CH157618A - Elektrische Bohnermaschine. - Google Patents
Elektrische Bohnermaschine.Info
- Publication number
- CH157618A CH157618A CH157618DA CH157618A CH 157618 A CH157618 A CH 157618A CH 157618D A CH157618D A CH 157618DA CH 157618 A CH157618 A CH 157618A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- brush
- machine according
- polishing machine
- floor polishing
- motor shaft
- Prior art date
Links
- 238000005498 polishing Methods 0.000 claims description 34
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 4
- 239000000428 dust Substances 0.000 claims description 4
- 238000000605 extraction Methods 0.000 claims description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- ZOXJGFHDIHLPTG-UHFFFAOYSA-N Boron Chemical compound [B] ZOXJGFHDIHLPTG-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229910052796 boron Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 229910001651 emery Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
- 229920003002 synthetic resin Polymers 0.000 description 1
- 239000000057 synthetic resin Substances 0.000 description 1
- 238000001665 trituration Methods 0.000 description 1
Landscapes
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
Elektrische Bohnermaschine. Bei den bisher bekannten elektrischen Bohnermaschinen mit umlaufenden Bürsten wird der Arbeits- bezw. Anpressdruck der Bürsten durch das Gewicht der Maschine erzeugt. Das Gewicht der Maschine muss hierbei verhältnismässig hoch gewählt wer den, da sonst die mit einer geringeren Dreh zahl als der Motor umlaufenden Bürsten die Bohnermasse nicht gut verreiben. Abgesehen von der schweren Ausführung der Maschine, wird deren Handhabung auch dadurch er schwert, dass bei der Rotation der mit dem Gewicht der Maschine belasteten Bürsten die Maschine das Bestreben hat, mit rund zu laufen.
Die bekannten Bohnermaschinen las sen sich daher schwer führen und müssen ständig krampfhaft festgehalten werden.
Gegenüber den bekannten elektrischen Bohnermaschinen unterscheidet sich die Boh nermaschine mit mindestens einer umlaufen den Bürste gemäss der Erfindung dadurch, class deren mit verhältnismässig hoher Dreh zahl umlaufende Bürste selbst, das heisst un- abhängig vom--Gewicht der Maschine den er forderlichen A:rbeits- bezw. Anpressdruck gegen die Arbeitsfläche erzeugt.
Dies kann dadurch in einfachster Weise erreicht werden, dass die Bürste derart beweglich, zum Bei spiel schwingbar oder verschiebbar, an der Motorwelle angeordnet ist, dass die Bürste bei ihrer Rotation durch die Fliehkraft mit umlaufender verschiebbarer Teile selbsttätig niedergedrückt wird, oder aber, dass mit der mit hoher Drehzahl umlaufenden Bürste ein Vakuum über der Arbeitsfläche erzeugt wird. durch das .die Bürste an die Arbeitsfläche angesaugt wird.
Eine solche Anordnung und Ausbildung der umlaufenden Bürste bezw. Bürsten ge stattet eine sehr leichte Ausführung der gan zen Bohnermaschine, da der Arbeitsdruck für die umlaufenden Bürsten nicht mehr wie bisher vom Maschinengewicht abhängig ist.
Auf der Zeichnung sind zwei Ausfüh rungsbeispiele der neuen Bohnermaschine dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 die Maschine bezw. deren Polier bürste in Arbeitsstellung teilweise in Ansicht und im senkrechten Schnitt und Fig. 2 in Ruhelage; Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführungs form der Bohnermaschine teilweise in An sieht bezw. im senkrechten. Schnitt; Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform der umlaufenden Bürsten im senkrechten Schnitt;
Fig. 5 veranschaulicht das Maschinen gehäuse in Verbindung mit einem Staubauf nehmer, sogenannten Mop, im senkrechten Schnitt; Fig. 6 zeigt eine weitere Ausführungs form der umlaufenden Bürsten im senkrech ten Schnitt und Fig. 7 in Unteransicht;
Fig. 8 zeigt ein weiteres Ausführungs beispiel der neuen Bohnermaschine teilweise in Ansicht bezw. im senkrechten Schnitt; Fig. 9 zeigt eine teilweise Aufsicht des Bürstenträgers der Ausführungsform nach Fig. 8 und Fig. 10 einen Querschnitt nach der Linie A-A der Fig. 9; Fig. 11 bis 13 veranschaulichen drei wei tere Ausführungsbeispiele teilweise in An sicht bezw. im senkrechten Schnitt;
Fig. 14 zeigt einen waagrechten Schnitt nach der Linie B -B der Fig. 12 und Fig. 15 einen senkrechten Schnitt nach der Linie C-C der Fig. 13.
1 ist ein den Elektromotor 2 für den An trieb der Polierbürsten aufnehmendes, zweck mässig zylindrisches Gehäuse, das am untern Ende trichterförmig erweitert ist und einen um Bolzen 3 schwenkbaren Bügel 4 trägt, an welchen ein Stiel 5 zur Handhabung der Bohnermaschine befestigt ist (Fig. 1 und 2). Die Welle 13 des senkrecht angeordneten Antriebsmotors ragt bis in die trichterför mige Erweiterung des Gehäuses 1 und ist von dessen Unterseite her frei zugänglich.
An der Unterseite des Gehäuses ist rings um den Gehäuserand eine feststehende Bürste 14 mittelst eines Schnappmechanismus 15 leicht lösbar angeordnet, so dass .die Randbürste be quem durch eine andere ersetzt oder, wie bei- spielsweise Fig. 5 zeigt, gegen einen Staub aufnehmer 16, sogenannten Mop, ausgewech selt werden kann.
Der äussere Rand des Ge häuses 1 ist zweckmässig mit einem Schutz wulst 6 aus Gummi versehen, der beim An stossen der Maschine an ein Möbelstück wäh rend des Bohnerns den Stoss dämpft und Be schädigungen verhindert. Auf der Motor welle 13 ist eine Rundbürste 17 achsial ver schiebbar angeordnet, die bei ihrer Rotation durch die auftretende Fliehkraft mitumlau- fender verschiebbarer Teile selbsttätig nieder gedrückt, das heisst mit ihren Borsten gegen die Arbeitsfläche gepresst wird.
Wie Fig. 3 zeigt, ist zu diesem Zwecke die Rundbürste 17 an einem auf der Motorwelle 13 achsial verschiebbaren Träger 18 befestigt, dessen nabenartiger Teil 18' in eine auf der Motor welle feste kegelförmige Haube 19 ragt und mit Druckstiften 20 versehen ist, die in ra dialen Bohrungen des Teils 18' lose gelagert sind und an ihren äussern Stirnflächen dem Innenkegel der Haube 19 entsprechend ab geschrägt sind.
Durch die bei der Rotation der Bürste entstehende Fliehkraft werden die Stifte nach aussengeschleudert, wobei sie auf den Innenkegel der Haube 19 treffen und infolge der Schrägführung den Bürstenträger niederdrücken. An Stelle von Druckstiften können auch Kugeln verwendet werden. Wei terhin braucht die Form des Teils 18' des Bürstenträgers nicht, wie dargestellt, dem Kegel der Haube 19 angepasst, das heisst ent sprechend konisch zu sein, sondern der Teil 18' kann ebensogut zylindrisch ausgebildet werden, da dessen Form für die zu erzielende Wirkung belanglos ist.
Der Arbeits- oder Anpressdruck der um laufenden Bürste kann auch dadurch hervor gerufen werden, dass man mit der Bürste bei entsprechender Ausbildung derselben, zum Beispiel durch propellerartige Anordnung der Borsten ein die Bürste an die Arbeitsfläche ansaugendes Vakuum erzeugt, das dadurch entsteht, .dass bei der hohen Drehzahl der Polierbürste die Luft aus dem Bürsteninnern herausgerissen wird.
Gleichzeitig verursacht die nach aussen geschleuderte Luft eine In- jektorwirkung, indem sie die Luft aus dem Gehäuse 1 mitreisst, so dass durch die obere Öffnung 7 des Gehäuses (Fig. 1) Frischluft nachströmen kann, die am Elektromotor 2 vorbeistreift, diesen kühlt und im erwärmten Zustand auf die Arbeitsfläche trifft und da durch die Verreibung der Bohnermasse be günstigt.
Wie die Fig. 1 und 6 veranschaulichen, nimmt zweckmässig die Länge der Borsten in Richtung von aussen nach innen zu. Dies wird vorteilhaft in der Weise erzielt, dass man die Borsten an einem nach der Mitte zu schräg oder treppenförmig ansteigenden Bor stenträger $ befestigt, derart, dass ihre freien Enden in einer zur Arbeitsfläche parallelen Ebene liegen.
Die Borsten erhalten .dadurch eine nach der Mitte der Bürste zunehmende Länge, was bewirkt, dass bei der Rotation der Polierbürste, deren Borsten von innen nach aussen derart durch die auftretende Fliehkraft umgelegt werden, dass die in Ruhelage der Bürste von .den freien Borsten enden gebildete Ebene parallel zur Arbeits fläche (Fig. 2 und 6) auch während der Ro tation der Bürste beibehalten wird (Fig. 1). Infolgedessen bleibt der Borstenbelag der Bürste stets in seiner ganzen Breite mit der Arbeitsfläche in Berührung.
Uni zu erreichen, dass innerhalb der Ar beitsbreite der Polierbürste jede Stelle der Arbeitsfläche von den Borsten berührt wird, und dass nicht, wie dies beispielsweise bei einer kreisförmigen Anordnung der Borsten der Fall ist, Stellen in der Arbeitsfläche im Abstand der Borstenkränze nicht bearbeitet und dadurch Ringe auf der Arbeitsfläche er zeugt werden, sind die Borsten gegeneinander versetzt, beispielsweise spiralenförmig oder in einem Vieleck am Borstenträger angeord net.
Wie Fig. 7 schematisch veranschaulicht, wird bei einer solchen Anordnung der Bor sten jede Stelle der Arbeitsfläche innerhalb der Arbeitsbreite x,der Bürste von den Bor sten bestrichen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. S bis 10 ist der auf der Motorwelle axial ver- schiebbare Bürstenträger 21 auf der Ober seite mit Winddruckschaufeln 22 versehen, deren Krümmung so in der durch einen Pfeil angedeuteten Bewegungsrichtung der Bürste verläuft, dass der bei Rotation der Bürste entstehende Luftstrom den Bürstenträger bezw. die Bürste nach unten gegen die Ar beitsfläche drückt und somit den erforder lichen Arbeitsdruck erzeugt.
Fig. 11 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher an der Motorwelle 13 Winkelhebel 23 schwingbar angeordnet sind, deren eine Arme 23' unter Vermittlung von Schwung- gewichten 24 den auf der Motorwelle axial verschiebbaren Bürstenträger 2.5 nieder drücken.
Ebenso wie die feststehende Randbürste 14 sind auch .die umlaufenden Bürsten 17 durch einen leicht lösbaren Verschluss 26 ab nehmbar an ihren Trägern befestigt, so dass sie leicht und bequem, zum Beispiel gegen eine Drahtbürste 27 (Fig. 4) oder eine Scheibe mit einem Glas- oder Schmirgel papierüberzug ausgewechselt werden können. Die Drahtbürste bezw. Schleifscheibe wird für Parkettreinigung (Abziehen des Parkett bodens) benutzt. Der hierbei aufwirbelnd Staub kann durch eine nicht dargestellte Staubabsaugevorrichtung abgesaugt werden. die zweckmässig ausserhalb des Gehäuses 1 an einem Stutzen 12' abnehmbar angeschlossen wird.
Bei den Ausführungsbeispielen nach Fig. 12 bis 15 sind mehrere Bürstenträger 30 mit ihren Enden 30' strahlenartig an der Motorwelle angelenkt. Der Anpressdruck der Bürsten 17 kann hier durch auf den Bürsten befestigte Schwunggewichte 31 erzeugt wer den (Fig. 12 und 14), die bei der Rotation infolge der Fliehkraft die Bürsten nieder drücken.
An Stelle einer besonderen Schwung- gewichtsbelastung können die Bürstenträger 30 auch als Windschaufeln ausgebildet sein (Fig. 13 und 15), so dass der Anpressdruck durch den bei der Rotation entstehenden Luftstrom erzeugt wird.
Bei der neuen Bohnermaschine wird also der Arbeits- bezw. Anpressdruck für die um- laufenden Bürsten unabhängig von dem Ge wicht der Maschine erzeugt.
Dadurch ist ausser einer sicheren und bequemen Führung der Maschine auch die Möglichkeit gegeben, für einzelne Konstruktionsteile das leichte Kunstharz als Werkstoff zu verwenden, da das Maschinengewicht so niedrig wie möglich gehalten werden kann, ungeachtet des erfor derlichen Arbeitsgewichtes der Maschine, das durch die über der Arbeitsfläche hervorgeru fene Saugwirkung zwanglos auf die notwen dige Höhe gebracht werden kann.
Auch der Anpressdruck der umlaufenden Bürsten kann durch entsprechende Gewichtszumessung und Anördnunb der Druckstifte oder Schwung- gewichte, oder durch entsprechende Ausbil dung der Winddruokschaufeln vorher in jeder gewünschten Höhe bestimmt werden. In den meisten Fällen wird aber allein schon das von den umlaufenden Bürsten über der Arbeitsfläche erzeugte Vakuum und die da durch hervorgerufene Saugwirkung zur Er zielung des erforderlichen Anpressdruckes für die Polierbürste ausreichen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Elektrische Bohnermaschine mit minde stens einer umlaufenden Bürste, dadurch ge kennzeichnet, dass, unabhängig vom Gewicht der Maschine der Arbeits- hezw. Anpress- druck der mit verhältnismässig hoher Dreh zahl umlaufenden Bürste durch diese selbst erzeugt wird. UNTERANSPRüCHE: 1.Bohnermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Bürste derart beweglich an der Mo torwelle angeordnet ist, :dass die Bürste bei ihrer Rotation durch die Fliehkraft mitumlaufender verschiebbarer Teile selbsttätig niedergedrückt wird. z. Bohnermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die umlau fende Bürste ein Vakuum über der Ar beitsfläche erzeugt, durch das die Bürste an die Arbeitsfläche angesaugt wird. 3. Bohnermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten der umlaufenden Bürste (17) von aussen nach innen zunehmen. 4.Bohnermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten der Polierbürste an einem nach der Mitte zu schräg oder treppenförmig an steigenden Borstenträger (8) angeordnet sind, derart, dass ihre freien Enden in einer zur Arbeitsfläche parallelen Ebene liegen. 5. Bohnermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass .die Borsten der Polierbürste in radialer Richtung gegeneinander versetzt am Borstenträger angeordnet sind. 6.Bohnermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürste (17) auf einem auf der Motorwelle (13) axial verschiebbaren Träger (18) sitzt, dessen nabenartiger Teil (18') in eine auf der Motorwelle feste, kegelförmige Haube (19) ragt und mit radial beweg lichen Druckstiften (20) oder Druck kugeln versehen ist, die durch die Flieh kraft gegen den Innenkegel der Haube gepresst werden und dabei den Bürsten träger niederdrücken. 7. -Bohnermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein auf der Motorwelle axial verschiebbarer Bürsten träger (21) auf der Oberseite mit Wind druckschaufeln (22) versehen ist. B.Bohnermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Mo torwelle (13) Winkelhebel (23) schwing bar angeordnet sind, deren eine Arme (23') unter Vermittlung von Schwung- gewichten (24) einen auf der Motorwelle axial verschiebbaren Bürstenträger (25) niederdrücken. 9.Bohnermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere strahlenartig angeordnete Bürstenträger (30) mit ihren innern Enden (30') au der Motorwelle so angelenkt sind, dass sie bei ihrer Rotation infolge der auf- tretenden Fliehkraft nach abwärts schwingen. 10. Bohnermaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekenn zeichnet, dass die Bürstenträger (30) durch Schwunggewichte (31) zusätzlich belastet sind. 11.Bohnermaschine nach Patentanspruch <B><U>un</U>d</B> Unteranspruch 9, dadurch gekenn zeichnet, dass die Bürstenträger (30) als Winddruckschaufeln ausgebildet sind. 12. Bohnermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die fest stehende Randbürste (14) ebenso wie die umlaufende Bürste (17) auswechselbar angeordnet ist. 13. Bohnermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ma schine mit einer Staubabsaugevorrich- tung ausgerüstet ist. 14.Bohnermaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch @13, dadurch gekenn zeichnet, dass die Staubsaugevorrichtung ausserhalb des Gehäuses (1) an einem Stutzen (12') abnehmbar anschliessbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE157618X | 1931-06-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH157618A true CH157618A (de) | 1932-10-15 |
Family
ID=5678807
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH157618D CH157618A (de) | 1931-06-13 | 1931-09-11 | Elektrische Bohnermaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH157618A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2415372A (en) * | 1945-06-16 | 1947-02-04 | B F Sturtevant Co | Sweeper |
-
1931
- 1931-09-11 CH CH157618D patent/CH157618A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2415372A (en) * | 1945-06-16 | 1947-02-04 | B F Sturtevant Co | Sweeper |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2242260C3 (de) | ||
| WO1995014423A1 (de) | Gerät zur bodenpflege | |
| DE3736536A1 (de) | Kehrmaschine | |
| DE1135139B (de) | Bohnergeraet, das in ein kraftgetriebenes Werkzeug zu verwandeln ist | |
| DE868497C (de) | Motorisch angetriebene Kleinkuechenmaschine | |
| CH157618A (de) | Elektrische Bohnermaschine. | |
| DE602776C (de) | Elektrische Bohnermaschine | |
| CH674526A5 (de) | ||
| DE565557C (de) | Tellerfoermige Bohnerbuerste fuer elektrische Bohnermaschinen | |
| DE463948C (de) | Kesselsteinklopfgeraet fuer Kesselrohre | |
| DE831783C (de) | Einrichtung zum Waschen und Schaelen von Kartoffeln und aehnlichen Fruechten | |
| AT130583B (de) | Fußboden-Abziehmaschine. | |
| DE691907C (de) | Getreide-Spitz- und -Schaelmaschine | |
| DE1760453C (de) | Motorisch angetriebene Stoffzuschnei demaschine | |
| DE539504C (de) | Maschine zum Kehren, Scheuern, Bohnern o. dgl. | |
| DE544830C (de) | Grasmaeher mit an einem waagerecht liegenden, umlaufenden Traeger schwingbar befestigten Messern | |
| DE587987C (de) | Staubsauger mit einem hohlen Koerper oder einem Kanal in der Saughaube | |
| DE54833C (de) | Vorrichtung zum Entstäuben von Fufsböden und Teppichen | |
| DE975501C (de) | Maschine zum Waschen, Spuelen, Ruehren oder Mischen, insbesondere zum Reinigen von Waschgut | |
| DE533979C (de) | Samenausleser mit in einer feststehenden Trommel umlaufenden, auf einer gemeinsamen Welle befestigten Scheiben | |
| DE266546C (de) | ||
| AT87961B (de) | Staubsauger. | |
| DE258196C (de) | ||
| DE953281C (de) | Schneidmaschine fuer endlose Kunstfadenstraenge | |
| AT268368B (de) | Kehrmaschine für Laub u.dgl. |