Einrichtung zur Umwandlung -von Gleichspannung in Weehselspaunung mittelst e, olittergesteuerter Dampf- oder Gasentladungsgefässe und eines Transformators. Bei den bisher vorgeschlagenen Einrich- i#iinn-eil zur Umformung von Gleichstrom in Wechselstrom mittelst gittergesteuerter Dampf- oder Gasentladungsgefässe (Wech-
selrichicern) ist es notwendig, die Entladungs- Arecken derart zu beeinflussen, dass beim Einsetzen einerEntladung in einerEntlaclungs- strecke die Entladung in einer andern Ent- Izidungsstrecke unterbrochen wird. Dies kann man inittelst einer vom Wechselstromnetz frelieferten Spannung oder mittelst einer pa- M, rallel zum Haupttransformator geschalteten Kapazität erreichen.
Der Übergang der Ent ladung von einer Entladungsstrecke zur an- (lern bereitet nun Schwierigkeiten.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Einrichtung zur Umwandlung von Gleichspannung in Wechselspannung mittelst (rittergesteuerter Dampf- oder Gasentla- dungsgefässe und eines Transformators, und zwar sind erfindungsgemäss eine taktgebende,
lastabhängige Fremderregung des Ausgangs- el transfoTmators mit nahezu rechteckföriniger Wechselspannung und in die Anodenleitun- Iren eingefügte Schalttransformatoren zür Lieferung der das Einsetzen jeder Teilent ladung verbessernden und das Unterbrechen jeder Teilentladung ermöglichenden Schalt spannung vorgesehen.
In Fi-j,. <B>1</B> der Zeichnung ist eine Gleich- strom-Gleiellstrom-Umformun-- dargestellt. bei der ein Wecliselrichter gemäss der Er- fiudung verwendet ist.
Der Wechselriehter wird vom Gleiellstromnetz <B>10</B> gespeist und enthält ein zweianodiges Entladungsgefäss<B>1</B> mit Anoden 4 und<B>5,</B> denen<B>je</B> ein Gitter 2 bezw. <B>3</B> zugeordnet ist, sowie die mit einer Mittelanzapfung 24 versehene Primärwick lung<B>22</B> des Ausgangstransformators <B>26.</B> In die Anodenleitunuen sind ferner Schalttrans formatoren<B>8</B> und<B>9</B> eingefügt. Ferner ist in eine der Gleichstromlei-h-tn-en eine Dros selspule<B>7</B> geschaltet.
Der Transformator<B>26</B> enthält ferner eine Sekundärwicklung<B>2,3</B> mit Mittelanzapfung 25, die mittelst des als Gleichrichter arbeitenden zweianodigen Ge fässes<B>11</B> mit den Anoden 14 und<B>15</B> und über eine Drosselspule<B>17</B> den sekundären Gleich stromkreis 20 speist. In die Anodenleitun gen des Gleichrichtergefässes <B>11</B> sind eben falls Schalttransformatoren<B>1,8</B> und<B>19</B> einge fügt. Ausser den Wicklungen 22 und<B>23</B> trägt der Transformator<B>26</B> noch eine ter tiäre Erregerwicklung 21.
Die Schalitransformatoren <B>8</B> und<B>18</B> bezw. <B>9</B> und<B>19</B> lassen sich, wie in Fig. 2 dargestellt ist, vereinigen.
Die Schenkelwicklung <B>31</B> des Transfor mators liegt in einer Wechselrichter-Anoden- leitung, während die andere Schenkelwich- lung <B>32</B> in der entsprechenden Gleichrichter- Anodenleitung liegt.
Die Jochwicklung <B>35</B> ist die Erregerwicklung des Schalitransfor- mators. Die beiden Wicklungen<B>31</B> und<B>32</B> erzeugen<B>je</B> ein Feed <B>3,3</B> und 34 von gleicher Grösse und gleicher Richtung, welches durch das Feld der Wicklung <B>35</B> vollkommen auf gehoben werden kann. Dieses Gegeneinander- wirken der Felder tritt dauernd ein.
Jedoch wird in dem Augenblick, in dem die ange schlossenen Anoden den Liehtbogen überneh men sollen, der Wicklung<B>3 5</B> noch eine wei tere Spannung, die Schaltstossspannung, zu geführt. Durch die Anordnung der Erreger wicklung auf den Jochen wird bei kurzen Störungen in nur einem Anodenkreis diese in -die andern in negativem Sinn nicht über tragen, sondern in der durch die Gleichstrom quelle kurzgeschlossenen Wieklung <B>3,5</B> stark gedämpft.
Der zeitliche Verlauf der elektrischen Grössen an den einzelnen Teilen der Um- spannungsanlage ist in den Fig. 3a-3e ge zeigt. Die Kurve 41 (Fig. 3d) stellt den Verlauf der der Erregerwicklung 21 aufge drückten Spannung dar und die Kurve 42 (Fig. <B>3e)</B> den Spannungsverlauf in der obern Hälfte der Umspann-Transformatoren-Wick- lung 22. Entsprechend gibt die Kurve<B>50</B> (Fig. 3a) den Spannungsverlauf in der un tern Hälfte der Wicklung<B>23</B> wieder.
Für -die Kurven 43 und<B>51</B> gilt analog dasselbe in den andern Wicklungshälften der Wick lungen 22 und<B>23.</B> Die Ordinate o-e (Fig. <B>3e)</B> stellt die Gleichspannung des pri mären Netzes<B>10</B> und die Ordinate a-a (Fig. 3a) die abgegebene Gleichspannung des Netzes 20 dar. Den Verlauf der negativen Sperrspannungen an den Gittern 2,<B>3</B> des Wechselrichters zeigen die Kurven 46 und 47 (Fig. <B>3b),</B> und zwar steuert die Span nung mit der Kurve 46 die Elektrode mit der Kurve 42. und die Spannung 47 die Elek trode mit der Kurve 43.
Die Kurve 48 (Fig. 3e) gibt ein Bild vom Verlauf der .durch die Wicklun <B>g 3,5</B> im Umschalttrans formator erzeugten Spannungsstösse.
Die Wirkungsweise der Anordnung ist nun folgen-de: Bei positivem Gitter 2 wird die Anode 4 zünden und nicht wieder erlöschen. Die ganze Gleiehspannungsleistung würde dann im Lichtbogen und im ohmschen Widerstand des Kreises vernichtet.
Nun wird aber durch die Erregung der Transformatoren-Wicklung 21 (Kurve 41) in der obern Halbwicklung 24 eine entsprechende Spannung (Kurve 42) erzeugt, die so in Phase und Grösse abge glichen ist, dass sie der Gleichspannung des Netzes<B>1</B> entgegenwirkt und für die Zeit fehlender negativer Gitterspannung (Zeit <B>100-101</B> und 104-106 in Fig. <B>3e)</B> nur einen Gleic'hspannungsrest zur Aufrechterhaltung des Lichtbogens und zur Deckung der Ver luste übrig lässt. An der Anode 4 herrscht somit ein Spannungsverlauf, wie ihn die schraffierte von der Kurve 42 (Abb. <B>3e)</B> umrandete Fläche zeigt.
Während der Zeit <B>100-101</B> brennt der Lichtbogen an der Anode 4 und erlischt dann durch den in die Wicklung<B>35</B> des Schalttransformators gege benen Spannungsstoss (Kurve 48) der sich durch die Wicklung<B>31</B> dem Spannungsver lauf nach Kurve 42 im Augenblick<B>101</B> über lagert und die Bogenspannung an der Anode 4 für einen Augenblick auf Null Volt her abdrückt. Derselbe Spannungsstoss gelangt durch die Wicklung<B>32</B> des Schalttransfor- mators in #dit. Gleichrichterseite des Übertra gungstransformators und bringt dort, indem er sich in der Anodenspannung (Kurve<B>50)</B> überlagert, den Lielitbogen an der Anode<B>18</B> beschleunigt zum Erlöschen.
Nach dem<B>Ab-</B> klingen des Spannungsstosses -würde der Lichtboo,en an der Anode 4 sofort wieder zünden, wenn nicht mittlerweise die Span nung des Gitters<B>2</B> negativ geworden wäre (Kurve 46) und für die Zeit<B>101</B> und 104 auch negativ bleibt. Wenn zur Zeit 104 das Gitter 2 wieder positiv wird, erfolgt gleich zeitig ein neuer Spannungsstoss 48 im Ano denkreis, der das Überspringen des Licht- bouens von der andern brennenden Anode, zum Beispiel<B>5,</B> auf die Anode 4 erleichtert.
Für die Anode<B>5</B> vollzieht sich derselbe Vor gang, um ungefähr<B>180'</B> verschoben, ent sprechend dem Spannungsverlauf nach den Kurven 41, 43, 47, 49 und<B>51.</B> Die Span nungsstösse 48 bezw. 49 bewirken immer im Wechselrichter und entsprechenden Gleich richter gleichzeitig eine Herabsetzung der Bo genspannung an der brennenden Anode und eine Erhöhung an der einsetzenden Anode, um so einen schnellen Übergang des Bogens n von einer Anode zur andern zu ermöglichen.
Diese Betriebsart erfordert möglichst rechteckige Spannungsimpulse, mindestens aber Spannungen<B>'</B> m t einem flachen Maxi mum, wie sie durch die Kurven 42 und 43 daruestellt sind und wie sie durch die Er regung (Kurve 41) dem Umspanntransforma- tor aufgedrückt werden.
Dabei ist noch zu berücksichtigen, dass die Spannungsquelle der Erregung >der Transformatorenwicklun- gen die Eisenverluste des Transformators I und die Kupferverluste der Zuleitungen und Erregerwicklungen decken muss und weiter hin auch noch in der Spannungsgrösse der Be lastung bezw. den primären Verlusten anzu passen sein muss. Da bei steigender Last die ohmschen Verluste auf der Wechselrichter- seite steigen,
die Lichtbogenverluste aber in- fol(ye der fallenden Charakteristik fallen, er gibt sich<B>je</B> nach der Gesamtdimensionierung ein mit der Last steigender, fallender oder konstanter Verlust, der durch eine entspre- chende Abhängigkeit der Erregerspannung und eine Erhöhung der Lichtbogenspaunung durch Verengung der Entladungsbahnen so ausgeglichen werden muss, dass die Verluste auf jeden Fall mit steigender Last steigen.
Um eine möglichst gleichförmige sekun däre Gleichspannung zu erhalten, verwendet man bekanntlich Wechselrichter und Gleich richter mit mehreren Entladungsbahnen. Eine solche Einrichtuno, mit vier Entla dungsbahnen zeigt die Fig. 4, in der der Um- spanntransformator <B>26</B> zwei<B>um 90 ,</B> gegen einander verschobene Wicklungen a, c und <B>b, d</B> mit dazu gehörigem Gleichrichter<B>11</B> sowie Schalttransformatoren 30a bis<B>30d</B> be sitzt.
Gleichzeitig sind in der Abb. 4 die elektrischen Vorrichtungen dargestellt, mit denen sich die lastabhängige Erregung des Umspanntransformators <B>26,</B> die Erregung der Schalttransformatoren <B>30</B> und die Erre- ,gung der Steuerelektroden 2e.<B>2d</B> und 3a. D <B>3b</B> erreichen lässt. Zu diesem Zweck sind auf einer gemeinsamen Achse<B>70</B> eine Reihe von Generatoren und Kommutatoren ange- brarbt"die von einem Motor<B>80</B> mit konstan ter Umlaufzahl angetrieben werden.
Der Ge nerator<B>72</B> erregt die Wicklungen 21a und <B>21b</B> des Umspanntransformators <B>26</B> durch die Schleifringe<B>73</B> mit nahezu recht-eckför- miger Spannung. Die Felderregung des Ge nerators<B>72</B> geschieht durch das Netz<B>10</B> oder eine Spannungsquelle, deren Spannung der Spannung des Netzes<B>10</B> proportional ist und einer Feldzusatzwicklung 74 mit einer von der Belastung des Wechselrichters abhängi gen<U>Spannung,</U> die im Generator<B>71</B> mit der lasta.bhängigen Erregung<B>75</B> erzeugt ist.
Durch die #Summe der Differenz des Span nungsabfalles an zweier in die primäre und sekundäre Gleiehstromleitung eingebauter Widerstände<B>91</B> und<B>92</B> wird ein Schnell regler<B>76</B> am Generator<B>72</B> betätigt, mit dem so die Erregung den Lastschwankungen an- gepasst wird.
Um die rechteckförmigen Er regerspannungen in den Wicklungen 22 und <B>23</B> aufrecht zu erhalten, muss die Erreger- wieklung 21 des Transformators<B>26</B> die Kupfer- und Eisenverluste bei veränderlicher Last decken, so dass' noch eine zusätzliche Energiequelle in die Erregerleitung einzu schalten ist. Es ist hier beispielsweise für jeden Teil -der Wicklung 21 ein kleiner Hauptstrom-Wechselspannungsgenerator <B>77</B> vorgesehen, der im Erregerkreis einen nega tiven Widerstand darstellt.
Die Regulierung erfolgt durch zwei Wattmeter<B>78</B> oder zwei Widerstände<B>79,</B> die über Relais die Regler <B>81</B> beweuen. Dabei müssen aber die Wider stände<B>79</B> das gleiche Verliältnis von Wirk' und Blindwiderstand aufweisen wie die Leiterkombination des Erregerstromkreises selbst.
Für die Spannungsstösse im Schalttrans- formai,Or ist ein besonderer Generator<B>82</B> mit einer Erregerwicklung<B>83</B> vorgesehen, der seine lastabhängige Spannung über Schleif ringe 84 und<B>85,</B> Kommutatoren <B>86</B> zuführt, die sie stossweise an die Wicklungen<B>35</B> der Schalttransformatoren 30a bis<B>30d</B> abgeben. Unabhängig von den einzelnen Stössen wird den Wicklungen<B>35</B> ein Kompensationsstrom zugeführt, & er das Gesamtfeld der Wicklun gen<B>31</B> und<B>32</B> aufhebt.
Es lässt sich diese Zufültrung leicht durch die Hintereinander- schaltung derGeneratorspannung <B>82</B> mit der Generatorspannung <B>71</B> über den Schleifring <B>87</B> und die Sammelschienen<B>88</B> erreichen. Der Generator<B>71</B> liefert in diesem Falle den lastabhängigen Kompensationsstrom.
Die Steuerspannung für die Steuerele-k- troden 2.e,<B>2d</B> und 3a,<B>3b</B> wird über einen Kommutatorsatz <B>89</B> aus einer Spannungs quelle<B>90,</B> die aus einer Batterie, Maschine oder dem primären Netz bestellen kann, ent nommen. Für den Fall, dass bei hoher Netz spannung<B>10</B> eine Reihenschaltung der Ent ladungsgefässe erfolgen muss, werden mehrere Kommutatorsätze <B>89</B> und Sammelschienen<B>88</B> vorzusehen sein.
Da die Steuer- und Erregerströme der Umformeranlage klein sind, können die Kom- mutatoren auch durch gittergestenerte Elek- tronerröhren bezw. dampf- oder gasgefüllte Entladungsgefässe ersetzt worden. Auch kön nen die Kommutatoren und Generatoren auf getrennten Achsen angebracht sein, die ine- chanisch oder elektrisch gekuppelt sind.
Device for converting direct voltage into electrical wiring by means of oil-controlled vapor or gas discharge vessels and a transformer. In the previously proposed equipment for converting direct current into alternating current by means of grid-controlled vapor or gas discharge vessels (exchange
Selrichicern) it is necessary to influence the discharge corners in such a way that when a discharge starts in one discharge distance, the discharge in another discharge distance is interrupted. This can be achieved by means of a voltage supplied by the alternating current network or by means of a capacitance connected in parallel to the main transformer.
The transition of the discharge from a discharge path to learning now creates difficulties.
The subject of the present invention is a device for converting direct voltage into alternating voltage by means of (knight-controlled vapor or gas discharge vessels and a transformer, namely according to the invention a clock-generating,
Load-dependent external excitation of the output transformer with almost square-wave alternating voltage and switching transformers inserted into the anode lines for supplying the switching voltage that improves the onset of each partial discharge and enables each partial discharge to be interrupted.
In Fi-j ,. <B> 1 </B> the drawing shows a direct current / floating current conversion. in which a reversing judge is used according to the invention.
The alternating belt is fed by the floating current network <B> 10 </B> and contains a two-anodized discharge vessel <B> 1 </B> with anodes 4 and <B> 5 </B> which <B> each </B> have Grid 2 respectively. <B> 3 </B>, as well as the primary winding <B> 22 </B> of the output transformer <B> 26. </B> provided with a center tap 24 </B> In the anode leads are also switching transformers <B> 8 </B> and <B> 9 </B> inserted. Furthermore, a choke coil <B> 7 </B> is connected in one of the direct current lines.
The transformer <B> 26 </B> also contains a secondary winding <B> 2, 3 </B> with a center tap 25, which is connected by means of the two-anodic vessel <B> 11 </B> with the anodes 14 and, which works as a rectifier <B> 15 </B> and feeds the secondary DC circuit 20 via a choke coil <B> 17 </B>. Switching transformers <B> 1.8 </B> and <B> 19 </B> are also inserted in the anode lines of the rectifier vessel <B> 11 </B>. In addition to the windings 22 and 23, the transformer 26 also carries a tertiary excitation winding 21.
The sound transformers <B> 8 </B> and <B> 18 </B> respectively. <B> 9 </B> and <B> 19 </B> can be combined, as shown in FIG. 2.
The leg winding <B> 31 </B> of the transformer lies in an inverter anode line, while the other leg winding <B> 32 </B> lies in the corresponding rectifier anode line.
The yoke winding <B> 35 </B> is the excitation winding of the form transformer. The two windings <B> 31 </B> and <B> 32 </B> generate <B> each </B> a feed <B> 3,3 </B> and 34 of the same size and direction, which can be completely canceled by the field of the winding <B> 35 </B>. This interaction of the fields occurs continuously.
However, at the moment when the connected anodes are to take over the arc, another voltage, the switching surge voltage, is fed to the winding <B> 3 5 </B>. Due to the arrangement of the exciter winding on the yokes, in the event of brief disturbances in only one anode circuit, this is not transmitted to the others in a negative sense, but rather strongly damped in the oscillation <B> 3.5 </B> short-circuited by the direct current source .
The time course of the electrical variables at the individual parts of the transformer system is shown in FIGS. 3a-3e. The curve 41 (FIG. 3d) represents the course of the voltage applied to the excitation winding 21 and the curve 42 (FIG. 3e) the voltage course in the upper half of the transformer winding 22 Correspondingly, curve <B> 50 </B> (FIG. 3a) reproduces the voltage profile in the lower half of winding <B> 23 </B>.
For the curves 43 and 51, the same applies analogously to the other winding halves of the windings 22 and 23. The ordinate oe (Fig. 3e) represents the DC voltage of the primary network <B> 10 </B> and the ordinate aa (FIG. 3a) represents the output DC voltage of the network 20. The profile of the negative blocking voltages at the grids 2, <B> 3 </B> of the inverter show the curves 46 and 47 (Fig. 3b), and that the voltage with the curve 46 controls the electrode with the curve 42. and the voltage 47 the electrode with the curve 43.
The curve 48 (Fig. 3e) gives a picture of the course of the voltage surges generated by the winding in the switchover transformer.
The mode of operation of the arrangement is as follows: If the grid 2 is positive, the anode 4 will ignite and not go out again. The entire equilibrium power would then be destroyed in the arc and in the ohmic resistance of the circuit.
Now, however, the excitation of the transformer winding 21 (curve 41) in the upper half-winding 24 generates a corresponding voltage (curve 42) which is adjusted in phase and size so that it corresponds to the DC voltage of the network <B> 1 < / B> counteracts and for the time there is no negative grid voltage (time <B> 100-101 </B> and 104-106 in Fig. <B> 3e) </B> only one equi-voltage rest to maintain the arc and to Cover for the losses. A voltage profile thus prevails at the anode 4, as shown by the hatched area bordered by curve 42 (Fig. 3e).
During the time <B> 100-101 </B> the arc burns at the anode 4 and then extinguishes due to the voltage surge (curve 48) which is passed through the winding in the winding <B> 35 </B> of the switching transformer <B> 31 </B> is superimposed on the voltage curve according to curve 42 at the moment <B> 101 </B> and the arc voltage at the anode 4 is pressed down to zero volts for a moment. The same voltage surge passes through the winding <B> 32 </B> of the switching transformer in #dit. Rectifier side of the transmission transformer and there, by superimposing it in the anode voltage (curve <B> 50) </B>, accelerates the Lielit arch at the anode <B> 18 </B> to extinguish.
After the voltage surge had subsided, the light bulb at the anode 4 would immediately re-ignite if the voltage of the grid 2 had not become negative in the meantime (curve 46 ) and remains negative for the time <B> 101 </B> and 104. If the grid 2 becomes positive again at time 104, a new voltage surge 48 occurs in the anode circuit at the same time, which causes the light blast to jump from the other burning anode, for example <B> 5, </B> to the anode 4 facilitated.
The same process takes place for the anode <B> 5 </B>, shifted by approximately <B> 180 '</B>, corresponding to the voltage profile according to curves 41, 43, 47, 49 and <B> 51. </B> The voltage surges 48 respectively. 49 always bring about a reduction in the arc voltage at the burning anode and an increase at the anode that starts in the inverter and the corresponding rectifier, in order to enable a quick transition of the arc n from one anode to the other.
This operating mode requires as rectangular voltage pulses as possible, but at least voltages with a flat maximum, as shown by curves 42 and 43 and as they are imposed on the transformer by the excitation (curve 41) will.
It must also be taken into account that the voltage source of the excitation> the transformer windings must cover the iron losses of transformer I and the copper losses of the supply lines and exciter windings and also in the voltage magnitude of the load or must be adapted to the primary losses. Since the ohmic losses on the inverter side increase with increasing load,
However, the arcing losses fall as a result of the falling characteristic; depending on the overall dimensioning, there is a loss that increases, decreases or remains constant with the load, due to a corresponding dependency of the excitation voltage and an increase the arc charging must be compensated for by narrowing the discharge paths so that the losses increase in any case with increasing load.
In order to obtain as uniform a secondary direct voltage as possible, it is known to use inverters and rectifiers with several discharge paths. Such a device, with four discharge tracks, is shown in FIG. 4, in which the transformer <B> 26 </B> has two windings a, c and <B> which are shifted by 90 ° relative to one another b, d </B> with associated rectifier <B> 11 </B> and switching transformers 30a to <B> 30d </B> be seated.
At the same time, Fig. 4 shows the electrical devices with which the load-dependent excitation of the transformer <B> 26 </B>, the excitation of the switching transformers <B> 30 </B> and the excitation of the control electrodes 2e . <B> 2d </B> and 3a. D <B> 3b </B> can be achieved. For this purpose, a number of generators and commutators are marked on a common axis <B> 70 </B>, which are driven by a motor <B> 80 </B> with a constant number of revolutions.
The generator <B> 72 </B> excites the windings 21a and <B> 21b </B> of the transformer <B> 26 </B> through the slip rings <B> 73 </B> with an almost right-angled shape - moderate tension. The field excitation of the generator <B> 72 </B> occurs through the network <B> 10 </B> or a voltage source whose voltage is proportional to the voltage of the network <B> 10 </B> and an additional field winding 74 a <U> voltage that is dependent on the load on the inverter, </U> which is generated in the generator <B> 71 </B> with the load-dependent excitation <B> 75 </B>.
The # sum of the difference in the voltage drop across two resistors <B> 91 </B> and <B> 92 </B> built into the primary and secondary traction current lines creates a fast regulator <B> 76 </B> on the generator <B> 72 </B> operated, with which the excitation is adapted to the load fluctuations.
In order to maintain the rectangular excitation voltages in the windings 22 and 23, the exciter control 21 of the transformer 26 must cover the copper and iron losses with a variable load, so that 'An additional energy source has to be switched into the excitation line. Here, for example, a small main current alternating voltage generator 77 is provided for each part of the winding 21, which represents a negative resistance in the exciter circuit.
The regulation is carried out by two wattmeters <B> 78 </B> or two resistors <B> 79 </B> which control the regulator <B> 81 </B> via relays. Here, however, the resistors <B> 79 </B> must have the same ratio of active and reactive resistance as the conductor combination of the excitation circuit itself.
A special generator <B> 82 </B> with an excitation winding <B> 83 </B> is provided for the voltage surges in the switching transformer, Or, which generates its load-dependent voltage via slip rings 84 and <B> 85, </ B> commutators <B> 86 </B>, which they give off in bursts to the windings <B> 35 </B> of the switching transformers 30a to <B> 30d </B>. Regardless of the individual bumps, the windings <B> 35 </B> are supplied with a compensation current & it cancels the entire field of windings <B> 31 </B> and <B> 32 </B>.
This supply can easily be achieved by connecting the generator voltage <B> 82 </B> in series with the generator voltage <B> 71 </B> via the slip ring <B> 87 </B> and the busbars <B> 88 < / B> reach. The generator <B> 71 </B> supplies the load-dependent compensation current in this case.
The control voltage for the control electrodes 2.e, <B> 2d </B> and 3a, <B> 3b </B> is obtained from a voltage source <B via a commutator set <B> 89 </B> > 90, </B> which can be ordered from a battery, machine or the primary network. In the event that the discharge vessels have to be connected in series with a high mains voltage <B> 10 </B>, several commutator sets <B> 89 </B> and busbars <B> 88 </B> must be provided.
Since the control and excitation currents of the converter system are small, the commutators can also be operated by means of grid-controlled electron tubes. Discharge vessels filled with vapor or gas have been replaced. The commutators and generators can also be mounted on separate axles that are mechanically or electrically coupled.