CH157884A - Für elektrische Beheizung eingerichtetes Kochgefäss mit Flüssigkeitsbad. - Google Patents

Für elektrische Beheizung eingerichtetes Kochgefäss mit Flüssigkeitsbad.

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CH157884A
CH157884A CH157884DA CH157884A CH 157884 A CH157884 A CH 157884A CH 157884D A CH157884D A CH 157884DA CH 157884 A CH157884 A CH 157884A
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electrical heating
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Therma Fabrik Fuer Elek Blumer
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Therma Ag
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  Für elektrische     Beheizung    eingerichtetes Kochgefäss mit Flüssigkeitsbad.    Elektrisch beheizte Kochgefässe haben     ge-          wöhnlieh    auf ihren zylindrischen Teilen Ban  dagen- und auf dem Boden scheibenförmige  Heizkörper, welch letztere flachliegend mit  besonderen Vorrichtungen an den Gefässboden  angedrückt werden. Erfahrungsgemäss sind  bei solcher Art beheizter Kochgefässe die für  ein rasches Anheizen des     Rochgefässinhaltes     nötigen Heizkörper nur auf die Weise unter  zubringen, dass die Zylinderwände des Koch  gefässes weit hinauf mit Bandagen-Heizkörpern  bedeckt werden, um die spezifische Heiz  flächenbelastung soweit herabzusetzen, dass  keine Überhitzung bewirkt wird.

   Eine solche  Anordnung verursacht aber trotzdem leicht  Anbrennen der Speisen, nämlich dann, wenn  das Kochgefäss nur teilweise gefüllt oder  teilweise entleert ist. Das auf solche Weise  entstehende Anbrennen kann auch durch An  wendung von Flüssigkeitsbädern nicht gänz  lich verhindert werden, denn die an den  Zylinderwänden hoch hinauf reichende Ban-         dagenbeheizung    überhitzt dann die obern  Schichten des Flüssigkeitsbades, wobei zu  dem noch grosse Verluste durch Verdampfen  entstehen.  



  Diese Übelstände werden     vermieden,    wenn  die     Beheizung    aussen an dem Boden des das  Kochgefäss umschliessenden Flüssigkeitsbad  behälters stattfindet. Zu diesem Zweck weist  gemäss der Erfindung der erwähnte Boden  gegen den     Flüssigkeitsbadraum    offene Hohl  rippen auf, die zum Aufziehen von     Bandagen-          Heizkörpern    bestimmt sind. Die Rippen wer  den zweckmässig konzentrisch zur Kochgefäss  achse, oder auch nebeneinander gruppiert,  angeordnet.

   Ihre Hohlräume bilden einen Teil  des     Flüssigkeitsbadbehälterraumes.    Sie sind       zwechmässig    so geformt, dass sie ein kleines  Fassungsvermögen für die Flüssigkeit be  sitzen, zum Zwecke, das Gewicht des Flüs  sigkeitsbades auf ein Minimum zu beschränken.  Der Grundriss der Rippen ist zweckmässig  kreislinienförmig, könnte jedoch beispielsweise      auch oval sein. Die Rippen können so ge  staltet sein, dass das Flüssigkeitsbad am  Boden mittelst grossflächiger Heizkörper be  heizt werden kann.

   Durch     Schaffen    einer  grossen Zahl solcher Rippen ist es möglich,  eine solche     Beheizung    auf dem Boden zu  konzentrieren, dass die     Anheizzeit    auf die  Hälfte und weniger der     Anheizzeit    bisheriger  Ausführungen verkürzt wird, ohne ein Über  hitzen befürchten zu müssen; dies ist beim  Kochen von grossen Mengen Milch besonders  wichtig.  



  Während beispielsweise bisher die spezi  fische Belastung der gesamten beheizten Koch  gefässfläche zirka 1-1,5 Watt pro cm' be  trug, wobei die Heizflächen an der Zylinder  wand weit hinauf reichten, gelingt es mit  der beschriebenen Einrichtung ohne weiteres,  die gleiche     Beheizung    auf dem Boden allein  unterzubringen, wobei dann die spezifische  Belastung, auf die Bodenfläche allein bezogen,  4-5 Watt pro cm' beträgt. Zugleich sind  die oben genannten Missstände beseitigt.

   An  Stelle der schlecht anzubringenden Scheiben  heizkörper des Bodens können leicht     aufzieh-          bareBandagen-Heizkörper    angeordnet werden;  die     Anbrennungsgefahr    bei teilweisem Ent  leeren des Kochgefässes ist beseitigt, und das  Flüssigkeitsbad wird nur in seinen untersten  Teilen erhitzt. Es bleibt unbenommen, je  nach dem Zwecke des Kochgefässes, durch  einige weitere     Bandagen-Heizkörper,    die auf  dem untersten Teil des Mantels anzuordnen    wären, die     Beheizung    eventuell noch zu     ver-          grösseren.     



  In der beiliegenden Zeichnung sind zwei  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes dargestellt.  



       a    ist das eigentliche Gefäss, das .in den       Flüssigkeitsbadbehälter    b eintaucht. c sind  die am Behälterboden angebrachten Hohl  rippen, und zwar zeigt     Fig.    1 beispielsweise  konzentrische,     Fig.    2 kreislinienförmig ver  laufende Rippen, die nebeneinander ange  ordnet sind. In den Abbildungen ist darge  stellt, wie diese Rippen hohl gestaltet und  gegen den     Flüssigkeitsbadraum        offen    sind,  so dass die Hohlräume einen Teil des     Flüs-          sigkeitsbadraumes    bilden.

   Ihr Grundriss ist  wie erwähnt kreislinienförmig, könnte jedoch  auch beispielsweise oval sein. d sind die auf  den Rippen aufgezogenen     Bandagen-Heiz-          körper.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Für elektrische Beheizung eingerichtetes Kochgefäss mit Flüssigkeitsbad, dadurch ge kennzeichnet, dass der Boden des Flüssig keitsbadbehälters gegen den Flüssigkeitsbad raum offene Hohlrippen aufweist, die zum Aufziehen von Bandagen-Heizkörpern be stimmt sind.
CH157884D 1931-01-20 1931-02-04 Für elektrische Beheizung eingerichtetes Kochgefäss mit Flüssigkeitsbad. CH157884A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1190621B (de) * 1957-09-04 1965-04-08 Franz Tengler Sparkochtopf

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