CH157618A - Elektrische Bohnermaschine. - Google Patents

Elektrische Bohnermaschine.

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CH157618A
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Co Vorwerk
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Vorwerk & Co Elektrowerke Kg
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  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


  Elektrische Bohnermaschine.    Bei den bisher bekannten elektrischen  Bohnermaschinen mit umlaufenden Bürsten  wird der     Arbeits-        bezw.        Anpressdruck    der  Bürsten durch das     Gewicht    der Maschine  erzeugt. Das Gewicht der Maschine muss  hierbei verhältnismässig hoch gewählt wer  den, da sonst die mit einer geringeren Dreh  zahl als der Motor umlaufenden Bürsten die  Bohnermasse nicht gut verreiben. Abgesehen  von der schweren Ausführung der Maschine,  wird deren Handhabung auch dadurch er  schwert, dass bei der     Rotation    der mit dem  Gewicht der Maschine belasteten Bürsten die  Maschine das Bestreben hat, mit rund zu  laufen.

   Die bekannten Bohnermaschinen las  sen sich daher schwer führen und müssen  ständig krampfhaft festgehalten werden.  



  Gegenüber den bekannten elektrischen  Bohnermaschinen unterscheidet sich die Boh  nermaschine mit mindestens einer umlaufen  den Bürste gemäss der Erfindung dadurch,       class    deren mit verhältnismässig hoher Dreh  zahl     umlaufende        Bürste    selbst, das heisst un-    abhängig vom--Gewicht der Maschine den er  forderlichen     A:rbeits-        bezw.        Anpressdruck     gegen die Arbeitsfläche erzeugt.

   Dies kann  dadurch in einfachster Weise erreicht werden,  dass die Bürste derart beweglich, zum Bei  spiel schwingbar oder verschiebbar, an der  Motorwelle angeordnet ist, dass die Bürste bei  ihrer Rotation durch die Fliehkraft mit  umlaufender verschiebbarer Teile selbsttätig  niedergedrückt wird, oder aber, dass mit der  mit hoher Drehzahl umlaufenden Bürste ein  Vakuum über der Arbeitsfläche erzeugt wird.  durch das .die Bürste an die Arbeitsfläche  angesaugt     wird.     



  Eine solche Anordnung und Ausbildung  der umlaufenden Bürste     bezw.    Bürsten ge  stattet eine sehr leichte Ausführung der gan  zen Bohnermaschine, da der Arbeitsdruck  für die umlaufenden Bürsten nicht mehr wie  bisher vom Maschinengewicht abhängig ist.  



  Auf der Zeichnung sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele der     neuen    Bohnermaschine  dargestellt, und zwar zeigt:           Fig.    1 die Maschine     bezw.    deren Polier  bürste in Arbeitsstellung teilweise in Ansicht  und im senkrechten Schnitt und       Fig.    2 in Ruhelage;       Fig.    3 zeigt eine weitere Ausführungs  form der Bohnermaschine teilweise in An  sieht     bezw.    im     senkrechten.    Schnitt;       Fig.    4 zeigt eine Ausführungsform der  umlaufenden Bürsten im senkrechten Schnitt;

         Fig.    5 veranschaulicht das Maschinen  gehäuse in Verbindung mit einem Staubauf  nehmer, sogenannten Mop, im senkrechten       Schnitt;          Fig.    6 zeigt eine weitere Ausführungs  form der umlaufenden Bürsten im senkrech  ten Schnitt und       Fig.    7 in Unteransicht;

         Fig.    8 zeigt ein weiteres Ausführungs  beispiel der neuen Bohnermaschine teilweise  in Ansicht     bezw.    im senkrechten     Schnitt;          Fig.    9 zeigt     eine    teilweise Aufsicht des  Bürstenträgers der Ausführungsform nach       Fig.    8 und       Fig.    10 einen Querschnitt nach der Linie       A-A    der     Fig.    9;       Fig.    11 bis 13 veranschaulichen drei wei  tere Ausführungsbeispiele teilweise in An  sicht     bezw.    im senkrechten Schnitt;

         Fig.    14 zeigt einen waagrechten Schnitt  nach der Linie B -B der     Fig.    12 und       Fig.    15 einen senkrechten Schnitt nach  der     Linie        C-C    der     Fig.    13.  



  1 ist ein den Elektromotor 2 für den An  trieb der Polierbürsten aufnehmendes, zweck  mässig zylindrisches Gehäuse, das am untern  Ende     trichterförmig    erweitert ist und einen  um Bolzen 3 schwenkbaren Bügel 4 trägt,  an welchen ein Stiel 5 zur Handhabung der  Bohnermaschine befestigt ist     (Fig.    1 und 2).  Die Welle 13 des senkrecht angeordneten  Antriebsmotors ragt bis in die trichterför  mige Erweiterung des Gehäuses 1 und ist  von dessen Unterseite her frei zugänglich.

    An der Unterseite des Gehäuses ist rings um  den Gehäuserand eine feststehende Bürste 14       mittelst        eines    Schnappmechanismus 15 leicht  lösbar angeordnet, so     dass    .die     Randbürste    be  quem durch eine andere ersetzt oder, wie bei-         spielsweise        Fig.    5 zeigt, gegen einen Staub  aufnehmer 16, sogenannten Mop, ausgewech  selt werden kann.

   Der     äussere    Rand des Ge  häuses 1 ist zweckmässig     mit    einem Schutz  wulst 6 aus     Gummi    versehen, der beim An  stossen der Maschine an ein Möbelstück wäh  rend des     Bohnerns    den Stoss dämpft und Be  schädigungen verhindert. Auf der Motor  welle 13 ist eine Rundbürste 17     achsial    ver  schiebbar angeordnet, die bei ihrer Rotation  durch die auftretende Fliehkraft     mitumlau-          fender    verschiebbarer Teile     selbsttätig    nieder  gedrückt, das heisst mit ihren Borsten gegen  die Arbeitsfläche gepresst wird.

   Wie     Fig.    3  zeigt, ist zu diesem Zwecke die Rundbürste  17 an einem auf der Motorwelle 13     achsial     verschiebbaren Träger 18     befestigt,    dessen       nabenartiger    Teil 18' in eine auf der Motor  welle feste kegelförmige Haube 19 ragt und  mit Druckstiften 20 versehen ist, die in ra  dialen Bohrungen des     Teils    18' lose gelagert  sind und an ihren äussern Stirnflächen dem  Innenkegel der Haube 19 entsprechend ab  geschrägt sind.

   Durch die bei der     Rotation     der Bürste entstehende Fliehkraft     werden    die  Stifte nach aussengeschleudert, wobei sie auf  den Innenkegel der Haube 19 treffen und  infolge der Schrägführung den Bürstenträger  niederdrücken. An Stelle von Druckstiften  können auch Kugeln verwendet werden. Wei  terhin braucht die Form des Teils 18' des  Bürstenträgers nicht, wie dargestellt, dem  Kegel der Haube 19 angepasst, das heisst ent  sprechend konisch zu sein, sondern der Teil  18' kann     ebensogut    zylindrisch ausgebildet  werden, da dessen Form für die zu erzielende  Wirkung belanglos ist.  



  Der     Arbeits-    oder     Anpressdruck    der um  laufenden Bürste kann auch dadurch hervor  gerufen werden, dass man mit der Bürste bei  entsprechender Ausbildung derselben, zum  Beispiel durch propellerartige Anordnung der  Borsten ein die Bürste an die Arbeitsfläche  ansaugendes Vakuum erzeugt, das dadurch  entsteht,     .dass    bei der hohen Drehzahl der  Polierbürste die Luft aus dem Bürsteninnern  herausgerissen wird.

       Gleichzeitig        verursacht     die nach     aussen    geschleuderte Luft     eine    In-           jektorwirkung,    indem sie die Luft     aus    dem  Gehäuse 1 mitreisst, so dass durch die obere  Öffnung 7 des Gehäuses     (Fig.    1) Frischluft  nachströmen kann, die am Elektromotor 2  vorbeistreift, diesen kühlt und im erwärmten  Zustand auf die Arbeitsfläche trifft und da  durch die     Verreibung    der Bohnermasse be  günstigt.  



  Wie die     Fig.    1 und 6 veranschaulichen,  nimmt zweckmässig die Länge der Borsten  in     Richtung    von aussen nach innen zu. Dies  wird vorteilhaft in der Weise erzielt, dass  man die Borsten an einem nach der Mitte zu  schräg oder     treppenförmig    ansteigenden Bor  stenträger $ befestigt, derart, dass ihre freien  Enden in einer zur Arbeitsfläche parallelen  Ebene liegen.

   Die Borsten erhalten .dadurch  eine nach der Mitte der Bürste     zunehmende     Länge, was bewirkt, dass bei der Rotation  der     Polierbürste,    deren Borsten von innen  nach aussen derart durch die auftretende  Fliehkraft umgelegt werden, dass die in  Ruhelage der Bürste von     .den    freien Borsten  enden gebildete Ebene parallel zur Arbeits  fläche     (Fig.    2 und 6) auch während der Ro  tation der Bürste beibehalten wird     (Fig.    1).  Infolgedessen bleibt der     Borstenbelag    der  Bürste stets in seiner ganzen Breite mit der  Arbeitsfläche in Berührung.  



  Uni zu erreichen, dass innerhalb der Ar  beitsbreite der Polierbürste jede Stelle der  Arbeitsfläche von den Borsten berührt wird,       und    dass nicht,     wie    dies beispielsweise bei  einer kreisförmigen Anordnung der Borsten  der Fall ist, Stellen in der Arbeitsfläche     im     Abstand der     Borstenkränze    nicht bearbeitet  und dadurch Ringe auf der Arbeitsfläche er  zeugt werden, sind die Borsten gegeneinander  versetzt, beispielsweise     spiralenförmig    oder  in einem Vieleck am     Borstenträger    angeord  net.

   Wie     Fig.    7 schematisch veranschaulicht,  wird bei einer solchen Anordnung der Bor  sten jede Stelle der Arbeitsfläche innerhalb  der Arbeitsbreite     x,der    Bürste von den Bor  sten bestrichen.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    S  bis 10 ist der auf der Motorwelle axial ver-    schiebbare Bürstenträger 21 auf der Ober  seite mit     Winddruckschaufeln    22 versehen,  deren Krümmung so in der durch einen Pfeil       angedeuteten    Bewegungsrichtung der Bürste  verläuft, dass der bei Rotation der Bürste  entstehende Luftstrom den Bürstenträger       bezw.    die Bürste nach unten gegen die Ar  beitsfläche drückt und somit den erforder  lichen Arbeitsdruck erzeugt.  



       Fig.    11 zeigt eine Ausführungsform, bei  welcher an der Motorwelle 13 Winkelhebel  23 schwingbar angeordnet sind, deren eine  Arme 23' unter     Vermittlung    von     Schwung-          gewichten    24 den auf der Motorwelle axial       verschiebbaren    Bürstenträger 2.5 nieder  drücken.  



  Ebenso wie die feststehende Randbürste  14 sind auch     .die    umlaufenden Bürsten 17  durch einen leicht lösbaren Verschluss 26 ab  nehmbar an ihren Trägern befestigt, so dass  sie leicht und bequem, zum Beispiel gegen  eine Drahtbürste 27     (Fig.    4) oder eine  Scheibe mit einem Glas- oder Schmirgel  papierüberzug ausgewechselt werden können.  Die Drahtbürste     bezw.    Schleifscheibe wird  für Parkettreinigung (Abziehen des Parkett  bodens) benutzt. Der hierbei aufwirbelnd  Staub kann durch eine nicht dargestellte       Staubabsaugevorrichtung    abgesaugt werden.  die zweckmässig ausserhalb des Gehäuses 1 an  einem Stutzen 12' abnehmbar angeschlossen  wird.  



  Bei den Ausführungsbeispielen nach       Fig.    12 bis 15 sind mehrere Bürstenträger 30  mit ihren Enden 30' strahlenartig an der  Motorwelle     angelenkt.    Der     Anpressdruck    der  Bürsten 17 kann hier durch auf den Bürsten  befestigte Schwunggewichte 31 erzeugt wer  den     (Fig.    12 und 14), die bei der Rotation  infolge der Fliehkraft die Bürsten nieder  drücken.

   An Stelle einer besonderen     Schwung-          gewichtsbelastung    können die Bürstenträger  30 auch als     Windschaufeln    ausgebildet sein       (Fig.    13 und 15), so dass der     Anpressdruck     durch den bei der Rotation entstehenden  Luftstrom erzeugt wird.  



  Bei der neuen Bohnermaschine wird also  der     Arbeits-        bezw.        Anpressdruck    für die um-      laufenden Bürsten unabhängig von dem Ge  wicht der     Maschine    erzeugt.

   Dadurch ist  ausser einer sicheren und     bequemen    Führung  der     Maschine    auch die Möglichkeit gegeben,  für einzelne     Konstruktionsteile    das leichte       Kunstharz    als Werkstoff zu verwenden, da  das Maschinengewicht so niedrig wie möglich  gehalten werden     kann,    ungeachtet des erfor  derlichen Arbeitsgewichtes der     Maschine,    das  durch die über der Arbeitsfläche hervorgeru  fene Saugwirkung zwanglos auf die notwen  dige Höhe gebracht werden kann.

   Auch der       Anpressdruck    der umlaufenden Bürsten kann  durch entsprechende Gewichtszumessung und       Anördnunb    der     Druckstifte    oder     Schwung-          gewichte,    oder durch entsprechende Ausbil  dung der     Winddruokschaufeln    vorher in  jeder gewünschten Höhe bestimmt werden.  In den meisten Fällen wird aber allein schon  das von den umlaufenden Bürsten über der  Arbeitsfläche erzeugte Vakuum und die da  durch hervorgerufene Saugwirkung zur Er  zielung des erforderlichen     Anpressdruckes    für  die Polierbürste ausreichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Bohnermaschine mit minde stens einer umlaufenden Bürste, dadurch ge kennzeichnet, dass, unabhängig vom Gewicht der Maschine der Arbeits- hezw. Anpress- druck der mit verhältnismässig hoher Dreh zahl umlaufenden Bürste durch diese selbst erzeugt wird. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Bohnermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Bürste derart beweglich an der Mo torwelle angeordnet ist, :dass die Bürste bei ihrer Rotation durch die Fliehkraft mitumlaufender verschiebbarer Teile selbsttätig niedergedrückt wird. z. Bohnermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die umlau fende Bürste ein Vakuum über der Ar beitsfläche erzeugt, durch das die Bürste an die Arbeitsfläche angesaugt wird. 3. Bohnermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten der umlaufenden Bürste (17) von aussen nach innen zunehmen. 4.
    Bohnermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten der Polierbürste an einem nach der Mitte zu schräg oder treppenförmig an steigenden Borstenträger (8) angeordnet sind, derart, dass ihre freien Enden in einer zur Arbeitsfläche parallelen Ebene liegen. 5. Bohnermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass .die Borsten der Polierbürste in radialer Richtung gegeneinander versetzt am Borstenträger angeordnet sind. 6.
    Bohnermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürste (17) auf einem auf der Motorwelle (13) axial verschiebbaren Träger (18) sitzt, dessen nabenartiger Teil (18') in eine auf der Motorwelle feste, kegelförmige Haube (19) ragt und mit radial beweg lichen Druckstiften (20) oder Druck kugeln versehen ist, die durch die Flieh kraft gegen den Innenkegel der Haube gepresst werden und dabei den Bürsten träger niederdrücken. 7. -Bohnermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein auf der Motorwelle axial verschiebbarer Bürsten träger (21) auf der Oberseite mit Wind druckschaufeln (22) versehen ist. B.
    Bohnermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Mo torwelle (13) Winkelhebel (23) schwing bar angeordnet sind, deren eine Arme (23') unter Vermittlung von Schwung- gewichten (24) einen auf der Motorwelle axial verschiebbaren Bürstenträger (25) niederdrücken. 9.
    Bohnermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere strahlenartig angeordnete Bürstenträger (30) mit ihren innern Enden (30') au der Motorwelle so angelenkt sind, dass sie bei ihrer Rotation infolge der auf- tretenden Fliehkraft nach abwärts schwingen. 10. Bohnermaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekenn zeichnet, dass die Bürstenträger (30) durch Schwunggewichte (31) zusätzlich belastet sind. 11.
    Bohnermaschine nach Patentanspruch <B><U>un</U>d</B> Unteranspruch 9, dadurch gekenn zeichnet, dass die Bürstenträger (30) als Winddruckschaufeln ausgebildet sind. 12. Bohnermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die fest stehende Randbürste (14) ebenso wie die umlaufende Bürste (17) auswechselbar angeordnet ist. 13. Bohnermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ma schine mit einer Staubabsaugevorrich- tung ausgerüstet ist. 14.
    Bohnermaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch @13, dadurch gekenn zeichnet, dass die Staubsaugevorrichtung ausserhalb des Gehäuses (1) an einem Stutzen (12') abnehmbar anschliessbar ist.
CH157618D 1931-06-13 1931-09-11 Elektrische Bohnermaschine. CH157618A (de)

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CH157618D CH157618A (de) 1931-06-13 1931-09-11 Elektrische Bohnermaschine.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2415372A (en) * 1945-06-16 1947-02-04 B F Sturtevant Co Sweeper

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2415372A (en) * 1945-06-16 1947-02-04 B F Sturtevant Co Sweeper

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