CH156148A - Halbautomatische Vorrichtung für die Aufnahme von photographischen Einzelbildern. - Google Patents

Halbautomatische Vorrichtung für die Aufnahme von photographischen Einzelbildern.

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CH156148A
CH156148A CH156148DA CH156148A CH 156148 A CH156148 A CH 156148A CH 156148D A CH156148D A CH 156148DA CH 156148 A CH156148 A CH 156148A
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CH
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English (en)
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Victor Wolny
Original Assignee
Orionwerk Ag
Victor Wolny
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/48Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor adapted for combination with other photographic or optical apparatus
    • G03B17/50Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor adapted for combination with other photographic or optical apparatus with both developing and finishing apparatus
    • G03B17/53Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor adapted for combination with other photographic or optical apparatus with both developing and finishing apparatus for automatically delivering a finished picture after a signal causing exposure has been given, e.g. by pushing a button, by inserting a coin

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Description


  Halbautomatische Vorrichtung für die Aufnahme von photographischen Einzelbildern.    Vorliegende Erfindung     betrifft    eine halb  automatische Vorrichtung für die Aufnahme  von photographischen Einzelbildern- in belie  biger Zahl, bei welcher -die Aufnahme auf  einen lichtempfindlichen Streifen     erfolgt    und  welche dadurch gekennzeichnet ist, dass durch  einen ausserhalb einer Dunkelkammer an  gebrachten Handhebel ein im Innern der  Dunkelkammer befindlicher Mechanismus in  Gang gesetzt werden kann; wobei dieser He  bel zunächst die     Verschlusslamelle    für das  Objektiv vermittelst eines Rädergetriebes  öffnet und dann einen Streifen von licht  empfindlichem Papier vermittelst Transport  rollen um die Länge eines Bildes weiter  befördert.

   Da die Aufnahme direkt auf licht  empfindliches Papier erfolgt, arbeitet die  Vorrichtung gemäss der Erfindung sehr rasch  und billig.  



  In den beigefügten Zeichnungen ist ein  Ausführungsbeispiel - dargestellt, und zwar       zeigt:     
EMI0001.0005     
  
    Fig. <SEP> 1 <SEP> die <SEP> Vorrichtung <SEP> in <SEP> perspektivi  scher- <SEP> Darstellung,
<tb>  Fig. <SEP> 2 <SEP> eine <SEP> Innenansicht <SEP> der <SEP> Vorderwand
<tb>  der <SEP> Dunkelkammer <SEP> mit <SEP> den <SEP> Hebeln <SEP> für <SEP> die
<tb>  Betätigung <SEP> des <SEP> photographischen <SEP> Aufnahme  apparates,
<tb>  Fig. <SEP> 3 <SEP> den <SEP> Mechanismus <SEP> für <SEP> die <SEP> Betäti  gung <SEP> des <SEP> Aufnahmewerkes <SEP> und <SEP> für <SEP> die <SEP> Fort  bewegung <SEP> des <SEP> lichtempfindlichen <SEP> Papieres,
<tb>  Fig. <SEP> 4 <SEP> eine <SEP> Draufsicht <SEP> auf <SEP> den <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 3
<tb>  dargestellten <SEP> Mechanismus, <SEP> und
<tb>  Fig.

   <SEP> 5 <SEP> einen <SEP> Schnitt <SEP> gemäss <SEP> V-V <SEP> in
<tb>  Fig. <SEP> 3.
<tb>  Die <SEP> in <SEP> der <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> dargestellte <SEP> Vorrichtung
<tb>  besitzt <SEP> eine <SEP> Dunkelkammer <SEP> 1, <SEP> welche <SEP> allsei  tig <SEP> geschlossen <SEP> ist <SEP> und <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Tür <SEP> 2 <SEP> be  treten <SEP> werden <SEP> kann. <SEP> An <SEP> der <SEP> Vorderwand <SEP> 3
<tb>  der <SEP> Dunkelkammer <SEP> 1 <SEP> ist <SEP> die <SEP> Öffnung <SEP> für <SEP> da"
<tb>  Aufnahmeobjektiv <SEP> 4 <SEP> angebracht.

   <SEP> Der <SEP> Hebel
<tb>  5 <SEP> kann <SEP> von <SEP> Hand <SEP> heruntergedrückt <SEP> werden,
<tb>  wodurch <SEP> das <SEP> Objektiv <SEP> geöffnet <SEP> wird <SEP> und <SEP> dar  auffolgend <SEP> selbsttätig <SEP> durch <SEP> den <SEP> im <SEP> Innern
<tb>  der <SEP> Dunkelkammer <SEP> 1 <SEP> befindlichen <SEP> Mechanis-              xnus    auf die Herstellung des photographi  schen Bildes hinzielende Vorgänge erfolgen.  Der Hebel 5 läuft in einer Führung 6, wel  che am untern Ende mit einem     selbsttätigen     Zählwerk 7 versehen sein kann, durch wel  ches die Anzahl der erfolgten Aufnahmen       zwangläufig    registriert wird. Durch den auf  der Stange 8 laufenden Schieber 9 wird die  Blende für das Aufnahmeobjektiv 4 in be  kannter Weise verstellt.

   In der Seitenwand  der Dunkelkammer 1 ist ein Schlitz 11 an  gebracht, durch den die fertigen Bilder aus  der Dunkelkammer herausgegeben werden.  



  An der     Vorderwand    der Dunkelkammer 1  ist über dem Objektiv 4 ein Beleuchtungs  kasten 12 angebracht, der mit einer Entlüf  tungsleitung 13 versehen ist. In dem Be  leuchtungskasten 12 befinden sich starke  Lichtquellen, welche ihr Licht in den mit  drei Seitenwänden     versehenen    Kasten 14 wer  fen. Der Kasten 14 ist in der     Richtung    nach  dem Aufnahmeobjektiv 4 geöffnet und dient  als Hintergrund für das aufzunehmende Bild,  sowie zu dem Zwecke, die     richtige    Entfer  nung der zu photographierenden Person vom  Objektiv 4 sicherzustellen. In dem Kasten  14 kann ein Stuhl oder ein Sitz 1,5 aufgestellt  sein.  



  Der Hebel 5     führt    bei 16 durch die Vor  derwand der Dunkelkammer 1 und ist dort  mit einem Hebel 17 verbunden, welcher auf  dem Drehzapfen 16 festsitzt. Bei 18 ist an  dem Hebel 17 ein Ansatz 19 drehbar an  gelenkt, welcher am     untern    Ende mit einem  kurzen Bolzen 21 versehen ist. Auf diesem  Bolzen 21 liegt     eine    Feder 22 auf, welche  bestrebt ist, den Hebel 17 nach unten zu  drücken. Eine weitere Feder 23 drückt den  Hebel 17 ebenfalls nach unten. Am freien  Ende ist der Hebel 17 bei 24 mit einer Stange  25 gelenkig verbunden. Diese Stange 25 ist  an ihrem andern Ende 26 mit einem andern  Hebel 27 gelenkig verbunden.

   Der Hebel 27  sitzt fest auf     einer    kurzen     Welle    28, auf  welcher ein Zahnrad 29 befestigt ist     (Fig.    3  und 4).  



  Durch das     Herunterdrücken    des Hebels  5 wird der Hebel 17 bewegt und die Stange    25 angehoben. Dadurch wird auch der He  bel 27 angehoben, und zwar um so viel, dass  sich das Rad 29 um 90   dreht. Das Rad 29  steht mit einem auf der Achse 30 lose     ange-.     ordneten Rad 31 in Eingriff und dreht dieses  ebenfalls um 90  . Die Achse 30 ist mit dem  einen Ende an der     Vorderwand    3 der Dun  kelkammer gelagert und mit dem andern  Ende an einer Zwischenwand 3a, die in be  liebiger Weise mit der Wand 3 verbunden  sein kann. Wie     Fig.    2 zeigt, ist der ganze  Mechanismus innerhalb der Dunkelkammer 1  in einem besonderen Kasten 10 untergebracht.  



  Am Rad 31 ist eine Sperrklinke 32 um  ,den Bolzen 33 drehbar     (Fig.    3). Diese Sperr  klinke steht mit einer Scheibe 34     in_Eingriff,     welche an ihrem Umfang Aussparungen 35  aufweist. Die     Sperrklinke    32 kann also die  Scheibe 34 im entgegengesetzten Uhrzeiger  sinne mitnehmen, während sie dieselbe bei  der Drehung im     Uhrzeigersinne    (wenn der  Hebel 5 durch die Wirkung der Federn 22  und 23 wieder nach oben gedrückt wird)  nicht mitnimmt. Die Scheibe 34 ist mit einem  weiteren Zahnrad 36 fest verbunden, und das  Zahnrad 36 steht mit einem kleineren Zahn  rad 37 in Eingriff, welches fest auf der  Welle 38 sitzt.

   Mit dieser Welle ist eben  falls fest verbunden eine     Malteserkreuz-          scheibe    39, welche mit einem Stift 41 ver  sehen ist.  



  Der nachfolgend beschriebene Mechanis  mus dient für die Betätigung des Objektiv  verschlusses.  



  Auf dem Zahnrad 36 sind vier Stifte 42  befestigt, die sich     paarweise        diagonal    gegen  überliegen. Diese Stifte 42 kommen bei der  Drehung des Zahnrades 36 mit dem     einen     Arm 43 eines Winkelhebels in Eingriff, der  sich um den Bolzen 44 dreht und dessen an  derer Arm mit 45 bezeichnet ist. Durch jede  Abwärtsbewegung des Hebels 5 wird das Rad  29 und damit auch das Rad 36 um<B>90'</B> ge  dreht und dabei kommt     jeweils    einer der       Stifte    42 mit dem Arm 43 in Eingriff und  gleitet an demselben entlang. Dabei wird der  Arm 45 angehoben. Dieser' Arm 45 ist an      seinem freien Ende mit einem Schlitz 46  versehen, in den ein Stift 47 eingreift, der  sich auf einer Stange 48 befindet.

   Diese  Stange 48 ist in den Lagern 49 und 50 ge  lagert. Zwischen dem Lager 49 und einem  Bund 51 auf der Stange 48 ist eine .Schrau  benfeder 52 eingesetzt, welche gegen den  Bund 51 drückt und damit die Stange 48  nach unten zu bewegen strebt. An ihrem  untern Ende ist die Stange 48 mit einem  weiteren Stift 53 versehen, der in einem  Schlitz 54 eines Winkelhebels 55 eingreift.  Dieser     VTinkelhebel    55 dreht sich um den  Bolzen 56. Auf dem andern Arm 57 des  Winkelhebels ist bei 58 ein anderer Hebel 59  drehbar angebracht. An einem Ende dieses  Hebels 59 ist bei 61 eine Zugfeder 62 be  festigt, die mit ihrem andern Ende bei 63  auf dem Arm 57 des Winkelhebels befestigt  -ist.

   Auf dem Arm 57 sitzt ausserdem ein  Stift 64, der als Anschlag für den Hebel 59  dient, welcher dauernd unter dem Zug der  Feder 62     steht.    Durch Anheben des Armes  55 des Winkelhebels wird der Hebel 59 gegen  einen Anschlag 65 gedrückt und die Feder  62 lässt dann eine Drehung des Hebels 59 um  den Stift 58 zu, so dass der Hebel 59 unter  dem Stift 65 hinweggleitet. Der als Anschlag  dienende Stift 65 ist auf der     Verschluss-          lamelle    66 befestigt, welche das Objektiv ver  schliesst. Diese     Verschlusslamelle    ist drehbar  bei 76 am Gehäuse angebracht.

   Bei 68 greift  eine Zugfeder 69 an, die mit ihrem andern  Ende bei 71 am Gehäuse befestigt ist.     '72    ist  ein Anschlag für die Lamelle 66, die in der  Schliessstellung dauernd an dem Anschlag  anliegt.  



  Nachdem die Stange 48 durch den Knie  hebel 45 angehoben wurde und nachdem -der  Stift 42 an dem Arm 43 des Kniehebels vor  beigegangen ist, geht die Stange 48 unter  der Wirkung der Druckfeder 52 wieder nach  unten und bewegt dadurch den Arm 57 des  Winkelhebels nach oben. Dadurch drückt der  Hebel 59 von der andern Seite gegen den  Stift 65 und dreht so die Lamelle 66 um den  Drehpunkt 67.

   Dadurch wird das Objektiv  geöffnet und die photographische Aufnahme  
EMI0003.0007     
  
    bewirkt. <SEP> Nach <SEP> der <SEP> Öffnung <SEP> wird <SEP> die <SEP> La  melle <SEP> 66 <SEP> durch <SEP> die <SEP> Feder <SEP> 69 <SEP> wieder <SEP> in <SEP> ihre
<tb>  Schliessstellung <SEP> zurückgerissen.
<tb>  Der <SEP> im <SEP> folgenden <SEP> beschriebene <SEP> Mechanis  mus <SEP> dient <SEP> dem <SEP> Transport <SEP> des <SEP> lichtempfind  lichen <SEP> Papierstreifens.
<tb>  Nachdem <SEP> die <SEP> Öffnung <SEP> des <SEP> Objektivs <SEP> er  folgt <SEP> ist, <SEP> dreht <SEP> sich <SEP> die <SEP> Scheibe <SEP> 39 <SEP> mit <SEP> dem
<tb>  Stift <SEP> 41 <SEP> weiter. <SEP> Dieser <SEP> schiebt <SEP> sich <SEP> in <SEP> den
<tb>  Schlitz <SEP> 73 <SEP> des <SEP> Malteserkreuzes <SEP> 74 <SEP> und <SEP> dreht
<tb>  dieses <SEP> um <SEP> 90 <SEP>  .

   <SEP> Dabei <SEP> wird <SEP> gleichzeitig <SEP> das
<tb>  Zahnrad <SEP> 75, <SEP> welches <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Malteserkreuz
<tb>  74 <SEP> verbunden <SEP> ist <SEP> und <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Zahnrad <SEP> 76
<tb>  in <SEP> Eingriff <SEP> steht, <SEP> gedreht. <SEP> Das <SEP> Zahnrad <SEP> 76
<tb>  sitzt <SEP> auf <SEP> der <SEP> Welle <SEP> 77, <SEP> auf <SEP> welcher <SEP> die
<tb>  Transportrolle <SEP> 78 <SEP> befestigt <SEP> ist.
<tb>  Das <SEP> Zahnrad <SEP> 75 <SEP> steht <SEP> ausserdem <SEP> mit
<tb>  einem <SEP> andern <SEP> Zahnrad <SEP> 79 <SEP> in <SEP> Eingriff, <SEP> wel  ches <SEP> mit <SEP> einem <SEP> andern <SEP> Zahnrad <SEP> 81 <SEP> kämmt.
<tb>  Das <SEP> Zahnrad <SEP> 81 <SEP> sitzt <SEP> fest <SEP> auf <SEP> einer <SEP> Achse
<tb>  82, <SEP> auf <SEP> welcher <SEP> eine <SEP> Transportrolle <SEP> 83 <SEP> be  festigt <SEP> ist.

   <SEP> Die <SEP> Achse <SEP> 82 <SEP> steckt <SEP> in <SEP> zwei <SEP> He  beln <SEP> 84, <SEP> die <SEP> sich <SEP> um <SEP> die <SEP> Welle <SEP> 85 <SEP> bewegen
<tb>  können. <SEP> An <SEP> die <SEP> Hebel <SEP> 84 <SEP> greifen <SEP> oben <SEP> zwei
<tb>  Zugfedern <SEP> 86 <SEP> an, <SEP> durch <SEP> deren <SEP> Wirkung <SEP> die
<tb>  Transportrolle <SEP> 83 <SEP> dauernd <SEP> gegen <SEP> die <SEP> andere
<tb>  Transportrolle <SEP> 78 <SEP> gedrückt <SEP> wird. <SEP> Zwischen
<tb>  den <SEP> beiden <SEP> Transportrollen <SEP> 78 <SEP> und <SEP> 83 <SEP> wird
<tb>  der <SEP> lichtempfindliche <SEP> Papierstreifen <SEP> 87
<tb>  durchgeführt. <SEP> Dieser <SEP> Papierstreifen <SEP> wird <SEP> in
<tb>  einer <SEP> Rolle <SEP> 88, <SEP> die <SEP> sich <SEP> um <SEP> den <SEP> Zapfen <SEP> 89
<tb>  drehen <SEP> kann, <SEP> aufbewahrt <SEP> l(Fig. <SEP> 2).

   <SEP> Eine <SEP> Rolle
<tb>  91, <SEP> die <SEP> sich <SEP> um <SEP> den <SEP> Zapfen <SEP> 92 <SEP> drehen <SEP> kann,
<tb>  dient <SEP> als <SEP> Führung.
<tb>  Aus <SEP> der <SEP> obigen <SEP> Beschreibung <SEP> ist <SEP> zu <SEP> er  kennen, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Papierstreifen <SEP> 87 <SEP> beim <SEP> Her  unterdrücken <SEP> des <SEP> Hebels <SEP> 5 <SEP> jedesmal <SEP> um <SEP> die
<tb>  Länge <SEP> eines <SEP> Bildes <SEP> vorwärts <SEP> bewegt <SEP> wird.
<tb>  Der <SEP> im <SEP> folgenden <SEP> beschriebene <SEP> Mechanismus
<tb>  dient <SEP> zum <SEP> Abschneiden <SEP> des <SEP> jeweils <SEP> belich  teten <SEP> Bildstreifens.
<tb>  Nachdem <SEP> .der <SEP> Transport <SEP> des <SEP> Papierstrei  fens <SEP> 87 <SEP> um <SEP> eine <SEP> Bildlänge <SEP> vollzogen <SEP> ist, <SEP> be  wegt <SEP> sich <SEP> der <SEP> Stift <SEP> 41,

   <SEP> der <SEP> auf <SEP> der <SEP> Halteser  kreuzscheibe <SEP> 39 <SEP> befestigt <SEP> ist, <SEP> in <SEP> das <SEP> unter
<tb>  dieser <SEP> Scheibe <SEP> befindliche <SEP> Malteserkreuz <SEP> 93,
<tb>  und <SEP> zwar <SEP> in <SEP> den <SEP> Schlitz <SEP> 94 <SEP> bei <SEP> dem <SEP> dar-         gestellten Ausführungsbeispiel. Das Mal  teserkreuz 9 3 sitzt auf der Achse 95 und  ist fest mit einem Zahnrad 96 auf der     glei-          cUen    Achse verbunden. Durch die Drehung  der Scheibe 39 wird     vermittelst    des     Stiftes     41 das     Malteserkreuz    93 mit dem Zahnrad  96 gedreht. Dieses Zahnrad 96 steht mit  einem Zahnrad 97 in Eingriff, welches fest  auf der Achse 98 sitzt.

   Auf derselben Achse  98 sitzt eine Scheibe 99, auf der seitlich ein  Stift 101 angebracht ist. Dieser Stift greift  in den Schlitz 102 eines     Winkelhebels   <B>103</B>  ein, der sich um den Zapfen 104 drehen  kann.  



  Wenn nun die Scheibe 99 sich dreht, so  wird durch den Stift 101 der Arm 103 des  Winkelhebels erst nach unten und dann wie  der in seine     ursprüngliche    Lage zurück  bewegt. Dadurch wird der andere     Arm.    105  des     Winkelhebels    im dargestellten     Ausfüh-          rungsbeispiel    erst nach rechts und dann wie  der zurück bewegt. Das freie Ende -des Ar  mes 105 ist bei 106 geschlitzt und in     diesen     Schlitz greift ein Stift 107 ein. Dieser Stift  dreht die Scheibe -108, an welcher ein An  satz 109 angebracht ist.

   An dem Ansatz 109  ist eine Stange 111 gelenkig     befestigt,        die     mit ihrem . freien Ende mit     einem    andern  Ansatz 112 auf     einer    entsprechenden Scheibe       1.13-verbunden    ist.

   Durch die Drehung des  Stiftes 107 mit der Scheibe 108     wird    also die  Scheibe 113 in gleichem Sinne bewegt. -An  der Scheibe 113 ist das     Abschneidemesser     114 befestigt, welches in der Ebene der     Fig.    5  zum     Abschneiden    des Bildstreifens 87 nach  rechts bewegt     wird.    Dadurch wird der Bild  streifen 87     abgeschnitten.    Darauf bewegt  sich das Messer 114     wieder    in seine gezeich  nete ursprüngliche Lage     zurück.     



  In der     Fig.    5 ist weiterhin die optische  Anordnung der     Vorrichtung    dargestellt.  Durch die Linse 115 wird der Strahlengang  des Lichtes auf den     .Spiegel    116 geworfen,  welcher auf einer     Unterlage    117 befestigt ist,  die an dem     Scharnierzapfen    118 drehbar be  festigt ist. Eine Schraube 119 dient für die  Regulierung der Winkeleinstellung des Spie-         gels    116. Der Strahlengang, welcher durch  die Linie 121 angedeutet ist, wird also vom  Spiegel 116 in einem Winkel umgelenkt und  auf den lichtempfindlichen Papierstreifen 87  reflektiert.

   Das Winkelstück 122 dient für  die Führung des Papierstreifens, welcher  durch einen Schlitz in dem freien Arm die  ses Winkels geführt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Halbautomatische Vorrichtung für die Aufnahme von photographischen Einzelbil dern in beliebiger Zahl, bei welcher die Auf nahme auf einen lichtempfindlichen Streifen erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass durch einen ausserhalb einer Dunkelkammer an gebrachten Handhebel ein im Innern der Dunkelkammer befindlicher Mechanismus in Gang gesetzt werden kann,
    wobei dieser He bel zunächst die. Verschlusslamelle für das Objektiv vermittelst eines Rädergetriebes öffnet und dann einen Streifen von licht empfindlichem Papier vermittelst Transport rollen um die Länge eines Bildes weiter befördert. UNTERANSPRtCBE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch ein Abschneidemesser, welches den belichteten Bildstreifen auto matisch abschneidet. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf dem Zahn rad (31), welches durch das von dem Handhebel (5) in Drehung versetzte Zahn rad (29) angetrieben -wird, eine Klinke (32) sitzt, die derart in eine Scheibe,(34) eingreift, dass dieselbe bei der Drehung des Zahnrades (31) in der einen Richtuni; zwangläufig mitgedreht wird, bei der Drehung in der andern Richtung jedoch stehen bleibt.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf dem an der Scheibe (34) befestigten Zahnrad (36) Stifte (42) sitzen, welche gegen einen Winkelhebel (43, 45) anschlagen und da durch die Öffnung des Objektivs bewirken. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Transport rolle (83) für die Weiterbewegung des lichtempfindlichen Papierstreifens vermit telst Zahnräder (79, 81) angetrieben wird, EMI0005.0002 welche <SEP> auf <SEP> zwei <SEP> Bügeln <SEP> (84) <SEP> angebracht <tb> sind, <SEP> die <SEP> durch <SEP> die <SEP> Wirkung <SEP> von <SEP> Federn <tb> (86) <SEP> die <SEP> Transportrolle <SEP> (83) <SEP> gegen <SEP> die <tb> andere <SEP> Transportrolle <SEP> (78) <SEP> pressen.
CH156148D 1931-05-04 1931-05-04 Halbautomatische Vorrichtung für die Aufnahme von photographischen Einzelbildern. CH156148A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2504287A1 (fr) * 1981-04-15 1982-10-22 Kis France Sa Dispositif integre automatique pour le tirage et le developpement simultanes de photographies

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EP0064015A1 (de) * 1981-04-15 1982-11-03 Kis Photo Industrie Automatische Vorrichtung zum Vergrössern und gleichzeitigen Entwickeln von Abdrücken
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