CH155570A - Mittelst Pleuelstange betätigter Kolben, insbesondere für Jauchedruckpumpen. - Google Patents

Mittelst Pleuelstange betätigter Kolben, insbesondere für Jauchedruckpumpen.

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Publication number
CH155570A
CH155570A CH155570DA CH155570A CH 155570 A CH155570 A CH 155570A CH 155570D A CH155570D A CH 155570DA CH 155570 A CH155570 A CH 155570A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
piston
bearing
locking body
rod
head
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Maschinenfabrik Albert Stald G
Original Assignee
Albert Stalder A G Maschf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Albert Stalder A G Maschf filed Critical Albert Stalder A G Maschf
Publication of CH155570A publication Critical patent/CH155570A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B53/00Component parts, details or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B23/00 or F04B39/00 - F04B47/00
    • F04B53/14Pistons, piston-rods or piston-rod connections
    • F04B53/144Adaptation of piston-rods
    • F04B53/147Mounting or detaching of piston rod

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pistons, Piston Rings, And Cylinders (AREA)

Description


      Mittelst    Pleuelstange betätigter Kolben, insbesondere für     Jaucliedruckpuinpen.       Den Gegenstand der Erfindung bildet ein  mittelst Pleuelstange betätigter Kolben, ins  besondere für Jauchedruckpumpen. Das Wesen  der Erfindung besteht darin, dass das Stangen  kopflager im Innern des hohlen Kolbens mit  Hilfe mindestens eines Sperrkörpers festge  halten ist, der sich an dem dem Kolbenboden  abgekehrten Ende des Kolbens gegen ein an  demselben vorhandenes     Widerlager    stützt.  



  Auf der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.       Fig.    1 ist ein Längsschnitt durch einen  Kolben nach einer ersten Ausführungsform,       Fig.    2 ein Teilschnitt hierzu,       Fig.    3 ein Horizontalquerschnitt nach  Linie     III-III    der     Fig.    2;       Fig.    4 zeigt eine zweite Ausführungsform  in einem Längsschnitt;       Fig.    5 ist teilweise eine Draufsicht und  teilweise ein Horizontalschnitt zu     Fig.    4;       Fig.    6 ist ein Teilschnitt     zii    einer dritten  Ausführungsform.  



  Bei der in     Fig.    1-3 dargestellten Aus  führungsform ist in den hohlzylindrischen    Kolbenkörper 1, der unten durch einen Boden  geschlossen und oben mit einem Deckel 2  versehen ist, ein aus zwei Teilen 3 und 4  bestehendes     Pleuelkopflager    eingesetzt. Der  Teil 3 besteht aus einer kreisrunden, in der  Mitte des Kolbenbodens lose aufliegenden  Platte und der Teil 4 aus einer über den  Rand der letzteren greifenden Kappe, die, mit  einem Flansch an der Innenwand des Kol  benkörpers anliegend, zentrisch in diesem ge  halten ist.

   Die einen Schlitz 5 des Deckels 2  durchdringende Pleuelstange 6 ist am untern  Ende mit einem aus einem zylindrischen, bei  derseits über die Stange vorstehenden Zapfen  gebildeten Kopf 7 versehen, der in den an  den Teilen 3, 4 ausgebildeten halbzylindri  schen, einen Zwischenraum zwischen sich frei  lassenden Lagerschalen 3' und 4' gelagert ist.  Die Lagerkappe 4 ist auf dem Stangenkopf  7 mittelst eines auf ihren Flansch aufgesetz  ten Sperrkörpers 8 in Form eines mit dem  Kolbenkörper 1 gleichlaufenden Rohres oder  mehrere Rohrsegmente festgehalten. Das Rohr  8 liegt am     obern    Ende an der nach innen      über die Kolbenwand vorstehenden Schulter       G'    des Deckels 2 an, so dass dieser dein Rohr  als     Widerlager    dient.

   Die Länge des Rohres  8 ist so bemessen, dass der Deckel normaler  weise nicht auf dem obern, mit einem Flansch  versehenen Ende des Kolbenkörpers aufsitzt,  so dass die den Deckel mit dem Kolbenkörper  verbindenden, in der Zeichnung nicht darge  stellten Schrauben bei Abnützung des Stan  genkopfes 7 und der Lagerhälften     1-i'        und    4'  nachgezogen werden können. Es ist daher  möglich, entstehendes Lagerspiel nur durch       Nacbziehen    der Deckelschrauben zu beheben.  



  Die in     Fig.    4 und 5 dargestellte Ausfüh  rungsform unterscheidet sich der     vorbeschrie-          berren    gegenüber nur dadurch, dass die Lager  kappe 4 mit vier aus Rundeisenstangen ge  bildeten Sperrkörpern 8 auf dem Zapfen 7  gehalten und die Pleuelstange 6 mit dem  Zapfen 7 durch einen     becherförmigen    Kopf 7'  und einen     Stift    6' starr verbunden ist. Die  mit dem Kolbenkörper gleichlaufenden Stan  gen 8 stützen sich in entsprechenden Ver  tiefungen 9 des Deckels 2.  



  Gemäss der in     Fig.    6 dargestellten Aus  führungsform ist das untere, abgesetzte Ende  der Pleuelstange 6 in einen kugelförmigen  Kopf 7 eingesetzt und mit diesem durch     eit)en     Stift 6' .starr verbunden. Der Kopf 7 liegt in  einem aus zwei kreisrunden, einen Zwischen  raum zwischen -sich freilassenden Platten 13  und- 14 gebildeten Lager, dessen obere Platte,  wie in     Fig.    4 und 5, mittelst zwei (oder vier)  Sperrstangen 8 aus massiven Stäben oder  Röhren auf dem Kopf 7 gehalten ist. Die  Platten 13 und 14 liegen am Umfang an der  Innenwandung des Kolbenkörpers 1 an. Ein  allfälliges Spiel im Lager 13, 14 kann durch  Nachziehen der Deckelschrauben behoben  werden.  



  Bei allen beschriebenen Ausführungsfor  men ist eine besondere Bearbeitung des Kol  benkörpers in seinem     Innern    nicht erforderlich  und der Kolbenkörper ist weder am Boden  noch am Mantel zur Befestigung des Stangen  kopflagers mit einer Bohrung versehen. Die  beschriebene und dargestellte Verbindung des  Lagers mit dem Kolbenkörper ist einfach und    leicht herzustellen; beide .Lagerteile werden  nur lose in den Kolbenkörper eingesetzt und  ohne weiteres zentriert. Durch Aufsetzern des  oder der Sperrkörper auf den obern Lagerteil  und des Deckels auf den Kolbenkörper und  Befestigung des Deckels auf dem letzteren ist  die Verbindung zwischen der Pleuelstange und  dem Kolbenkörper hergestellt. Zur Vornahme  von Reparaturen oder- zur Reinigung des Kol  beninnern kann diese Verbindung ebenso rasch  wieder gelöst werden.

   Zur Schmierung des       Pleuelkopflagers    im Kolbenkörper genügt es,  lediglich Öl die Pleuelstange hinunterfliessen  zu lassen. Infolge Abnützung der Lagerteile  oder des     Pleuelstangenkopfes    auftretendes  Spiel     kann    bei allen Ausführungsformen durch  Nachziehen der Deckelschrauben beseitigt       werdet).     



  Statt eines Rohres oder mehrerer Sperr  stangen könnte als Sperrkörper auch eine  kräftige     Schraubernfeder    und an Stelle eines  Deckels könnte am obern Ende des Kolben  körpers als     Widerlager    für den oder die Sperr  körper ein Ring vorgesehen sein, der einwärts  vorspringt oder einwärts vorspringende Lap  pen besitzt. Das     Starigenkopflager    könnte statt  aus zwei übereinander liegenden Platten auch  aus dem Kolbenboden und     einer    den Stangen  kopf an dem letzteren haltenden Platte ge  bildet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mittelst Pleuelstange betätigter Kolben, insbesondere für Jauchedruckpumpen, dadurch gekennzeiehnet, dass das Stangenkopflager im Innern des hohlen Kolbens mit Hilfe mindestens eines Sperrkörpers festgehalten ist, der sich an dem dem Kolbenboden abgekehrten Ende des Kolbens gegen ein an demselben vorhan denes Widerlager stützt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Kolben nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Starigenkopflager durch zwei übereinander liegende Teile gebildet ist, von denen der eine auf dem Boden des Kolbenkörpers lose aufliegt und der andere an seinem Umfang an der In- nenseite des Kolbenkörpers anliegt und durch den Sperrkörper auf dem Kolben stangenkopf gehalten ist und dadurch beide Lagerteile zusammengehalten sind. 2. Kolben nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stangenkopf durch einen beidseitig über die Stange vorstehenden Zapfen ge bildet - ist, der in zwei halbzylindrischen, einen Zwischenraum zwischen sich frei lassenden Lagerteilen liegt. 3.
    Kolben nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass der am Boden des Kolbenkörpers anliegende Lagerteil eine kreisrunde Platte und der andere Lagerteil eine über die den Rand der letzteren greifende Kappe ist. 4. Kolben nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass das Widerlager für den Sperrkörper ein am offenen Ende des Kolbenkörpers befestigter Deckel ist, wobei die Länge des Sperrkörpers so bemessen ist, dass ein im Stangenkopflager auftretendes Spiel durch Nachziehen der Befestigungsorgane des Deckels aufgehoben werden kann. 5. Kolben nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass als Sperrkörper ein mit dem Kolben körper gleichlaufendes Rohr dient. 6.
    Kolben nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass als Sperrkörper mindestens zwei mit dem Kolbenkörper gleichlaufende Stangen dienen. 7. Kolben nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Stangenkopf als Kugel ausgebildet ist und die Lagerteile aus zwei kreisrunden Platten bestehen, die am Umfang an der Innenseite des Kolben körpers anliegen.
CH155570D 1931-01-27 1931-01-27 Mittelst Pleuelstange betätigter Kolben, insbesondere für Jauchedruckpumpen. CH155570A (de)

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