsring    10 durch den Deckel 7  auf den entsprechenden Rand des Halte  ringes 3 gepresst, so dass der Verschluss an  der     betreffenden    Stelle abgedichtet wird und  folglich an diesem Stutzen keine Gase aus  der Wasserableitung ins Freie treten können.

    Durch entgegengesetztes Drehen des Deckels 7,  zwecks Wegnehmens desselben, können seine  Klauen 9 wieder ausser dem Bereich der     in-          nern    Vorsprünge 6 des Halteringes 3 gebracht  werden, so dass sie beim Wegziehen des  Deckels zwischen genannten Vorsprüngen       hindurchtreten    können. Nachdem der Deckel  vom Spülstutzen weggenommen worden ist,  kann in diesen ein Schlauch eingeführt wer  den, zwecks Zuleitung von Wasser zum  Durchspülen der Wasserableitung von diesem  Stutzen aus.    Wie ersichtlich ist, kann der als Griff  deckel ausgebildete und mit Klauen versehene       Verachlussdeckel    jeweils ohne weiteres, also  ohne jegliche Hilfsmittel am Spülstutzen an  gebracht und wieder von ihm weggenommen  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verschlusseinrichtung an Spülstutzen von Wasserableitungen, insbesondere solchen von Haus-Entwässerungsanlagen, gekennzeichnet durch einen Griffdeckel, der auf seiner Innen seite Klauen besitzt, und einer. Spülstutzen mit nach innen vorspringenden Anschlägen, zwischen denen zum Aufsetzen des Deckels die Klauen hindurcbzuführen sind, worauf bei einem nachfolgenden Drehen des Deckels die Klauen die Anschläge hintergreifen und in folge vorgesehenen Anzuges an einem dieser Teile der Deckel an den Spülstutzen heran gezogen wird.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Verschlusseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Spül stutzen ein Haltering eingesetzt ist, wel- eher die zum Zusammenwirken mit den Klauen des Griffdeckels bestimmten An schläge aufweist. 2. VerschlusseinrichtungnachPatentanapruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge je eine Anzugfläche als Gegenfläche für genannte Klauen besitzen.
CH210062D 1939-03-28 1939-03-28 Verschlusseinrichtung an Spülstutzen von Wasserableitungen, insbesondere solchen von Haus-Entwässerungsanlagen. CH210062A (de)

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CH210062D CH210062A (de) 1939-03-28 1939-03-28 Verschlusseinrichtung an Spülstutzen von Wasserableitungen, insbesondere solchen von Haus-Entwässerungsanlagen.

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