Entladewagen für leicht fliessendes Schüttgut, insbesondere für Getreide. Die Erfindung betrifft einen Entlade wagen für leicht fliessendes Schüttgut, ins besondere für Getreide, mit mehreren in Längsrichtung des Wagens hintereinander iiegenden Trichterausläufen.
Bei .den bekannten Entladewagen dieser Art liegen alle Trichterausläufe zwischen den Endachsen. Dies hat zur Folge, dass das Fassungsvermögen nicht vor der vollen Länge :des Wagens entsprechend ausgenutzt werden kann, weil zum Abrutschen des Ma terials der Boden gegen ,das Wagenende zu gleitflächenartig hochgezogen werden muss, damit eine dem Abrutschwinkel des Mate rials entsprechende Neigung zustande kommt. Der an den Enden unter diesen schrägen Böden liegende Teil des Wagens kann daher bei dieser Bauart nicht als Nutzraum für die Ladung verwendet werden.
Dadurch wird erstens der Gesamtschwerpunkt der Ladung höher gerückt und zweitens das über die Endauflager hinausragende Übergewicht ver- mindert. Die erstere Eigenschaft beeinflusst die Stabilität des Wagens nachteilig und die zweite die Konstruktion des Tragverbandes, der entsprechend stärker ausgeführt werden muss, weil der Kragträger in der Regel eine um so ungünstigere Belastungsart erhält, je weniger die über die Auflager überkragen- den Enden belastet werden können. Ein pragträger wirkt gegenüber einem Freiträger bezüglich der Beanspruchungen im mittleren Teil entlastend.
Je nachdem, wie lang man die überkragenden Enden wählt, tritt die Entlastung stärker hervor. Nun ist bei lan gen Eisenbahnwagen dieser Überhang in der Regel wegen des Kurvenausschlages be schränkt, so dass die Entlastung des mittleren Trägerteils an sich benachteiligt ist. Deshalb ist es unter diesen Verhältnissen von grossem Vorteil, @dass man die überkragenden Enden möglichst stark belastet. Bei Wagen, die zum Transport von Materialien geringer Dichte, wie Getreide und dergleichen dienen. ist ausserdem das kleinere Gesamtfassungs vermögen .des Wagens unerwünscht.
Diese Nachteile werden gemäss der Erfin dung dadurch vermieden, dass der Raum zwi schen je zwei benachbarten Trichterausläu- fen die Radachsen aufweist. Die Trichter ausläufe sind mit Entladevorrichtungen ver sehen. Um eine zentrale Längsdurchführung der Gestänge für Bremse, Zugapparat und dergleichen zu erreichen, können die Trich ter mit kanal- oder rohrförmigen Längs- durchbrechungen versehen werden, durch welche die Teile hindurchgeführt und somit vor Berührung mit dem Ladegut geschützt sind.
Es empfiehlt sich, die mittleren Lang träger des Wagenkastens von Stirnwand züz Stirnwand durchgehen zu lassen und inner halb der Trichter .durch entsprechende Form gebung oder durch besondere Teile sattelför- mig abzudecken, so dass das Ladegut ohne Stauung in die darunter befindlichen Trich- terausläufe gleiten kann. Der hierdurch ent stehende kanalartige Hohlraum kann gleich zeitig zur Unterbringung der vorher genann ten durchzuführenden Teile benutzt werden.
Dadurch, dass die Trichterausläufe neben den Radachsen liegen, werden .die Platzver hältnisse besonders günstig für die Anord nung von Entladevorrichtungen, und es ist eine tiefere Lage der Trichterausläufe mög lich, als dies bei der Anordnung der Trich- terausläufe über den Achsen der Fall ist, womit der Fassungsraum des Wagens erhöht wird.
Jeder Trichterauslauf ist zweckmässi- gerweise mit einer Vorrichtung zur wahl weisen Entladung des Schüttgutes nach ver schiedenen Richtungen ausgerüstet.
Diese Vorrichtung ist vorteilhaft entweder so aus gebildet, dass sie zwei nach je,einer Wagen seite führende Leitorgane aufweist, die durch einen dazwischenliegenden Verteiler be schickt werden, der durch Umstellung das Auslaufen ,des Schüttgutes nach der Mitte oder nach je einer Wagenseite gestattet, oder aber sie besteht aus einem einzigen schwenk bar -am Trichteraüslauf befestigten Leit- organ. In letzterem Falle kann das Verstellen des Leitorganes direkt von Hand erfolgen oder mechanisch, beispielsweise durch eine quer zum Magen liegende Betätigungswelle, welche mit dem Leitorgan durch ein Zahn getriebe oder dergleichen in Verbindung steht.
Hierbei kann die Betätigung auch von beiden Wagenseiten aus oder von irgend einer zentralen Stelle erfolgen, wenn an ent sprechender Stelle Antriebsvorrichtungen, zum Beispiel Handräder usw. vorgesehen sind. Mit der Betätigungsvorrichtung kann auch ein Absperrorgan des zugehörigen Trichterauslaufes verbunden sein, welches bezüglich des Antriebes ähnliche Verhält nisse aufweisen kann wie der Schwenk antrieb des Leitorganes.
Das Leitorgan kann raumbeweglich am Auslauf befestigt sein, beispielsweise unter Verwendung eines Hohl- kugelgelenkkopfes. Die Vorrichtung kann so getroffen sein, dass beispielsweise die Schwen kung in wegrechter Richtung nur bei hoch gehobenem freien Ende des Leitorganes mög lich ist, was durch entsprechende Ansätze und Raste zwischen den das Gelenk bilden den Kugelschalen erreichbar ist. Beispiels weise kann ein Ansatz des beweglichen Teils passend in eine Raste des festen Teils ein greifen, wobei die Raste aus horizontalen und davon abzweigenden vertikalen Teilen besteht, welch letztere mit den verschiedenen in Frage kommenden Entladerichtungen ört lich übereinstimmen.
Hierbei kann das Hohl kugelgelenk auch in Form eines Absperr hahnes ausgebildet sein, derart, dass der Ma terialdurchfluss nur bei gesenkter Stellung des Leitorganes erfolgt. Dadurch lässt sich ein besonderes Absperrorgan ersparen.
Die Verstellbarkeit des Leitorganes kann auch in Abhängigkeit gebracht werden von der Verriegelung des Absperrorganes, indem in der Ruhelage beide miteinander gekuppelt sind. Bei entsprechender Anordnung verhin dert dies beispielsweise in einfacher Weise ein unbeabsichtigtes oder vorschriftswidriges Entladen, besonders wenn das Bedienungs personal gezwungen ist, vor Öffnendes Ab- sperrorganes das Leitorgan in irgend eine Betriebslage zu bringen.
Umgekehrt bietet das Feststellen des Leitorganes in der Ruhe lage die Gewähr, dass auch das Absperrorgan in der Schliesslage gesichert ist, bezw. dass das Absperrorgan nur verriegelt werden kann, wenn das Leitorgan gleichzeitig in der Ruhelage festgestellt wird. Dies ist für Ent- ladewagen wichtig, weil in der Regel die zur FahT@, notweacube -Pxefilfreiheit bedingt, dass das Leitorgan in der Ruhelage festgestellt ist.
.falls ein gemeinsames Absperrorgan zwei unabhängig verstellbare Leitorgane bedient, kann die Anordnung so getroffen sein, dass das Absperrorgan zwei verschiedene Öffnungs- bewegungen ausführen kann. Die Abhängig keit der Verriegelung,des Absperrorganes von der Stellung jedes Leitorganes besteht dann zweckmässig darin, dass durch Feststellung jedes Leitorganes in seiner Ruhelage das Ab sperrorgan entsprechend einseitig gesperrt wird.
Auch in diesem Falle müssen zur voll ständigen Verriegelung beide Leitorgane in der Ruhelage sein. Jedoch genügt es zur Entriegelung, lediglich dasjenige Leitorgan frei zu geben, welches gerade benutzt werden soll, worauf sich das Absperrorgan in der entsprechenden Richtung umstellen lassen muss. In der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes mit verschiedenen Detailvarianten dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt eines Ei senbahngetreidewagens; die Entladevorrich- tungen sind in dieser Figur nicht dargestellt; Fig. 2 zeigt einen Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. 1, durch die Mitte eines Endtrichters; Fig. 8 zeigt einen Triohterauslauf mit wagrecht schwenkbarem Leitorgan;
nach Fig. 4 ist das Leitorgan quer zur Längsrichtung schwenkbar und nach Fig. 5 nach jeder Raumrichtung biegsam; die Fig. 6 und 7 stellen Trichterausläufe dar, bei denen der Absperrschieber mit dem bezw. den Leitorganen verriegelt werden kann.
Der Wagenkasten a, dessen Seitenwände oben in der Formgebung zur Erhöhung des Fassungsvermögens dem zulässigen Profil angepasst sind, ist mit vier trichterartigen Ausläufen b1, b2, b@, b4 versehen. Die Sei tenwände des Wagenkastens sind unten der -Trichterform angepasst, wie aus Fig. 2 her vorgeht, so dass sie durchlaufende Schräg flächen c bilden, welche auf den gepressten äussern Langträgern d aufliegen.
Die min deren Langträger e sind ebenfalls durchlau fend und innerhalb der Triehtrr mit sattel förmigen Abrutschblechen f abgedeckt. Der dadurch gebildete kanalartige Hohlraum g dient zur Unterbringung der Handbrems- stanae <I>h</I> und des Bremshebels<I>i,</I> sowie der normalen Zugstange<B>k</B><I>,</I> welche an dem zwi schen den Trichtern b= und 1)" untergebracht- ten Zugapparat l angreift.
Zur zentralen Durchführung des Luft bremsgestänges in sind die Trichterausläufe bz, b3 vermittelst Rohren<I>n</I> durchbrochen, welche die Stange m mantelartig umschlie ssen. Ferner gibt es bei Eisenbahnwagen noch weitere durchgehende Teile, die man vorteilhaft in Durchbrechungen der Trichter anordnet, beispielsweise Rohrleitungen oder irgend welche Sondergestänge.
Die vier Radachsen o, bis o, des Wagens sind paarweise je zwischen den Trichtern b, und b; bezw. b3 und b4 untergebracht.
Gemäss Fig. 2 ist unter jedem Auslauf ein verstellbarer Verteiler p angeordnet, der um die Längsachse q drehbar ist und zwei längslaufende, gegeneinander schräg gestellte Abrutschbleche r, und r. besitzt. Diese Schrägflächen schliessen dicht gegen das feste Gehäuse s ab, welches nach jeder Seite mit je einem Leitorgan t, und t2 verbunden ist.
Die Drehung der fest mit .dem Verteiler p verbundenen Achse q erfolgt durch einen auf die Achse aufgesetzten Kurbelarm u, an wel chem eine Schubstange v angelenkt ist, wel che nach der Wagenseite geführt ist. In Fig. 2 zeigt der- Verteiler p die Zwi schenstellung. Die Abrutschbleche r1 und 7-., liegen symmetrisch zur Mittellängsebene des Wagens, so dass .die Entladung nach .der Mitte frei gegeben ist.
Zum Entladen nach der linken Seite wird die Schubstange v in der Pfeilrichtung bewegt, bis die untere Ver teileröffnung mit dem Einlauf des Verteilers t1 übereinstimmt. Infolge der nach oben di vergierenden Abrutschbleche kann in dieser Endstellung das Schüttgut ungehindert in den Verteiler fliessen, von wo es infolge der Ablenkung durch das Blech r, dem linken Leitorgan t, zugeleitet wird, während das rechte Leitorgan 4 infolge Anliegens des Ble- ches r.; voll abgedeckt bleibt.
In analoger Weise erfolgt die Entladung nach der rechten Seite, indem die Schub stange v entgegen der Pfeilrichtung bis in die betreffende Endlage bewegt wird.
Ist der Wagen vollständig entleert, oder soll die Entladung nur abschnittsweise erfol gen, beispielsweise zum Füllen einzelner Bunker oder Säcke, so wird der Ausfluss b durch einen Schieber 2v, der an der Mündung des Auslaufes quer verschiebbar gelagert ist, durch Verschieben des am Schieber angelenk- ten Gestänges x abgeschlossen.
Der Verteiler kann auch eine andere Aus bildung besitzen, die die wahlweise Ent ladung nach den gewünschten Richtungen gewährleistet, beispielsweise kann er eine ein fache Wendeklappe sein. Ferner können die Antriebsvorrichtungen für ,die Kurbel 2t zum Bewegen des Verteilers p bezw. diejenige für den Schieber x beiderseits des Wagens oder an einer zentralen Stelle angeordnet sein, so dass von verschiedenen Stellen oder nur von einer einzigen aus die Entleerung eingeleitet und überwacht werden kann.
Nach Fig. 3 ist das Leitorgan t wagrecbt schwenkbar. Es trägt an seinem obern Ende einen Ring y, mit winkelförmigem Quer schnitt. Der horizontale Flansch des Ringes y, liegt an einem mit .dem Trichter b ver bundenen Ring y., an und wird von einem kreisringförmigen Lagerdeckel z getragen, welcher am Ring y@ befestigt ist, so dass das Leitorgan in dem Kragenlager y-, <I>z</I> hori zontal, das heisst um eine vertikale Age, schwenkbar ist.
Die Entladung erfolgt ent weder nach einer der Wagenseiten oder in einem zwischen den Schienen liegenden Bun ker. Das Leitorgan ist an seinem freien Ende rohrförmig gehalten und daher auch zum Anschluss an einen Metallschlauch, bei spielsweise an einen Elevatorschlauch, geeig net. Statt des Schiebers w kann auch am oder in der Nähe des freien Endes des Leit- organes t ein Verschluss vorgesehen sein.
Fig. 4 zeigt ein quer zum Wagen schwenkbares Leitorgan. Am Trichteraus- lauf b ist um eine in Längsrichtung des Wa gens verlaufende Achse j schwenkbar ein Leitrohr t von beliebiger Querschnittform gelagert.
<B>f</B> Bei senkrechter Stellung des Leitrohres t findet die Entladung zwischen die Schienen statt. Zur Entladung nach der einen oder andern Seite wird das Rohr entsprechend um die Achse j geschwenkt, wie in der Zeich nung; gestrichelt dargestellt ist.
Um überdies auch eine wagrechte Schwenk barkeit zu erreichen, kann .das Rohr t *kar- dan- oder kugelgelenkartig am Auslauf ge lagert sein, beispielsweise durch Lagerung des Rohres t in zwei koachsialen horizon talen Zapfen, welche an einem um den Trich- terauslauf gelegten, drehbaren Halslagerring befestigt sind.
Nach Fig. 5 ist am Trichterauslauf b als Leitorgan ein Schlauch t angeschlossen, wel cher infolge seiner Biegsamkeit eine Ent ladung nach beliebiger Richtung gestattet.
In der Fig. 6 ist eine Verriegelungsein- richtung für Absperrorgan und Leitorgan schematisch dargestellt.
Der Trichterauslauf A ist durch einen Absperrschieber B verschlossen, an welchem zwei nach je einer Wagenseite führende Ge stänge Cl und C. angreifen, so dass durch achsiales Bewegen der Stangen C,. bezw. C2 der Schieber B von jeder Seite aus geöffnet und geschlossen werden kann.
Unterhalb des Trichterauslaufes ist um eine feste Längs- Achse 1) schwingbar ein Leitorgan E ge lagert, welches zum wahlweisen Entladen nach der litte oder nach einer der Wagen seiten in die Stellungen I, II und III ge schwenkt werden kann.
Während der Fahrt muss das Leitorgan zur Erzielung der nötigen Profilfreiheit nach einer der beiden Seiten hochgeschwungen werden entsprechend .den beiden in Fig. 6 dargestellten Ruhelagen IV bezw. V.
Zur Feststellung in einer dieser Lagen dient eine an dem Leitorgan angebrachte Öse F, welche in der Abschlussstellung des Schiebers nach Fig. 6 mit einer an der Schieberstange Cl bezw. C2 angebrachten Öse G1 bezw. G2 über einstimmt, so dass durch einen Verriegelungs- holzen die Öse F mit -der Öse G, bezw. G_ feststellbar ist.
Zum Entladen wird der Bolzen gelöst, wodurch sowohl das Leitorgan E, als auch der Absperrschieber B zum Entladen frei gegeben sind.
Fig. 7 stellt einen Trichterauslauf mit zwei nach je einer Seite führenden, unab hängigen Leitorganen dar.
Der Trichterauslauf A wird durch einen Absperrschieber B verschlossen,. der als ge meinsames Absperrorgan die beiden unab hängigen Leitorgane -bedient und, wie in Fig. 6, durch Stangen C, und C2 geöffnet und verschlossen werden kann. Diese Stan gen werden je durch Führungsrollen V,, V2 geführt. Unterhalb des Trichterauslaufes ist um eine Längsachse H drehbar ein Verteiler J angeordnet, der zwecks Entladens nach der Mitte oder nach beiden Seiten, entsprechend dem Leitorgan E der Fig. 6, in verschiedene Stellungen gebracht werden kann.
Zur Weiterleitung des Materials nach den beiden Seiten dient- je ein Leitorgan K, wel che. Organe an je einem Pendel L schwing bar aufgehängt sind und ferner je einen Zap fen 31 besitzen, der in festen Rasten N,, N2, N3 feststellbar ist.
Die Raste N, entspricht der Ruhestel lung, wie in Fig. 7 dargestellt. Die Rasten N,. N3 entsprechen je einer seitlichen Ent ladeart, wobei der Verteiler J so geschwenkt wird, dass er an das gewünschte Leitorgan anschliesst.
An jeder Wagenseite ist um einen festen Bolzen 0 drehbar ein Riegel P gelagert, der sich in der Feststellage mit einem Ansatz Q gegen einen Anschlag R der Absperrschie- berstangen C, bezw. C2 legt und diese da durch einseitig, nämlich in .den Bewegungs- pfeilrichtungen S, bez*. <B>8,</B> sperrt.
Die Kreise V, oberhalb der Stangen Cl bezw. C_ sollen also lediglich Führungsrollen für fliese Stangen darstellen, nicht aber Hebelgelenke. Nit dein Riegel P ist ferner ein Feststell hebel T fest verbunden, der am freien Ende eine Bohrung U besitzt. In der Absperrlage stimmt diese Bohrung mit einer entsprechen den Bohrung des in die Ruhelage gebrachten Leitorganes If überein. Zur Feststellung dient ein durch beide Bohrungen hindurch gesteckter Bolzen.
Sind beide Leitorgane K auf diese Weise gesichert, so ist der Absperrschieber B gegen Öffnen in beiden Richtungen S, bezw. S, gesichert. Zur Entladung wird auf der je weiligen Bedienungsseite der Feststellbolzen aus der entsprechenden Bohrung U heraus gezogen und der Feststellhebel T um seine Achse O nach aussen geschwungen, was das Anheben des Riegels P zur Folge hat, so dass der Ansatz Q aus dem Bereich des An schlages .R heraustritt.
Die Schieberstange lässt sich dann in der entsprechenden Pfeil richtung S, bezw. S, bewegen, wodurch der Absperrschieber B geöffnet wird.
Zum Schliessen des Absperrschiebers wird dieser durch Bewegen einer der beiden Stan gen C, oder C2 entgegengesetzt bewegt. Der vorher gelöste Riegel P wird wieder in seine Verriegelungsstellung gedrückt und gesichert durch Einstecken des Bolzens in die Boh rung U. Letzteres bedingt, dass das betref fende Leitorgan K die in Fig. 7 gezeichnete Ruhelage einnimmt, in der ihre Feststell bohrung mit der Bohrung U übereinstimmt.