CH156882A - Lampenschirm mit Gewebebespannung. - Google Patents

Lampenschirm mit Gewebebespannung.

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CH156882A
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Bruckmann Heinrich
Varren Alexander
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Bruckmann Heinrich
Varren Alexander
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Description


      Lampenschirm    mit     Gewebebespannung.       Die Erfindung bezieht sich auf solche  Lampenschirme, welche vermittelst Stütz  drähten     bezw.    Stützpunkten eine Gewebe  bespannung tragen und bezweckt insbeson  dere, die schwierige Arbeit des     Aufspannens     gegenüber bisher zu     erleichtern    und die Ab  stützung der Gewebebespannung zu verein  fachen, ohne dass der geschmacklichen Wir  kung des Lampenschirmes Abbruch getan  wird.

   Zu diesem     Behufe    ist beim Lampen  schirm gemäss der Erfindung, dessen Gewebe  bespannung von mindestens einem     Stützrin'     gehalten wird, letztere infolge eines auf sie  diagonal zu den sich kreuzenden Webfäden  ausgeübten Zuges, der zum     Beispiel    durch  die Elastizität des Gewebes oder .der Stütz  drähte, oder durch besondere Spannmittel       hervorgerufen    werden kann,     sattelflächen-          artig    eingezogen.  



  Neben den oben angedeuteten Vorteilen  wird hierdurch erreicht, dass .der Gewebe  überzug als Ganzes getrennt, zum Beispiel       ,von    den     Stützdrähten    hergestellt und nach-         träglich    auf die Stützdrähte aufgeschoben  werden kann, wodurch auch der Transport  des Lampenschirmes wesentlich erleichtert  wird.  



  In     .der    Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele des     Erfindungsgegenstandes    dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.    1 eine schematische Darstellung der  gegenseitigen Anordnung der     Stützdrähte     und der Webfäden,       Fig.    2     bis    4 Einzelheiten einer Ausfüh  rungsform, bei welcher die Stützdrähte ge  schlossene Ringe eines Zylinder-     bezw.    Ke  gelmantels bilden,       Fig.    5 und 6 Ansichten zweier verschie  dener Lampenschirme nach dieser Ausfüh  rungsform,       Fig.    7 eine     Seitenansicht    eines Lampen  schirmes,

   bei welchem die Stützdrähte  schraubenlinienförmig verlaufen,       Fig.    8 und 9 Einzelheiten     eines    analogen  Lampenschirmes und           Fig.    10 und 11 zwei Ansichten eines  Lampenschirmes     mit        kegelflächenähnlicher     Bespannung.  



  In     Fig.    1 ist ein Gewebestück 1 dar  gestellt, dessen     Webfäden    2, 3 senkrecht zu  einander verlaufen. In Richtung der     Web-          fäden    ist das Gewebestück nahezu unela  stisch; dagegen kann es in den beiden dia  gonalen Richtungen, welche durch Pfeile 4  angedeutet sind, verzogen werden.

   Legt  man das Gewebestück auf zwei gebo  gene Stützdrähte 5 und 6 und setzt es  in Richtung der eingezeichneten Pfeile 4  unter     Spannung,    so kann je nach dem Ver  hältnis, sowie der Grösse der beiden senk  recht aufeinander stehenden Spannungen  und der Elastizität :des     Gewebeseine    mehr  oder weniger tiefe, faltenlose     Sattelfläche     zwischen den     Stützdrähten    erzeugt werden.  



  Bei den     Ausführungsformen    nach     Fig.    5  und 6 ist diese Wirkung     in    der     Weise    aus  genutzt, dass die     Stützringe    geschlossene  Ringe eines Zylinder-     bezw.    Kegelmantels  bilden und die Webfäden des auf sie auf  gebrachten Gewebemantels nach Art von  Schraubenlinien verlaufen.

   Zu diesem Zwecke  wird vorzugsweise, wie     Fig.    2 zeigt, der den  Gewebemantel bildende     Streifen    7 schräg aus  dem Gewebestück unter einem Winkel von  etwa 45   gegen die Längsrichtung des Ge  webestückes geneigt ausgeschnitten und mit  den stehengebliebenen     Saumkanten    8 zu  einer Naht     (Fig.    3) zusammengefügt, .derart,  dass die Längsseite des     Streifens    in ihrer  Länge dem Umfange des Zylinders ent  spricht und die Naht im zylindrisch gehal  tenen Gewebemantel 7'     schraubenlinienartig     verläuft.  



  Die     Stützringe    9     (Fig.    5), welche einen  etwas grösseren Durchmesser als der     un-          gespannte    Gewebemantel haben, und auf  welche der geschlossene Mantel unter Span  nung aufgebracht wird, können ausser der  glatten Kreisform eine vieleckige, eckig ge  schweifte oder gewellte Form besitzen und,  wie in     Fig.    6 gezeigt, von der Ebene der  Kreisfläche abweichen und längs eines Ke  gelmantels ,geführt sein, ohne     .däss        eine    Fal-         tenbildung    zu befürchten ist.

   Werden meh  rere solcher geformter Stützdrähte 9 ver  wendet, so können sie, wie     Fig.    6 zeigt;  gegeneinander verschoben     angeordnet    sein.  um die Formgestaltung zu bereichern und  Ungleichheiten der Spannungen im Mantel  auszugleichen. Da der unter Spannung auf  gebrachte     Gewebemnantel    einen allseitig kon  zentrisch wirkenden Druck auf die Stütz  ringe ausübt, werden diese in ihrer Form  und Lage selbsttätig gehalten; es ist also  nicht erforderlich, das Gewebe mit ihnen in  der üblichen Weise besonders zu vernähen  und sie zu diesem Zwecke umständlich mit  Band zu bewickeln. Die beschriebene Wir  kung des Spanndruckes bringt es auch mit  sich, dass an Stelle des bisher verwendeten  verzinkten Eisendrahtes schwacher Feder  stahldraht als Stützdraht :dienen kann.

   Die  Stützringe brauchen bei dieser Ausführungs  form in keiner Verbindung     miteinander    zu  stehen, da das Eigengewicht des Schirmes.  wenn eine relativ kleine Tiefe der Sattel  flächen gewünscht ist, dazu     anzsreicht,    einen  genügenden, in Richtung .der Zylinderachse       z=erlaufenden    Spanndruck zu erzeugen. Da  übliche, umständlich     herzustellende    Draht  gestell wird hier also durch dünne, vonein  ander unabhängige Drahtringe .ersetzt.

   Dabei  wird aber noch     der    weitere Vorteil erzielt,  dass der ganze Lampenschirm flach zusam  menlegbar ist, woraus sich eine leichte     Ver-          packungs-    und     Tersendungsmöglichkeit    er  gibt.  



  Sollen die Sattelflächen tiefer eingebuch  tet sein, so ist .die Differenz zwischen den  Durchmessern der Stützringe 9 und dem  aufzubringenden Mantel     entsprechend    grösser  zu wählen und für eine künstliche Spannung,  in Richtung der     Lampenschirmachse    zu sor  gen. Diese Spannung kann zum Beispiel,  wie in     Fig.    5 ,dargestellt, durch eine in Rich  tung der Schirmachse angeordnete einfache  oder gegabelte, die beiden Enden des Schir  mes abstützende     Stange    10 erzielt werden.  Ist diese     Stange    10, wie in     Fig.    5, gegabelt,  so kann sie in ihrer Gabelung den     Leucht-          körper    aufnehmen.

   Der     Lampenschirm    kann      in der üblichen Weise mit Zierbesatz in Ge  stalt von Kordeln oder Borten versehen sein,  wobei die Anordnung des Besatzes derart  erfolgt,     dass    die Mantelnaht 8     (Fig.    3) durch  den Besatz verdeckt wird. Natürlich kann  der     :Mantel    7'     (Fig.    3) so aus mehreren Ge  webestücken zusammengesetzt sein, das sym  metrisch verlaufende Mantelnähte 8 ent  stehen, wie es auch nicht unbedingt erforder  lich ist, zur Bildung der Naht :die stehen  gebliebenen Saumkanten 8     (Fig.    2) zu be  nutzen.

   Die Ausführungsform nach     Fig.    5  lässt besonders deutlich erkennen, dass die       Verpackungs-    und     Versendungsmöglichkeit     wesentlich verbessert wird, da der     verhäItnis-          mässig    grosse     Lampenschirmkörper    nach Her  ausnahme der Stange 10 zu einer flachen  Scheibe zusammengelegt werden kann.  



  Der anhand der     Fig.    1 erläuterte Haupt  erfindungsgedanke wird bei dem Ausfüh  rungsbeispiel nach     Fig.    7 dadurch verkör  pert, dass als Stützdrähte     schraubenlinienför-          mig    gebogene Drähte 11 verwendet sind, auf  die ein zylindrischer Gewebemantel 12 auf  gebracht ist, bei welchem die Webfäden in       Eichtung    der Zylindererzeugenden     bezw.     senkrecht dazu verlaufen.

   Da :auch hier die       Webfäden    überall geneigt zu !den Stützdräh  ten gerichtet sind, wird die gleiche Wirkung  erzielt wie bei der     vorbeschriebenen    Ausfüh  rungsform, das heisst, es bilden sich zwischen  den Stützdrähten     sattelflächenartige,    auf den  Formensinn angenehm wirkende Auskehlun  gen, die in diesem Fall     sehraubenflächen-          artig    verlaufen.

   Die schraubenförmigen  Stützdrähte 11 üben hierbei den erforder  lichen, in den beiden Richtungen diagonal zu  den     'Webfäden    verlaufenden Spanndruck aus,  der je nach dem Verhältnis der Drahtlänge  und des     Schraubenliniendurchmessers    zu der  Länge und dem Durchmesser des Schirm  mantels verschieden geformte     Sattelflächen     ergibt.

   Um auch einen solchen Schirm zu  sammenlegen zu können,     sind    .die Enden der  aus     Feclerstahldraht    hergestellten,     schrauben-          linienförmigen    Stützdrähte 11 in Löcher oder       Osen    von     Schlussringen    13 oder in     diese    ein  gesetzte     Röhrchen    14     (vergl.        Fig.    8, 9) ein    steckbar. Die     Schlussringe    werden zweck  mässig nicht kreisringförmig gehalten, son  dern in .einer Form, die sich dem Querschnitt  der Sattelflächen anpasst.  



  Bei der erwähnten schraubenförmigen  Anordnung     (Fig.    7) wird der den Gewebe  mantel bildende Streifen in     Richtuno,    der  Webfäden aus dem Stücke ausgeschnitten.  Die Mantelnaht 15     (Fig.    7) ist also senkrecht  gerichtet. Der Mantel kann auch aus meh  reren     Gewebestücken    so zusammengesetzt  sein, dass er mehrere symmetrisch verteilte  Nähte aufweist. Zur     Verdeckung    der Man  telnaht kann auch hier ein entsprechender  Zierbesatz gewählt werden.  



  Die Erfindung beschränkt sich nicht auf  die dargestellten     Hängelampenformen;    sie ist  jeder andern Lampenform zugänglich; ins  besondere kann sie auch bei nach oben offe  nen Stehlampen oder Stehlämpchen Anwen  dung finden.  



  Bei dem in den     Fig.    10 und 11 gezeigten  Ausführungsbeispiel wird die Gewebespan  nung bei montiertem Schirm gestützt durch  einen zentralen Stützpunkt 16. zum Beispiel  den Halter für die elektrische Lampe, und  durch einen kreisförmigen Stützring 13.  Legt man nämlich ein Gewebestück 7" über  einen Kreisring 13'     (Fig.    11) und     übt    in  allen     Radialrichtungen    einen gleichmässigen  Zug auf das Gewebestück aus, so wird es  sich in den geneigt zu den Webfäden liegen  den Richtungen stärker ausdehnen als in den  Richtungen der Webfäden selbst, so dass es  etwa die in der     Fig.    11 durch den Linien  zug 17 angedeutete Gestalt annimmt.

   Be  schneidet man das so deformierte Gewebe  stück nach dem Kreisring 13', so zieht es  sich nach gänzlichem Aufhören der Span  nung in die durch den Linienzug 18 dar  gestellte Form zurück.     -N\Tird    es dann mit  seiner so erhaltenen Begrenzungslinie an  einen Ring 13 von etwas kleinerem Durch  messer als der des Ringes 13' befestigt und  in Richtung der Ringachse belastet, so bil  det sich eine glatte, kegelähnliche, leicht kon  kave, faltenlose     Rotationsfläche        (Fig.    10)  aus.

        Letztere stellt bereits einen Lampen  schirm von ansprechender Form dar; sie  kann aber auch als oberer oder unterer Ab  schluss für die     in.        Fig.    5, 6 und 7 dargestell  ten Lampenschirme dienen; auch können  zwei solcher Kegelflächen     aneinandergesetzt     zu einem Lampenschirm vereinigt werden.  Der in der     Richtung    der Achse des Ringes 13       (Fig.    10) auszuübende     Zug        wird    durch das  Eigengewicht des Ringes 13 oder durch wei  tere an diesem angeschlossene Lampen  schirmteile verursacht.

   Es sind also keine  besonderen     Spannstäbe    oder dergleichen not  wendig, um den     .erforderlichen    Zug diagonal  zu den     Webfäden    zu erzeugen, auch ist er  sichtlich,     dass    diese Ausführungsform eben  falls zu einer flachen Scheibe für den Trans  port zusammengeklappt werden kann.  



  Ist der     Lampenschirm    irgend einer Aus  führungsform unten offen gehalten, so emp  fiehlt es sich, seine     Innenfläche    besonders       auszukleiden.    Zu diesem Zwecke wird zum  Beispiel der     schlauchförmige    Gewebemantel       (Fig.    3) länger .gehalten     als    der einfachen  Ausführung des Schirmes entspricht und die  Verlängerung über den untern     Schlussring     nach innen zurückgeschlagen. Vergleiche die  in den     Fig.    8 und 9 dargestellte Einzelheit  eines der Ausführungsform nach     Fig.    7 ana  logen Schirmes.

   Beim Ausführungsbeispiel  nach     Fig.    11 vernäht man zwei gleich grosse,  aufeinandergelegte, entsprechend der Linie  18 geformte Gewebestücke an ihren äussern  Begrenzungslinien miteinander und schiebt  nachträglich den     Schlussring    13, der     mittelst     einer entsprechenden Steckverbindung 19       (Fig.    4) geöffnet werden kann, durch eine  geeignete Öffnung zwischen die beiden mit  einander vernähten Gewebestücke ein. In bei  den Fällen schmiegt sich, sofern das Gewebe  in der gedachten Weise unter Spannung ge  setzt ist, die Innenbespannung eng und fal  tenlos an die     Aussenbespannung    an, da beide  in gleicher Weise gespannt werden.  



  Die Erfindung beschränkt sich nicht auf  die dargestellten     Lampenschirmformen    und       Stützdrahtanordnungen.    So bilden sich zum  Beispiel faltenlose     Sattelflächen    aus, wenn    ein viereckiges Gewebestück über zwei ge  bogene, kreuzweise zueinander liegende Drähte  gelegt und mit seinen Ecken unter     Sp@annun,#,     an den Drähten befestigt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Lampenschirm mit einer von mindestens einem Stützdraht gehaltenen Gewebebespan nung, deren Webfäden gekreuzt zueinander verlaufen, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewebebespannung infolge eines auf sie dia gonal zu den Webfäden ausgeübten Zuges sattelflächenartig eingezogen ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Lampenschirm nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass gewölbte Stützdrähte (9, 11) überall geneigt zu den beiden Richtungen der Webfäden ver laufen. 2.
    Lampenschirm nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein der Länge nach unter einem Winkel von etwa 45 zur Webfadenrichtung abgeschnittener Gewebestreifen (7) vermittelst seiner Saum kanten bei einer Naht (8) zusammen gefügt ist und der so gebildete zylin drische Gewebemantel (7') unter Span nung auf zwei oder mehr miteinander un verbundene Stützringe (9) aufgebracht ist. 3. Lampenschirm nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass in sich ge schlossene Stützringe lediglich durch den konzentrisch wirkenden Spanndruck des Gewebes in ihrer Form und Lage gehal ten werden. 4.
    Lampenschirm nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass als Stützdrähte schraubenlinienförmig gebogene Drähte (11) verwendet sind, auf die ein zylindri- scher Gewebemantel (12) aufgelegt ist, bei welchem die Webfäden in Richtung der Zylindererzeugenden und senkrecht dazu verlaufen. 5.
    Lampenschirm nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass zur Abdeckung der Innenfläche des Lampenschirmes ein verlängerter Teil des schlauchartigen Ge webemantels (7') über den Endring (13) nach innen zurückgesehlagen und in der selben Weise wie der die Aussenfläche der Bespannung bildende Mantelteil unter Spannung gesetzt ist. 6.
    Lampenschirm nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein im Ge- brauchszustande des Schirmes über einen mittleren Stützpunkt (16) gelegtes Ge webestück (7") mit einem ringförmigen Stützdraht (13) an seinem Umfang ver bunden ist, wobei das Gewebestück in ent spanntem, ebenem Zustande in den zu den Webfäden geneigt liegenden Eadialrich- tungen gegenüber dem Durchmesser des Stützdrahtes (13) so verkürzt ist,
    dass es nach Befestigung am Stützdraht und bei Ausübung eines Zuges auf .den Stütz punkt (16) in Richtung senkrecht zur Ebene des Stützdrahtes (13) die Form einer kegelähnlichen, leicht konkaven Ro tationsfläche annimmt. 7. Lampenschirm nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass der in Rich tung .senkrecht zum genannten Stützdraht ausgeübte Zug .durch das Eigengewicht dieses Ringes hervorgerufen wird. B.
    Lampenschirm nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass zwischen zwei Gewebestücken gleicher Form, die an ihren äussern Begrenzungslinien (18) mit einander vernäht sind, ein Stützdraht ein geschoben ist und die beiden Gewebestücke im Crebrauchszustande des Schirmes durch den Stützpunkt (16) in der Mitte gemein sam unterstützt und übereinstimmend ge spannt sind.
CH156882D 1930-05-21 1931-05-15 Lampenschirm mit Gewebebespannung. CH156882A (de)

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