CH156644A - Verfahren zur Darstellung eines Benetzungs- und Durchdringungsmittels. - Google Patents

Verfahren zur Darstellung eines Benetzungs- und Durchdringungsmittels.

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CH156644A
CH156644A CH156644DA CH156644A CH 156644 A CH156644 A CH 156644A CH 156644D A CH156644D A CH 156644DA CH 156644 A CH156644 A CH 156644A
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phenol
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wetting
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Sandoz Chemische Fabri Vormals
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Chem Fab Vormals Sandoz
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  Verfahren zur Darstellung-     eines        Benetzungs-        und        Durchdringungsmittels.       Im Hauptpatent und Zusätzen zu dem  selben sind Verfahren zur Darstellung von       Benetzungs-    und     Durchdringungsmitteln    be  schrieben, bei welchen ein Phenol mit  geeigneten     nichtphenolischen    Verbindungen,  welche in Gegenwart von     Phenolen    als Netz  mittel wirken; gemischt wird.  



  Es wurde nun gefunden, dass die oben  genannten     nichtphenolischen    Verbindungen  mit Vorteil teilweise durch     alicyclische        Car-          bonsäuren    vom Typus der     Naphten-    und  Harzsäuren ersetzt werden können.  



  Auf diese Art gelingt es, die Vorteile  und Nachteile der Mischungen, hergestellt  nach den älteren Verfahren, auf günstige  Weise auszugleichen und neue, sehr wirksame  und beständige Netz- und     Durchdringungs-          mittel    herzustellen.  



  Das Verfahren gemäss der vorliegenden  Erfindung zur Herstellung eines     Benetzungs-          und        Durchdringungsmittels    ist dadurch ge  kennzeichnet, dass man ein Phenol, zum Bei  spiel ein Halogenphenol, mit einer alicycli-    sehen     Carbonsäure    und mit einer weiteren       nichtphenolischen    Verbindung, zum Beispiel  einer solchen, welche im Hauptpatent und  Zusätzen zu denselben angeführt ist, welche  in Gegenwart von Phenol, zum Beispiel in  alkalischen Lösungen, als Netzmittel wirkt,  mischt.  



  <I>Beispiel 1:</I>  80 Teile technisches     gylenolgemisch,    18  Teile Kolophonium und 2 Teile     Diäthylen-          glykolmonobutyläther,    welcher keinen     pheno-          lischen    Charakter besitzt und in Gegenwart  von Phenol als Netzmittel wirkt, werden mit  einander vermischt.  



  <I>Beispiel 2:</I>  90 Gewichtsteile technisches     Xylenolge-          misch,    6 Gewichtsteile eines technischen     Naph-          tensäuregemisches    sowie 4 Gewichtsteile     Di-          äthylenglykolmonobutyläther,    welcher keinen       phenolischen    Charakter besitzt und in Gegen  wart von Phenol als Netzmittel wirkt, werden  miteinander vermischt.

        <I>Beispiel 3:</I>  90     Cxewichtsteile    technisches     Kylenolge-          misch,    6 Gewichtsteile technisches     Naphten-          säuregemisch    und 4 Gewichtsteile technisches       Methylcyclohexanolgemisch,    welches keinen       phenolischen    Charakter besitzt und in Gegen  wart von Phenol als Netzmittel wirkt, werden  miteinander vermischt.  



  <I>Beispiel</I>     .4:     90 Gewichtsteile technisches     Xylenolge-          misch    werden mit 5 Gewichtsteilen gereinig  ter technischer     Naphtensäure    und 5 Teilen       Tetralin,    welches keinen     phenolischen    Charak  ter besitzt und in Gegenwart von Phenol  als Netzmittel wirkt, vermischt.  



  <I>Beispiel 5:</I>  90 Gewichtsteile technisches     Xylenolge-          misch    werden mit 7 Gewichtsteilen     Naphten-          säure    und 3 Gewichtsteilen     Methylcyclohexa-          non,    welches keinen     phenolischen    Charakter  besitzt und in Gegenwart von Phenol als  Netzmittel wirkt, vermischt.  



  <I>Beispiel 6:</I>  90 Gewichtsteile technisches     Xylenolge-          misch,    5 Gewichtsteile technisches     Naphten-          säuregemisch    und 5 Gewichtsteile     Triäthanol-          amin,    welches keinen     phenolischen    Charakter  besitzt und in Gegenwart von Phenol als  Netzmittel wirkt, werden miteinander ver  mischt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Darstellung eines Benet- zungs- und Durchdringungsmittels, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Phenol mit.einer alicyclischen Carbonsäure und einer weiteren nichtphenolischen Verbindung, welche in Ge genwart von Phenol als Netzmittel wirkt, mischt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Phenol mit einer Naphtensäure und einer hydrierten aromatischen Verbindung, welche keinen phenolischen Charakter besitzt und- in Gegenwart von Phenol als Netzmittel wirkt, mischt. 2. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Phenol mit einer Naphtensäure und einem einwertigen Alkohol, welcher keinen phenolischen Cha rakter besitzt und in Gegenwart von Phenol als Netzmittel wirkt, mischt. 3.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Phenol mit einer Naphtensäure und einem mehrwerti gen Alkohol, welcher keinen phenolischen Charakter besitzt und in Gegenwart von Phenol als Netzmittel wirkt, mischt. 4. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Phenol mit einer Naphtensäure und einem Äther eines mehrwertigen Alkohols, welcher keinen phenolischen Charakter besitzt und in Gegenwart von Phenol als Netzmittel wirkt, mischt. 5.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Phenol mit einer Naphtensäure und einem Keton, welches leinen phenolischen Charakter besitzt und in Gegenwart von Phenol als Netzmittel wirkt, mischt. 6. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Phenol mit einer Naphtensäure und einer stickstoff haltigen organischen Base, welche keinen phenolisehen Charakter besitzt und in Gegenwart von Phenol als Netzmittel wirkt, mischt.
CH156644D 1927-06-01 1931-08-03 Verfahren zur Darstellung eines Benetzungs- und Durchdringungsmittels. CH156644A (de)

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