CH155475A - Verfahren zur Erzeugung von rohrförmigen Metallgebilden durch elektrolytischen Niederschlag auf einer die elektrolytische Zelle durchlaufenden Kathode und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zur Erzeugung von rohrförmigen Metallgebilden durch elektrolytischen Niederschlag auf einer die elektrolytische Zelle durchlaufenden Kathode und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.

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CH155475A
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  Verfahren zur Erzeugung von rohrförmigen Metallgebilden durch elektrolytischen  Niederschlag auf einer die elektrolytische Zelle     durchlaufenden        liathode        lind        Vor-          richtung    zur Durchführung dieses Verfahrens.    Gegenstand der Erfindung ist ein Ver  fahren zur elektrolytischen Erzeugung von       rohrförmigen    Metallgebilden durch elektro  lytischen Niederschlag auf einer die elektro  lytische Zelle durchlaufenden Kathode und  eine Vorrichtung zur Durchführung dieses  Verfahrens.

   Gemäss der Erfindung wird       zwischen    der Kathode, auf der sich das Me  tall niederschlägt und die durch die elektro  lytische Zelle hindurchläuft, und den Anoden  gleichzeitig eine kreisende Relativbewegung  herbeigeführt.  



  Hierdurch kann erreicht werden, dass die  niedergeschlagene Metallschicht auf dem gan  zen Umfang der Kathode gleich dick wird.  Man kann diese Relativbewegung dadurch  erreichen, dass man die Kathode kontinuier  lich um ihre Längsachse dreht oder die Ano  den um die Kathode kreisen lässt.  



  Zur Ausführung des Verfahrens nach der  Erfindung sind     elektrolytisch    leitende Kerne,    vorzugsweise Metallkerne, erforderlich, die  Stab-, Draht- oder Rohrform haben können.  Verwendet man einen Draht, beispielsweise  einen Stahldraht, und schlägt darauf     zuin     Beispiel Kupfer nieder, so erhält man einen       kupferplattierten    Stahldraht, der durch die  Verbindung der hohen Zugfestigkeit der  Stahlseele mit der hohen Leitfähigkeit des  Kupfermantels einen vorzüglichen Leiter ab  gibt.  



  Verwendet man als Kern Drähte, Rohre  oder Stäbe aus einem leicht schmelzbaren Me  tall, zum Beispiel aus Blei, und schlägt dar  auf zum Beispiel Kupfer, Eisen oder derglei  chen. nieder, so erhält man ein Gebilde, aus  dem sich der Kern leicht wieder heraus  schmelzen lässt, so dass ein Rohr aus Kupfer,  Eisen oder dergleichen zurückbleibt.  



  Man kann aber als Kernmetall auch eine  vollkommen homogene Legierung, die Sili  zium oder auch Chrom enthält, zum Beispiel      einen     Siliziumstahl    mit     etwa    17 %     Si    verwen  den, dessen Homogenität so hoch sein muss,  dass sich der Metallniederschlag von dem  daraus hergestellten Kern abziehen lässt,     ohne     dabei beschädigt zu werden und ohne Löcher  aufzuweisen.  



  Beispielsweise Ausführungsformen von  Einrichtungen zur Durchführung des Verfah  rens nach der Erfindung sind in der Zeich  nung dargestellt.  



       Fig.    1 ist ein Längsschnitt durch eine  Vorrichtung, mittelst welcher auf einem end  losen Draht, Stab oder Rohr ein anderes Me  tall niedergeschlagen werden kann;     Fig.    2 ist  ein Querschnitt durch die elektrolytische  Zelle nach     Fig.    1;     Fig.    3 und 4 sind ein  Längsschnitt     bezw.    ein Querschnitt durch  eine Vorrichtung, durch die ein Draht, Stab  oder Rohr in Richtung seiner Achse fort  bewegt und gleichzeitig um diese Achse ge  dreht werden kann, ohne auf eine Rolle auf  gewickelt zu werden;

       Fig.    5 zeigt, teilweise  im Schnitt, eine Verbindungsstelle zweier  rohrförmiger Kathodenkerne,     Fig.    6 einen  Schnitt durch eine Vorrichtung zur konti  nuierlichen Herstellung des Kerndrahtes aus  geschmolzenem Metall,     Fig.    7 eine Ansicht,  teilweise im Schnitt, zweier übereinander  stehender rotierender Zellen mit senkrecht  hindurchgeführter Kathode,     Fig.    8 einen       axialen    Schnitt durch eine Stopfbüchse für  die Vorrichtung nach     Fig.    7.  



  In     Fig.    1 ist 1 ein Trog, in dem der Elek  trolyt 2 in ständiger Zirkulation gehalten  wird. Es ist nur eine solche Zelle dargestellt,  aber es können auch mehrere hintereinander  geschaltete Zellen verwendet werden, beson  ders wenn dicke Metallniederschläge erzeugt  werden sollen. Auf dem Boden und an den       Seitenwänden    des Troges 1 sind die Anoden  3 angeordnet. Stopfbüchsen 5 und 6 dienen  zur Hindurchführung der Kathode, die nur  aus einem endlosen Draht besteht, der der  Länge nach durch die Zelle gezogen wird.

    Will man die Stopfbüchse am Tragende in  Fortfall bringen, so führt man die Kathode  in ansteigender Bahn durch den Elektrolyten,    so dass sie über dem     Elektrolytspiegel        bezw.     dem     Trogrand    austritt. Der Kathodendraht  wird vor seinem Eintritt in die Zelle von  einer Spule 7 abgewickelt, die um ihre Achse  8 drehbar in dem     Schneckenradkranz    9 ge  lagert ist, der durch eine Schnecke 10 ge  dreht wird. Kugellager 13 zwischen dem  Ständer 12 und dem     Scbneckenradkranz    9  vermindern die Reibung. Die Schnecke 10,  die in     wagrechten    Lagern 11 des Gehäuses 12  ruht, erhält ihren Antrieb über ein Kegel  getriebe 15 von einer Welle 11.

   Führungs  rollen 16 vor der Stopfbüchse 5 bewirken,  dass der Kerndraht 4 (die Kathode) zentrisch  in bezug auf den     Schneckenradkranz    9 in die  Zelle eintritt. Ähnliche Führungsrollen 17  sind am andern Ende der Zelle angeordnet.  Der Draht 4, auf dem sich während des  Durchganges durch die Zelle ein Metall  mantel niedergeschlagen hat, wird unter  Spannung auf eine Spule 18 aufgewickelt,  deren Achse 19 in dem     Schneckenradkranz     20 gelagert ist. Auch dieser Schneckenrad  kranz ist in dem Gehäuse 21 drehbar gela  gert     und    erhält seinen Antrieb von einer  Schnecke 22., die von der-Welle 14 und dem  Kegelgetriebe 23 gedreht wird. Die     Schnek-          kenradkränze    9 und 20 drehen sich also  genau synchron.

   Auf der Spule 18 ist eine       Kegelradscheibe    24 befestigt, die mit einem       Kegelradring    25 des Gehäuses 21 in Eingriff  steht. Durch die Drehung der Welle 14, die  selbst durch Elektromotor oder     Transmission     angetrieben werden kann, wird eine syn  chrone Drehung der Schnecken 10 und 22  und damit der     Schneckenradkränze    9 und 20,  sowie der Spulen 7 und 18 bewirkt. Auf  diese Weise wird der Kathode 4 auf ihrem  Wege durch die Zelle 1 eine dauernde Dre  hung um ihre Achse erteilt.  



  Da ferner die Spule 1.8 mit der Kegel  radscheibe 24 verbunden ist, die mit dem       Kegelradring    25 in Eingriff steht, wird sie  auch um ihre Achse 19 gedreht, weil sich die       Kegelradscheibe    24 während der Drehung  des     Schneclzenradlzranzes    20 an dem fest  stehenden     Kegelradring    25 abwälzt. Die  Spule 1.8 übt dadurch auf den Draht 4 einen      dauernd wirkenden Zug aus. Natürlich kön  nen zwischen der Spule 18 und dem Kegel  radring 25 Übersetzungsgetriebe eingeschaltet  werden, wenn der Kathode 4 eine langsamere  oder schnellere Bewegung durch die Zelle  erteilt werden soll.  



  Bevor der Kathodendraht 4 in die Zelle  eintritt, kann er gereinigt und auch poliert  werden, wobei die     Reinigungs-    und Polier  vorrichtungen am besten mit dem Schnecken  radkranz 9 verbunden werden, so dass sie mit  ihm zugleich umlaufen. Auf diese Weise  wird eine     Torsionsbeanspruchung    des Drahtes  4 vermieden.  



  Damit der Draht 4 während seines Weges  durch die Zelle 1 nicht durchhängt, sind  Stützlager 27 vorgesehen, die gleichzeitig als  Glätter für das auf dem Draht nieder  geschlagene Metall dienen. Diese Stützlager,  von denen eines     in        Fig.    2 für sich dargestellt  ist, bestehen aus je einem Bügel 28 mit zwei  fest     angeordneten    Glättstücken 31, zum Bei  spiel aus Achat, nichtrostendem Stahl oder  dergleichen. Das dritte     Glättstück    31 ist in  einer Fassung 3,2 einstellbar     befestigt    und  wird von einer Feder 33 gegen die Kathode  4 gedrückt.

   Die Bügel sind an einer Gleit  schiene 29 befestigt, die in     Führungsschienen     30 gleitet und mit dem     Exzenterantrieb    36,  37, 38 verbunden ist, der sie hin- und her  bewegt.  



  In     Fig.    3 und 4 ist eine Vorrichtung ge  zeigt, mit deren Hilfe ein Rohr oder ein  Stab, der auf eine Spule nicht aufgewickelt  werden kann, durch die Zelle hindurch ge  zogen und gleichzeitig in Drehung versetzt  werden kann. Diese     Vorrichtung    entspricht  im wesentlichen der entsprechenden Vorrich  tung bei der Einrichtung nach     Fig.    1, doch  ist hier die Spule 18 durch ein Paar Klemm  rollen 39 und 40 ersetzt, die das Metallrohr  51 dicht umschliessen und in Querstegen 41  des     Schneckenradkranzes    42 gelagert sind.  Die Walze 39 trägt an einem Ende     ein    Zahn  rad 47, das mit dem Zahnrad 48 kämmt.

   Die  ses letztere Zahnrad sitzt. auf der gleichen  Welle wie das Kegelrad 49, das mit dem    feststehenden     Kegelradriug    50 in Eingriff  steht. Auf der andern Seite trägt die Walze  39     ein    Zahnrad 45, durch     da@,    über     dis     Zahnrad     46"    die zweite Walze 40 angetrieben  wird. Dreht sich der     Schneckenradkranz    42  unter der Einwirkung der Schnecke 44, so  wälzt sich das Kegelrad 49 an dem fest  stehenden     Kegelradring    50 ab und versetzt  dadurch, über die Zahnräder 48 und 47. die  Walze 39 in Umdrehung, die über die Zahn  räder 45 und 46 die zweite Walze 40 mit  nimmt.  



  Wird bei der Vorrichtung nach     Fig.    1 die       Zugvorrichtung    21 durch die Zugvorrichtung  gemäss     Fig.    3 und 4 ersetzt, so kann man  auch ein steifes Rohr durch die Zelle hin  durchführen und gleichzeitig in Umdrehung  versetzen, ohne ein Abspringen des elektroly  tisch erzeugten Überzuges befürchten     ziz     müssen. Die Vorrichtung gemäss der linken  Seite der     Fig.    1 kann beibehalten werden,  wenn das Kernrohr oder der Kerndraht ge  nügend biegsam ist, um aufgespult zu wer  den. Im andern Falle ist auch diese Vorrich  tung durch eine Vorrichtung nach     Fig.    3  und 4 zu ersetzen.  



  Während des Durchganges durch die  Zelle wird die Kathode von den Stützlagern  27 am Durchhängen verhindert und gleich  zeitig der sich auf ihr bildende Niederschlag  geglättet und dichter gemacht, da ja die       Glättstücke    31 unter der Einwirkung des  Exzenters 3,6, 37, 38 eine hin- und her  gehende Bewegung ausführen.  



       Fig.    5 zeigt, wie man bei der Herstellung  endloser Rohre die Enden von Kernrohr  stücken     miteinander    verbinden kann. Das  Ende     53:    des fast verbrauchten Kernrohr  stückes wird mit dem Ende 54 des neuen       Kernrohrstückes    durch ein zwischengescho  benes Rohrstück 44 verbunden und gege  benenfalls verlötet.  



  Statt das Metall auf einen bereits     ferti"-          vorhandenen    Draht oder Rohr niederzuschla  gen, kann auch der Draht     bezw.    das Rohr  unmittelbar vor der Zelle hergestellt werden,  beispielsweise mit Hilfe einer     Strangpresse.     Der aus dieser Presse austretende Strang ge-      langt     dann    unmittelbar in die Stopfbüchse 5       (Fig.    1).  



  Statt einer     Strangpresse    für festes Metall  (zum Beispiel Blei) kann auch eine Vorrich  tung verwendet werden, aus der geschmol  zenes Metall     in    Form eines Stranges heraus  gedrückt wird, wobei es zu einem Draht oder  Rohr erstarrt. Eine Einrichtung dieser Art  ist in     Fig.    6 gezeigt. 56 ist ein beheizter  Schmelzkessel. Der Kolben 58 presst einen  Metallstrang 57 durch die gekühlte enge Lei  tung 59, in der das Metall zu einem Stab  oder Draht 60 erstarrt; dieser kann durch die  Stopfbüchse 61 sogleich in die Zelle 1 ein  geführt werden.  



  Statt der bisher beschriebenen Anord  nung, bei der die Kathode     wagrecht    durch die  Zelle geführt wird, kann man auch eine  senkrechte Anordnung benutzen, wie sie in       Fig.    7 dargestellt ist. Hier tritt die Kathode  70 in die Zelle 71 von oben ein und durch  einen     stopfbüchsenartig    vorspringenden Teil  72 des Zellenbodens hindurch in die darunter  liegende nächste Zelle 73 usw. Die Zellen  ruhen drehbar auf Stützlagern 74 und sind  mit Zahnkränzen 75 versehen, die mit Zahn  rädern 76 der Antriebswelle 77 in Eingriff  stehen. Hier rotieren also die Zellen mit den  Anoden 78, während die Kathode 70 nicht  rotiert, sondern nur in der Richtung ihrer  Achse abwärts gezogen wird.  



  Eine Stopfbüchse, die für die senkrechte  Anordnung gemäss     Fig.    7 besonders geeignet  ist, ist in     Fig.    8 dargestellt. Hier wird der  endlose Kathodendraht 90, der auch durch  einen Stab oder ein Rohr ersetzt sein kann,  durch eine Hülse 9,1 geführt, die von unten  her in die Zelle 92     hineinragt.    An ihrem  untern Ende ist diese Hülse durch eine Dich  tung und eine Büchse 93 verschlossen. Auf  der Unterlage 95 ruht der Flansch der Hülse  91 mit Kugellagern auf. In der Durch  brechung des Bodens der Zelle 92 ist die  Hülse 91 durch einen     zweiten    Stopfbüchsen  ring 96 und eine zweite Dichtung eingedich  tet.

   Bei dieser Anordnung rotiert die Zelle 92  um die Hülse 91, die ebenso wie die Kathode  90     keine    Drehung     ausführt.    Hingegen wird    die Kathode 90 durch die Hülse 91 hindurch  senkrecht nach abwärts gezogen.  



  Bei der Durchführung der Rohrherstellung  nach dem oben geschilderten Verfahren be  reitet es gewisse Schwierigkeiten, die Metall  niederschläge vom Kern abzuziehen. Diese  Schwierigkeiten verschwinden, wenn man  vollkommen homogene Chrom- oder Silizium  legierungen als Kernmaterial verwendet. Man  hat schon vorgeschlagen, Kathoden aus  Chrom oder Chromlegierungen herzustellen,  doch sind die Metallniederschläge von solchen  Kathoden nur anfänglich leicht abzuziehen,  nach einiger Zeit haften aber die Nieder  schläge an den Kathoden sehr fest und wer  den beim Abziehen zerrissen. Verwendet man  aber vollkommen homogene Legierungen des  Chroms, Siliziums oder beider Metalle, so  verschwinden diese Nachteile.  



  An Stelle von Metallkernen können auch  nichtmetallische, plastische Massen verwendet  werden, die mit Graphit überzogen oder in  anderer Weise elektrisch leitend gemacht  wurden.  



  Werden leichtschmelzbare Metallkerne  verwendet, so kann das Kernmetall aus dem  darauf niedergeschlagenen Rohr durch Er  hitzen und Schmelzen wieder entfernt wer  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Erzeugung von rohrförmi- gen Metallgebilden durch elektrolytischen Niederschlag auf einer die elektrolytische Zelle durchlaufenden Kathode, dadurch ge kennzeichnet, dass dabei eine kreisende R.ela- tivbewegung zwischen Kathode und Anoden herbeigeführt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die durch die Zelle laufende Kathode um ihre Achse gedreht wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man die Ano den um die Kathode kreisen lässt. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man einen Kathodenkern aus schmelzbarem Metall verwendet. =l. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man die Ka thode unmittelbar vor ihrem Einritt in die Zelle mit Hilfe einer Strangpresse formt. 5. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man die Ka thode unmittelbar vor ihrem Eintritt in die Zelle aus geschmolzenem Metall formt. 6. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man die elek trolytische Zelle mit den Anoden um die Kathode rotieren lässt.
    PATENTANSPRUCH II: Vorrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, gekennzeich net durch die Kombination einer Einrichtung zum axialen Fördern der Kathode mit einer Einrichtung zur Herbeiführung einer kon tinuierlichen kreisenden Relativbewegung zwischen Kathode und Anoden. UNTERANSPRüCHE 7. Vorrichtung nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch eine Einrichtung zum kontinuierlichen Drehen der Kathode um ihre Längsachse. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch eine Einrichtung zum kontinuierlichen Drehen der Anoden um die Kathode. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch II mit je einer vor und hinter der elektroly tischen Zelle angeordneten Fördervor richtung, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Fördervorrichtungen so aus gebildet sind, dass sie in senkrecht zur Kathodenachse liegenden Ebenen syn chron umlaufen. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass in der Zelle angeordnete Glättwerkzeuge als Träger für die Kathode ausgebildet sind.
    <B>11.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass eines der zu sammenwirkenden Glättwerkzeuge durch eine Feder gegen den Niederschlag ge drückt wird. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die hinter der elektrolytischen Zelle angeordnete För- dervorrichtung ein Paar Klemmrollen aufweist, die die Kathode mit dem dar auf gebildeten Niederschlag durch die Zelle ziehen, ohne ihn aufzuspulen. 13. Vorrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Drehen der elektrolytischen Zelle mit den Anoden um die Kathode. 14.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Kathode sich senkrecht durch mehrere überein ander liegende Zellen erstreckt.
CH155475D 1929-12-14 1930-12-10 Verfahren zur Erzeugung von rohrförmigen Metallgebilden durch elektrolytischen Niederschlag auf einer die elektrolytische Zelle durchlaufenden Kathode und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens. CH155475A (de)

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