CH155645A - Verpackung für Haarbehandlungsmittel. - Google Patents

Verpackung für Haarbehandlungsmittel.

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CH155645A
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CH
Switzerland
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hair treatment
packaging
mask
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rubber cords
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Inventor
Schwarzkopf Hans
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Schwarzkopf Hans
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D75/00Packages comprising articles or materials partially or wholly enclosed in strips, sheets, blanks, tubes or webs of flexible sheet material, e.g. in folded wrappers
    • B65D75/52Details
    • B65D75/58Opening or contents-removing devices added or incorporated during package manufacture
    • B65D75/5827Tear-lines provided in a wall portion

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cosmetics (AREA)

Description


  Verpackung für     Haarbehandlungsmittel.       Die Erfindung bezieht sich auf eine, für  Haarbehandlungsmittel, z. B. Kopfwaschmittel  (Shampoon), Haarfärbemittel bestimmte Ver  packung, die in an sich bekannter Weise aus  einem, z. B. ein Kopfwaschpulver oder Haar  färbemittel aufnehmenden Beutel und einer  Schutzhülle für diesen, z. B. aus     glashaut-          artigem    Stoff, wie Cellophane oder derglei  chen, besteht.  



  Das Wesen der Erfindung beruht darin,  dass die Schutzhülle, die bisher nutzlos weg  geworfen wurde, als Gesichtsschutz bei der  Haarbehandlung, z. B. beim     Waschen    des  Haares, nutzbar gemacht ist. Dies wird er  findungsgemäss dadurch erreicht, dass die  Schutzhülle auch noch eine oder mehrere  Gummischnüre oder dergleichen einschliesst  und ferner so ausgebildet ist, dass die Hülle  nach Auftrennen mit den Gummischnüren  oder dergleichen vereinigt, und dann das  Ganze nach Art einer an den Kopf     anschliess-          baren    Schutzmaske dient.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes,    wobei     Fig.    1 ein Schaubild der Packung von  der einen Seite,     Fig.2    ein Schaubild von  der andern Seite,     Fig.        111    einen     Querscbnitt     darstellen,     Fig.    2a zeigt in grösserem     Massstabe     einen Querschnitt durch den Rand der  Packung, während     Fig.3,        311    und 3b die  Gebrauchsweise der Hülle als Schutzmaske  erläutern.  



       El    bezeichnet den z. B. mit Kopfwasch  pulver     gefüllten    Beutel und B ein weiteres  Päckchen, das beispielsweise ein der Nach  behandlung des Haares dienendes Haarglanz  pulver enthält. Beide Beutel     g    und B sind  von der Schutzhülle     a    umschlossen, die zweck  mässig aus     glashautartigem    Stoff, z. B. soge  nannte Cellophane, besteht. Um den kleinen  Beutel B sind Gummischlaufen<I>b, b</I> geschlun  gen, welch letztere somit ebenfalls von der  Schutzhülle     a    umschlossen sind.  



  Nach     Fig.    2 und     2a    ist die Schutzhülle     a    an  den einander zugekehrten Rändern durch eine  beide Ränder überdeckende Auflage c aus  Karton oder dergleichen verstärkt. Diese  Auflage c ist in der Mitte und an den bei-      den Kanten zu Paaren von     Schlitzen    d aus  gebildet, so dass nach Zerteilen der Auflage  längs einer in der Mitte der Auflage c vor  gesehenen Perforierung e und Einführen der  Gummischlaufen b in die Schlitze d der Ver  stärkungsränder gemäss     Fig.    3 die Schutzhülle       a,    wie dies     Fig.        3         erkennen    lässt,

   durch  Überstreifen der Gummischlaufen b über die  Ohren als Gesichtsschutzmaske verwendet  werden     kann.    Dabei lässt sich der Rand der       Cellophanenfläche        a    so spannen, dass er sich  eng an die Stirn anschmiegt, so dass bei der  Kopfbehandlung keinerlei Flüssigkeit nach  den Gesichtsteilen gelangen kann.  



  Noch zweckmässiger ist es, wenn man  die in     Fig.    3 dargestellte Hülle in der Mitte  (in Richtung der in     Fig.    2 und     Fig.    3     strich-          liert    angedeuteten Linien) umknifft und die  Gummischlaufen mittelst der     dann    überein  anderliegenden Schlitze d anschliesst, wie dies       Fig.    3b veranschaulicht.

   Dadurch wird ein  besseres, glattes Anlegen der Schutzmaske  in der Nähe der Schläfen und auch ein si  cherer Halt der Maske insofern gewährleistet,  als die seitlichen verstärkten Ränder c nicht  nur oben, sondern auch unten, also an zwei  Stellen unter Zug stehen, die seitlichen Rän  der der Maske also auch in der Nähe der  Schläfen glatt am Gesicht anliegen, demzu  folge Flüssigkeit auch dort keinen Zutritt  findet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verpackung für Haarbehandlungsmittel, dadurch gekennzeichnet, dass die aus glas- hautartigem Stoff bestehende Hülle (a) für den das Haarbehandlungsmittel aufnehmenden Beutel (A) auch eine oder mehrere Gummi schnüre (b) einschliesst und so ausgebildet ist, dass nach Auftrennen der Hülle die Gummi schnüre an die Hülle angeschlossen werden können und so bei der Haarbehandlung eine an den Kopf anschliessende Schutzmaske für das,Gesicht gebildet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verpackung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzhülle (a) an den einander zugekehrten Rändern durch eine beide Ränder überdeckende Auflage (c) verstärkt ist und letztere Schlitze (d) aufweist, derart, dass nach Zerteilen der Auflage längs einer Perfo rierung (e) und Einführen der Gummi schnüre (b) in die Schlitze (d) die Hülle an den Kopf anschliessbar ist. 2. Verpackung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Anschluss der Gummischnüre dienenden Schlitze (d) so angeordnet sind, dass die seitlichen Ränder der Maske an je zwei Punkten (oben und unten) unter Zug sich befinden, und so ein Anschmie gen der Maske auch zu beiden Seiten des Gesichtes gewährleistet ist.
CH155645D 1931-05-05 1931-05-05 Verpackung für Haarbehandlungsmittel. CH155645A (de)

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