CH156869A - Verfahren und Einrichtung zur Regelung der Drehzahl von Gleichstrommotoren mittelst gittergesteuerter Entladungsgefässe. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Regelung der Drehzahl von Gleichstrommotoren mittelst gittergesteuerter Entladungsgefässe.

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CH156869A
CH156869A CH156869DA CH156869A CH 156869 A CH156869 A CH 156869A CH 156869D A CH156869D A CH 156869DA CH 156869 A CH156869 A CH 156869A
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Elektricitaets-Gese Allgemeine
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  Verfahren und Einrichtung zur Regelung der Drehzahl von Gleichstrommotoren  mittelst gittergesteuerter Entladungsgefässe.    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur  Regelung der Drehzahl von Gleichstrom  motoren, welches sich dadurch auszeichnet,       dass    die Drehzahl innerhalb eines sehr grossen  Bereiches beliebig eingestellt -werden kann.

    Dieses letztere ist beispielsweise für Bühnen  beleuchtungsanlagen von besonderer     Bedeu-          tuna-.    Es ist in solchen Anlagen häufig not  wendig, die für eine vollständige Verdunke  lung geforderte Zeit zwischen einer Dauer  von drei Sekunden bis zu einer Dauer von  drei Minuten zu verändern, das bedeutet,     dass     der Motor zum Antrieb des Hauptschalters  mit Geschwindigkeiten laufen     muss,    die sich  wie<B>60 : 1</B> verhalten.  



  <B>In</B> der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der Einrichtung gemäss der Erfin  dung veranschaulicht, bei welchem der     Ho-          tor    den     HauptscUalter    einer Theaterbeleuch  tungsanlage betätigt.  



  In der     Abb.   <B>1</B> bedeutet<B>1</B> den Motor,  2 den     Hauptverdunkelungssehalter    und<B>3</B> ein    Reduktionsgetriebe zwischen dem Motor und  dem Schalter.  



  Der Motor<B>1</B> ist ein Gleichstrommotor  und enthält einen Anker 4 und eine ge  trennte Erregerwicklung<B>5.</B> Der Motor ist  so ausgelegt,     dass    eine höhere als normale  Spannung seinem Anker ohne Schaden     zu-          fyeführt    werden kann. Dem Anker 4 wird  Gleichstrom von einer passenden     Wechsel-          stromquelle    mittelst der gittergesteuerten       Entlaclungsgefässe   <B>6</B> und<B>7</B> zugeführt, die  über einen Transformator<B>8</B> von einem     Mehr-          phasensystem   <B>9</B> gespeist werden.

   In ähn  licher Weise erhält die     Feldwieklung   <B>5</B>     mit-          telst    der Entladungsgefässe<B>10</B> und<B>11</B> und  des Transformators<B>12</B> Wechselstrom aus  dem Netz<B>9.</B>  



  Die Entladungsgefässe<B>6</B> und<B>7</B> sind vor  zugsweise     Dreielektrodenröhren    mit<B>je</B> einer  Anode, Gitter und Kathode. Entsprechendes       fl    auch für die     Entladungsgefässe   <B>10</B>  <I>P</I><B>'</B> t n  und<B>11.</B>      Obwohl jede passende Entladungsröhre  verwendet werden kann, sollen doch vorzugs  weise     Dreielektrodenröhren    verwendet wer  den, die ein     ionisierbares    Medium, beispiels  weise     Quecksilberdampf,    enthalten.  



  Die Gefässe<B>6</B> und<B>7</B> sind in     Vollwe-          Gleichrichterschaltung    angeordnet. Die Ano  den sind an die entgegengesetzten Enden der       Sekundärwicklung    des Transformators<B>8</B> an  geschlossen, dessen Primärwicklung von  einer Phase des     Mehrphasennetzes   <B>9</B> gespeist  wird. Die Heizung der     Glühkathoden    erfolgt  durch die     Sekundärwicklungeines    Heiztrans  formators<B>13,</B> dessen     Primärwicklung    eben  falls von einer Phase des     Mehrphasen-          systems   <B>9</B> gespeist wird.

   Die Gitter sind an  entgegengesetzte Enden der     Sekundgrwick-          lung    eines Gittertransformators 14     ange-          in   <B>im</B>  schlossen, dessen     Primärwicklung    an einen  Phasenschieber     bezw.        -wandler   <B>15</B> angeschlos  sen ist, welcher vom     Mehrphasennetz   <B>9</B> ge  speist wird.  



  Wie aus der Zeichnung zu ersehen ist,  dienen die Entladungsgefässe<B>10</B> und<B>11</B> in  ähnlicher Weise, -wie eben bei den Ent  ladungsgefässen<B>6</B>     und-7    beschrieben ist, dazu,  der     Feldwieklung   <B>5</B> einen gleichgerichteten  Strom zuzuführen, deren Enden an den Aus  gangskreis dieses     Vüllweggleichrichters        an-          ge    schlossen sind, das heisst die Feldwicklung  ist einerseits an die     Mittelanzapfung    der  Sekundärwicklung des Transformators<B>12</B>  und anderseits an die     Mittelanzapfung    der  Sekundärwicklung des     Heiztransformators   <B>26</B>  angeschlossen.  



  Wie vorher erwähnt ist, wird der Anker  4 des Motors durch die     Entlaclungsgefässe   <B>6</B>  und<B>7</B> gespeist, das heisst der Anker ist so  wohl an die     Mittelanzapfung    der     Sekundär-          wic-klung    des Transformators<B>8,</B> als auch an  die     Mittelanzapfung    der     Sekundärwicklung     des     Ileiztrans±Grmators   <B>13</B> angeschlossen.  



  Die Grösse des im Ausgangskreis der  Entladungsgefässe fliessenden Stromes kann  geändert werden durch Veränderung der  Phasendifferenz zwischen der Anodenwech  selspannung und der Gitterwechselspannung.    Hierfür dient ein Phasenschieber<B>15,</B> der  zwischen die Gitterkreise der Gefässe<B>6</B> und<B>7</B>  und das Wechselstromnetz<B>9</B> eingeschaltet ist.  Der     Pliasenschieber   <B>15</B> enthält einen Ständer  <B>16,</B> der als     Mehrphasenwicklung    ausgeführt  ist,     und    einen Läufer<B>17</B> mit einer     Ein-          phasenwicklung.    Der Ständer ist an das       Wechselstromnetz   <B>9</B> und der Läufer an die  Primärwicklung des Gittertransformators 14  angeschlossen.  



  Wenn der Phasenschieber vom     Mehr-          phasenstrom    erregt wird, so wird ein Dreh  feld erzeugt, welches mittelst der     Wicklung     <B>17</B> den Gitterkreisen eine Spannung zuführt.  Die Phase der den Gittern zugeführten  Spannung kann in     bezug    auf die Anoden  spannung geändert werden, indem man die  Stellung des Läufers zum Ständer ändert.  



  Ein Phasenschieber<B>18,</B> der im übrigen  -ähnlich dem Phasenschieber<B>15</B> ist, ist     zwi-          scheu    das     Mehrphasennetz   <B>9</B> und die Gitter  kreise der Gefässe<B>10</B> und<B>11</B> eingeschaltet.  Die Gitter werden durch die Sekundärwick  lung eines Transformators<B>19</B> gespeist, des  sen     Primärwicklun-    an den     Phmenschieber     <B>18</B> angeschlossen ist. Durch Änderung der  Phasenlage der Gitterspannung gegen die  Anodenspannung wird in gleicher Weise der  der Feldwicklung 14 zugeführte Strom ge  ändert. Die Zahnräder 20 und 21 sind auf der  Welle der Läufer von<B>15</B>     bezw.   <B>18</B> befestigt.

    Ein     Hauptsteuersystem    ist in der Zeichnung  durch einen bandbetätigten Knopf     22        sche-          matiseli    dargestellt, der auf einer Welle<B>23</B>  montiert ist. Die Zahnsegmente 24 und<B>25</B>  sitzen auf der Welle<B>23</B> und bewegen die  Zahnräder 20 und 21 abwechselnd und in  vorbestimmter Reihenfolge<B>je</B>     na-eh    der     Siel-          lung        bezw.    Bewegung des Knopfes 22.  



  Die Grösse und die Winkelbeziehung der  Zahnsegmente 24 und<B>25</B> auf der Welle<B>23</B>  werden so gewählt,     dass,    wenn der Knopf     22     (regen den     Uhrzeigersinn    gedreht wird, der  Läufer<B>17</B> des Phasenschiebers<B>15</B> einen  Winkel von annähernd<B>50 '</B> gedreht wird.  Darauf wird das Zahnsegment 24 von Zahn  rad 20     entkuppelt    und das     Zalinsegment   <B>25</B>  mit dem Zahnrad 21 beginnt, den Läufer des      Phasenschiebers<B>18</B> um einen Winkel von  etwa<B>85 '</B> zu drehen.

   Hierauf wird das Zahn  segment<B>25</B>     von    dem Zahnrad 21     entkuppelt     und das Segment 24 wird von neuem das  Zahnrad 20 und damit den Läufer<B>17</B> um  einen Winkel von annähernd<B>55 '</B> drehen  und damit den Vorgang beenden.  



  Zu Anfang wird die Phasenbeziehung  zwischen     den-Wicklungen   <B>16</B> und<B>17</B> des  Phasenschiebers<B>15</B> so gewählt,     dass    die Ent  ladungsgefässe<B>6</B> und<B>7</B>     keinen-Stroin        fü'hren,     während die Phasenbeziehung zwischen  Ständer und Läufer des Phasenschiebers<B>18</B>  anfänglich so gewählt wird,     dass    die Ent  ladungsgefässe<B>10</B> und<B>11</B> ihren grössten  Strom der     FQldwicklung    14 zuführen.  



  Die Wirkungsweise der Einrichtung mit  den eben beschriebenen Stellungsmöglichkei  ten ist folgendermassen: Der     Hauptsteuer-          knopf   <B>60</B> wird gegen den     Uhrzeigersinn        ge-          zn   <B>en</B>  dreht, verändert so die Phasenbeziehung  zwischen den     Wicklunoen   <B>16</B> und<B>17</B> und  dadurch die     Phasenbeziellung    zwischen den  Gitter- und Anodenspannungen der Gefässe<B>6</B>  und<B>7</B> in solcher Weise,     dass    Strom durch den  Anker 4 des Motors<B>1</B> fliesst.

   Während des  durch den     handbetätigten    Knopf     22        erfolgen-          C     den     Drehens    des Läufers<B>17</B> um etwa<B>50</B>  wird der     Ankerstroin    stark steigen, bis zum  normalen vollen Wert und der Motor<B>1</B> wird  mit einer Geschwindigkeit laufen, die dem  Punkt a auf der Kurve<B>27</B> der     Abb.    2 ent  spricht, Die Kurve<B>27</B> gibt an die Umdre  hungen pro 'Minute als Ordinate und die       Winkeldrellung    des     Hauptsteuerknopfes        22-          als    Abszisse.

   Wenn die Geschwindigkeit den  durch den Punkt a gekennzeichneten Wert       erreiclit    hat, wird das     Zahnsegnient    24     ent-          kuppelt,    und das     Zahnsegment    25 wird mit  dem Zahnrad 21 gekuppelt.

   Wird der Knopf  22 weiter gedreht, so wird auch der Läufer  des Phasenschiebers<B>18</B> gedreht werden, und  zwar wird er die Phasenlage zwischen den  Anodenspannungen und     Gitterspannungep     der Gefässe<B>10</B> und<B>11</B> derart ändern,     dass    die  Geschwindigkeit des Motors weiterhin steigt  bis zu einem     'VVert    auf der Geschwindigkeits  kurve<B>27,</B> der durch. den Punkt,<B>b</B> gekenn-    zeichnet ist. 'Während der Zeit, während der  das Zahnsegment<B>25</B> mit dem Zahnrad 21  gekuppelt war, waren das Zahnsegment 24  und das Zahnrad 20 nicht gekuppelt, und  infolgedessen blieb der Läufer<B>17</B> in Ruhe  und der Ankerstrom annähernd konstant  während dieses Zeitabschnittes.  



  Wenn die Geschwindigkeit des     Motor-          den    durch den Punkt<B>b</B> gekennzeichneten  Wert erreicht, hat, wird das Zahnsegment 25  vom Zahnrad 21     entkuppelt    und das Zahn  segment 24 und das Zahnrad 20 werden von  neuem gekuppelt. Der von Hand betätigte  Knopf     22    wird bei weiterer Drehung gegen  den     Uhrzeigersinn    bewirken,     dass    der dem  Anker 4 zugeführte Strom wächst, bis der  Läufer<B>17</B> des Phasenschiebers<B>15</B> sich etwa  annähernd<B>55</B> weitere Grad gedreht hat.

   Der       -Inkerstrom    wird annähernd den doppelten  Wert haben, und die Geschwindigkeit des  Motors -wird einen durch den Punkt c in der  Kurve<B>27</B> gekennzeichneten Wert erreichen.  Ein     Ziffernblatt   <B>28</B> ist in Umdrehungen pro  Minute des Motors eingeteilt, und ein auf der  Welle<B>23</B> sitzender Zeiger<B>9-9</B> gibt die Ge  schwindigkeit an, mit der der Motor bei einer  gegebenen Winkelstellung des     Hauptsteuer-          knopfes   <B>292</B> rotiert.  



  Aus der obigen Beschreibung ist zu er  sehen,     dass    bei voller Felderregung der An  kerstrom     von        Njull    bis annähernd Normal  spannung verändert -wird     und    eine nennens  werte Geschwindigkeit des     M,        otors    erreicht  wird. Durch die volle Felderregung für     die-          niedrigen    Geschwindigkeiten kann man eine  befriedigende     Drehmomentscharakteristik    er  halten, so     dass    der Motor<B>1</B> den     Hauptsehal-          ter    2 bei kleinen Geschwindigkeiten durch  zieht.

   Hat der Motor eine gewisse, durch  den Punkt a gekennzeichnete Geschwindig  keit erreicht, so wird der Feldstrom ge  schwächt, wodurch die Geschwindigkeit des  Motors steigt, aber die     Drehmomentscharak-          teristik    nicht wesentlich verschlechtert wird,  da der Ankerstrom einen nennenswerten  Wert erreicht hat und annähernd konstant  ist während der Zeit, während der der Feld-           stram    geschwächt wird.

   Das weitere Anstei  <U>gen</U> der     Spannun-    und des Stromes im Anker  von seinem normalen Wert zu angenähert  dem doppelten Wert dient dazu, -den     Dreh-          zahlbereic'h        fles    Motors, wie oben auseinander  gesetzt ist, bis zu einem Wert, der durch  den Punkt     c    dargestellt ist, zu erhöhen.  Durch die Anwendung der Erfindung ist  man somit in der Lage, den Anker- und  Feldstrom des Motors abwechselnd und in  einer vorbestimmten Reihenfolge zu ändern.

    Infolgedessen     aTbeHet    der Motor bei jeder  Geschwindigkeit innerhalb des Bereiches von  <B>60 : 1</B> zwischen     arössten    und kleinsten Wer  ten, und diese Arbeitsweise ergibt sich aus  der einfachen Handhabung des     Hauptsteuer-          knopfes,    der gedreht wird, bis der Zeiger auf  dem Zifferblatt 28 die gewünschte Geschwin  digkeit anzeigt.  



       zz  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE: <B>1.</B> Verfahren zur- Regelung der Drehzahl von Gleichsfrommotoren, deren Anker- und Feldkreis<B>je</B> durch gittergesteuerte Entladungsgefässe gespeist werden, da durch cekennzeielinet, dass man mehrere aneinander anschliessende Drehzahlteil bereiche anwendet, -wobei in den einzel nen Bereichen abwechselnd entweder der Anker- oder der Feldkreis konstante Spannung und der andere Kreis eine in- folce der Gittersteuerung veränd#erliche Spannung erhält. Il.
    Einrichtung zur Ausführung des Verfah rens nach Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch einen Steuerknopf, durch dessen Drehun die Drehzahlen zwischen ihrem kleinsten und grössten Wert stetig geändert werden. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Verfahren nach Patentanspruch I, da durch aekennzeichnet, dass man drei an einander anschliessende Drelizahlteilberei- ehe anwendet, wobei in den Teilberei chen kleinster und grösster Drehzahlen 'die am Anker liegende Spannung und in dem Teilbereich mittlerer Drehzahlen die am Feld liegende Spannung geregelt wird. 2.
    Verfahren nach Unteranspruch <B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass im Bereich kleinster Drehzahlen bei voller Feld erregung die am Anker liegende Span nung zwischen Null und etwa der halben möglichen Ankerspannung geregelt wird. <B>3.</B> Verfahren nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass im Bereich mittlerer Drehzahlen die am Anker lie- (yende Spannung angenähert konstant (r1eich der halben möglichen Ankerspan nung ist und der im Feldkreis fliessende Strom zwischen seinem grössten und kleinsten Wert geregelt wird. 4.
    Verfahren nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass im Bereich grösster Drehzahlen bei geschwächtem Feld die am Anker liegende Spannung zwischen etwa der halben möo-lichen Ankerspannung und der vollen mög- liehen Ankerspannung geregelt wird. <B>5.</B> Verfahren nach Patentansprucli I und <B>den</B> Unteransprüchen<B>1</B> bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass beide den betreffen den Motorkreisen zugeführten Spannun gen zwangläufig von Hand gesteuert werden.
    <B>6.</B> Verfahren nach Patentanspruch<B>1</B> und den Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>5,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Steuerung der Ent- ladungs-gässe durch Verändern der Phase der Gitterwechselspannung, erfolgt.
    <B>7.</B> Verfahren nach Patentansprueli I und .den Unteransprüthen <B>1.</B> bis<B>6,</B> dadurch Crekennzeichnet, dass die in der Phase ver änderlichen Gitterwechselspannungen<B>je</B> einem Drehtransformater für die beiden Stromkreise entnommen wer-den. <B>8.</B> Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Läufer wicklungen der beiden Drehtransforma toren starr mit<B>je</B> einem Zahnrad (20 bezw. 21) verbunden sind,
    das jedes über ein Zahnsegment (24 bezw. <B>25)</B> miteiner (23) kuppelbar ist. <B>9.</B> Einrichtung nach Unteransprueh <B>8,</B> da durch gekennzeichnet, dass nur ein Zahn segment mit dem entsprechenden Zahn rad<U>gekuppelt</U> ist, während das andere Zahnsegment und das andere Zahnrad entkuppelt sind.
    <B>10.</B> Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Welle <B>(23)</B> mit dem Steuerknopf (22) und einem Zeiger<B>(29)</B> zur Einstellung einer bestimmten Drehzahl anhand eines Zif- fernblattes <B>(28)</B> versehen ist.
CH156869D 1930-05-20 1931-05-18 Verfahren und Einrichtung zur Regelung der Drehzahl von Gleichstrommotoren mittelst gittergesteuerter Entladungsgefässe. CH156869A (de)

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