CH156058A - Verfahren und Maschine zur Herstellung von Hohlsteinen. - Google Patents

Verfahren und Maschine zur Herstellung von Hohlsteinen.

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CH156058A
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      Verfahren    und     lla.schine    zur Herstellung von     Hohlsteinen.       Die Erfindung bezieht sich auf ein Ver  fahren zur Herstellung von Hohlsteinen, zum  Beispiel von allseitig geschlossenen, sowie  auf einer oder auf beiden Stirnseiten ganz  oder teilweise     ioffenen    Bausteinen, Ziegel  steinen oder dergleichen. Gemäss dem Ver  fahren werden im     Strange    während seiner  Entstehung ein oder mehrere durchlaufende  Kanäle geschaffen und diese stellenweise  durch Einbringung von zusätzlichem, dem       Materialvorrate        entnommenem    Material un  terteilt.

   Bei den nach diesem     Verfahren        arbei-          tenden;    bekannten Maschinen sind im Mund  stücke der     Strangpresse    eine oder mehrere  Schnecken frei angeordnet, welche bei ihrem  Stillstande samt dem in ihren Gängen be  findlichen Material als gerne für den an  ihnen vorbeifliessenden Strang dienen, bei  ihrer zeitweisen Drehung jedoch das in den  Gängen befindliche Material mit gleicher  oder grösserer Geschwindigkeit, als die Vor  schubgeschwindigkeit des Stranges beträgt,  in dessen Kanäle befördern.

   Mit Rücksicht    auf den hohen, im Mundstücke herrschenden  Druck einerseits und die bedeutende Ko  häsion zwischen dem in den Gängen     befincl-          lichen    Materiale und dem des Stranges ander  seits ist sowohl zur Betätigung der Strang  presse, als auch der Kernschnecken ein grosser  Kraftaufwand erforderlich.  



  Das Verfahren gemäss der Erfindung soll  dem vorgenannten Mangel dadurch begegnen,  dass das dem     Materialvorrate    entnommene,  zusätzliche Material völlig losgelöst vom  laufenden     Strange    zur Unterteilungswand  umgeformt und in den Kanal des Stranges       eingeführt    wird.  



  Die Erfindung bezieht sich ebenfalls auf  eine     zur    Durchführung des Verfahrens ge  eignete Maschine.  



  Auf der Zeichnung sind drei beispiels  weise Ausführungsformen dieser Maschine  dargestellt, und zwar zeigt     Fig.    1 das erste  Beispiel im Längsschnitt,     Fig.    2 einen hori  zontalen Schnitt durch die Führungshülse      und den Kolben, und     Fig.    3 die Maschine im  Längsschnitt nach der zweiten Ausführungs  form;     Fig.    4 veranschaulicht die dritte Aus  führungsform der Maschine im Längsschnitt,  und die     Fig.    5 bis .7 zeigen einen Schnitt  nach der Linie     A-A    der     Fig.    4 bei drei ver  schiedenen Arbeitsstellungen der Maschine.  



  Die Maschine nach der ersten Ausfüh  rungsform besitzt einen mit einem Mund  stück 4 versehenen     Presskopf    1, welcher ent  sprechend der Anzahl der herzustellenden  Kanäle im     Pressling    ein oder mehrere in das  Innere des     Presskopfes    1 ragende, jedoch nach  aussen hin offene Gehäuse aufweist. Der Ein  fachheit halber sei angenommen, dass die Ma  schine nur mit einem Gehäuse 2 ausgestattet  ist.

   Das Gehäuse 2 geht gegen das Mund  stück 4 zu in eine vorn offene und etwa bis  zum Austrittsquerschnitte des Mundstückes 4  reichende Führungshülse 35     (Presszylinder)     über, deren Aussenprofil dem gewünschten  lichten Querschnitt des Kanals im     Pressling     entspricht und deren Wandstärke am freien  Ende möglichst gering bemessen ist. Die  Seitenwände der Führungshülse 35 besitzen  im vordern Teile an gegenüberliegenden  Stellen     Ausschnitte    36, durch welche die  Führungshülse 35 mit dem     Presskopfraume     in Verbindung steht.

   In dem Gehäuse 2 ist  längs einer Führung 9 ein Schlitten 7 ver  schiebbar, der seine hin- und hergehende  Bewegung durch einen mit Rollen 21 und  22 des     Schlittens    7 zusammenwirkenden  Schwingdaumen 20 erhält und einen in der  Führungshülse 35 geführten Kolben 3 7  trägt. Auf dem Bolzen 38 eines auf dem  Mundstück 4 befestigten Auslegers 39 ist  ein Winkelhebel 40, 41 drehbar gelagert,  dessen unter dem     Einflusse    einer Feder 42  stehender Arm 40 vermittelst einer Stange  43 mit einem Klinkenhebel 44 gelenkig ver  bunden ist.

   Die Betätigung des Klinken  hebels 44 wird nach dem Vorschieben des  Schlittens 7 durch einen Finger 45 des       Schwingdaumens    20 .dadurch bewerkstelligt,       dass    die Rolle 21 für die Dauer der Vor  schubbewegung des Schlittens 7 sich an einer  Erhöhung 46 des Schwingdaumens 20 ab-    stützt, und, sobald der Schwingdaumen     21i     einen bestimmten Winkel zur Lotrechten er  reicht hat, längs einer an die Erhöhung 46  anschliessenden konkaven Fläche 47 gleitet,  während welcher Zeit der Finger 45 in den  Bereich des Klinkenhebels 44 gelangt. Der  Ausleger 41 nimmt ferner den Drehbolzen  48 eines Winkelhebels 49, 50 auf, den ein  auf seinem Arme 49 befestigtes Gewicht 51  im     Uhrzeigersinn    zu drehen trachtet.

   Auf  dem andern Arm 50 des Winkelhebels 49,  50 ist eine Hülse 52 geführt, welche ihrer  seits mittelst einer Querhülse 53 längs des  Armes 41 des andern Winkelhebels 40, 41  verschiebbar ist und bei dessen     Verschwen-          kung    im Uhrzeigersinn durch einen Schlitz  54 in das Innere eines das Mundstück 4 ver  längernden Führungskanals 55 für den  Strang     tritt.     



  Die Wirkungsweise der Maschine ist fol  gende:    Solange sich der Schlitten 7 in der vor  dern Stellung befindet, in welcher sein Kol  ben 37 vollkommen in die Führungshülse 35  eingedrungen ist, bildet letztere einen Kanal  im Strange. Wenn jedoch der Kolben 37  unter der Wirkung des Schwingdaumens 20  bis zu der in     Fig.2    angedeuteten, strich  lierten Linie zurückgezogen wird, dringt das       Material    seitlich durch die     Ausschnitte    36  in die Führungshülse 35 ein und wird als  dann durch den wieder vorgehenden Kolben  37 vom     Strange    völlig losgelöst, zur Unter  teilungswand umgeformt und in den Kanal  des Stranges unter Pressung vorgetrieben,  wodurch im Kanal ein voller Quersteg ge  bildet wird.

   Die Stärke des Quersteges ist  einerseits von der Zeit, während welcher der  Kolben 37 sich in seiner zurückgezogenen  Lage befindet, anderseits von dessen Vor  schubgeschwindigkeit abhängig. Zur Rege  lung dieser Grössen können an der Maschine  Vorrichtungen vorgesehen sein. Unmittelbar  nachdem der Schlitten 7 seine     vordere          Endstellung    erreicht hat und somit die  Bildung des Kanals hinter dem Quer  steg     fortsetzt,    wird der Winkelhebel 40,      41 durch das     Zusammenarbeiten,des    Klinken  hebels 44 mit dem Finger 45 des Schwing  daumens 20 entgegen der Wirkung der Fe  der 42 im Uhrzeigersinn     verschwenkt,

      wo  durch die Hülse 52 längs des als Führungs  dorn wirkenden Winkelhebelarmes 50 durch  den Schlitz 54 des Führungskanals 55 und  die Seitenwand des Stranges hindurch bis  in dessen Kanal hinter dem Quersteg vor  gestossen wird. Für die Dauer der Betäti  gung des Klinkenhebels 44 nimmt der     ver-          achwenkbar    gelagerte Winkelhebel 49, 50  samt     :der    Hülse 52 an der     Vorwärtsbewegung     des Stranges teil, um ein seitliches Auf  schlitzen des Stranges zu vermeiden.

   Sobald  der Finger 45 den Klinkenhebel 44 freigibt,  kehrt der Winkelhebel 40, 41 und somit die  Hülse 52     unter    dem     Einflusse    der Feder 42,  der Winkelhebel 49, 50 jedoch zufolge des  Gewichtes 51 in die Ausgangslage zurück.

    Der Arm 50 wird hierbei das innen an der  Hülse 52     anhaftende    Material     abstreifen.     Das durch die Hülse 52 in .dem Strange  geschaffene Loch verhindert in bekannter  Weise das Auftreten einer Saugwirkung  während der Bildung des Kanals, was ein       Einbauchen    des Stranges nach sich ziehen  würde; .anderseits wird auch das     Entstehen     einer Luftpressung durch das Vorstossen des  Kolbens 37 beider Schaffung     desQuersteges     vermieden.  



  Je nachdem, ob man den Strang nur in  der Mitte der Querstege oder überdies im  Kanal zwischen zwei Querstegen unterteilt,  ergeben sich entweder allseitig geschlossene  oder auf einer Seite offene Hohlsteine.  



  Bei der     Verpressung    von     elastischen        -3Ia-          terialien    wird sich der in den     Kanal    des  Stranges durch den Kolben 37     eingeführte     Materialpfropf, wenngleich sein Querschnitt  um die Wandstärke der Führungshülse 35  kleiner ist als der lichte Querschnitt des Ka  nals, ohne weiteres mit den     Seitenwänden    des  Kanals     @da-durch    fest verbinden,     .dass    der  Materialpfropf beim Vorschieben einer Pres  sung unterworfen ist und sich nachher zu  folge der Entlastung     innerhalb    des Kanals    etwas ausdehnt.

   Hat man aber weniger  elastische Materialien, zum Beispiel mageren  Ton, zu verarbeiten, so erweist es sich als  vorteilhaft, die Führungshülse 35 vor dem  engsten Querschnitte des Mundstückes 4  endigen zu lassen, wodurch der bereits mit  einem Kanal versehene Strang beim Pas  sieren des engsten Querschnittes des Mund  stückes 4 noch weiterhin seitlich gepresst  und der Kanal um den zur Erzielung  einer vollkommen sicheren Verbindung des       Stranges    mit dem Querstege erforderlichen  Betrag verengt wird.  



  An Stelle der in     Fig.    1 veranschaulichten       Vorrichtung    zwecks Herstellung der den Ka  nal mit der Aussenluft verbindenden Öffnung  könnte auch irgend eine der für diesen  Zweck bereits     bekannten    Vorrichtungen, zum  Beispiel ein eine Bohrung des Kolbens ab  schliessendes Ventil, verwendet werden.  



  Die in     Fig.    3 zur Darstellung gebrachte  zweite Ausführungsform der Maschine ge  stattet die Verfertigung zweier oder mehrerer       Kanäle    im     Strange,    obgleich die Maschine  lediglich mit einem einzigen Gehäuse 2 und       Schlitten    7 versehen ist. Zu diesem Zwecke  ist die an das Gehäuse 2 anschliessende Füh  rungshülse 35 in ihrem     vordern    Teile in zwei  oder mehrere, parallel nebeneinander     bezw.     übereinander gelegene Führungshülsen 35a  aufgelöst, in denen der gleichfalls vorn     ge-          gabelte    Kolben 37 mit seinen beiden oder  mehreren Teilen 37a geführt ist.

   Zur Er  zielung einer     Luftzuführung    in die Kanäle  des Stranges trägt das Gehäuse 2 in -dieses  mündende     Rohre    31, welche je durch eine  Bohrung der Kolbenteile 37a bis in den  Führungskanal 55 hineinragen.  



  Die dritte Ausführungsform der Ma  schine nach den     Fig.    4 bis 7 ist insbesondere  zur Verarbeitung von wenig elastischen Ma  terialien, zum Beispiel von magerem,     trok-          kenem    Ton geeignet, und unterscheidet sich  von der Maschine nach den     Fig.    1 und 2 da  durch, dass die Führungshülse 35 schon ein  beträchtliches Stück vor dem Austrittsquer  schnitt des Mundstückes 4 endigt. In der      Führungshülse 35 ist eine Gleithülse 56 ver  schiebbar angeordnet, welche ihrerseits den  mit dem Schlitten 7 verbundenen Kolben 37  aufnimmt.

   Die Hülse 56 ist vermittelst einer       zwischen    Seitenwänden des Schlittens 7 hin  durchlaufenden Stange 57 verlängert, deren       :Ende    zu einem längs einer Führungsleiste 58       g        a        leitenden        Kopfe        59        ausgebildet        ist.        Der     Kopf 59 steht einerseits unter dem Einfluss  einer gegen seine hintere Stirnfläche drücken  den Feder 60, durch welche die Stange 57  samt Hülse 56 in ihrer vorgeschobenen Lage  gehalten wird;

   anderseits wirkt gegen den  Kopf 59 ein durch einen Finger 61 des  Schwingdaumens 20 ausschwingender Win  kelhebel 62 derart, dass die Hülse 56 im  Laufe einer im Sinne der     Vorschiebung    des  Schlittens 7 erfolgenden     Verschwenkung    des  Schwingdaumens 20 im Uhrzeigersinn ent  gegen der Feder 60 zurückgezogen wird. Der  Kolben 37 weist einen Ansatz 63 auf, der bei  der     Vorwärtsbewegung    des Kolbens 37 sich  an der Hülse 56     abstützt    und letztere mit  nimmt.  



  Die Wirkungsweise dieser Maschine ist  folgende:  Zur Herstellung des Kanals im Strange  befindet sich sowohl der     Kolben    37, als auch  die Gleithülse 56 in ihrer vorgeschobenen  Stellung, wie in den     Fig.4    und 5 veran  schaulicht ist. Während der Zurückschiebung  des Kolbens 37 durch den mit der Rolle  22 des     Schlittens    7     zusammenwirkenden     Schwingdaumen 20 wird die Hülse 56 zu  folge ihrer Feder 60 in der vordern Lage  gehalten.

   Sobald der Kolben 37 in seiner       hintern    Endstellung angelangt ist     (Fig.    6),       tritt        Material    durch die seitlichen Aus  schnitte 36 in die Hülse 56 ein, das bei dem  nunmehr beginnenden     Vorwärtsgang    des Kol  bens 37 durch letzteren nach vorn geschoben  wird. Im Laufe der zur Verschiebung des  Kolbens 37 erforderlichen     Ausschwingung     des     Schwingdaumens    20 im     Uhrzeigersinne          trifft    dessen Finger 61 gegen den Winkel  hebel 62, wodurch die Hülse 56 um eine ge  ringe Strecke in das Innere des Mundstückes  4 zurückgezogen wird     (Fig.    7).

   Dies hat zur    Folge, dass die Mündung der den Strang mit  einem Kanal versehenden Hülse 56 an eine  Stelle ;des Mundstückes 4 zurückverlegt wird,  vor welcher der weiter wandernde Strang  innerhalb des Mundstückes 4 noch einer seit  lichen Pressung ausgesetzt ist. Aus diesem       (Trunde    erfährt der Kanal eine Querschnitts  verengung,     derzufolge    das zwecks Bildung  des Quersteges vom Kolben 37 in den Kanal       hineingepresste    Material sich sicher mit den  Seitenwänden des Kanals verbindet.

   Bevor  der Kolben 37 seine vordere     Endstellung    er  reicht hat, gibt einerseits der Finger 61 den  Winkelhebel 62 frei, anderseits     stützt    sich  der Ansatz 63 des Kolbens 37 an der Hülse  56 ab und schiebt diese mit nach vorn, wor  auf sich die Vorgänge     wiederholen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Herstellung von Hohl steinen, gemäss welchem im Strange wäh rend seiner Entstehung wenigstens ein durchlaufender Kanal geschaffen und dieser stellenweise durch Einbringung von zusätzlichem, dem Materialvorrate entnommenem Material unterteilt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das zusätz liche Material völlig losgelöst vom lau fenden Strange zur Unterteilungswand umgeformt und in den Kanal eingeführt wird.
    1I. Maschine zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, in deren Mundstück wenigstens ein Kern zur Bil dung des Kanals im Strange vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Kern hohl ausgebildet ist und ein das zusätzliche Material formendes Werk zeug enthält. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das zusätz liche Material in einem vom Strange nichtdurchlaufenen, aber in dessen Ka nal mündenden Raum geleitet wird, wo selbst das Material durch ein Zi@@erkzeug geformt und aus welchem es alsdann in ,den Kanal befördert wird. 2.
    Maschine nach Patentanspruch II, zur Durchführung des Verfahrens nach Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der gern als Führungshülse für einen in ihr verschiebbaren und die Mate rialzufuhr steuernden Kolben ausgebildet ist, wobei Mittel vorgesehen sind, um den Arbeitsgang des Kolbens zu regeln. 3.. Maschine nach Patentanspruch II und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass die Führungshülse des Kolbens im Mundstück vor dessen engstem Quer- schnitte endigt. 1.
    Maschine nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, .dass in der Führungs hülse eine den Kolben enthaltende Gleit- hülse längsverschiebbar angeordnet ist und unter dem Einflusse von Triebwerks teilen steht, welche die Gleithülse wäh rend des Vorwärtsganges des Kolbens selbsttätig etwas zurückziehen. 5.
    Maschine nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 2 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der Presskopf der Strangpresse wenigstens ein in sein Inneres hineinreichendes, nach aussen hin offenes Gehäuse für die Triebwerksteile des Kolbens und der längsverschiebbaren Gleithülse aufweist. 6.
    Maschine nach Patentanspruch II und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich- net, dass zwecks Herstellung von Öff nungen in der Unterteilungswand an ein in das Innere des Presskopfes hinein reichendes, nach aussen hin offenes Ge häuse wenigstens ein Rohr angeschlossen ist, dessen freies Ende durch das Mund stück hindurch bis in den Kanal des Stranges reicht. 7. Maschine nach Patentanspruch Il und den ITnteransprüchen 2 und G, dadurch gekennzeichnet, :dass das Rohr durch eine Bohrung des Kolbens hindurch geführt ist. B.
    Maschine nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 2, G und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungshülse, sowie der Kolben in ihrem vordern Teile in der Anzahl der im Strang herzu stellenden Kanäle entsprechend viele Teile gegabelt sind. 9. Maschine nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Herstellung der den Kanal mit der Aussenluft verbinden den Öffnung vermittelst eines durch die Seitenwand des Stranges bis vor die Mündung der Führungshülse dringenden Dornes erfolgt, dessen Steuerung in Ab hängigkeit von der Bewegung des Kol bens erfolgt.
CH156058D 1930-07-14 1931-07-13 Verfahren und Maschine zur Herstellung von Hohlsteinen. CH156058A (de)

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