CH155873A - Einrichtung zum Betrieb von Explosionskraftmaschinen. - Google Patents
Einrichtung zum Betrieb von Explosionskraftmaschinen.Info
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Description
Einrielitung zum Betrieb von Egplosionskr aftmaschinen. Bei Explosionskraftmaschinen geben die Unterbrechungskontakte infolge Abnutzung, Oxydation und Verschmutzung oft Grund zu Beanstandungen. Die Erfindung bezweckt, den notwendigen Zündfunken an der Zünd kerze ohne solche Unterbrechungskontakte zu erzeugen. Dies lässt sich erfindungsgemäss erreichen, wenn mit der Zündkerze eine elektrische Gasentladungsröhre in Verbindung steht, deren Unterschied zwischen Zünd- und Betriebsspannung die Funkenerzeugung be wirkt.
Zweckmässigerweise wird hierbei die Gas entladungsröhre so gewählt, dass der Unter schied zwischen Zünd- und Betriebsspannung möglichst hoch, nämlich mehr als 100 Volt ist. Dies lässt sich leicht erreichen, wenn Elektroden aus Alkalimetall oder Alkalime- tallegierungen gewählt werden, die bei Fül lung der Röhre mit Edelgas eine Zündspan- nung von 100 bis 150 Volt, dagegen beim Betrieb nur eine Spannung von 15 bis 25 Volt haben.
Es lassen sich natürlich auch Röhren mit geringerem Spannungsunterschied verwenden, jedoch muss dann das Transfor- mationsgerät entsprechend grösser gewählt werden.
Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der neuen Einrichtung sche matisch dargestellt. Mit 1 ist eine elektrische Kraftmaschine, zweckmässig eine Wechsel strommaschine und mit 2 eine elektrische Gasentladungsröbre bezeichnet. Die Maschine 1 ist einerseits an Erde oder Masse 6 gelegt und anderseits mittelst einer Leitung 3 an einem Zwischenpunkt eines Transformators 4 angeschlossen. Der Transformator 4 ist seiner seits über die Entladungsröhre 2 mit der Erde oder Masse 6 und anderseits über die Zündkerze 5 ebenfalls mit der Erde oder Masse 6 verbunden. Der Transformator 4 wirkt bei dieser Schaltungsart als Vorschalt- widerstand für die Entladungsröhre.
Erreicht die Spannung der Maschine 1 die Zündspan nung der Röhre 2, so setzt die Entladung ein, und der entstehende Entladungsstoss er- zeugt ini Transformator 4 eine hohe Span nung, die sich über die Zündkerze 4 entlädt. Dieser Vorgang wiederholt sich in jeder Halbperiode des Wechselstromes oder, falls die Entladungsröhre als Gleichrichter ausge bildet ist, in jeder Periode. Wird eine Gleich strommaschine verwendet, so ist zweckmässi- gerweise der Entladungsröhre 2 ein Konden sator in bekannter Schwingungsschaltung parallel zu schalten, so dass ständig ein Aufladen und Entladen des Kondensators eintritt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCI3: Einrichtung zum Betrieb von Egplosions- kraftmaschinen, gekennzeichnet durch eine mit der Zündkerze in Verbindung stehende elektrische Gasentladungsröhre, deren Unter schied zwischen Zünd- und Betriebsspannung die Funkenerzeugung bewirkt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE155873X | 1930-06-28 |
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| Publication Number | Publication Date |
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| CH155873A true CH155873A (de) | 1932-07-15 |
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ID=5677397
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|---|---|---|---|
| CH155873D CH155873A (de) | 1930-06-28 | 1931-06-23 | Einrichtung zum Betrieb von Explosionskraftmaschinen. |
Country Status (1)
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| CH (1) | CH155873A (de) |
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1931
- 1931-06-23 CH CH155873D patent/CH155873A/de unknown
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