CH193779A - Gasmaske. - Google Patents

Gasmaske.

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CH193779A
CH193779A CH193779DA CH193779A CH 193779 A CH193779 A CH 193779A CH 193779D A CH193779D A CH 193779DA CH 193779 A CH193779 A CH 193779A
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CH
Switzerland
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gas mask
sack
gas
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Inventor
Eduard Dr Med Imobersteg
Hoeflinger Walter
Original Assignee
Eduard Dr Med Imobersteg
Hoeflinger Walter
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B17/00Protective clothing affording protection against heat or harmful chemical agents or for use at high altitudes
    • A62B17/04Hoods

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description


  Gasmaske.    Man kennt bereits Gasmasken mit einem  über den Kopf zu ziehenden und am Hals zu  verengenden Sack, an dem ein Gasfilter, ge  gebenenfalls auch noch ein     Luftauslassventil,     angebracht ist. Die Säcke solcher Gasmasken  sind gewöhnlich zum Beispiel aus Segeltuch  hergestellt, auf alle Fälle aber aus einem  solchen undurchsichtigen Material, welches  das Einsetzen von Fenstern an den Augen  stellen des Sackes unbedingt erforderlich macht,  was den Herstellungspreis eines solchen Sackes  und damit der Gasmaske selbst bedeutend  erhöht.  



  Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist,  eine möglichst billige, wenigstens als Not  behelf verwendbare Gasmaske von der oben  genannten Art zu schaffen, was erfindungs  gemäss dadurch erreicht wird, dass der oben  genannte Sack der Gasmaske in seiner Ge  samtheit aus durchsichtigem, zähem und doch  geschmeidigem Material, wie z. B. Zellulose  material, hergestellt ist.    Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt die Gasmaske in einer Seiten  ansicht im Gebrauchszustand, und       Fig.    2 zeigt dieselbe, in einem grösseren       Massstabe    und in Vorderansicht, im Nicht  gebrauchszustand.  



  Mit a ist der über den Kopf zu ziehende,  oben vorne etwas abgerundete Sack der Gas  maske bezeichnet, der an seinem     Einschlüpf-          endteil    mit einem     Verstärkerband        a1    (zum  Beispiel ein aufgeklebtes     Isäplastband)    ver  sehen ist, durch das eine Schnur b     schlangen-          förmig    hindurchgezogen ist, um den über den  Kopf gestülpten Sack a am Hals zuschnüren  zu können, wie in     Fig.    1 gezeigt ist. Der  Sack     a    besteht in seiner Gesamtheit aus einem  durchsichtigen, papierähnlichen Material, wel  ches zäh und doch geschmeidig ist.

   Als Mate  rial, welches die soeben erwähnten Eigen  schaften hat, eignet sich etwa durchsichtiges           Zellulosematerial,    insbesondere zum Beispiel  das unter dem Namen     "Cellux"    bekannte  Produkt. Ungefähr auf halber Höhe des Sackes       a    ist ein Gasfilter c bekannter Konstruktion  angebracht und unmittelbar unterhalb dem  selben ein     Auslassventil    d für die     Ausatmungs-          luft.    Die beiden Organe c und d sind zweck  mässigerweise unter Anwendung eines auf der  Aussenseite des Sackes     a    aufgeklebten Ver  stärkungslappens     a2    am Sack a befestigt.

   Im  Gebrauchszustand der Gasmaske empfiehlt es  sich, den über den Kopf gestülpten Sack     a     mittels eines riemenförmigen (eventuell elasti  schen)     Befestigungsorganes    e etwa in der in       Fig.    1 gezeigten Weise am Kopf zu befestigen,  um den im Sack     rz    vorhandenen     "schädlichen     Raum", in welchem sich die     Ausatmungsluft     ansammelt, möglichst klein zu halten. Ferner  empfiehlt es sich, den Sack a aus mehr als  einer Materiallage, das heisst aus zwei oder  mehr als zwei einzelnen, ineinander zu schie  benden Taschen aus oben erwähntem Mate  rial herzustellen, um den Sack widerstands  fähiger zu machen.  



  Um den Sack der beschriebenen Gasmaske  im Gebrauch, insbesondere vor Feuer oder  einer sonstigen Beschädigung wenigstens    einigermassen zu schützen, kann über dieselbe  eine mit einer der Umgrenzung des Gesichtes  entsprechenden     Ausnehmungversehene    Schutz  hülle aus feuerfestem, mehr oder weniger ge  schmeidigem Material, zum Beispiel aus As  best, gestülpt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gasmaske mit einem über den Kopf zu ziehenden und am Halse zu verengenden Sack, an dem ein Gasfilter angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Sack in seiner Gesamtheit aus durchsichtigem, zähem und doch geschmeidigem Material hergestellt ist. UNTERANSPRüCHE Gasmaske nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Sack aus mindestens zwei ineinander geschobe nen Taschen aus dem im Patentanspruch genannten Material besteht. Gasmaske nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Sack aus Zellulosematerial besteht.
CH193779D 1936-11-19 1936-11-19 Gasmaske. CH193779A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1040379B (de) * 1953-03-07 1958-10-02 Ludger Funder Dr Ing Staubschutzmaske mit elektrostatisch geladenen Filterblechen
DE1199620B (de) * 1963-01-18 1965-08-26 Draegerwerk Ag Gasschutzhaube

Cited By (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1040379B (de) * 1953-03-07 1958-10-02 Ludger Funder Dr Ing Staubschutzmaske mit elektrostatisch geladenen Filterblechen
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