CH157764A - Einrichtung zur Umwandlung von Gleichspannung in Wechselspannung mittelst gittergesteuerter Dampf- oder Gasentladungsgefässe und eines Transformators. - Google Patents

Einrichtung zur Umwandlung von Gleichspannung in Wechselspannung mittelst gittergesteuerter Dampf- oder Gasentladungsgefässe und eines Transformators.

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CH157764A
CH157764A CH157764DA CH157764A CH 157764 A CH157764 A CH 157764A CH 157764D A CH157764D A CH 157764DA CH 157764 A CH157764 A CH 157764A
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Elektricitaets-Gese Allgemeine
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  Einrichtung     zur    Umwandlung -von Gleichspannung in     Weehselspaunung    mittelst       e,        olittergesteuerter        Dampf-        oder        Gasentladungsgefässe        und        eines        Transformators.       Bei den bisher vorgeschlagenen     Einrich-          i#iinn-eil        zur        Umformung    von Gleichstrom in  Wechselstrom mittelst gittergesteuerter  Dampf- oder     Gasentladungsgefässe        (Wech-      

      selrichicern)    ist es notwendig, die     Entladungs-          Arecken    derart zu beeinflussen,     dass    beim  Einsetzen     einerEntladung    in     einerEntlaclungs-          strecke    die Entladung in einer andern     Ent-          Izidungsstrecke    unterbrochen wird. Dies kann  man     inittelst    einer vom Wechselstromnetz       frelieferten    Spannung oder mittelst einer     pa-          M,          rallel    zum Haupttransformator geschalteten  Kapazität erreichen.

   Der Übergang der Ent  ladung von einer Entladungsstrecke zur     an-          (lern    bereitet nun Schwierigkeiten.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Einrichtung zur Umwandlung von  Gleichspannung in Wechselspannung mittelst       (rittergesteuerter    Dampf- oder     Gasentla-          dungsgefässe    und eines Transformators, und  zwar sind erfindungsgemäss eine taktgebende,

    lastabhängige Fremderregung des     Ausgangs-          el            transfoTmators    mit nahezu     rechteckföriniger     Wechselspannung und in die     Anodenleitun-          Iren    eingefügte     Schalttransformatoren        zür     Lieferung der das Einsetzen jeder Teilent  ladung verbessernden und das Unterbrechen  jeder Teilentladung ermöglichenden Schalt  spannung vorgesehen.  



  In     Fi-j,.   <B>1</B> der Zeichnung ist eine     Gleich-          strom-Gleiellstrom-Umformun--    dargestellt.  bei der ein     Wecliselrichter    gemäss der     Er-          fiudung    verwendet ist.

   Der     Wechselriehter     wird vom     Gleiellstromnetz   <B>10</B> gespeist und  enthält ein     zweianodiges    Entladungsgefäss<B>1</B>  mit Anoden 4 und<B>5,</B> denen<B>je</B> ein Gitter 2       bezw.   <B>3</B> zugeordnet ist, sowie die mit einer       Mittelanzapfung    24 versehene Primärwick  lung<B>22</B> des     Ausgangstransformators   <B>26.</B> In  die     Anodenleitunuen    sind ferner Schalttrans  formatoren<B>8</B> und<B>9</B> eingefügt. Ferner ist  in eine der     Gleichstromlei-h-tn-en    eine Dros  selspule<B>7</B> geschaltet.

   Der Transformator<B>26</B>  enthält ferner eine Sekundärwicklung<B>2,3</B> mit           Mittelanzapfung    25, die mittelst des als  Gleichrichter arbeitenden     zweianodigen    Ge  fässes<B>11</B> mit den Anoden 14 und<B>15</B> und über  eine Drosselspule<B>17</B> den sekundären Gleich  stromkreis 20 speist. In die Anodenleitun  gen des     Gleichrichtergefässes   <B>11</B> sind eben  falls Schalttransformatoren<B>1,8</B> und<B>19</B> einge  fügt. Ausser den Wicklungen 22 und<B>23</B>  trägt der Transformator<B>26</B> noch eine ter  tiäre Erregerwicklung 21.  



  Die     Schalitransformatoren   <B>8</B> und<B>18</B>       bezw.   <B>9</B> und<B>19</B> lassen sich, wie in     Fig.    2  dargestellt ist, vereinigen.  



  Die     Schenkelwicklung   <B>31</B> des Transfor  mators liegt in einer     Wechselrichter-Anoden-          leitung,    während die andere     Schenkelwich-          lung   <B>32</B> in der entsprechenden     Gleichrichter-          Anodenleitung    liegt.

   Die     Jochwicklung   <B>35</B>  ist die Erregerwicklung des     Schalitransfor-          mators.    Die beiden Wicklungen<B>31</B> und<B>32</B>  erzeugen<B>je</B> ein     Feed   <B>3,3</B>     und    34 von gleicher  Grösse und gleicher Richtung, welches durch  das Feld der     Wicklung   <B>35</B> vollkommen auf  gehoben werden kann. Dieses     Gegeneinander-          wirken    der Felder tritt dauernd ein.

   Jedoch  wird in dem Augenblick, in dem die ange  schlossenen Anoden den     Liehtbogen    überneh  men sollen, der Wicklung<B>3 5</B> noch eine wei  tere Spannung, die     Schaltstossspannung,    zu  geführt. Durch die Anordnung der Erreger  wicklung auf den Jochen wird bei kurzen  Störungen in nur einem Anodenkreis diese  in -die andern in negativem Sinn nicht über  tragen, sondern in der durch die Gleichstrom  quelle kurzgeschlossenen     Wieklung   <B>3,5</B> stark  gedämpft.  



  Der zeitliche Verlauf der elektrischen  Grössen an den einzelnen Teilen der     Um-          spannungsanlage    ist in den     Fig.        3a-3e    ge  zeigt. Die Kurve 41     (Fig.        3d)    stellt den  Verlauf der der Erregerwicklung 21 aufge  drückten Spannung dar und die Kurve 42       (Fig.   <B>3e)</B> den Spannungsverlauf in der obern  Hälfte der     Umspann-Transformatoren-Wick-          lung    22. Entsprechend gibt die Kurve<B>50</B>       (Fig.    3a) den Spannungsverlauf in der un  tern Hälfte der Wicklung<B>23</B> wieder.

   Für    -die Kurven 43 und<B>51</B> gilt analog dasselbe  in den andern Wicklungshälften der Wick  lungen     22    und<B>23.</B> Die Ordinate     o-e          (Fig.   <B>3e)</B> stellt die Gleichspannung des pri  mären Netzes<B>10</B>     und    die Ordinate     a-a          (Fig.    3a) die abgegebene Gleichspannung des  Netzes 20 dar. Den Verlauf der negativen  Sperrspannungen an den Gittern 2,<B>3</B> des  Wechselrichters zeigen die Kurven 46 und  47     (Fig.   <B>3b),</B> und zwar steuert die Span  nung mit der Kurve 46 die Elektrode mit  der Kurve 42. und die Spannung 47 die Elek  trode mit der Kurve 43.

   Die Kurve 48       (Fig.    3e) gibt ein Bild vom Verlauf der  .durch die     Wicklun   <B>g 3,5</B> im Umschalttrans  formator erzeugten Spannungsstösse.  



  Die Wirkungsweise der Anordnung ist  nun     folgen-de:     Bei positivem Gitter 2 wird die Anode 4  zünden und nicht wieder erlöschen. Die  ganze     Gleiehspannungsleistung    würde dann  im Lichtbogen und im     ohmschen    Widerstand  des Kreises vernichtet.

   Nun wird aber durch  die Erregung der     Transformatoren-Wicklung     21 (Kurve 41) in der obern     Halbwicklung     24 eine entsprechende Spannung (Kurve 42)  erzeugt, die so in Phase und Grösse abge  glichen ist,     dass    sie der Gleichspannung des  Netzes<B>1</B> entgegenwirkt und für die Zeit  fehlender negativer Gitterspannung (Zeit  <B>100-101</B> und 104-106 in     Fig.   <B>3e)</B> nur einen       Gleic'hspannungsrest    zur Aufrechterhaltung  des Lichtbogens und zur Deckung der Ver  luste übrig     lässt.    An der Anode 4 herrscht  somit ein Spannungsverlauf, wie ihn die  schraffierte von der Kurve 42     (Abb.   <B>3e)</B>  umrandete Fläche zeigt.

   Während der Zeit  <B>100-101</B> brennt der Lichtbogen an der  Anode 4 und erlischt dann durch den in die  Wicklung<B>35</B> des Schalttransformators gege  benen Spannungsstoss (Kurve 48) der sich  durch die Wicklung<B>31</B> dem Spannungsver  lauf nach Kurve 42 im Augenblick<B>101</B> über  lagert und die Bogenspannung an der Anode  4 für einen Augenblick auf Null Volt her  abdrückt. Derselbe Spannungsstoss gelangt  durch die Wicklung<B>32</B> des Schalttransfor-           mators    in     #dit.        Gleichrichterseite    des Übertra  gungstransformators und bringt dort, indem  er sich in der Anodenspannung (Kurve<B>50)</B>       überlagert,    den     Lielitbogen    an der Anode<B>18</B>  beschleunigt zum Erlöschen.

   Nach dem<B>Ab-</B>  klingen des Spannungsstosses -würde der       Lichtboo,en    an der Anode 4 sofort wieder  zünden, wenn nicht     mittlerweise    die Span  nung des Gitters<B>2</B> negativ geworden wäre  (Kurve 46) und für die Zeit<B>101</B> und 104  auch negativ bleibt. Wenn zur Zeit 104 das  Gitter 2 wieder positiv wird, erfolgt gleich  zeitig ein neuer Spannungsstoss 48 im Ano  denkreis, der das Überspringen des     Licht-          bouens    von der andern brennenden Anode,  zum Beispiel<B>5,</B> auf die Anode 4 erleichtert.

    Für die Anode<B>5</B> vollzieht sich derselbe Vor  gang, um ungefähr<B>180'</B> verschoben, ent  sprechend dem Spannungsverlauf nach den  Kurven 41, 43, 47, 49 und<B>51.</B> Die Span  nungsstösse 48     bezw.    49 bewirken immer im  Wechselrichter und entsprechenden Gleich  richter gleichzeitig eine Herabsetzung der Bo  genspannung an der brennenden Anode und  eine Erhöhung an der einsetzenden Anode,  um so einen schnellen Übergang des Bogens  n  von einer Anode zur andern zu ermöglichen.

    Diese Betriebsart erfordert möglichst  rechteckige Spannungsimpulse, mindestens  aber Spannungen<B>'</B> m t einem flachen Maxi  mum, wie sie durch die Kurven 42 und 43       daruestellt    sind und wie sie durch die Er  regung (Kurve 41) dem     Umspanntransforma-          tor    aufgedrückt werden.

   Dabei ist noch zu  berücksichtigen,     dass    die Spannungsquelle  der Erregung >der     Transformatorenwicklun-          gen    die Eisenverluste des Transformators       I     und die Kupferverluste der Zuleitungen und  Erregerwicklungen decken     muss    und weiter  hin auch noch in der Spannungsgrösse der Be  lastung     bezw.    den primären Verlusten anzu  passen sein     muss.    Da bei steigender Last die       ohmschen    Verluste auf der     Wechselrichter-          seite    steigen,

   die     Lichtbogenverluste    aber     in-          fol(ye    der fallenden Charakteristik fallen, er  gibt sich<B>je</B> nach der     Gesamtdimensionierung     ein mit der Last steigender, fallender oder  konstanter Verlust, der durch eine entspre-         chende    Abhängigkeit der Erregerspannung  und eine Erhöhung der     Lichtbogenspaunung     durch Verengung der Entladungsbahnen so  ausgeglichen werden     muss,        dass    die Verluste  auf jeden Fall mit steigender Last steigen.  



  Um eine möglichst     gleichförmige    sekun  däre Gleichspannung zu erhalten, verwendet  man bekanntlich     Wechselrichter    und Gleich  richter mit mehreren Entladungsbahnen.  Eine solche     Einrichtuno,    mit vier Entla  dungsbahnen zeigt die     Fig.    4, in der der     Um-          spanntransformator   <B>26</B> zwei<B>um 90 ,</B> gegen  einander verschobene Wicklungen a,     c    und  <B>b, d</B> mit dazu gehörigem Gleichrichter<B>11</B>  sowie Schalttransformatoren     30a    bis<B>30d</B> be  sitzt.

   Gleichzeitig sind in der     Abb.    4 die  elektrischen Vorrichtungen dargestellt, mit  denen sich die lastabhängige Erregung des       Umspanntransformators   <B>26,</B> die Erregung  der     Schalttransformatoren   <B>30</B> und die     Erre-          ,gung    der Steuerelektroden 2e.<B>2d</B> und 3a.       D     <B>3b</B> erreichen     lässt.    Zu diesem Zweck sind  auf einer gemeinsamen Achse<B>70</B> eine Reihe  von Generatoren und     Kommutatoren        ange-          brarbt"die    von einem Motor<B>80</B> mit konstan  ter Umlaufzahl angetrieben werden.

   Der Ge  nerator<B>72</B> erregt die     Wicklungen    21a und  <B>21b</B> des     Umspanntransformators   <B>26</B> durch  die Schleifringe<B>73</B> mit nahezu     recht-eckför-          miger    Spannung. Die Felderregung des Ge  nerators<B>72</B> geschieht durch das Netz<B>10</B> oder  eine Spannungsquelle, deren Spannung der  Spannung des Netzes<B>10</B> proportional ist und  einer     Feldzusatzwicklung    74 mit einer von  der Belastung des Wechselrichters abhängi  gen<U>Spannung,</U> die im Generator<B>71</B> mit der       lasta.bhängigen    Erregung<B>75</B> erzeugt ist.

    Durch die     #Summe    der Differenz des Span  nungsabfalles an zweier in die primäre und  sekundäre     Gleiehstromleitung    eingebauter  Widerstände<B>91</B> und<B>92</B> wird ein Schnell  regler<B>76</B> am Generator<B>72</B> betätigt, mit dem  so die Erregung den Lastschwankungen     an-          gepasst    wird.

   Um die     rechteckförmigen    Er  regerspannungen in den Wicklungen 22 und  <B>23</B> aufrecht zu erhalten,     muss    die     Erreger-          wieklung    21 des Transformators<B>26</B> die  Kupfer- und Eisenverluste bei veränderlicher      Last decken, so     dass'    noch eine zusätzliche  Energiequelle in die Erregerleitung einzu  schalten ist. Es ist hier beispielsweise für  jeden Teil -der     Wicklung    21 ein kleiner       Hauptstrom-Wechselspannungsgenerator   <B>77</B>  vorgesehen, der im Erregerkreis einen nega  tiven Widerstand darstellt.

   Die Regulierung  erfolgt durch zwei Wattmeter<B>78</B> oder zwei  Widerstände<B>79,</B> die über Relais die Regler  <B>81</B>     beweuen.    Dabei müssen aber die Wider  stände<B>79</B> das gleiche     Verliältnis    von Wirk'  und Blindwiderstand aufweisen wie die  Leiterkombination des Erregerstromkreises  selbst.  



  Für die Spannungsstösse im     Schalttrans-          formai,Or    ist ein besonderer Generator<B>82</B> mit  einer Erregerwicklung<B>83</B> vorgesehen, der  seine lastabhängige Spannung über Schleif  ringe 84 und<B>85,</B>     Kommutatoren   <B>86</B> zuführt,  die sie stossweise an die Wicklungen<B>35</B> der       Schalttransformatoren        30a    bis<B>30d</B> abgeben.  Unabhängig von den einzelnen Stössen wird  den Wicklungen<B>35</B> ein Kompensationsstrom  zugeführt,      & er    das Gesamtfeld der Wicklun  gen<B>31</B> und<B>32</B> aufhebt.

   Es     lässt    sich diese       Zufültrung    leicht durch die     Hintereinander-          schaltung        derGeneratorspannung   <B>82</B> mit der       Generatorspannung   <B>71</B> über den Schleifring  <B>87</B> und die Sammelschienen<B>88</B> erreichen. Der  Generator<B>71</B> liefert in diesem Falle den  lastabhängigen Kompensationsstrom.  



  Die Steuerspannung für die     Steuerele-k-          troden    2.e,<B>2d</B> und 3a,<B>3b</B> wird über einen       Kommutatorsatz   <B>89</B> aus einer Spannungs  quelle<B>90,</B> die aus einer Batterie, Maschine  oder dem primären Netz bestellen kann, ent  nommen. Für den Fall,     dass    bei hoher Netz  spannung<B>10</B> eine Reihenschaltung der Ent  ladungsgefässe erfolgen     muss,    werden mehrere       Kommutatorsätze   <B>89</B> und Sammelschienen<B>88</B>  vorzusehen sein.  



  Da die Steuer- und Erregerströme der       Umformeranlage    klein sind, können die     Kom-          mutatoren    auch durch     gittergestenerte        Elek-          tronerröhren        bezw.    dampf- oder gasgefüllte  Entladungsgefässe ersetzt worden. Auch kön  nen die     Kommutatoren    und Generatoren auf    getrennten Achsen angebracht sein, die     ine-          chanisch    oder elektrisch gekuppelt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANISPRUCH: Einrichtung zur Umwandlung von Gleichspannun <B>g</B> in Vechselspannung, mit- telst gittergeste-Lierter Dampf- oder Gasent- Iadungsgefässe und eines Transformators, ge- kennzeichnet t> durch eine takigebende,
    last- abhängige Fremderregung des Ausgangs transformators mit nahezu rechteckförmiger Wechselspannung und in die Anodenleitun gen eingefügte Schalttransformatoren zur Lieferung der das Einsetzen jeder Teilent ladung verbessernden und das Unterbrechen jeder Teilentladung ermöglichenden Schalt- Spannung. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Ausgangs transformator eine tertiäre Erregerwick lung trägt. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Vorrichtungen, die die Charakteristik eines negativen Widerstandes haben, zur Kompensierung der Wirkleistungsverluste im Erregerkreis des Ausgangstransformators vorgesehen <B>en</B> ZD sind. <B>3.</B> Einrichtung nael-i Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schalt transformatoren eine Wicklung enthalten, durcli die ein der Gleichstrommagnetisie- rung entgegen-wirkender Kompensations strom fliesst. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch zur Umformung von Gleichspannung in Gleichspannung über eine Wechselspan nung, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalttransformatoren drei Wicklungen tragen, deren eine von dem Entladungs strom des Wechselrichters und deren zweite von dem des Gleichrichters derart durchflossen werden, dass sich, die magne tischen Felder beider Wickluncen unter stützen, während durch die dritte Wich- lung von dem Kompensationsstrom ein ZD entgegengesetzt gerichtetes Feld erzeugt wird.
    Einrichtuno, nach Unteranspruch<B>3,</B> da- C durch gekennzeichnet, dass der Kompen- sationswicklung der Schaltspannungsstoss zugeführt wird. <B>C)</B>
CH157764D 1930-07-16 1931-07-06 Einrichtung zur Umwandlung von Gleichspannung in Wechselspannung mittelst gittergesteuerter Dampf- oder Gasentladungsgefässe und eines Transformators. CH157764A (de)

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