CH155966A - Elektrischer Scheibenwischer für Fahrzeuge. - Google Patents

Elektrischer Scheibenwischer für Fahrzeuge.

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CH155966A
CH155966A CH155966DA CH155966A CH 155966 A CH155966 A CH 155966A CH 155966D A CH155966D A CH 155966DA CH 155966 A CH155966 A CH 155966A
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electric windshield
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Inventor
Aktiengesellschaft Rober Bosch
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Bosch Robert Ag
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      Elelitrischer    Scheibenwischer für Fahrzeuge.    Die Erfindung bezieht sich auf einen für  Fahrzeuge bestimmten elektrischen Scheiben  wischer mit einem Motor, dessen Höhe im  Verhältnis zur Breite klein ist. Der Motor  hat ein Feldsystem aus zwei getrennten huf  eisenförmigen Hälften, deren Joche die Feld  wicklungen tragen.  



  Gemäss der Erfindung bilden die dem  Anker zugekehrten Seiten der über die Feld  wicklung hervortretenden     Hufeisenschenkel     Polschuhe     tind    das Gehäuse des Scheiben  wischers ist nur so breit, als der grössten  Breite der beiden hufeisenförmigen Hälften  entspricht.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der Erfindung veranschaulicht, und  zwar zeigen:       Fig.   <B>1</B> einen Schnitt durch den Scheiben  wischer,       Fig.    2 einen Schnitt nach Linie AB der       Fig.   <B>1 und</B>       Fig.   <B>3</B> einen Schnitt nach Linie     OD    der       Fig.    2.    Zwei gleiche hufeisenförmige Teile a, die  aus gestanzten Eisenblechen zusammenge  setzt sind, bilden das Magnetgestell des Mo  tors.

   Ihre beiden Schenkel<B>b</B> sind als Pol  schuhe ausgebildet und umschliessen einen       Dreifach-T-Anker        c.    -Um jedes Joch der bei  den Magnethälften a ist eine Erregerspule<B>d</B>  gewickelt und die dem Anker     c    zugewandten  Seiten der über die Erregerwicklungen<B>d</B>  hervortretenden     Hufeisenschenkel   <B>b</B> umfassen  den Anker     c    Lind bilden Polschuhe. Die  beiden<B>-</B> einander zugewandten Enden der  beiden Schenkel<B>b</B> sind durch einen Luftspalt  von einander getrennt und haben gleiche  Polarität. Der Motor hat also ein zweipoliges  Magnetsystem.  



  Zwischen der Welle e des Ankers     c    und  einer Welle<B>f,</B> an welcher der (nicht ge  zeichnete) eigentliche Wischer befestigt ist,  ist ein geeignetes aus Zahnrädern und Kurbel  bestehendes Getriebe eingeschaltet, das die  umlaufende Bewegung der Ankerwelle e in  die Schwenkbewegung der     Wischerwelle        J         umwandelt. Dieses Getriebe ist in einer  Kammer untergebracht, die durch eine Wand  <B>g</B> von dem Motor getrennt ist, und zwar er  streckt sich diese Getriebekammer nicht über  die ganze Breite des Motors, sondern     lässt     eine seitliche Kammer h frei, die nach dem  Motor zu offen ist.

   In der Aussenwand dieser  Kammer h befindet sich     eiiie    Bohrung mit  einer Isolierbüchse i, durch die     eiu    zum  Motor führendes Kabel     Ic    eingeführt ist. Der  Motor ist nach aussen durch eine Kappe<B>1</B>  geschützt, die unabhängig von dem Kabel<B>k</B>  abgenommen werden kann.  



  Wie aus der     Fig.   <B>1</B> ersichtlich, ver  schmälern sich die beiden     huleisenförinigen          Magnethälften    a nach ihrem Joch zu und er  geben so einen     Umriss    für das Gehäuse von  der Form eines länglichen Achtecks, dessen  längere Achse beim Anbau. des Wischers       wagrecht    gelegt wird. Das Gehäuse<B>1</B> ist nur  so breit, als der grössten Breite der beiden  .hufeisenförmigen Hälften<B>b</B>     entsprieht.    Wegen  der geringen Breite des Achtecks in der  Lotrechten wird dabei das Gesichtsfeld des  Fahrers fast gar nicht verdeckt.

   Der an sich  bekannte     Dreifach-T-Anker        c    gewährleistet  eine geringe Bauhöhe des Motors in Richtung  der Ankerachse, so     dass    der Motor wenig  vorspringt und die Glasscheibe oder den  Rahmen, an dem er befestigt wird, wenig  durch Überhängen belastet. Ferner können  die     Erregerwindungen   <B>d</B> unter Verwendung  der Üblichen Wickelvorrichtungen unmittel  bar um die beiden Joche der Magnethälften  a gewickelt werden.  



  Wenn gewünscht, kann der Motor auch  vierpolig ausgebildet werden, indem man den  Luftabstand zwischen den einander zuge  wandten Enden der Schenkel<B>b</B> vergrössert  und die Polarität des einen Magnetes     unikehrt.       In diesem Fall benutzt man an Stelle eines  Kollektors mit drei Lamellen einen Kollektor  mit sechs Lamellen, von     derien   <B>je</B> zwei ge  genüberliegende mit einander leitend ver  bunden sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: <B>Ei</B> lektrischer Scheibenwischer für Fahr zeuge mit einem Motor, dessen Höhe im Verhältnis zur Breite klein ist und der ein Feldsystem aus zwei getrennten hufeiseu- förmigen Hälften hat, deren Joche die Feld- wicklungen tragen, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Anker zugekehrten Seiten der über die Feldwicklungen hervortretenden Hufelsenschenkel Polschuhe bilden, und dass das Gehäuse des Scheibenwischers nur so breit ist, als der grössten Breite der beiden hufeisenförmigen Hälften entspricht.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Elektrischer Scheibenwischer nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die äusseren Schenkelflächen der beiden hufeisenförmigen Hälften nach dem Joch zu konvergieren und das sich ihnen an schmiegende Gehäuse eine achteckige Form hat. 2. Elektrischer Scheibenwischer nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er einen Dreifach-T-Anker besitzt. <B>3.</B> Elektrischer Scheibenwischer nach Patent anspruch mit einer angebauten Getriebe kammer, dadurch gekennzeichnet, dass diese sich nicht über die ganze Breite des Motors erstreckt und eine zum Einführen eines Kabels bestimmte Kammer frei lässt.
CH155966D 1930-06-10 1931-05-07 Elektrischer Scheibenwischer für Fahrzeuge. CH155966A (de)

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